DE1858670U - AUXILIARY DEVICE FOR IGNITING OLD STOVES - Google Patents
AUXILIARY DEVICE FOR IGNITING OLD STOVESInfo
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- support plate
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/465—Details for torches
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
Hilfsgexät zum Zünden von Ölöfen Die Erfindung bezieht sich auf ein Hilfsgerät zum Anzünden des Schalenbrenners eines Ölofens mittels einer, mit offener Flamme brennenden Zündlunte aus Papier o. dgl. 9 die am Hilfsgerät befestigt und nach dem Zünden des Öls von dem, einen Führungsstab aufweisenden Hilfsgerät gelöst werden kann* Bei bekannten Hilfsgeräten dieser Art ist an dem, in den Sohalenbrenner einführbaren Ende des Führungsstabes ein zangenartiger Greifer vorgesehen, mit dem das Zündmittel von oben her in den Brenner des Ölofens eingeführt und bis, zum Brennerboden gebracht werden kann. Derartige Hilfsgeräte erfordern doch eine gewisse Geschicklichkeit beim Einführen des-brennenden Zündmittels, da dies'es möglichst in unmittelbarer Nähe des Öleinlaufes am Brennerboden zu liegen kommen soll, wenn der Greifer durch einen, am Handgriff sitzenden Auslösehebel geöffnet wird und eine schnellstmögliche und rußarme Anzündphase erwünscht ist.Auxiliary device for igniting oil stoves The invention relates to a Auxiliary device for lighting the bowl burner of an oil stove by means of an open Flame-burning fuse made of paper or the like 9 attached to the auxiliary device and after the oil has ignited, detached from the auxiliary device having a guide rod can be * With known auxiliary devices of this type is on the, in the Sohalenbrenner insertable end of the guide rod a pincer-like gripper is provided with the the ignition agent introduced from above into the burner of the oil furnace and up to the burner bottom can be brought. Such auxiliary devices require a certain skill when introducing the-burning ignition agent, since this is as close as possible Should come to rest near the oil inlet on the burner base when the gripper is through a release lever on the handle is opened and the fastest possible and a low-soot ignition phase is desirable.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Hilfsgerät zu schaffen, mit dem sowohl sichergestellt ist, daß die Zündlunte während der Anzündphase in einem ausreichend hohen Abstand über dem Boden des Brenners gehalten wird und daher von dem einlaufenden Öl nicht zum Erlöschen gebracht werden kann. Andererseits soll beim Anzündvorgang sichergestellt. sein, daß die Zündlunte sich auch in waagerechter Richtung in der erforderlihhen Lage gegenüber der. Einströmöffnung für das Brennöl befindet. Diese Aufgaben sind bei einem Hilfsgerät der eingangs beschriebenen Art. gelöst, bei dem gemäß der Erfindung an dem anderen, der Handhabe abgewendeten Ende des Führungsstabes, eine gleichzeitig als Anschlag für die günstigste Lage der Zündlunte dienende Tragplatte und eine, sich gegen die Tragplatte abstützende, zum Festklemmen der Zündlunte auf der Tragplatte dienende Feder vorgesehen ist, die beim Aufstoßen des Hilfsgerätes auf den Boden des Schalenbrenners angehoben wird und dabei die Zündlunte freigibt.The invention was based on the object of an auxiliary device to create, with which it is ensured that the ignition fuse during the ignition phase is held at a sufficiently high distance above the bottom of the burner and therefore cannot be extinguished by the incoming oil. on the other hand should be ensured during the ignition process. be that the fuse is also in a horizontal position Direction in the required position opposite the. Inflow opening for the fuel oil is located. These tasks are in an auxiliary device of the type described above. solved, according to the invention at the other end facing away from the handle of the guide rod, one at the same time as a stop for the most favorable position of the fuse serving support plate and one, supported against the support plate, for clamping the fuse is provided on the support plate serving spring, which is used when thrusting of the auxiliary device is raised to the bottom of the bowl burner and the Releases ignition fuse.
