[go: up one dir, main page]

DE1855948U - Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen. - Google Patents

Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen.

Info

Publication number
DE1855948U
DE1855948U DEH33736U DEH0033736U DE1855948U DE 1855948 U DE1855948 U DE 1855948U DE H33736 U DEH33736 U DE H33736U DE H0033736 U DEH0033736 U DE H0033736U DE 1855948 U DE1855948 U DE 1855948U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
profile
projections
cutting
notches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH33736U
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Hausner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH33736U priority Critical patent/DE1855948U/de
Publication of DE1855948U publication Critical patent/DE1855948U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/0829Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial loading of both hub and shaft by an intermediate ring or sleeve
    • F16D1/0835Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial loading of both hub and shaft by an intermediate ring or sleeve due to the elasticity of the ring or sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Betr. : Verdrehsicheres Verbindungselement zur
    Befestigung von Maschinenteilen auf Wellen.
    Anmelder : Martin H a u s n e r, Aulendorf/Wttbg.
    Rosenstraße 2o
    Die Erfindung bezieht sich auf ein ringförmiges Verbindungselement, welches eine in hohem Maße verdrehsichere Verbindung zwischen einer Welle und ein auf ihr zu befestigendem Maschinenteil schafft.
  • Entsprechend der Patentschrift 834 477 sind zur Befestigung von Maschinenteilen ringförmig gebogene Bänder aus gewelltem Stahlblech bekannt, bei denen die Wellen derart in einen glatten Blechstreifen eingepreßt sind, daß neben den Wellen an einem oder an beiden Rändern glatte Blechteile belassen werden.
  • Diese gewellten Stahlblechringe haben sich zur Übertragung kleinerer bis mittlerer Drehmomente und bei nicht zu großen Radialbelastungen gut bewährte Der Hauptgrund für die relativ begrenzte Belastbarkeit der gewellten Stahlblechringe dürfte sein, daß die Haftkraft u. a. auch von der Blechdicke abhängig ist. Bei größeren Blechdicken werden die eingepreßten Wellen zu steif und können sich nicht elastisch verformen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt zugrunde, diese Einschränkung zu beseitigen. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die haftkräfte und die radiale Belastbarkeit nicht durch die elastische Verformbarkeit der in einem Blechring eingeprägten Wellen begrenzt sind, sondern, daß ein aus einem hart-bzw vergütbaren Stahlband größerer Dicke-etwa ab o, 5 mm-hergestellter Ring scharfkantige und in geringem Maße elastisch nachgebende, auf beiden Oberflächen angebrachte Vorsprünge aufweist, die beim Zusammenfügen einer Welle mit einem Maschinenteil sowohl auf der Welle als auch in der Bohrung, parallel zur Aufpreßrichtung verlaufende Kerben erzeugt, die mit der Wirkung einer Kerbverzahnung eine Verbindung herstellen, welche sowohl sehr hohe Drehmomente übertragen, als auch zufolge der größeren Blechdicke große Radialbelastungen aufnehmen kann.
  • Der Erfindungsgedanke besteht also darin, daß das vorstehend genannte, profilierte und ringförmig gebogene Stahlband-im Folgenden kurz als Profilbüchse bezeichnet-nicht nur als verbindendes Maschinenelement zwischen einer Welle und einem auf ihr zu befestigenden Maschinenteil wirkt, sondern während des Aufpreßvorganges als Werkzeug zur Herstellung der profilierten Oberfläche in der Bohrung und gegebenenfalls auch auf der Welle, dient* Die Erzeugung der Kerben während des Aufpressens ist ein spanabhebender Räumvorgang, der voraussetzt, daß die Erhöhungen und Vertiefungen der Profilbüchse so ausgebildet sind, daß sie als Räumzähne wirken und sich außerdem nur in geringfügiger Weise und im elastischen Bereich verformen Im allgemeinen wird man beim Zusammenfügen einer derartigen Profilbüchsen-Verbindung so vorgehen, daß der Räumvorgang im dem Flügelteil stattfindet, welches die härtere Oberfläche aufweist.
