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DE1851532U - Ski. - Google Patents

Ski.

Info

Publication number
DE1851532U
DE1851532U DE19611851532 DE1851532U DE1851532U DE 1851532 U DE1851532 U DE 1851532U DE 19611851532 DE19611851532 DE 19611851532 DE 1851532 U DE1851532 U DE 1851532U DE 1851532 U DE1851532 U DE 1851532U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outsole
ski
steel
steel rails
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19611851532
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westag and Getalit AG
Original Assignee
Westag and Getalit AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westag and Getalit AG filed Critical Westag and Getalit AG
Priority to DE19611851532 priority Critical patent/DE1851532U/de
Publication of DE1851532U publication Critical patent/DE1851532U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • POSTSCHECK KOLN 110052
    DRESDNER BANK 233178
    COMMERZBANK65099
    DEN 20. NOV. 1961
    IHR ZEICHEN :
    MEIN ZEICHEN :II-343
    Betrifft: Gebrauchsmuster-
    anmeldung
    WESTAG & GETALIT
    Aktiengesellschaft
    Wiedenbrücl i. W.
    S k i
    Die Neuerung bezieht sich auf einen Ski mit beiderseits längs der
    Laufsohle vorgesehenen Stahlschienen als Kantenschutz und zwischen
    den Stahlschienen auf der Laufsohle vorgesehenem Kunststoffbelag.
    Bei den bekannten Skiern aus Holz oder Metall, auf deren Lauf sohle
    ein Kunststoffbelag aufgetragen ist und die beiderseits der Lauf-
    sohle mit Stahlschienen versehen sind, handelt es sich bei den
    Stahlschienen um Solche, die zumindest auf der dem Kunststoffbelag
    zugekehrten Seite im Querschnitt genau rechtwinklig zugeschliffen
    ?
    sind. Die Verwendung dieser Stahlschienan bringt den Nachteil mit
    sich, dass sich der Kunststoffbelag, der in den meisten Fällen
    --
    nachträglich aufgewalzt wird, am Übergang zwischen Stahlschiene
    und Laufsohle wirft ? so dass Wasser in das Skiinnere eindringen
    kann.
    Um dies zu vermeiden sieht die Neuerung vor, d. ass sich der Quer-
    schnitt der Metallschienen auf der dem Kunststoffbelag zugekehrten
    Seite zur Laufsohle hin verjüngt, womit eine hinterschliffene
    Kante vorliegt, so dass an dieser Stelle der Kunststoffbelag
    die Stahlschiene etwas untergreift und sich von der Laufsohle
    nicht lösen kann.
    Im einzelnen kann vorgesehen sein, dass die den Kunststoffbelag
    zugekehrte Seitenfläche der Stahlschienen mit deren Lauffläche
    einen spitzen Winkel einschliesst, so dass unterhalb der Skisohle
    zwischen den beiden Stahlschi, enen ein Raum zur Aufnahme des Kunst-
    stoffbelages vorliegt, welcher im Querschnitt trapezförmig ist,
    so dass die Seitenränder des Kunststoffbelages die Stahlschienen
    untergreifen und sich nicht zu werfen vermögen.
    In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung dar-
    gestellt.
    Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II in vergrösserte-r
    Darstellung durch den Ski nach Fig. 1. Der eigentliche Skikörper t
    kann aus Massivholz, Schichtholz, Kunststoff oder Metall, z. B.
    aus Aluminium bestehen. Die unteren Seitenkanten-sind durch die
    beiden Stahlschienen 2 als Kantenschutz armiert. Sie können bei-
    spielsweise angeschraubt sein. Auf die Laufsohle des Skikörpers 1
    ist zwischen den beiden Stahlschienen 2 der Kunststoffbelag 3 auf-
    gebracht, der mit seinen Seitenrändern die Stahlschienen 2 unter-
    greift, deren dem Kunststoffbelag zugekehrten Seitenflächen 4 mit
    der Laufebene einen spitzen Winkel bilden, so dass sich der
    Kunststoffbelag 3 am Rande der Stahlachienen 2 nicht von der
    Sohlenflãche des Skikörpers 1 zu losen vermag,
    Statt die Seitenflächen 4 eben verlaufen zu lassen, ist es auch
    möglich, diese :Flächen stufenförmig abzusetzen oder bei gleich-
    zeitiger Verjüngung gegen die Sohlenfläche im Querschnitt bogen-
    förmig verlaufen zu lassen.
    Über die Länge des Kunststoffbelages 3 ist in bekannter Weise die
    Führungsrille 5 eingearbeitet.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Ski mit beiderseits längs der Laufsohle vorgesehenen Stahl- schienen als Kantenschutz und zwischen den Stahlachienen auf der Laufsohle vorgesehenem Kunststoffbelag, dadurch gekenn- zeichnet, dass sich der Querschnitt der Metallschienen (2) auf der dem Kunststoffbelag (3) zugekehrten Seite (4) zur Laufsohle hin verjüngt. 2.'Ski nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Kunststoffbelag (3) zugekehrte Seitenfläche (4) der Stahl- schienen (2) mit deren Lauffläche einen spitzen Winkel ein- schließt.
DE19611851532 1961-11-21 1961-11-21 Ski. Expired DE1851532U (de)

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DE19611851532 DE1851532U (de) 1961-11-21 1961-11-21 Ski.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1851532U true DE1851532U (de) 1962-05-10

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ID=32997259

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19611851532 Expired DE1851532U (de) 1961-11-21 1961-11-21 Ski.

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