Wenn in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung die Feder aus einem
Blattfederstreifen gebogen und an der Obers. eite der Tragplatte angeordnet ist,
soll diese einen, über die Unterseite der Tragplatte vorstehenden Ansatz haben.
Um ein leichtes Anheben der Feder zu gewährleistern, ist es vorteilhaft, die Feder
nur an einem ihrer beiden Enden an der Tragplatte zu befestigen und den Ansatz in
der Nähe der Befestigungszone der Feder vorzusehen. Eine besonders einfache Anordnung
ergibt sich, wenn der, in der Nähe der Befestigungszone sitzende
Ansatz
durch einen Durchbruch in der Tragplatte hindurchragt, wobei zur Vermeidung besonderer
Herstellungs- und Montagekosten für den Ansatz nach einem weiteren Vorschlag der
Erfindung der Ansatz von der Feder selbst gebildet werden kann, indem diese an ihrem,
sich an die Befestigungszone anschließenden Abschnitt, U- oder V-förmig quer zur
Federlängsrichtung abstehend abgekröpft wird. Damit die Tragplatte die richtige-Lage
der Zündlunte gegenüber der Öleinlauföffnung sicherstellt, wird die Feder vorteilhafterweise
in einem solchen Abstand von einer Kante der
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung in Figur 1 in raumbildlicher Darstellung und in Figur 2 in einem, gegenüber Figur 1 vergrößerten Querschnitt nach der Linie A-B dargestellt ist, näher beschrieben und erläutert.Further details and useful developments of the invention are below using an exemplary embodiment that is shown in the drawing in FIG 1 in a three-dimensional representation and in FIG. 2 in an enlarged compared to FIG Cross-section along the line A-B is shown, described and explained in more detail.
Der Führungsstab 1 des in der Zeichnung dargestellten, kombinierten Zünd-und Reinigungsgerätes, weist an einem seiner beiden Enden einen ösenförmig gebogenen Handgriff 2 auf und trägt an seinem anderen Ende eine Stahlplatte 3, die als Tragplatte für eine, mit offener Flamme brennende, beispielsweise aus einem Fidibus zusammengedrückten Papiers gebildete, in der Zeichnung nicht dargestellte Zündlunte dient. Eine Blattfeder 5 ist in einem Abstand C auf der einen der beiden Schmalseiten 4 der Stahlplatte 3 angeordnet, die zum Festhalten der Zündlunte auf der Stahlplatte 3 diente und die in Figur 2 besser erkennbare Gestalt hat. Der Abstand a ist so gewählt, daß er dem Abstand der Einlaßöffnung für daa Brenneröl am Brennerboden des nicht dargestellten Schalenbrennera enpricht, so daß die Zündung an der gewünschten Stelle erfolgt.The guide rod 1 of the shown in the drawing, combined Ignition and cleaning device, has an eyelet-shaped at one of its two ends curved handle 2 and carries at its other end a steel plate 3, the as a support plate for one burning with an open flame, for example from one Fidibus formed from compressed paper, not shown in the drawing Ignition fuse is used. A leaf spring 5 is at a distance C on one of the two Narrow sides 4 of the steel plate 3 arranged to hold the fuse on the steel plate 3 was used and has the shape better recognizable in FIG. The distance a is chosen so that it corresponds to the distance from the inlet opening for daa Burner oil on the burner bottom of the not shown Schalenbrennera corresponds so that the ignition takes place at the desired point.
