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DE1861042U - Schlagstempel zum einschlagen von kennzeichnungen in werkstuecke. - Google Patents

Schlagstempel zum einschlagen von kennzeichnungen in werkstuecke.

Info

Publication number
DE1861042U
DE1861042U DE1962ST015084 DEST015084U DE1861042U DE 1861042 U DE1861042 U DE 1861042U DE 1962ST015084 DE1962ST015084 DE 1962ST015084 DE ST015084 U DEST015084 U DE ST015084U DE 1861042 U DE1861042 U DE 1861042U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
arm
punch
stamp
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962ST015084
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stommel & Voos Stahlstempelfab
STOMMEL AND VOOS STAHLSTEMPELFABRIK
Original Assignee
Stommel & Voos Stahlstempelfab
STOMMEL AND VOOS STAHLSTEMPELFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stommel & Voos Stahlstempelfab, STOMMEL AND VOOS STAHLSTEMPELFABRIK filed Critical Stommel & Voos Stahlstempelfab
Priority to DE1962ST015084 priority Critical patent/DE1861042U/de
Publication of DE1861042U publication Critical patent/DE1861042U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

P.A. 569 635*-Ί.9·62
ι - ■ ■ ■
Firma Stommel & Voos Stahlstempelfabrik, Solingen,
Schafoerger Str. 45
n/d-
Sciilagstempel zum Einsclilagen von Kennzeichnungen in Werkstücke
Die Mauerung betrifft einen zum Einschlagen von Kennzeichnungen, wie S-ahlen, Buchstaben ο ..dgl., in ■ Werkstücke dienenden Schlag-Stempel, wie solche im wesentlichen aus einem Gehäuse mit vorzugsweise mehreren auswechselbaren Einzelstempeln bestehen.
Die Halterung der Einzelstempel in dem- Gehäuse des Sehlagstempels erfolgt im allgemeinen vermittels einer in die Wandung des Gehäuses seitlich eingeschraubten,-. gegen die Binzelstempel anziehbaren Klemmschraube..-Diese Halterung gewährleistet jedoch keinen sicheren Sitz der Einzelstempel in dem.Gehäuse, wie auch das Anziehen und Lösen der Klemmschraube umständlieh und zeitraubend ist. ■ . . -
Die Heuerung, hat sich daher die Aufgabe gestellt, die Schlagstempel mit Bezug auf die Halterung ihrer Kinzelstempel zu verbessern. Die Neuerung ist demzufolge durch einen mit dem Gehäuse
des Schlagstempels verbundenen, unter der Druck- oder Zugwirkung einer Feder stellenden Riegelarm gekennzeichnet, der unter Durchsetzung eines Durchbruches' in der Wandung des Gehäuses in miteinander korrespondierenden Ausnehmungen an den Schäften der Einzelstempel rastet.
Mittels des Riegelarmes, erfolgt nicht nur eine sichere Verriegelung der Einzelstempel in dem Gehäuse des Schlagstempel^, sondern es läßt sieh auch die Verriegelung auf einfache Weise durch mittelbar auf den Riegelarm ausgeübten Druck oder unmittelbar auf den Biegeiarm ausgeübten Zug von Hand lösen..
Des weiteren besteht die Meuerung darin, daß der Hiegelarm an einer außen' am Gehäuse des Schlagstempel® befestigten Blattfeder angeordnet ist und mit beidenend-s angeordneten, die Einzelstempel zwischen sich einschließenden Armen unter Durchsetzung der Wandung des Gehäuses des Schlagstexapels aus diesem an der dem Riegelarm gegenüberliegenden Seite hinausragt.
Durch einfaches Betätigen der Druckarme läßt sich der Biegelara aus den Ausnehmungen an den Schäften der Einzelstempel ausrasten bzw. in die Ausnehmungen einrasten, ohne daß hierzu wie bei Halterung der Einzelstempel mittels einer Klemmschraube ein Hilfs- werkzeug erforderlich ist.
Des weiteren besteht die Neuerung darin, daß der Biegelarm einen winkelförmigen Fortsatz aufweist, mit dessen einen Schenkel er an der einen Seite des Gehäuses des Seillagstempels anliegt und mit dessem anderen Schenkel er unter Durchsetzung der Wandung des Gehäuses aus diesem an der anderen Seite hinausragt, und daß der Riegelarm unter, der Zugwirkung einer auf das freie Ende seines winkelförmigen Fortsatzes aufgeschobenen, vorgespannten Schrauben-.feder steht.
Durch einfachen seitlichen Druck von Hand auf das freie Ende des winkelförmigen Portsatzes des Riegelarmes läßt sich dieser aus seiner Riegellage ausrücken bzw. in die Riegel lage einrücken·.
