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DE1858746U - Schlitzwerkzeug. - Google Patents

Schlitzwerkzeug.

Info

Publication number
DE1858746U
DE1858746U DEF21312U DEF0021312U DE1858746U DE 1858746 U DE1858746 U DE 1858746U DE F21312 U DEF21312 U DE F21312U DE F0021312 U DEF0021312 U DE F0021312U DE 1858746 U DE1858746 U DE 1858746U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
protective
additional
knives
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF21312U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Original Assignee
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma filed Critical Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Priority to DEF21312U priority Critical patent/DE1858746U/de
Publication of DE1858746U publication Critical patent/DE1858746U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/005Tools composed of two or more rotating discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/02Milling-cutters characterised by the shape of the cutter
    • B23C5/08Disc-type cutters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • "Sohlitzwerkzeug" Die Erfindung betrifft ein Schlitzwerkzeug mit einem zweiarmigen, um eine zentrale Drehachse drehbaren und an den Enden seiner beiden Arme mit fest angeordneten Hauptmessern versehenen Messerträger, der an einer Seite einer um seine Drehachse drehbaren kreisrunden Schutzscheibe anliegt und hierbei mit dieser fest verbunden ist.
  • Schlitzwerkzeuge der hier in Frage stehenden Art werden z. B. zur Erzeugung von tieferen Schlitzen an der Stirnseite von Hölzern verwendet, die zur Aufnahme von Zapfen an einem Gegenholz dienen. Bei bekannten Schlitzwerkzeugen stehen die am Messerträger vorgesehenen Hauptmesser hierbei sowohl in radialer als auch in axialer Richtung vom Messerträger vor und sind am Messerträger fest und starr angebracht, indem sie z. B. in Schlitze des Trägers eingelötet. sind. Die mit dem Messerträger vierbundene Schutzscheibe bietet Schutz gegen Unfälle, die ohne Schutzscheibe-bei Verwendung nur des Messerträgers in Form eines sogenannten Sohlitzhakens-praktisch nicht zu verhüten wären. Die Schutzscheibe besteht hierbei aus dünnem Blech, damit das Gewicht des Messerträgers nicht zu stark erhöht wird. Diese bekannten Vorrichtungen besätzen jedoch nur die für die Herstellung des Schlitzes erforderlichen Hauptmesser. Für zusätzliche Bearbeitungsoperationen an dem den Schlitz umgebenden Bereich muss man auf andere, zusätzliche Werkzeuge zurückgreifen. Andere bekannte Schlitzwerkzeuge, deren Aufbau an sich andersist und die keine separate Schutzscheibe besitzen, tragen zu diesem Zweck der zusätzlichen Bearbeitung zwei Zusatzmesser, die an einander diametral gegenüberliegenden Stellen am Messerträger befestigt sind und in radialer Richtung gegenüber den Hauptmessern zurückstehen. Bei diesen bekannten Anordnungen trägt der Messerträger die Hauptmesser und die Zusatzmesser
    und noch zusätzliche Anlaufstüoke, die an ihm befestigt
    werden, was die Herstellung und den Zusammenbau Verhältnis-
    mässig kompliziert macht. Ziel der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen Gemäss der Erfindung trägt die Schutzscheibe des eingangs beschriebenen Werkzeugs an ihrer dem Messerträger abgewandten Seite zur Bearbeitung von gegenüber dem mit den Hauptmessern herzustellenden Schlitz abgesetzten oder abgestuften Flächen mehrere, z. B. zwei einander diametral gegenüberliegende und gegen die Messer des Messerträgers in radialer Richtung zurückstehende Zusatzmesser an sich bekannter Art, die an der Schutzscheibe an dem Messerträger für dieHauptmesser gegenüberliegenden Stellen auf der entgegengesetzten Seite der Scheibe angeordnet sind und mit der Schutzscheibe und dem an der abgewandten Seite der Scheibe anliegenden Messerträger jeweils durch mindestens eine gemeinsame, durch alle vorgenannten Teile quer hindurchgehende Schraube fest verbunden sind. Diese Zusatzmesser sind zweckmäßig in radialer Richtung verstellbar, wobei z. B. an der entsprechenden Seite der Schutzscheibe radial zu dieser verlaufende Führungsnuten vorgesehen sein können, in denen der Messerschaft in Längsrichtung verstellbar geführt ist. Die neue Anordnung zeichnet sich durch einen denkbar einfachen Aufbau aus Mit einem Werkzeug gemäss vorliegender Erfindung kön. nen gleichzeitig sowohl Schlitze als auch z. B. an einer Seite oder an beiden Seiten desbetreffenden Schlitzes verlaufende abgesetzte oder abgestufte Flächen, sogenannte Staubfalze bei Doppelfenstern usw. hergestellt werden. Hierbei können Zusatzmesser je nach den jeweiligen Gegebenheiten in radialer Richtung verstellt werden Da die Zusatzmesser der Messerträger für die Hauptmesser und die zwischen diesen Messerträgern und den Zusatzmessern liegende Schutzscheibe jeweils durch eine einzige Schraube miteinander verbunden werden, ist der Zusammenbau und das Auseinandernehmen der einzelnen Teile des neuen Werkzeugs denkbar einfach, wobei die einzelnen Handgriffe nur wenig Zeit in Anspruch nehmen.
