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DE1625619C - Federgelenk, insbesondere Kreuzfeder gelenk mit Flüssigkeitsdämpfung - Google Patents

Federgelenk, insbesondere Kreuzfeder gelenk mit Flüssigkeitsdämpfung

Info

Publication number
DE1625619C
DE1625619C DE19671625619 DE1625619A DE1625619C DE 1625619 C DE1625619 C DE 1625619C DE 19671625619 DE19671625619 DE 19671625619 DE 1625619 A DE1625619 A DE 1625619A DE 1625619 C DE1625619 C DE 1625619C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping
spring
spring joint
sealing plate
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671625619
Other languages
English (en)
Other versions
DE1625619B2 (de
DE1625619A1 (de
Inventor
Gerhard 6000 Frankfurt Klee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samson Apparatebau AG
Original Assignee
Samson Apparatebau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samson Apparatebau AG filed Critical Samson Apparatebau AG
Publication of DE1625619A1 publication Critical patent/DE1625619A1/de
Publication of DE1625619B2 publication Critical patent/DE1625619B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1625619C publication Critical patent/DE1625619C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dämpfungsflüssigkeit tauchenden Dämpfungsfahne verbunden ist. Gemäß einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung können an Stelle der Blattfedern des Kreuzgelenks auch Federdrähte od. ä. biegsame Elemente verwendet werden. Beispielsweise kann ein solcher Federdraht innerhalb des Dämpfungsraumes des Lagerkörpers in der senkrechten Mittelachse der elastischen Dichtungsplatte oder Membran angeordnet und einerseits mit letzterer, andererseits mit dem Boden des Lagerkörpers oder mit einer biegsam auf dem Boden befestigten Stütze verbunden sein. Bei einer solchen Ausführungsform der Erfindung kann der beweglich gelagerte Teil, Hebel od. dgl. nach allen Richtungen ausschwingen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
F i g. 1 zeigt schematisch in schaubildlicher Darstellung ein Kreuzfedergelenk für einen Hebel mit einer Flüssigkeitsdämpfung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch den Lagerkörper mit Blick in Richtung des Pfeiles A nach Fig. 1; und
F i g. 3 zeigt schematisch in einem senkrechten Schnitt eine vereinfachte Ausführungsform des Federgelenks mit Dämpfung gemäß der Erfindung.
Bei der in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist ein hohler Grund- oder Lagerkörper 1 mit einem Schwinghebel 2 durch zwei Blattfedern 3 verbunden, die den Schwinghebel an seiner Lagerstelle in senkrechter Richtung fesseln. Zwischen den beiden Blattfedern 3 ist über der Öffnung des hohlen Lagerkörpers eine elastisch biegsame membranförmige Dichtungsplatte 4 befestigt, deren Zentrum mittels eines Schraubenbolzens 5 mit dem Mittelteil des Schwinghebels 2 verbunden ist. Die membranförmige Dichtungsplatte 4 ist mittels eines Ringeso und Schrauben? auf dem Lagerkörper 1 befestigt. Dadurch wird der Schwinghebel 2 an seiner Lagerstelle in horizontaler Richtung gefesselt.
Der von dem Hohlraum des Lagerkörpers 1 gebildete Dämpfungsraum 13 ist mit einer Dämpfungsflüssigkeit 8 mehr oder weniger gefüllt. In diese Dämpfungsflüssigkeit taucht eine Dämpfungsfahne 9, welche mittels des Schraubenbolzens 5 starr mit dem mittleren Teil des Schwinghebels 2 verbunden ist. Die Durchführung dieser Verbindung durch die membranförmige Dichtungsplatte 4 erfolgt flüssigkeitsdicht, und ebenso ist auch der Dämpfungsraum 13 durch die Dichtungsplatte 4 flüssigkeitsdicht abgeschlossen. Die beiden Blattfedern 3 sind einerseits an den beiden Enden des sich über den Lagerkörper 1 erstreckenden Querstückes 14 des Schwinghebels 2 und andererseits an Vorsprüngen 12 des Lagerkörpers 1 mittels Halteplättchen 10 und Schrauben 11 befestigt. Die jeweils gewünschte Dämpfungsstärke kann auf einfache Weise durch die Menge der in den Dämpfungsraum 13 eingefüllten Dämpfungsflüssigkeit 8 geregelt werden, in welche die Dämpfungsfahne 9 dann je nachdem mehr oder weniger tief eintaucht. Wenn eine sehr starke Dämpfung gewünscht wird, so kann der Dämpfungsraum 13 so bemessen werden, daß sich