In; der Zeichnung ist die Neuerung in zwei ^usführungs bei spiel en an einem zum Einschlagen-" von Kennzeichnungen in Werkstücke dienenden Schlagstempel veranschaulicht. Ss zeigen:
Abb* 1 den Schlagstempel in Ansicht und
Abb.. 2 im Längsschnitt,
Abb. 3 den. Schlagstempel in einer anderen Ausführung der !Neuerung
in Ansicht und "
Abb. 4 im Längsschnitt. -"""-—-„
Mit l:-.-ist das aus Kunststoff bestehende Gehäuse des Schlagstempels bezeichnet, in dem ein Schlagbolzen 2 längsaxial gelagert ist» Dieser ragt mit seinem oberen Ende aus dem Gehäuse 1 hinaus und
trägt hier eine metallene Kappe 3 (Abb. 1 und 2) bzw. ist mit seinem oberen konischen Ende in die Kappe 3 eingesetzt (Abb. 3 und 4). In die Kappe 3 ist kopfseitig ein aus Kunststoff bestehendes, als Amboß dienendes "Einsatzstück 4 fest eingesetzt. Mit 5 ist ein in dem Gehäuse 1 quer gelagerter Bolzen bezeichnet, der als starres Gegenlager für die mit 6 bezeichneten Einzelstempel dient und auf dem der Schlagbolzen 2 mit seinem unteren Ende aufsitzt. Der Bolzen 5" weist im Bereich der Einzelstempel 6 eine Ausnehmung X auf, in der sich die Einzelstempel 6 führen,
Bie Arretierung der Einzels.tempel 6 .erfolgt bei dem in den Abb. 1 und 2 der Zeichnung dargestellten Schlagstempel mittels eines quer zu den Sinz-elstempeln 6 angeordneten liegelarmes 7, der unter Durchsetzung eines Schlitzes 8 in der Wandung des Gehäuses 1 des Schlagsteiapels in miteinander korrespondierenden Ausnehmungen 9 an den Schäften der Einzelstempel 6 rastet. Der Riegelarm 7 sitzt am unteren Ende einer außen am Gehäuse 1 angeordneten Blattfeder Io, die an ihrem oberen Ende mit Hilfe von Schraubstiften 11 befestigt ist. An dem Eiegelarm 7 sind ferner zwei die Sinzelstempel 6 zwischen sich einschließende Arme 12 mit ihren einen Enden fest angeordnet, die mit ihren anderen Enden unter Durchsetzung der Wandung des Gehäuses 1 aus diesem an der dem Rieg'elarm 7 gegenüberliegenden Seite hinausragen. Bei Druck auf die Arme 12 rastet der Riegelarm 7 aus den Ausnehmungen 9 an den Schäften
der Einzelstempel 6 aus, wodurch diese ausgewechselt werden können. Bei nachlassendem Druck auf die Arme 12 rastet der Siegelarm 7 durch die Wirkung der vorher gespannten und sich nunmehr entspannenden Blattfeder Io wieder in die Ausnehmungen 9 der Einzelstempel 6 ein. Die Einzelstempel.6 können aber auch ohne vorherige Betätigung der Arme 12 des Riegelarmes 7 in das Gehäuse 1 des Schlagstempels eingesetzt werden, da der Biegelara 7 nach Einsetzen der Sinzelstempel 6 in das Gehäuse 1 selbsttätig in die Ausnehmungen 9 an den Schäften der Einzelstempel 6 einrastet. Anstelle der Arme 12 kann der Eiegelarm 9 auch mit seinen Enden über das Gehäuse 1 hinaus verlängert sein und hier Handhaben bilden, um bei Zug an dem Eiegelarm. 7 die Einzels-tempel 6 zu entriegeln.
Der in den Abb» 3 und 4 der Zeichnung dargestellte, mit 13 bezeichnete Riegelarm ist aus Draht gefertigt und darauf abgestellt, höchstens zwei Einzelstempel 6 in dem Gehäuse 1 des Schlagstempels zu haltern. Er durchsetzt demzufolge auch nur ein Loch 14 in der Wandung des Gehäuses 1. Er weist ferner einen winkelförmigen Fortsatz 15 auf, mit dessem einen Schenkel er an der einen Außenseite des Gehäuses 1 anliegt und mit dessem anderen Schenkel er unter Durchsetzung der Wandung des Gehäuses 1 aus diesem an der anderen Seite hinausragt. Auf das freie Ende des Fortsatzes 15 des Eiegelarmes 13 ist eine vorgespannte Schraubenfeder 16 aufgeschoben, die teilweise in die Wandung des Gehäuses 1 eingelassen
ist und sich mit ihrem einen ulnae an der Wandung des Gehäuses 1 und mit ihrem anderen Ende an einer auf das freie End& des Fortsatzes 15 aufgeschobenen Scheibe 17 abstützt. Bei Druck auf das freie Ende des Fortsatzes 15 des Biege!armes- 13 rückt dieser aus. den Ausnehmungen 9 an den Schäften der EinzeJstempel 6. aus, die sodann ausgewechselt werden können. Bei nachlassendem Brück auf das freie Ende des Fortsatzes 15 rastet der Eiegelarm 13 durch die Wirkung der vorher gespannten und sich nunmehr entspannenden Schraubenfeder 16 wieder in die Ausnehmungen 9 an den Schäften eier-'Einzelstempel 6 ein, so daß diese wieder in dem Gehäuse 1 des Sehlagstempels verriegelt sind.