  • Auch das Verstellen der Zusatzmesser und ihre Einstellung auf den gewünschten radialen Abstand vom jeweiligen Hauptmesser kann auf denkbar einfache Weise vorgenommen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. l ein Schlitzwerkzeug gemäss der Erfindung von vorn gesehen, Fig. 2 das Schlitzwerkzeug nach Fig. 1 in einer Draufsicht, Fig. 3 das Schlitzwerkzeug nach Fig. 1 in einer Ansicht von hinten und Fig. 4 das Schlitzwerkzeug nach Fig. 3 in einem Schnitt gemäss der Linie IV-IV der Fig. 3.
  • Das erfindungsgemässe Schlitzwerkzeug besitzt einen zweiarmigen Messerträger 1 und eine-kreisrunde-Schütz,-Scheibe 2. Der Messerträger 1 ist um die zentrale Drehachse 3 drehbar und wird über den nabenförmigen Teil 4 od. dgl. von einer Motorwelle aus angetrieben.
  • An den Enden seiner beiden Arme sind Hauptmesser 5 und, 6 fest angeordnet, die in-Schlitzen des Messerträgers eingelötet sind. Der Messerträger 1 liegt, wie im besonderen aus Fig. 2 zu erkennen ist, an einer Seite flach gegen die kreisrunde Schutzscheibe 2 an, die ebenfalls um die Drehachse 3 drehbar ist und aus dünnem Blech besteht. Der Messerträger und die Schutzscheibe sind fest miteinander verbunden. Seine Messer dienen beim Umlauf des Werkzeugs in Richtung des Pfeiles 7 zum Einarbeiten von tiefen Schlitzen in die Stirnseiten der zu bearbeitenden Hölzer, in die z. B. sogenannte Zapfen eines Gegenholzes eingreifen können. Wie aus Fig. 1 und Fig. 2 zu erkennen ist, stehen hierbei die Messer sowohl in radialer Richtung (Fig. 1) als auch in axialer Richtung (Fig. 2) über den Messerträger vor und haben eine maximale Stärke (in axialer Richtung) von etwa 8 bis 10 mm. Die Schutzscheibe 2 dient dazu, Unfälle zu verhindern, die häufig dann vorkommen würden, wenn man zum Einarbeiten der Schlitze nur einen zweiarmigen Messerträger für sich allein-in Form des früher üblichen sogenannten Schlitzhakensverwenden würde » Der'Durchmesser dieser Scheibe ist so gewählt, dass auch bei vollständig durch Nachschleifen aufgebrachten Messern noch eine Spanabnahme möglich ist. Um weiterhin zu verhindern, dass die Messer vor dem Nachschleifen unerwünscht tief in das Holz eindringen und sich in diesem verfangen, undpm die Spandicke jederzeit auf das zulässige Mass begrenzen zu können, sind in Umlaufrichtung (gemäss Pfeil 7) vor jedem Messer Anlaufkufenstücke 8,9 vorgesehen, die ebenfalls über den Rand der Schutzscheibe aus dünnem Blech vorstehen und von ihrem Umfang aus bogenförmig in Richtung auf die Messerschneide ansteigen, wie aus Fig. 1 bei Vergleich des vollen Linienabschnittes 10 mit dem gestrichelten Linienabschnitt 11 hervorgeht. Diese Anlaufkufenstücke 8, 9 sind wie die Messer auswechselbar und können wie die Messer nachgeschliffen werden, damit stets die gleiche Spandicke erhalten bleibt. Sie sind an der Schutzscheibe z. B. mit Hilfe von Nieten 12,13 abnehmbar befestigt.
  • Die in Umlaufrichtung vor den Messern vorgesehenen Spankehlen sind bei 14, 15 dargestellte An ihrer dem Messerträger 1 abgewandten Seite trägt die Schutzscheibe zwei einander diametral gegenüberliegende Zusatzmesser 17,18, die in radialer Richtung gegenüber den Hauptmessern 5,6 des Messerträgers zurückstehen.
  • Solche Zusatzmesser, die für die Bearbeitung von abgesetzten oder abgestuften Flächen im Bereich der mit den Hauptmessern zu erzeugenden Schlitze, z. B. für die Bearbeitung der Staubfalze bei Doppelfenster usw., dienen, sind an sich bekannt, wie bereits geschildert worden ist. Erfindungsgemäss sind diese Zusatzmesser an der Schutzscheibe an Stellen angeordnet, die dem Messerträger 1 gegenüberliegen. Sie sind hierbei mit der Schutzscheibe 2 und dem an der ihnen abgewandten Seite der Scheibe anliegenden Messerträger 1 jeweils durch mindestens eine gemeinsame Schraube 19,20 verbunden, die, wie insbesondere aus Fig. 4 zu erkennen ist, durch alle vorgenannten Teile (Messerträger 1, Schutzscheibe 2, Messer 17) quer hindurchgeht und diese hierbei zusammenhält. Die Zusatzmesser sind an der Schutzscheibe entlang in radialer Richtung gemäss Pfeil 21 verstellbar.
  • Zu diesem Zweck besitzt die Schutzscheibe flache, raidale Führungsnuten 22,23, die z. B. durch Fräsen in die Scheibe eingearbeitet sind. Die Schäfte 24, 25 der Zusatzmesser sind hierbei in diesen Nuten 22,23 verschieblich geführt. Diese Schäfte erstrecken sich radial zur Schutzscheibe (vgl. Fig. 3) und verlaufen parallel hierzu, liegen in den entsprechenden Führungsnuten 22,23 ein und können in ihrer jeweiligen Lage festgestellt werden. Die zur Herstellung der Verbindung zwischen den Teilen 1, 2 und 24 bzw. 25 dienenden Schrauben 19,20 sind als Innen-Sechskantschrauben oder sogenannte Inbus-Schrauben ausgebildet. Ihr Kopf greift in einen radial zur Schutzscheibe verlaufenden'Längsschlitz 26, bzw. 27 am Messerschaft ein, während ihr Schaft 28 quer durch die Schutzscheibe und den an der abgewandten Seite der Scheibe anliegenden Messerträger 1 für die Hauptmesser 5,6 hindurchgeht und den Messerträger 1, die Schutzscheibe 2 und die Messer 17, bzw. 18 zusammenhält*,

