POSTSCHECK KOLN 110052
DRESDNER BANK 233178
COMMERZBANK65099
DEN 20. NOV. 1961
IHR ZEICHEN :
MEIN ZEICHEN :II-343
Betrifft: Gebrauchsmuster-
anmeldung
WESTAG & GETALIT
Aktiengesellschaft
Wiedenbrücl i. W.
S k i
Die Neuerung bezieht sich auf einen Ski mit beiderseits längs
der
Laufsohle vorgesehenen Stahlschienen als Kantenschutz und zwischen
den Stahlschienen auf der Laufsohle vorgesehenem Kunststoffbelag.
Bei den bekannten Skiern aus Holz oder Metall, auf deren Lauf
sohle
ein Kunststoffbelag aufgetragen ist und die beiderseits der
Lauf-
sohle mit Stahlschienen versehen sind, handelt es sich bei
den
Stahlschienen um Solche, die zumindest auf der dem Kunststoffbelag
zugekehrten Seite im Querschnitt genau rechtwinklig zugeschliffen
?
sind. Die Verwendung dieser Stahlschienan bringt den Nachteil
mit
sich, dass sich der Kunststoffbelag, der in den meisten Fällen
--
nachträglich aufgewalzt wird, am Übergang zwischen Stahlschiene
und Laufsohle wirft ? so dass Wasser in das Skiinnere eindringen
kann.
Um dies zu vermeiden sieht die Neuerung vor, d. ass sich der
Quer-
schnitt der Metallschienen auf der dem Kunststoffbelag zugekehrten
Seite zur Laufsohle hin verjüngt, womit eine hinterschliffene
Kante vorliegt, so dass an dieser Stelle der Kunststoffbelag
die Stahlschiene etwas untergreift und sich von der Laufsohle
nicht lösen kann.
Im einzelnen kann vorgesehen sein, dass die den Kunststoffbelag
zugekehrte Seitenfläche der Stahlschienen mit deren Lauffläche
einen spitzen Winkel einschliesst, so dass unterhalb der Skisohle
zwischen den beiden Stahlschi, enen ein Raum zur Aufnahme des
Kunst-
stoffbelages vorliegt, welcher im Querschnitt trapezförmig
ist,
so dass die Seitenränder des Kunststoffbelages die Stahlschienen
untergreifen und sich nicht zu werfen vermögen.
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung
dar-
gestellt.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II in vergrösserte-r
Darstellung durch den Ski nach Fig. 1. Der eigentliche Skikörper
t
kann aus Massivholz, Schichtholz, Kunststoff oder Metall, z.
B.
aus Aluminium bestehen. Die unteren Seitenkanten-sind durch
die
beiden Stahlschienen 2 als Kantenschutz armiert. Sie können
bei-
spielsweise angeschraubt sein. Auf die Laufsohle des Skikörpers
1
ist zwischen den beiden Stahlschienen 2 der Kunststoffbelag
3 auf-
gebracht, der mit seinen Seitenrändern die Stahlschienen 2
unter-
greift, deren dem Kunststoffbelag zugekehrten Seitenflächen
4 mit
der Laufebene einen spitzen Winkel bilden, so dass sich der
Kunststoffbelag 3 am Rande der Stahlachienen 2 nicht von der
Sohlenflãche des Skikörpers 1 zu losen vermag,
Statt die Seitenflächen 4 eben verlaufen zu lassen, ist es
auch
möglich, diese :Flächen stufenförmig abzusetzen oder bei gleich-
zeitiger Verjüngung gegen die Sohlenfläche im Querschnitt bogen-
förmig verlaufen zu lassen.
Über die Länge des Kunststoffbelages 3 ist in bekannter Weise
die
Führungsrille 5 eingearbeitet.
POSTSCHECK KOLN 110052
DRESDNER BANK 233178
COMMERZBANK65099
NOV 20 1961
YOUR SIGN :
MY CHARACTER: II-343
Subject: utility model
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WESTAG & GETALIT
Corporation
Wiedenbrücl i. W.
S ki
The innovation relates to a ski with both sides along the
Outsole provided steel rails as edge protection and between
the steel rails provided on the outsole.
With the well-known skis made of wood or metal, the sole is on the barrel
a plastic covering is applied and the two sides of the running
are provided with steel rails, it is with the
Steel rails around those that are at least on the plastic flooring
facing side in cross section ground exactly at right angles
?
are. The use of this steel rail has the disadvantage
that is the plastic covering, which in most cases
-
is subsequently rolled on, at the transition between the steel rail
and outsole throws? so that water can penetrate the inside of the ski
can.
To avoid this, the innovation provides, i. ate the cross
cut the metal rails on the one facing the plastic covering
Side tapered towards the outsole, with which a relief-ground
Edge is present, so that at this point the plastic coating
the steel rail engages a little underneath and stands out from the outsole
can not solve.
In detail it can be provided that the plastic covering
facing side surface of the steel rails with their running surface
forms an acute angle so that it is below the ski sole
between the two steel rails a space to accommodate the art
fabric covering is present, which is trapezoidal in cross-section,
so that the side edges of the plastic covering meet the steel rails
reach under and not be able to throw themselves.
In the figure, an embodiment according to the invention is shown
posed.
FIG. 2 shows a section along the line II-II in an enlarged view
Representation through the ski according to FIG. 1. The actual ski body t
can be made of solid wood, plywood, plastic or metal, e.g. B.
consist of aluminum. The lower side edges are through the
two steel rails 2 reinforced as edge protection. You can either-
be screwed, for example. On the outsole of the ski body 1
the plastic covering 3 is placed between the two steel rails 2
brought, which with its side edges the steel rails 2 under-
engages whose side faces 4 facing the plastic covering
the running plane form an acute angle so that the
Plastic coating 3 on the edge of the Stahlachienen 2 not from the
Is able to loosen the sole surface of the ski body 1,
Instead of letting the side surfaces 4 run flat, it is
possible to: set off surfaces in a stepped manner or with the same
tapering towards the sole surface in the cross-section arched
to run in a shape.
Over the length of the plastic covering 3 is in a known manner
Guide groove 5 incorporated.