  • Das Aufpressen ist auf zweierlei Arten möglich : a) entweder wird die Profilbüchse-gegen axiale Verschiebung gesichert-in die Bohrung eingelegt und die Welle in sie hineingepreßt, oder b) die Profilbüchse wird-wiederum gegen axiale Verschiebungen gesichert auf die Welle aufgelegt und letztere dann in die Bohrung eingepreßt-Im Fall a) findet der Räumvorgang zwischen Profilbüchse und Welle statt, dh.h. die Kerben werden durch die nach innen vorstehenden zahnartigen Vertiefungen der Profilbüchse auf der Welle erzeugt, während sich die nach außen vorstehenden Ehehungen in die Bohrung eindrücken.
  • Im Fall b) findet der Räumvorgang zwischen Frofilbüchse und Bohrung statt, d. h. die Kerben werden in die Bohrung eingezogen und die Eindrücke werden auf der Welle erzeugt.
  • Man wird also bei unterschiedlichen Werkstoffhärten das Eindrücken immer im weicheren und das Räumen im härteren Material vornehmen. Voraussetzung ist selbstverständlich, daß auch das härtere Material immer noch spanabhebend bearbeitbar ist.
  • Wenn beispielsweise eine Stahlwelle mit einem Maschinenteil aus Leichtmetall verdrehsicher zu verbinden ist, dann wird nach a) die Profilbüchse in die Bohrung @ eingelegt und die Welle in sie hineingepreßt. Auf diese Weise entsteht während des Aufpressens gleichzeitig in der weicheren Bohrungsoberfläche das eingedrückte und in der härteren Wellenoberfläehe das eingezogene Kerbzahnprofil.
  • Bei gleich harten Werkstoffen wird verständlicherweise das eingedrückte Profil weniger tief als das geräumte Profil sein* Für derartige Fälle wird vorgeschlagen, daß man das Räumprofil in der Bohrung vorsieht und das Drückprofil auf der Welle mit einem einfachen Rollwerkzeug aufwalzt, wobei das Xerbzahnprofil und seine Teilung, der Profilbüchse und dem des Rollwerkzeuges Übereinstimmen muß.
  • Die Ausbildung der Erhöhungen und Vertiefungen in der Profilbüchse kann auf verschiedene Arten erfolgen und soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben werden Fig. 1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel in der Draufsicht als noch ebenes aber bereits profiliertes Band.
  • Fig. 2 zeigt das gleiche Band in der Vorderansicht.
  • Fig. 3 zeigt das gleiche Band in der Seitenansicht. in Fig. 4 und 5 stellen Schnitte an den Fig. 1 angedeuteten Schnittlinien A-B und C-D dar.
  • Fig 6 stellt das zur Büchse gerundete Stahlband des ersten Ausführungsbeispieles dar* Fig. 7 ist die Draufsicht und Einzeldarstellung eines Vor. sprunges ebenfalls nach dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Fig. 8 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel in der Draufsicht wiederum als noch nicht gerundetes aber bereits profiliertes Band.
  • Fig. 9 zeigt das gleiche Band in der Vorderansicht.
  • Fig. 10 zeigt das gleiche Band in der Seitenansicht.
  • Fig. 11 und 12 stellen Schnitte an den in Figur 8 angedeuteten Schnittlinien E-F und G-H dar, Fig* 13 stellt das zur Büchse gerundete Stahlband des zweiten Ausführungsbeispieles dar.
    Bei dam in den Fig. 1-7 in starker Vergrößerung dargestellten
    Ausführungsbeispiel sind in ein Stahlband 1 abgewinkelte