ίο die Dämpfungsfahne 9 mit geringem Spiel in ihm bewegt. Das Volumen der von der Dämpf ungsf ahne verdrängten Flüssigkeit muß dann durch verhältnismäßig enge Zwischenräume fließen, wobei höhere Strömungsgeschwindigkeiten und damit stärkere Dämpfungskräfte auftreten. Es ist auch möglich, gemäß einer Variante der Erfindung die Dämpfungsfahne in mehrere parallele Lamellen aufzuteilen, die sich kammartig zwischen entsprechenden ortsfesten, im Dämpfungsraum angeordneten Lamellen bewegen.
Selbstverständlich sind auch sonstige beliebige Ausführungsformen der Dämpfungsfahne oder eines entsprechenden Bremskörpers im Rahmen der Erfindung möglich.
Bei der in F i g. 3 veranschaulichten Ausführungsform der Erfindung ist ebenfalls ein Schwinghebel oder Schwingarm 20 in der Mitte einer elastisch biegsamen, membranförmigen Dichtungsplatte 21 befestigt, welche entsprechend F i g. 1 und 2 einen mehr oder weniger mit Dämpfungsflüssigkeit 8 gefüllten Dämpfungsraum 13 abdichtet, der in einem hohlen Lagerkörper 22 des Federgelenks vorgesehen ist. Mit dem Ende des Schwinghebels 20 ist durch die membranförmige Dichtungsplatte 21 hindurch eine Dämpfungsfahne 23 in Form eines Hohlkegels starr verbunden. Innerhalb dieses Hohlkegels 23 ist das Zentrum der Dichtungsplatte 21 durch einen Federdraht 24 gefesselt bzw. abgestützt, der an dem oberen Ende einer von unten in den Hohlkegel 23 ragenden Stütze 25 befestigt ist. Die Stütze 25 ist ihrerseits mittels eines biegsam federnden Fußteiles 26 an dem Boden des Dämpfungsraumes 13 bzw. des Lagerkörpers 22 befestigt, so daß sie den bei Bewegungen des Schwinghebels 20 auftretenden sehr kleinen Biegebewegungen folgen kann. Der Hebel 20 kann sich bei dieser Ausführungsform des Federgelenks nach beliebigen Richtungen bewegen, wie in F i g. 3 durch die Pfeile 27 angedeutet worden ist. Das Federgelenk wirkt also gleichzeitig nach Art eines Kugelgelenks.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele, sondern sie umfaßt alle Varianten im Rahmen der wesentlichen Erfindungsmerkmale.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 gend gelagerten Teil oder Körper mit einer. Flüssig- Patentansprüche: keitsdämpfung zu verbinden. Der Dämpfungsraum, in welchem sich die mehr oder weniger viskose Flüssig-
1. Federgelenk, insbesondere Kreuzfedergelenk keit befindet, muß zur Vermeidung von Verunreinimit Flüssigkeitsdämpfung zur genauen, möglichst 5 gungen oder Verlusten der Flüssigkeit bei Bewegunreibungsfreien und schwingungsarmen Lagerung gen des Gerätes oder durch Verdunstung nach außen beweglicher Teile oder Körper, wie Hebel, Hebel- dicht abgeschlossen sein. Die Verbindung der schwinarme od. dgl., dadurch gekennzeich- gend gelagerten Teile mit dem sich entsprechend in net, daß mindestens eine Blattfeder des Federge- der Dämpfungsflüssigkeit bewegenden Bremskörper Ienks aus einer elastisch biegsamen, membranför- io muß daher flüssigkeitsdicht ausgebildet werden, womigen Dichtungsplatte (4; 21) besteht, die einen durch sich die Reibung und die Hysterese der Lagedie Dämpfungsflüssigkeit (8) enthaltenden Dämp- rung wieder vergrößern, was dem Sinn und Zweck fungsraum (13) abschließt und durch die hindurch eines solchen Federgelenks widerspricht.
der beweglich gelagerte Teil, z. B. ein Hebel Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift
(2; 20), starr mit einer in die Dämpfungsflüssigkeit 15 1801416 ist auch ein bandaufgehängter Pendelkör-
tauchenden Dämpfungsfahne (9; 23) verbunden per bekanntgeworden, dessen Schwingungen durch
ist. eine unter demselben angeordnete Dämpfung ge-
2. Federgelenk nach Anspruch 1, dadurch ge- bremst werden. Bei dieser Dämpfung bewegt sich ein kennzeichnet, daß der Dämpfungsraum (13) in Kolben in einem Luft enthaltenden Dämpfungszylineinem hohlen Lagerkörper (1) angeordnet ist, an 20 der mit einem hierbei erforderlichen, verhältnismäßig den der beweglich gelagerte Teil, z. B. der Hebel großen Spiel. Dieses Spiel und die Verwendung von (2) mittels mindestens einer senkrecht zur Mem- Luft als Dämpfungsmedium ergibt eine vielfach gerinbranebene der elastischen Dichtungsplatte (4) ste- gere Dämpfung als eine Dämpfungsflüssigkeit mit enthenden Blattfeder (3) angelenkt ist. sprechend großer Viskosität. Wollte man aber bei
3. Federgelenk nach Anspruch 2, dadurch ge- 25 dem bekannten Pendelkörper mit einer Dämpfungskennzeichnet, daß zwei Blattfedern (3) beiderseits flüssigkeit arbeiten, so wäre man auch wieder gezwunder elastischen Dichtungsplatte (4) in einer durch gen, eine mit erheblicher Reibung verbundene Durchdie senkrechte Mittelachse derselben geführten führungsdichtung zu verwenden.
