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CH350104A - Schlitzwerkzeug - Google Patents

Schlitzwerkzeug

Info

Publication number
CH350104A
CH350104A CH350104DA CH350104A CH 350104 A CH350104 A CH 350104A CH 350104D A CH350104D A CH 350104DA CH 350104 A CH350104 A CH 350104A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knife
sheet metal
run
knives
tool according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stoll Gottlieb
Original Assignee
Festo Maschf Stoll G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festo Maschf Stoll G filed Critical Festo Maschf Stoll G
Publication of CH350104A publication Critical patent/CH350104A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
    • B27G13/14Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting for cutting grooves or tenons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/08Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of disc-like members; Wood-milling cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


      Schlitzwerkzeug       Die Erfindung bezieht sich auf ein Schlitzwerk  zeug. Mit solchen     Schlitzwerkzeugen    werden in  Hölzern von ihrer Stirnseite her tiefe Schlitze erzeugt,  in die beispielsweise sogenannte Zapfen eines Gegen  liolzes eingreifen sollen. Entsprechend dieser Aufgabe  müssen die Messer sowohl in radialer als auch in  axialer Richtung den     Messerträger    überragen. Der       :Messerträger    muss also     dünner    sein als die etwa 8 bis  10 mm betragende Stärke der Messer in axialer Rich  tung.

   Bei diesen Abmessungen hat man praktisch  keine andere Möglichkeit, als die Messer mit ihrem  Träger starr zu verbinden, sie beispielsweise in Schlitze  des Trägers     einzulöten.     



  Als Schlitzwerkzeuge sind ursprünglich sogenannte  Schlitzhaken verwendet worden, die einen flachen,  zweiarmigen Messerträger haben, der an jedem Arm  ein starr angebrachtes Messer trägt. Diese Schlitz  haken haben häufig zu Unfällen Anlass gegeben. Einen  Fortschritt brachte der Vorschlag, auf einen üblichen  Schlitzhaken eine kreisrunde Scheibe aus dünnem  Blech     aufzunieten,    die an ihrem Rand     rechtwinklig     umgebördelt ist. Hierdurch wurde die     Unfallgefahr     beträchtlich herabgesetzt,     ohne    dass das Gewicht des  Schlitzhakens wesentlich erhöht wurde. Bei der Be  messung des Durchmessers der Schutzscheibe muss  aber berücksichtigt werden, dass die Messer nach  geschliffen werden müssen.

   Deshalb hat man den  Rand der Schutzscheibe gegenüber dem Messer  schneiden-Flugkreis so weit zurückstehen lassen, dass  auch bei vollständig durch Nachschleifen verbrauch  ten Messern noch eine     Spanabnahme    möglich ist. Die  Schutzscheibe konnte also nicht verhindern, dass die  nicht oder nur wenig abgeschliffenen Messer un  erwünscht tief in das     Holz    eindringen und sich in  diesem verfangen.

   Die Schlitzwerkzeuge waren also  nicht      einzugssicher .       Gemäss der Erfindung wird bei einem Schlitz  werkzeug, bei dem ein mindestens zweiarmiger       Messerträger    mit starr angeordneten Messern auf  einer kreisrunden Blechscheibe befestigt ist, deren  Rand gegenüber dem Flugkreis der äusserst abge  nutzten Messer um mindestens 0,6     mm    zurücksteht,  in der Weise weitergebildet, dass zur     Spandickenbe-          grenzung    in Umlaufrichtung vor jedem Messer     bzw.          Messerträgerarm    auf der Blechscheibe ein über deren       Rand    hinausragendes,

   von ihrem Umfang aus bogen  förmig in Richtung auf die Messerschneide anstei  gendes     Anlaufkufenstück    befestigt ist, das, wie das  zugehörige Messer, einen durch Nachschleifen sich  verbrauchenden Wechselteil bildet. Hierdurch ist es  gelungen, die     Spandicke    in jedem Stadium der Ab  nutzung der feststehenden Messer auf das zulässige  Mass     zu    begrenzen und     gleichzeitig    die wesentlichen  Bestandteile des Schlitzwerkzeugs     (Messerträger    und  Blechscheibe) für erneute Bestückung zu erhalten.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des  Schlitzwerkzeugs erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Stirnansicht des Schlitzwerkzeugs mit       Blickrichtung    auf den Messerträger,       Fig.    2 eine Seitenansicht hierzu.  



  Der     Messerträger    1 ist beim Ausführungsbeispiel  als Flachstab ausgebildet, der an seinen beiden Enden  in Schlitze 2 eingelötete Messer 3 aufnimmt. Dieser  zweiarmige     Messerträger    kann ausser seiner zur Auf  nahme der Maschinenspindel vorgesehenen Bohrung 4       zusätzliche        Ausnehmungen    5 haben, durch die sein  Gewicht herabgesetzt wird.  



  Der     Messerträger    1 ist auf einer     kreisrunden     Blechscheibe 6 befestigt, z. B. auf die Blechscheibe       aufgenietet.    Die Messer 3 ragen     in        radialer    Richtung      über den Rand der Blechscheibe 6 hinaus, so dass sie  beim Anlaufen des Randes der Blechscheibe am  Werkstück noch einen Span abnehmen können. Auch  in axialer Richtung stehen die Messer 3 über den aus  dem Messerträger 1 und der Blechscheibe 6 bestehen  den Körper hinaus, so dass     sie    allseitig am Werkstück  arbeiten können, wie es für die Erzeugung eines  Schlitzes     erforderlich    ist.  