    Schnitte 2 eingestanzt. Die Fig. 7 zeigt, daß der längere Schenkel 3 des Winkelschnittes 2 in einem sehr spitzen Winkel # zur späteren Profilbüchsenachse 4 verläuft, während der kürzere Schenkel 5 mit dem längeren Schenkel 3 einen Winkel ß < 9o Grad bildet. Die Winkelschnitte 2 sind sowohl genau fluchtend hintereinander angeordnet, als auch ihr Abstand x voneinander gleich ist. Letzterer bestimmt in der gerundeten Profilbüchse die Teilung der profilerzeugendene Vorsprünge.
  • Während des Stanzvorganges werden die Viinkelschnitte leicht
    durchgedrückt, sodaß die vorstehendenEcken6B« Mm zahnformige
    Schneiden bilden, die in der fertigen Profilbüohse beim Aufpressen-je nach dem, ob sie nach außen oder nach innen vorstehen-auf der Welle oder in der Bohrung die Kerben erzeugen, welche ein, Verdrehen der zusammengefügten Zeile wirksam verhindern.
  • Es ergibt sich aus dem Fertigungsverfahren, daß der Rücken der ausgestanzten Winkelschnitt von der Schnittfläche aus gesehen, in beiden Richtungen schräg nach hinten abfällt. Damit hat man die Freiwinkel, die notwendig sind, um eine spanabhebende Wirkung der zahnförmigen Schneide des Winkelschnittes zu erzeugen.
  • Bei der in Fig. 8-13 dargestellten Ausführungsform sind in ein Stahlband 7 dreieckförmige Schnitte 8 eingestanzt, die eine besonders hohe Standfestigkeit gegeg radiale und tangentiale Belastungen aufweisen. Auch der Rücken dieses Dreieckigen Schneidenprofiles fällt schräg nach hinten ab, sodaß seine spanabhebende Wirkung gewährleistet ist.
  • Um bei wechselnder Beanspruchung in beiden Drehriohtungen gleich verdrehsicher zu wirken, wird man bei der Ausführung nach lig. 1-7 die Anordnung der winkelschnitte so wählen, daß in radialer Reihenfolge gesehen, jeweils zwei steile und zwei flache Profilflanken einander zugekehrt sind, wie es aus der zeichnerischen Darstellung erkennbar ist.
  • Bei der Ausführung nach Fig 8-13 ergibt sich aus dem Herstellungsverfahren die Möglichkeit, die Zahnform so auszubilden, daß der Flankenwinkel auf beiden Seiten gleich ist Damit ist auch die Verdrehsicherheit in beiden Richtungen gleich groß.
  • Die dargestellten und beschriebenen Formen von Profilerzeugenden Erhöhungen und Vertiefungen sind zwei von mehreren möglichen Ausführungen. Um zu niedrigen Fertigungskosten zu kommen, wurden hier nur Formen beschrieben, welche sich spanlos herstellen lassen. Für besondere Zwecke sind selbstverständlich Profilbüchsen denkbar, bei denen die vorspringenden Zähne spanabhebend heraus-ruder an der Schneidfläche nachgearbeitet sind.
  • Es ist ferner vorgesehen, daß die Vorsprünge für das eingedrückte Profil anders ausgebildet sein können, als die Vorsprünge, welche das geräumte Profil erzeugen. Beispielsweise ist eine Kombination der beiden beschriebenen und dargestellten Ausführungsf@or-
    mendenkbar.
  • Obwohl der vorstehend beschriebenen Erfindung der Gedanke zugrundeliegt, durch den Härtenunterschied zwischen dem Werkstoff der Profilbüchse und dem der zu verbindenden Maschinenteile, eine Profilierung der Bohrung-bzw Wellenoberflãche zu erzeugen, kann das erfindungsgema-ße Maschinenelement auch angewandt werden, wenn eines oder beide zusammenzufügenden Teile, also entweder die Welle oder die Bohrung oder beide Teile eine gehärtete Oberfläche aufweisen. Zwar können dann keine so großen Umfangskräfte übertragen werden, wie bei nicht gehärteten Oberflächen der zu verbindenden Maschinenteile, aber bei entsprechender Ausbildung der eingestanzten Vorsprünge und Vertiefungen kann auch eine Verbindung von Maschinenteilen mit gehärteten Oberflächen mit großen Radialkräften belastet werden, weil die beim Zusammenfügen sich verformenden Vorsprünge infolge ihrer großen Federsteife, große Anpreßkräfte erzeugen.
  • Auf diese Weise ist es z.B. möglich, Wälzlager-Außenringe in Bohrungen oder Wälzlager-Innenringe auf Wellen festzusetzen.

