DE1851152U - Presspistole. - Google Patents
Presspistole.Info
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- DE1851152U DE1851152U DEM40344U DEM0040344U DE1851152U DE 1851152 U DE1851152 U DE 1851152U DE M40344 U DEM40344 U DE M40344U DE M0040344 U DEM0040344 U DE M0040344U DE 1851152 U DE1851152 U DE 1851152U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C17/00—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
- B05C17/005—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
- B05C17/01—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes with manually mechanically or electrically actuated piston or the like
- B05C17/0116—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes with manually mechanically or electrically actuated piston or the like characterised by the piston driving means
- B05C17/012—Stepwise advancing mechanism, e.g. pawl and ratchets
- B05C17/0123—Lever actuated
Landscapes
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Description
-
Zum Aufbringen pastenartiger Werkstoffe wie Kitt, Verdichtungsmasse od. dgl. bedient man sich sogenanter Preßpistolen, aus denen das in zylindrischen Packungen angelieferte Mittel entweder mittels Preßluft oder durch Handbetätigung über Spitzdüsen an den Ort der Verwendung gebracht wird.Preßpistolefür pastenf6rmige Masse ==-===== - Es sind handbetätigte Preßpistolen bekannt, bei denen ein in einem Griffstück längsverschiebbar gehalterter Stößel durch die Verkantung einer Klemmplatte vorgeschoben und durch eine zweite Klemmplatte an ungewolltem Rücklauf gehindert wird 1 778 32ei7.
- Es wird jedoch als lästig empfunden, daß zur Freigabe des Rücklaufs des Stößels eine besondere Auslösevorrichtung zu betätigen ist. Auch hat es sich angesichts der erheblich unterschiedlichen Zähigkeit der einzelnen Kittsorten als notwendig erwiesen, den Vorschubweg des Stößels veränderlich zu gestalten, damit bei annahem gleichem Kraftaufwand für einen geschmeidigen Werkstoff größere Vorschübe möglich sind als für einen steifen. Eine Preßpistole, die diese Vorzüge aufweist, ist Gegenstand der Erfindung.
- Gemäß der Erfindung steuert der als einziges Betätigungsorgan vorhandene Abzughebel mit seiner rückwärtigen Flanke die den Rücklauf sperrende zweite (kleine) Klemmplatte in der weise, daß nur in der Ruhelage des Hebels die Sperrung ausgelöst ist und alsdann der Stößel, etwa zur Beladung des Geräts mit neuem Werkstoff, frei zurückgezogen werden kann. weiterhin ist erfindungsgemäß mit der vorderen Flanke des Arbeitsarmes des Abzughebels eine verstellbare Druckrolle verbunden, welche die am Abzugs-oder Kraftarm angreifende Kraft der Hand mit veränderlichem Radius auf die (große) Vorschub-Klemmplatte überträgt. Ein weiterer Vorzug der Erfindung besteht darin, daß der Preßzylinder gegen das
Abb. 2 eine Einzelheit aus Abb. 1 in Stirnansicht,Griffstüek während der Arbeit verdrehbar ist. l In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar- gestellt und zwar zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht der pr. hpiståle in der Ruhelage, An einem Griffstück 1 sitzt vorn (in der Zeichnung rechts) ein Verbindungsstück 2 für das Pistolen- oder Druckrohr 3 ; dieses trägt am vorderen Ende ein entsprechendes Kopfstück 4 mit eingeschraubter Austrittsdüse 5. Die genannten Teile sind durch Schraubgewinde verbunden ; durch Abschrauben des Kopfstücks 4 kann Rohr 3 zur Beschickung mit Werkstoff freigelegt werden.Abb. 3 in kleinerem Maßstabe das Düsenende der Preßpistole. " - Im Griffstück 1 und im Verbindungsstück 2 ist ein Stößel 6 gehaltert und lsngsverschiebbar (auch drehbar) geführt ; er besitzt am hinteren Ende einen Handknopf und am vorderen, rohrseitigen Ende eine Druckscheibe 7. In das oben halbkreisförmige Profil des Griffstückes 1 ist ein Rohrstutzen 8 eingesetzt, der zu etwa zwei Dritteln seiner Länge ebenfalls halbkreisförmig aufgeschnitten ist und nur im vorderen Drittel die volle Rundung hat, welche teilweise aus dem Grifrfstück - das am vorderen Ende ebenfalls als geschlossener Ring gestaltet ist-herausschaut und an dieser Stelle mit Gewinde versehen ist. Auf dies Gewinde ist das Verbindungsstück 2 geschraubt, welches dabei mit seinem konischen Ende die Mündung des Griffstücks 1 umfaßt ; da ea. zwar möglich, aber nicht erforderlich ist, die Schraubverbindung fest anzuziehen, besteht für den Benutzer die Möglichkeit, das Rohr fest mit einer Hand zu halten, mit der andern Hand während der Preßarbeit das Griffstück nach beiden Seiten zu schwenken. Etwa in der Mitte des Rohrstutzens 8 ist mit diesem eine gelochte Scheibe 9, die dem Stößel 6 freien Durchgang gewährt, fest ver-