Diametralebene angeordnet sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
4. Federgelenk nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 Federgelenk bzw. Kreuzfedergelenk mit Flüssigkeitskennzeichnet, daß der Dämpfungsraum (13) in dämpfung zu schaffen, welches die Schwingungen des einem hohlen Lagerkörper (22) angeordnet ist, an beweglich gelagerten Teiles ausreichend dämpft, ohne den der beweglich gelagerte Teil, z. B. der Hebel die Reibung und Hysterese der Lagerung zu vergrö-(20), mittels mindestens eines senkrecht zur Mem- ßern.
branebene der elastischen Dichtungsplatte (21) 35 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geangeordneten Federdrahtes (24) angelenkt ist. löst, daß mindestens eine Blattfeder des Federgelenks
5. Federgelenk nach Anspruch?, dadurch ge- aus einer elastisch biegsamen, membranförmigen kennzeichnet, daß der Federdraht (24) innerhalb Dichtungsplatte besteht, die einen die Dämpfungsflüsdes Dämpfungsraumes (13) des Lagerkörpers (22) sigkeit enthaltenden Dämpfungsraum abschließt und in der senkrechten Mittelachse der elastischen 40 durch die hindurch der beweglich gelagerte Teil, z. B. Dichtungsplatte (21) angeordnet ist. ein Schwinghebel oder Hebelarm, starr mit einer in
6. Federgelenk nach Anspruch 5, dadurch ge- die Dämpfungsflüssigkeit tauchenden Dampfungskennzeichnet, daß der Federdraht (24) die Mitte fahne oder sonstigen Bremskörper verbunden ist.
der elastischen Dichtungsplatte (21) mit einer Dadurch wird erreicht, daß praktisch keine zusätz-
Stütze (25) verbindet, die mit einem biegefedern- 45 liehe Reibung und Hysterese auftritt, zumal sich die den Fußteil (26) an dem Boden des Dämpfungs- membranförmige Dichtungsplatte an der Stelle der geraumes (13) bzw. des hohlen Lagerkörpers (22) ringsten Bewegung des schwingenden Teiles befindet, befestigt ist. Außerdem wird die Vorrichtung wesentlich verein
facht, weil ein und dasselbe elastische Element als Teil 50 des Federgelenks und zugleich als flüssigkeitsdichter
Abschluß des Dämpfungsraumes dient. Es ist daher
auch eine sehr gedrängte und platzsparende Bauart des Federgelenks nebst Dämpfungsvorrichtung möglich.
Die Erfindung betrifft ein Federgelenk, insbeson- 55 Praktisch kann ein solches Federgelenk oder dere ein Kreuzfedergelenk zur genauen, möglichst rei- Kreuzfedergelenk auf verschiedene Weise verwirk bungsfreien Lagerung beweglicher Teile oder Körper licht werden. Gemäß einer besonders einfachen und wie Hebel, Hebelarme, Stangen, Platten od. dgl., wie zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung wird sie z. B. bei Meß- und Regelgeräten oder sonstigen der die mehr oder weniger viskose Dämpfungsflüssig-Präzisionsvorrichtungen der Feinmechanik verwendet 60 keit enthaltende Dämpfungsraum in einem entsprewerden. chend hohl ausgebildeten Grundkörper unterge-
Derartige Federgelenke zeichnen sich zwar durch bracht, der zugleich den Lagerkörper und Träger des sehr geringe Reibung und vernachlässigbar kleine Hy- Federgelenks bildet. Der beweglich gelagerte Teil, sterese aus, haben aber infolgedessen auch nur eine z. B. der Schwinghebel, kann an diesen Lagerkörper sehr geringe natürliche Dämpfung, die zu uner- 65 z. B. mit Hilfe von zwei Blattfedern angelenkt sein, wünschten Schwingungen oder Pendelungen der gela- zwischen denen der bewegliche Teil oder Hebel mit gerten Teile führen kann. Um diesen Nachteil zu be- der elastisch biegsamen Dichtungsplatte bzw. Memheben, ist bereits vorgeschlagen worden, den schwin- bran und durch dieselbe hindurch mit der in die
DE19671625619 1967-12-05 1967-12-05 Federgelenk, insbesondere Kreuzfeder gelenk mit Flüssigkeitsdämpfung Expired DE1625619C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0113156 1967-12-05
DES0113156 1967-12-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1625619A1 DE1625619A1 (de) 1970-08-06
DE1625619B2 DE1625619B2 (de) 1972-09-28
DE1625619C true DE1625619C (de) 1973-05-03

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3017321A1 (de) * 1980-05-06 1981-11-12 Samson Ag, 6000 Frankfurt Daempfungsvorrichtung fuer mess- und regelgeraete o.dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3017321A1 (de) * 1980-05-06 1981-11-12 Samson Ag, 6000 Frankfurt Daempfungsvorrichtung fuer mess- und regelgeraete o.dgl.

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