Claims (1)

  1. ;- Anspruche
    ' !. RingfSriss, aus eifern härtbaren Stahlblech hergestellteo Verbindungselement ssur verdrensichcren Verindng von hellen mit ßchinenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberflächen profilierte Vorspringe anweisen, die während dee ZusammenfUgene auf der Uelle oder in der Bohrungoder in beiden 2eilen ein leiehartiges Gegen- Bohruw oder rt en- pro erzeugen und dadurch eine kra : ftschluseige Verbin- dtin, c zwischen den Teilen herstolleni, 8 VerbiMungaelement nach Anspruch 1, dayoh gekennzeich- net, das die profilierten Vorspränge ähne darstellen, die beim Zusammenfegen von lle sit na-schinenteilea. Z/k einerseits in der Oberfläche des einen der suaaMNeBüsenden Teile. Kerben auf spanabhebende Vielee erreugent während eie auf der Oberfläche des anderen der zusammenfügenden Teile spanlos geformte Vertiefungen eindrücken. 3* TerbiMunaelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß seine profilierten Vorspränge auf oder in einem der zusammenz"fUgenden Teile ein gleichartiges Gegenprofil af spanabhebende eise eraegen und das Profilin oder af des anderen der zusasmenzufagenden Teile-mit einen Wersoug beliebiser Art in bekannter Ueise gefertigt-bereits vor dem Zusammenfügen vorhanden ist.
    4. Verbindungselement nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die zahnartigen Vorsprünge entweder durch ihre Anordnung oder durch ihre Form Kerben oder Eindrücke erzeugen, deren Profil geeignet ist, auch bei wechselnder Beanspruchungsrichtung gleich verdrehsicher zu wirken.
DEH33736U 1959-12-14 1959-12-14 Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen. Expired DE1855948U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH33736U DE1855948U (de) 1959-12-14 1959-12-14 Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH33736U DE1855948U (de) 1959-12-14 1959-12-14 Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1855948U true DE1855948U (de) 1962-08-02

Family

ID=33002897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH33736U Expired DE1855948U (de) 1959-12-14 1959-12-14 Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1855948U (de)

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272053B (de) * 1963-08-28 1968-07-04 Oskar Peter Vdi Befestigung einer Nabe auf einem Wellenende oder Wellenabsatz
DE1475419B1 (de) * 1964-06-17 1969-10-02 Eurotechni Office Nabenbefestigung fuer zylindrische Wellen
GB2413594A (en) * 2004-04-30 2005-11-02 Rencol Tolerance Rings Ltd Ring-profile fastener with fingers and projections
WO2005106269A1 (en) * 2004-04-30 2005-11-10 Rencol Tolerance Rings Limited Fastener
EP1607290A1 (de) * 2004-06-14 2005-12-21 Koyo Seiko Co., Ltd. Zylindrischer Körper
EP1630436A3 (de) * 2004-08-26 2006-10-25 American Axle & Manufacturing, Inc. Antriebswelle mit Drehmomentringkupplung
US7554771B2 (en) 2006-09-11 2009-06-30 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring for data storage with overlapping tab feature for mass control
US7580225B2 (en) 2006-08-15 2009-08-25 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring having variable height and/or assymmetrically located bumps
US7583476B2 (en) 2006-08-22 2009-09-01 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring for data storage with cut-out feature for mass control
US7611303B2 (en) 2005-06-01 2009-11-03 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring with high axial static friction
US7850389B2 (en) 2006-08-15 2010-12-14 Intriplex Technologies, Inc. Tolerance ring having various end tab designs to prevent interlocking
DE102014209640B3 (de) * 2014-05-21 2015-09-24 Aktiebolaget Skf Lageranordnung