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Schlitzwerkzeug mit einem zweiarmigen, um eine zentrale Drehachse drehbaren und an den Enden seiner beiden Arme mit fest angeordneten Hauptmessern versehennen Messerträger, der an einer Seite einer um seine Drehachse drehbaren kreisrunden Schutzscheibe anliegt und hierbei mit dieser fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzscheibe zur Bearbeitung von gegenüber dem mit den Hauptmessern herzustellenden Schlitz abgesetzten oder abgestuften Flächen an ihrer dem Messerträger für die Hauptmesser abgewandten Seite mehrere, z. B. zwei einander diametral gegenüberliegende und gegenüber den Hauptmessern in radialer Richtung zurückstehende Zusatzmesser an sich bekannter Art trägt und diese Zusatzmesser an der Schutzscheibe an dem Messerträger für die Hauptmesser gegenüberliegenden Stellen und an der dem Messerträger abgewandten Seite der Scheibe angeordnet und gehaltert sind unit der Schutzscheibe und dem Messerträger jeweils durch mindestens eine gemeinsame, durch alle vorgenannten Teile quer hindurchgehende Schraube fest verbunden sind.
  2. 2. Schlitzwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzmesser an der Schutzscheibe entlang in radialer Richtung verstellbar sind.
  3. 3. Schlitzwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzscheibe z. B. durch Fräsen eingearbeitete flache radiale Führungsnuten trägt, in denen die Zusatzmesser oder die Schäfte der Zusatzmesser verschieblich geführt sind.
  4. 4. Schlitzwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzmesser jeweils einen sich parallel zur Schutzscheibe und radial hierzu erstreckenden Schaft besitzen, der in der entsprechenden Führungsnut an der Schutzscheibe einliegt und in dieser verstellbar und in seiner jeweiligen Lage feststellbar geführt ist.
  5. 5. Schlitzwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Messerschäfte der Zusatzmesser mit Hilfe von Innen-Sechskant-Schrauben oder sogenannten Inbus-Schrauben an der Schutzscheibe gehaltert sind,-deren Kopf in einen radial zur Schutzscheibe verlaufenden Längsschlitz am Messerschaft eingreift und deren Schaft quer durch die Schutzscheibe und den an der abgewandten Seite der Scheibe anliegenden Messerträger für die Hauptmesser hindurchgeht und den Messerträger, die Schutzscheibe und die Zusatzschraube zusammenhält.
DEF21312U 1961-12-21 1961-12-21 Schlitzwerkzeug. Expired DE1858746U (de)

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DEF21312U DE1858746U (de) 1961-12-21 1961-12-21 Schlitzwerkzeug.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1858746U true DE1858746U (de) 1962-09-20

Family

ID=33036379

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DEF21312U Expired DE1858746U (de) 1961-12-21 1961-12-21 Schlitzwerkzeug.

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DE (1) DE1858746U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3137097A1 (de) * 1978-05-18 1983-03-24 Maschinenfabrik Zuckermann GmbH, 1181 Wien Scheibenfraeser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3137097A1 (de) * 1978-05-18 1983-03-24 Maschinenfabrik Zuckermann GmbH, 1181 Wien Scheibenfraeser

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