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DE1850832U - Einfaerbvorrichtung fuer poroese druckelemente. - Google Patents

Einfaerbvorrichtung fuer poroese druckelemente.

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Publication number
DE1850832U
DE1850832U DEN13355U DEN0013355U DE1850832U DE 1850832 U DE1850832 U DE 1850832U DE N13355 U DEN13355 U DE N13355U DE N0013355 U DEN0013355 U DE N0013355U DE 1850832 U DE1850832 U DE 1850832U
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DE
Germany
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holder
pressure
ink
printing
pressure element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN13355U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1850832U publication Critical patent/DE1850832U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/54Inking devices
    • B41K3/56Inking devices using inking pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/36Details
    • B41K1/38Inking devices; Stamping surfaces
    • B41K1/54Inking pads

Landscapes

  • Printing Methods (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • EINFÄRBVORRICHTUNG FÜR PORÖSE DRUCKELEMENTE Die Neuheit betrifft Einfärbvorrichtungen, insbesondere eine Vorrichtung, die in einem Arbeitsgang das Einfärben eines Druckelementes und das Entfernen überschüssiger Druckfarbe bewirkt.
  • Die Neuheit wird im Zusammenhang mit dem Einfärben von Druckelementen beschrieben, die in Verbindung mit einem Etikettdrucker verwendet werden.
  • Die Druckelemente weisen eine längliche Form auf und stehen auf ihren Seitenflächen, wenn sie in den Etikettdrucker eingeführt sind. Bei in einer solchen Stellung
    befindlichen Druckelementen besteht der Nachteil, daß die
    Druckfarbe von dem Stempelstoff des Druckelementes abläuft,
    es sei denn, daß die Druckfarbe in richtiger Menge aufgebracht wurde und daß auch genügend Zeit verstrichen ist, während welcher die Druckfarbe so weit absorbiert werden konnte, daß sie in dem Stempelstoff verbleibt. Die Hauptaufgabe der Neuheit besteht daher in der Schaffung einer Einfärbvorrichtung, die dem Druckelement die richtige Farbmenge selbsttätig zuführt.
  • Gegenstand der Neuheit ist eine zum Einfärben poröser Druckelemente dienende Vorrichtung mit einer Halterung, die ein Druckelement einschiebbar aufnimmt, einem Farbbehälter, einem in dem Farbbehälter unterhalb der Halterung angeordneten Farbkissen, und mit einem Druckstössel, durch den die Halterung aus ihrer Ausgangslage in Richtung auf das Farbkissen bewegbar ist.
  • Das kennzeichnende Merkmal der Neuheit besteht darin, daß ein Abstreifen zum Entfernen überschüssiger Druckfarbe von dem Druckelement vorgesehen ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß durch Betätigen des Druckstössels das in der Halterung eingeschobene Druckelement zum Einfärben gegen das Farbkissen gedrückt wird, und daß, wenn die Halterung wieder in ihre Ausgangslage zurückgestellt wird, der Abstreifer beim Herausziehen des Druckelements aus der Halterung überschüssige Farbe von dem Druckelement entfernt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuheit wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der betriebsfertigen Einfärbevorrichtung mit eingeschobenem Druckelement, Fig. 2 eine Ansicht von unten des Gehäuses mit entferntem Farbbehälter, jedoch unter Darstellung der im Gehäuse vorgesehenen Arbeitsorgane, Fig. 3 eine Draufsicht des Farbbehälters mit Farbkissen und Abdeckung, Fig. 4 eine Einzelansicht eines verwendeten Druckelements, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt entlang Linie 5-5 von Fig. 6 der Einfärbvorrichtung, Fig. 6 einen Schnitt entlang Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt entlang Linie 7-7 der Fig. 6, in dem Arbeitsstellungen eines Einstellarmes veranschaulicht sind.