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272053B (de) * 1963-08-28 1968-07-04 Oskar Peter Vdi Befestigung einer Nabe auf einem Wellenende oder Wellenabsatz
DE1475419B1 (de) * 1964-06-17 1969-10-02 Eurotechni Office Nabenbefestigung fuer zylindrische Wellen
GB2413594B (en) * 2004-04-30 2008-05-14 Rencol Tolerance Rings Ltd Fastener
WO2005106269A1 (en) * 2004-04-30 2005-11-10 Rencol Tolerance Rings Limited Fastener
GB2413594A (en) * 2004-04-30 2005-11-02 Rencol Tolerance Rings Ltd Ring-profile fastener with fingers and projections
US8282308B2 (en) 2004-04-30 2012-10-09 Saint-Gobain Performance Plastics Rencol Limited Fastener
EP1607290A1 (de) * 2004-06-14 2005-12-21 Koyo Seiko Co., Ltd. Zylindrischer Körper
EP1630436A3 (de) * 2004-08-26 2006-10-25 American Axle & Manufacturing, Inc. Antriebswelle mit Drehmomentringkupplung
US7611303B2 (en) 2005-06-01 2009-11-03 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring with high axial static friction
US7580225B2 (en) 2006-08-15 2009-08-25 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring having variable height and/or assymmetrically located bumps
US7850389B2 (en) 2006-08-15 2010-12-14 Intriplex Technologies, Inc. Tolerance ring having various end tab designs to prevent interlocking
US7583476B2 (en) 2006-08-22 2009-09-01 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring for data storage with cut-out feature for mass control
US7554771B2 (en) 2006-09-11 2009-06-30 Intri-Plex Technologies, Inc. Tolerance ring for data storage with overlapping tab feature for mass control
DE102014209640B3 (de) * 2014-05-21 2015-09-24 Aktiebolaget Skf Lageranordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2212571B1 (de) Anlaufscheibe und radial-axial-lager mit einer solchen
DE830716C (de) Sicherungsring und Verfahren zu seiner Herstellung
DE875892C (de) Nachgiebiger Kolbenring
AT393717B (de) Verzahnung zur loes- und verschiebbaren verbindung sowie drehmomentuebertragung zwischen zwei koaxial ineinander angeordneten bauteilen
DE1174113B (de) Axialkaefig fuer zylindrische Waelzkoerper
DE1855948U (de) Verdrehsicheres verbindungselement zur befestigung von maschinenteilen auf wellen.
DE2835714A1 (de) Kreissaegeblatt
DE102012206678A1 (de) Steckverbindung zur drehschlüssigen Verbindung zweier Bauteile und Verfahren
DE102008050471A1 (de) Geteiltes Zahnrad
DE2656306A1 (de) Axialgleitlager
DE102011054384A1 (de) Meißelhalter
DE3224436A1 (de) Belag fuer die kupplungsscheibe einer reibkupplung
DE3206126A1 (de) Verfahren zum herstellen eines waermebehandelten lagerringes und nach diesem verfahren hergestellter lagerring
DE19531217A1 (de) Keilvorrichtung
DE2461566A1 (de) Bauelement aus zwei konzentrischen teilen, insbesondere fuer kupplungsreibscheiben, und verfahren fuer deren zusammenbau
EP0073985A2 (de) Schmiedeverfahren
DE2319484A1 (de) Herstellungsverfahren fuer buechsen oder dergleichen mit vertiefungen in den seitenwaenden
AT205816B (de) Wälzlagerbefestigung
DE102019206520A1 (de) Welle-Nabe-Verbindung sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Welle-Nabe-Verbindung
DE4123231C2 (de) Bogenförmiger Anlaufscheiben-Halbring für Axialgleitlagerflächen und Verfahren zum Herstellen solcher Halbringe
DE102011005060B4 (de) Zahnradgetriebe mit Schrägverzahnung
DE2708739B2 (de) Bandstahlmesser für Holzzerspanungsmaschinen
DE1157888B (de) Verfahren zum Herstellen eines topffoermigen Aussenkoerpers fuer Lamellenreibungskupplungen
DE519945C (de) Verfahren zur mechanischen Verbindung von zwei aufeinanderliegenden verschiedenartigen Blechen
DE1962011A1 (de) Freilauf-Bandkupplung