Claims (4)

RA.569 635*4 9.S2 Schutzansprxiche
1. Schlagstempel zum Einschlagen von Kennzeichnungen in Werkstücke mit einem oder mehreren, in dem Gehäuse des Sehlagsteaipels auswechselbar gehaltertexi Einzelstempeln, gekennzeichnet durch einen pit dem Gehäuse (l) des. .Schlagstempels verbundenen, unter der Druck- oder Zugwirkung einer Feder stehenden Siegelarm (7 bzw. 13), der unter Durchsetzung eines Burehbrueh.es in der Wandung des Gehäuses (l) in miteinander korrespondierenden Ausnehmungen (9) an den Schäften der Einzelstempel (6) rastet.
2. Schlagstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hiegelarm (?) an einer außen am Gehäuse (l) des Sctilags. temp el s befestigten Blattfeder (lo) angeordnet ist und mit beidenends angeordneten, die Einzelstempel (6) zwischen sich einschließenden Armen (12) unter Durchsetzung der Wandung des Gehäuses (l) des Schlagstempels aus diesem an. der dem Riegelarm (7) gegenüberliegenden Seite hinausragt.
3. Schlagstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegelarm (13) einen winkelförmigen Fortsatz (15) atif weist, mit dessem einen Schenkel er an der einen Seite des Gehäuses (l)
des Schlagstempels anliegt und mit dessem anderen Schenkel er unter Durchsetzung der 7/andung des G-eli&uses -(l) aus diesem an der anderen Seite hinausragt, und daß der Riegelarm- (13) unter der Zugwirkung einer auf das freie Ende seines winkelförmigen Portsatzes aufgeschobenen, vorgespannten Schraubenfeder (16) steht.
4. Schlagstempel nach Anspruch 1, d-adureh gekennzeichnet, daß der Riegelarm (7) foeidenends gegenüber dem Gehäuse (l) des Schlag-Stempels vorstellt und hier Sandhaben zu seiner Betätigung bildet.
DE1962ST015084 1962-09-04 1962-09-04 Schlagstempel zum einschlagen von kennzeichnungen in werkstuecke. Expired DE1861042U (de)

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DE1861042U true DE1861042U (de) 1962-10-31

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