Die an ihrem Ende, mit einem abgebogenen Widerhaken 6 versehene Blattfeder ist'mit ihrem U-förmigen Endabschnitt an einer, durch einen rechteckigen Ausschnitt 7 gegen seitliche Verschiebung gesicherten Stelle der Längskante 8 der Tragplatte so auf diese aufgeschoben, daß der, den Widerhaken 6 tragende Bügelabsohnitt, an der. Unterseite 9 der Tragplatte 3 angelegt ist, während der andere Schenkel dieses bügelförmigen Endes der. Blattfeder 5 auf der Oberseite 10 der Tragplatte 3 aufliegt und dadurch die Befestigung der Blattfeder 5 sichert* Die Blattfeder 5 weist einen, durch eine Durchtrittsöffnung 10 hindurchragenden, über die Unterseite 9 der Tragplatte 3 vorstehenden Ansatz 11 auf, der aus Gründen der Herstellungen und Montageersparnis dadurch gebildet ist, daß die Blattfeder 5 in der Nähe ihrer, von dem bügelförmigen Endabschnitt gebildeten Befestigungszone, quer zur Federlängsrichtung abstehend, V-förmig abgekröpft ist. Der in Figur 2 sich nach rechts erstreckende freie Endabschnitt 12 der Feder 5 ist dazu bestimmt, einen zwischen diesem Endabschnitt 12 und der Tragplatte 3 angeordneten, aus zusammengedrücktem Papier bestehenden Fidibus solange festzuhalten, bis die Anschlagkante 4 entlang der senkrechten Wand des nicht dargestellten Schalenbrenners in die Anzündstellung geführt ist, wobei die Ansohlagkante 4 die richtige Lage des Fidibus gegenüber der Einströmöffnung des Brennöls festlegt. Sobald der nach unten in den Schalenbrenner eingeführte Führungsstab 1 den an der Unterseite der Tragplatte vorstehenden Anschlag 11 zur Anlage auf den Brennerboden bringt und dabei weiter nach unten gedrückt wird, hebt die sich am Brennerboden über den Anschlag 11 abstützende Blattfeder 5 sich von der Tragplatte'3 und dem auf dieser seither festgehaltenen Fidibus ab. Durch s@eitliche Verschiebung des Fühfungsstabes 1 und der Tragplatte 3 läßt sich dann leicht erreichen, daß die Zündlun@e an der durch den Abstand C festgelegten Stelle gegenüber der Einströmöffnung des Brenneröls liegen bleibt und das Öl entzündet.The leaf spring provided at its end with a bent barb 6 ist'mit its U-shaped end section on one, through a rectangular cutout 7 secured against lateral displacement point of the longitudinal edge 8 of the support plate so pushed onto this that the barbsohnitt carrying the barb 6 on the. Underside 9 of the support plate 3 is applied, while the other leg of this bow-shaped end of the. Leaf spring 5 rests on top 10 of support plate 3 and thereby secures the fastening of the leaf spring 5 * The leaf spring 5 has a protruding through a passage opening 10, over the underside 9 of the support plate 3 above approach 11, for reasons of manufacturing and assembly savings is formed in that the leaf spring 5 in the vicinity of it, from the bow-shaped End section formed fastening zone, protruding transversely to the longitudinal direction of the spring, Is bent in a V-shape. The free end section extending to the right in FIG 12 of the spring 5 is intended to be one between this end portion 12 and the Support plate 3 arranged, consisting of compressed paper Fidibus as long as to hold until the stop edge 4 along the vertical wall of the not shown Shell burner is guided into the ignition position, the Ansohlagkante 4 the determines the correct position of the Fidibus in relation to the inflow opening of the fuel oil. As soon the one down in the bowl burner Introduced leadership staff 1 the stop 11 projecting on the underside of the support plate to rest on the Brings the burner bottom and is pressed further down, the lifts on the The leaf spring 5 supporting the burner base via the stop 11 extends from the support plate 3 and the fidibus that has been held on this since then. By sexual displacement of the guide rod 1 and the support plate 3 can then easily be achieved that the Ignition lun @ e at the point determined by the distance C opposite the inlet opening of the burner oil remains and the oil ignites.