  Mit Rücksicht darauf, dass die Messer nachge  schliffen werden müssen und dadurch ihr Schneiden  flugkreis     verkleinert    wird, ist der Durchmesser der  Blechscheibe 6 so gewählt, dass der Scheibenrand bei  äusserst abgeschliffenen Messern noch mindestens um  das Mass der zulässigen     Spandicke    von 0,6 bis 1 mm  gegenüber dem     Messerschneiden-Flugkreis    zurück  steht.

   In Umlaufrichtung (Pfeil 7,     Fig.    1) vor jedem  Messer 3 ist beim Ausführungsbeispiel aus dem  Messerträger 1 und der Blechscheibe 6 eine Span  kehle 8     ausgespart.    Jeder     Spankehle    8 ist zur     Span-          d'ickenbegrenzung    ein     Anlaufkufenstück    9 vorgeord  net, das seitlich neben dem     Messerträgerarm    auf der  Blechscheibe 6, beispielsweise mit zwei Nieten 10 be  festigt ist.

   Das     Anlaufkufenstück    9 ist derart     gestaltet,          d'ass    es     vorn    Rand der Blechscheibe 6 aus bogen  förmig in Richtung auf die Messerschneide hin an  steigt. Der höchste Punkt 9' der Anlaufkurve steht  gegenüber dem     Schneiden-Flugkreis    eines neuen  Messers um den Betrag x zurück, welcher der zu  lässigen     Spand'icke    von 0,6 bis 1 mm entspricht. Vom  höchsten Punkt aus geht die Kurve, zweckmässig ab  satzlos, in die     Spankehle    8 über.  



       Wenn    die Messer 3 nachgeschliffen werden, so  werden auch die     Anlaufkufenstücke    9 um den glei  chen Betrag abgeschliffen, damit stets die gleiche       Spandicke    erhalten bleibt. Sind die Messer 3 durch  Nachschleifen verbraucht, so werden sie zusammen  mit den     Anlaufkufenstücken    9 entfernt und durch  neue ersetzt. Die Messer 3 werden aus dem Messer  träger 1     ausgelötet    und die     Anlaufkufenstücke    9  werden durch Abschlagen der Nieten 10, die     zweck-          mässig    vorher     angesenkt    worden sind, von der Blech  scheibe 6 gelöst.

   Die Neubestückung des     Werkzeugs     ist also sehr einfach und mit geringem     Aufwand     durchführbar.  



  Die     Einhaltung    des richtigen Masses x kann da  durch erreicht werden, dass man die Messer 3 und die       Anlaufkufenstücke    9 seitlich mit zur Scheibenachse  konzentrischen     Strichmarkierungen    11 versieht, wie  es in     Fig.    1 angedeutet ist.    Die     Anlaufkufenstücke    9 sind zweckmässig aus  Leichtmetall hergestellt, um ihren Einfluss auf die  Werkzeugmasse klein zu halten.  



  Anstelle des beim     Ausführungsbeispiel    vorgesehe  nen     zweiarmigen    Messerträgers kann auch ein     Brei-          oder    mehrarmiger Messerträger vorgesehen sein. Auch  in diesem Falle ist jeder     Messerträgerarm    mit einer       Spankehle    8 versehen und seitlich neben jedem       Messerträgerarm    auf der Blechscheibe ein Anlauf  kufenstück 9 befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlitzwerkzeug, bei dem ein mindestens zwei armiger Messerträger mit starr angeordneten :Messern auf einer kreisrunden Blechscheibe befestigt ist, deren Rand gegenüber dem Flugkreis der äusserst abgenutzten Messer um mindestens 0,6 mm zurück steht, dadurch gekennzeichnet, dass zur Spandicken- begrenzung in Umlaufrichtung vor jedem Messer (3) bzw.
    Messerträgerarm auf der Blechscheibe (6) ein über deren Rand hinausragendes, von ihrem Um fang aus bogenförmig in Richtung auf die Messer schneide ansteigendes Anlaufkufenstück (9) befestigt ist, das, wie das zugehörige Messer, einen durch Nachschleifen sich verbrauchenden Wechselteil bil det. UNTERANSPRÜCHE 1. Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufkufenstücke (9) auf der Blechscheibe durch Nieten (10) befestigt sind. 2.
    Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Um laufrichtung vor jedem Messer (3) in dem Messerträ ger (1) eine Spankehle (8) ausgespart ist, in welche die Anlaufkurve des Anlaufkufenstücks (9) von ihrem höchsten Punkt (9') aus absatzlos übergeht. 3. Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einhaltung der gewünschten Spandicke (x) die Messer (3) und die Anlaufkufenstücke (9) seit lich mit zur Scheibenachse konzentrischen Strich markierungen (11) versehen sind. 4.
    Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufkufenstücke (9) aus Leichtmetall her gestellt sind.
CH350104D 1954-04-15 1956-10-27 Schlitzwerkzeug CH350104A (de)

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DEF14461A DE1010261B (de) 1954-04-15 1954-04-15 Schlitzwerkzeug

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CH350104A true CH350104A (de) 1960-11-15

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CH350104D CH350104A (de) 1954-04-15 1956-10-27 Schlitzwerkzeug

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DE (1) DE1010261B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084470B (de) * 1957-01-19 1960-06-30 Montanwerke Walter A G Fraeswerkzeug zum Bearbeiten von Holz und Kunststoffen
DE1222234B (de) * 1961-02-09 1966-08-04 Wilhelm Grupp K G Holzfraeswerkzeug
NZ201164A (en) * 1981-08-13 1985-10-11 Omark Industries Inc Circular saw blade-includes tooth depth gauge and chip removal channel

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Publication number Publication date
DE1010261B (de) 1957-06-13

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