DE1855883U - Kardaetsche zum abscheiben und glaetten von waenden. - Google Patents
Kardaetsche zum abscheiben und glaetten von waenden.Info
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Description
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Irdätsche zum 2bscheiben und Glätten von wanden Die l'.''euerung betrifft eine Kardätsche mit einem Hand- Griff zum scheiben und Glätten des angeworfenen Ver- putzes.Solche im Gipsergev.'erbe gebräuchlichen Kardät- CD schen bestehen aus einem eine ebene Fläche mit geraden Kanten aufweisenden Werkstück, an dem Handgriffe ange- bracht sind. Die bekannten Geräte sind aus Holz herge- stellt, sie nützen sich daher verh ltnismässig schnell ab und verziehen sich. uan hat versuchte das Verziehen durch ein mehrfaches Verleimen zu verhindern und die Kan- ten durch den Einsatz von Üeballståben verschleissfest zumachen. Dadurch hat sichaber das Gericht der Werkzeu- ge in unliebsamer"Jeise erhöht. Die Neuerung sieht deshalb vor, dass die Eardätschen aus Aluminium bestehen und mit Versteifungsrippen versehen eine auszuführende Arbeit eingesetzt werden muss.sind. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Ver- schleissfestigkeit wesentlich erhöht und das Verziehen ganz ausgeschaltet rjird. Selbst ein Durchbiegen bei stren- gerarbeit und verhältnismässig grosser Belastung ist ausgeschlossen. Vorteilhaftereise könlen die Versteifun srippen als den beidenSeitenkanten entlanglaufende Wülste ausgebildet sein. Dabei kann die auf dem Verputz aufliegende Unter- seite mit scharfen Kanten versehen sein, während die im mittleren Bereich zur Unterseite parallele Oberseite zu denSeitenkanten hin aufsteigende Erhebungen aufueist. Mit einem Minimum an Gericht vjird so ein Ma : ; imum an tei- figkeit erreicht. Die katerialansammlung an den Aussen- kanten mindert auch die Anfälligkeit gegen Stosse und Schläge, die bei der rauhen Behandlung im Baugewerbe häufig auftreten. Die bearbeiteten hände sind beim er- sternArbeitsgang glatte da die Glättkanten einwandfrei gerade und ohne Scharten sind. Gemäß der Neuerung kann vorgesehen sein, dass sich der Handgriff etwa über die iiälfte der Kardätsche erstreckt und aus einem Stieg besteht, in den ein Schlitz einge- bracht ist. Dieser lange, durchgehende Handgriff er- möglicht ein bequemes arbeiten. Das Werkzeug kann im- mer so gehalten verden, dass durch die Jahl des richti- genAngriffspunktes die geringste notwendige Kraft für 3 - Die Zeichnung veranschaulicht die Neuerung beispielsweise an einer Ausführungsform des Gegenstandes derselben, und zwar zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemässe Kardätsehe ?
Hierin bezeichnet 1 die Unterseite und 2 die Oberseite einer Kardätsche aus Aluminium. Die Unterseite 1 bildet eine glatte, völlig ebene Fläche mit scharfen Kanten 3,Fig. 2. einen Querschnitt dazu in vergrössertem Llaßstab. . L 1 sind jedoch Rippen 6 angeordnet. Diese Rippen 6 steigen aus der ebenen Fläche zu den Seitenkanten auf und verjüngen sich nach oben, so dass sie jeweils im Querschnitt die Form eines Trapezes aufweisen, das auf den prismatischen Stab als Grundkörper mit den Seitenkanten abschließend mit seiner Basis aufgesetzt ist.diedurch die rechtwinklig anschliessenden Seitenände 4 entstehen. Die Oberseite 2 stellt im mittleren Bereich 5 ebenfalls eine ebene, der Unterseite 1 parallele Flä- che dar, zu den Rändern, d. h. den Seitenänden 34 hin - Der Mittellinie entlang ist ein Handgriff aufgesetzt, der aus einem Steg 7 besteht, in den ein Schlitz 8 eingebracht ist. Der Handgriff erstreckt sich über einen
2'sCilUtZaWnSlJrücnea 1. Kardätsche mit einem Handgriff zum Abscheiben und Glätten des angeworfenen Verputzes, dadurch gekenn- zeichnet 9 das sie aus lumnium besteht und mit Ver- steifulgsrippen (6) versehen ist. 2.Kardätsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass die Versteiiüngsrippen (6) als den beiden Seiten- kanten entlanglaufende"Pulste ausgebildet sind. 3. Kardätsche nach Anspruch 1 umd 2, dadurch gekennzeich- nie, dass die auf dem Verputz aufliegendeebene Un- terseite (1) mit scharfen Kanten (3) versehen ist, während die im mittleren Bereich (5) zur Unterseite (1) parallele Oberseite (2) zu den Seitenkanten hin aufsteigende Erhebungen aufvjeist. 4. Kardätsche nach Anspruch 1 bis 39 dadurch gekeimzeich- nest, dass sich der Handgriff etwa über die Hälfte der Kardätsche erstreckt und aus einem Steg (7) besteht, CD in den ein Schlitz (8) eingebrach'6 ist.
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| DE1962W0028325 DE1855883U (de) | 1962-05-18 | 1962-05-18 | Kardaetsche zum abscheiben und glaetten von waenden. |
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| DE1855883U true DE1855883U (de) | 1962-08-02 |
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| DE1962W0028325 Expired DE1855883U (de) | 1962-05-18 | 1962-05-18 | Kardaetsche zum abscheiben und glaetten von waenden. |
Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19829962A1 (de) * | 1998-07-04 | 2000-01-13 | Josef Fasold | Vorrichtung zum Glätten von Verputz |
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1962
- 1962-05-18 DE DE1962W0028325 patent/DE1855883U/de not_active Expired
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE19829962A1 (de) * | 1998-07-04 | 2000-01-13 | Josef Fasold | Vorrichtung zum Glätten von Verputz |
| DE19829962C2 (de) * | 1998-07-04 | 2001-04-12 | Josef Fasold | Vorrichtung zum Glätten von Verputz |
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