Damit das beschriebene Zündhilfsgerät außerdem zur-Reinigung des Ölbrenners verwendet werden kann, weist die andere, der Längskante 8 der Tragplatte gegenüber liegende Längskante 15, eine nach außen gerichtete Wölbung auf, die der Innenwand oder wenigstens einem Teil der Innenwand des Ölbrenners angepaßt ist. Beim Hochführen der Grplatie 3 kann man dann mit der vorgewölben Längskante 15 den Ölbrenner von anhaftenden Verbrennungsrückständen reinigen. Um diese Verbrennungs rückstände in einfacher Weise aus dem Ölbrenner zu ent-~fernen kann es in Abwandlung des dargestellten Ausführungsbeispieles zweckmäßig sein, die Tragplatte 3 in der Weise nach unten vorgewölbt auszuführen, daß die Verbrennungrückstände infolge der gegen den Handgriff 2 sich öffnenden Wölbung in der Nähe des Führungsstabes 1 sich sammeln « An der der Anschlagkante 4 gegenüber liegenden anderen schmalen Längskante der Tragplatte 3 ist ein fingerartig nach außen vorspringender Ansatz 16 vorgesehen, mit-dem die in der Zeichnung nicht dargestellte Einströmöffnüng des Brennöls von etwaigen Verbrennungsrückständen gereinigt werden kann.So that the auxiliary ignition device described also for cleaning the oil burner can be used, the other, the longitudinal edge 8 of the support plate opposite lying longitudinal edge 15, an outwardly directed curvature, that of the inner wall or at least a part of the inner wall of the oil burner is adapted. When leading up the Grplatie 3 can then with the protruding longitudinal edge 15 of the oil burner clean adhering combustion residues. To keep these combustion residues in It can easily be removed from the oil burner in a modification of the one shown Embodiment be useful, the support plate 3 in the way down protruding run that the combustion residue as a result of against the handle 2 opening curvature in the vicinity of the guide rod 1 collect « At the other narrow longitudinal edge of the support plate lying opposite the stop edge 4 3, a finger-like outwardly projecting shoulder 16 is provided with which the In the drawing, not shown, inflow opening of the fuel oil of any combustion residues can be cleaned.
Der besondere Vorteil des beschriebenen Hilfsgerätes besteht darin, daß es trotz einfachster Ausbildung mit Hilfe der Ansehlagkante 4 die richtige Lage des Zündmittels gegenüber der Einströmöffnung des Brennöls sicherstellt. Da bei den bekannten, mit Verdampfungsbrenner@ arbeitenden Ölöfen zur betriebsmäßigen Wartung stets ein Reinigungsgerät erforderlich ist, erfordert die nach der Erfindung vorgeschlagene Kombination zwischen einem Reinigungsgerät und einem Zündgerät praktisch keine zusätzliche Aufwendung, sondern bedeutet eine wesentliche Ersparnis, zumal bei den seitherigen Anordnungen zum Reinigen und zum Anzünden jeweils voneinander getrennte Hilfßvorrichtungen vorgesehen waren.The particular advantage of the auxiliary device described is that that it is in the right position despite the simplest training with the help of the Ansehlagkante 4 of the ignition means with respect to the inflow opening of the fuel oil. Included the well-known oil stoves working with evaporation burner @ for operational maintenance a cleaning device is always required, requires the proposed according to the invention Combination between a cleaning device and an igniter practically no additional Expenditure, but means a substantial saving, especially since then Arrangements for cleaning and lighting each separate auxiliary devices were intended.
Claims (8)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH31942U DE1858670U (en) | 1962-07-26 | 1962-07-26 | AUXILIARY DEVICE FOR IGNITING OLD STOVES |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH31942U DE1858670U (en) | 1962-07-26 | 1962-07-26 | AUXILIARY DEVICE FOR IGNITING OLD STOVES |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1858670U true DE1858670U (en) | 1962-09-20 |
Family
ID=33038107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH31942U Expired DE1858670U (en) | 1962-07-26 | 1962-07-26 | AUXILIARY DEVICE FOR IGNITING OLD STOVES |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1858670U (en) |
-
1962
- 1962-07-26 DE DESCH31942U patent/DE1858670U/en not_active Expired
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