ßerer Bohrung als der Stößel 6 über diesen gestreifte, frei herabhängende Klemmplatte 10 und vor dieser eine die Klemmplatte gegen die Lochscheibe drückende Feder 11 ; hinter der Lochplatte stützt sich eine Feder 13 an dieser, welche eine schwächere Klemmplatte 12 in Richtung auf die Wand des Griffstücks 1 drückt.bunden. Vor der Lochscheibe 9 befindet sich eine mit etwas grad- platte 12 als Sperrplatte bezeichnet. Unmittelbar vor der bs oberen Kante der Sperrplatte endet der Schaft einer Schraube 14, die der Sperrplatte als Anschlag dient, außerdem neben weiteren, nicht gezeichneten Schrauben, das Rohrstück 8 am Griffstück 1 hält. Eine weitere, in der Rückwand des Griffstücks sitzende Schraube 15 dient ausschließlich als Anschlag : tür die Sperrplatte.DieKlemmplatte 10 ist weiterhin als Vorschubplatte, die Klemm- - Um einen Bolzen 16 schwenkbar ist im Griffstück 1 der doppelarmige Bedienungshebel gelagert, dessen Kraftarm 17 als *Abzug" der Pistole sich in den Handbereich des Griffkolbems erstreckt und dessen Arbeitsarm 18 sich in dem Bereich der Klemmplatten 10 und 12 bewegt. Eine Feder 19 drückt den Doppelhebel 17,18 in seine Ruhestellung, in welcher die rückwärtige Flanke des Teils 18 an der unteren Kante der Sperrplatte 12 anliegt, die ihrerseits an Schraube 15 anschlägt. Aus der vorderen Flanke
die in einer Bohrung des Knaggens gelagert ist. In der Öffnung der Gabel ist eine Druckrolle 23 gelagert, deren Umfang oben und vorn etwas über das Gabelprofil herausragt. Abb. 1 zeigt die Gabel 21 mit der Rolle 23 in ihrer höchsten Stellung. Abb. 2 in einer twischenlage. In der Ruhelage befindet sich die Rolle 23 unterhalb der Lochscheibe 9 und ihr Mantel berührt drucklos die Vorschubplatte 10.des Kraftarms 18 kragt ein Knaggen 20, an dem sich eine oben of- fene Gabel 21 führt, und zwar mittels einer Stellschraube, - In dieser Grund-oder Ruhestellung des Geräts ist der Stößel 6 frei beweglich, d.h. man kann ihn beliebig vor-und zurückschie-
schiebt Klemmplatte, Stößel, Druckscheibe und Werkstoff vor sich her, sodaß Werkstoff aus Düse 5 austritt ; zugleich wird durch den Vorschub des Arbeitsarm 18 die Sperrplatte 12 entlastet und von Feder 13 um Anschlag 15 geschwenkt, dadurch verkantet sie gegen den Stößel und verhindert (sperrt) dessen Zurückgleiten unter dem Rückdruck der Werkstoffmasse. Erst wenn der Bedienende den Abzug 17 vollständig frei gibt, sodaß dieser in die Grundstellung zurückschwingt, wird a u t o m a t i s c h die Sperre 12causgelöst und damit auch der Druckausgleich geschaffen, der bei Beendigung des Arbeitsganges das Weiterfließen des Werkstoffs verhindert.ben. Sobald jedoch der Abzug 17 betätigt, d. h. nach links ge- " schwenkt wird. schwenkt Arbeitsarm 18 nach rechts, Rolle 23 drückt auf vorschublatte 10, verkantet diese gegen Stößel 6 und
Claims (2)
- Patent-Schutz-) An Sprüche 1. Preßpistole für pastenfSrmige Massen, bei der ein Stößel von einer verkantbaren Klemmplatte vorgeschoben wird und durch eine zweite, ausschaltbare, Klemmplatte gegen Rückdruck gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rückschub des Stößels (6) sperrende Klemmplatte (12) im Schwenkbereich des in bekannter Weise die Vorschub-Klemmplatte (10) antreibenden Arbsitsarms (18) des Bedienungshebels (17, 18) so angeordnet ist, daß der Arbeitsarm (18) in seiner Grundstellung die Sperrplatte (12) in ausgeschalteter Lage zwischen Anschlägen (14, 15) festhält.
- 2. Pore. pistole nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Arbeitsarm (18) des Bedienungshebels eine höhenverstellbare Druckrolle (23) verbunden ist und dadurch die Länge des
an einem Knaggen (20) des Arbeitsarms (18) mittels einer Stellschraube (22) gehaltert und geführt ist.auf die Vorschub-Elemmplatte (10) wirkenden Hebelarms verbinder- liehist. 3. Ereßpistole nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrolle (25) in einer Gabel (21) gelagert ist, die jixd
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM40344U DE1851152U (de) | 1962-02-01 | 1962-02-01 | Presspistole. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM40344U DE1851152U (de) | 1962-02-01 | 1962-02-01 | Presspistole. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1851152U true DE1851152U (de) | 1962-05-03 |
Family
ID=33008174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM40344U Expired DE1851152U (de) | 1962-02-01 | 1962-02-01 | Presspistole. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1851152U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3607384A1 (de) * | 1985-03-08 | 1986-09-11 | Imperial Chemical Industries Plc, London | Spritze fuer pastoeses material |
| DE29500094U1 (de) * | 1995-01-04 | 1995-02-23 | TriSystem GmbH Unterhaltungselektronik-Zubehör, 76646 Bruchsal | Düse zum Ausbringen einer pastösen Masse |
-
1962
- 1962-02-01 DE DEM40344U patent/DE1851152U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3607384A1 (de) * | 1985-03-08 | 1986-09-11 | Imperial Chemical Industries Plc, London | Spritze fuer pastoeses material |
| DE29500094U1 (de) * | 1995-01-04 | 1995-02-23 | TriSystem GmbH Unterhaltungselektronik-Zubehör, 76646 Bruchsal | Düse zum Ausbringen einer pastösen Masse |
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