  • Fig. 1 zeigt die Einfärbvorrichtung mit einem für einen Einfärbvorgang eingesteckten Druckelement 24. Die Einfärbvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem oberen Gehäuse 20 und einem einschiebbaren Farbbehälter 21. Bei herausgenommenem Farbbehälter 21 ist das Gehäuse 20 an seiner Vorderwand und an seinem Boden teilweise offen (Fig. 2). Von der Bodenkante des Gehäuses 20 erstrecken sich zwei Flansche 22 in das Gehäuseinnere. Die Flansche 22 dienen als Träger für den Farbbehälter 21. Eine waagrecht verlaufende Ausnehmung 23 in der kürzeren Vorderwand des Gehäuses 20 ermöglicht das Einstecken des Druckelements 24 (Fig. 4).
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, hat die Ausnehmung 23 an ihrem einen Ende eine sich nach. innen erstreckende Abbiegung 42 die das Druckelement in arbeitsgerechter Stellung sichert.
  • Das Druckelement 24 (Fig. 4) enthält einen fingerförmigen Griff 25, der eine bessere Handhabung des schlüsselähnlich gearbeiteten Druckgliedes ermöglicht, wenn letzteres in Verbindung mit dem Etikettdrucker und der Einfärbvorrichtung verwendet wird. Auf der einen Seite des Druckelementes 24 ist mittels Klammern 26 eine Druckplatte 27 angebracht, die aus einem elastischen porösen Stoff, z. B. porösem Gummi, besteht und erhabene Typen 28 (Fig. 5) trägt.
  • Wie aus Fig. 3 und 5 ersichtlich, ist der Farbbehälter 21 rechteckig und besteht aus einer Schale 29 (Fig. 5), die in der Mitte einen hohen Teil 30 aufweist. Die Schale 29 ist oben durch einen Deckel 31 (Fig. 3) abgeschlossen, in dessen Mitte eine T-förmige Ausnehmung 32 vorgesehen ist.
  • Die Ausnehmung 32 liegt über dem hohen Teil 30 (Fig. 5), wenn sich der Deckel 31 auf der Schale 29 befindet. Sowohl die Schale 29 als auch der Deckel 31 können aus Plastik hergestellt sein.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist in dem oberen Rand des Farbbehälters 21 eine V-förmige Ausnehmung 33 ausgebildet.
  • Wie noch beschrieben wird, wirkt diese Ausnehmung mit einem Arm zusammen, der in dem Gehäuse 20 vorgesehen ist und die Betätigung der Einfärbvorrichtung steuert. In dem Farbbehälter 21 ist ferner ein ein Farbkissen 34 (Fig. 5) bildender Stoff vorgesehen, der z. B. aus Polyurethanschaumstoff bestehen kann. Es können aber auch andere Arten von Schaumstoffen verwendet werden, die von ähnlicher Beschaffenheit sind und sich mit der Art der verwendeten Farbe vertragen.
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, sind bestimmte Flächenabschnitte des Schaumstoff-Farbkissens offengelassen, um verschiedene Arbeitsglieder der Einfärbvorrichtung während eines Einfärbvorganges aufzunehmen.
  • Auf dem Gehäuse 20 ist eine Nabe 36 (Fig. 1 und 5) angebracht, in der sich verschiebbar ein Druckstössel 37 führt. Das untere Ende des Druckstössels 37 ist in einer auf dem Gehäuse 20 vorgesehenen Ausnehmung 38 eingelassen.
  • Der Druckstössel 37 trägt an seinem oberen Ende einen Druckknopf 39, der die Betätigung des Druckstössels erleichtert.
  • Eine in der Nabe 36 angeordnete und gegen eine an dem Druckstössel 37 ausgearbeitete Schulter 41 drückende Feder 40 drängt den Druckstössel normalerweise nach oben.
  • An dem unteren Ende des Druckstössels 37 ist mittels einer Schraube 43 ein in dem Gehäuse 20 (Fig. 2 und 5) befindlicher Halter 44 für das Druckelement befestigt. An dem Halter 44 sind mittels Schrauben zwei Flansche 45 und 46 (Fig. 6) befestigt, die sich entlang der Unterseite des Halters 44 erstrecken. Durch eine Nut 47, die sich entlang der Mitte des Halters an dessen Unterseite erstreckt, sind zwei Führungs-und Laufflächen 48 (Fig. 2 und 6) gebildet, die zusammen mit den Flanschen 45 und 46 das für einen Einfärbvorgang eingesteckte Druckelement 24 in Stellung halten.
  • In Fig. 5 ist ein in dem Halter teilweise eingestecktes Druckelement gezeigt.
  • An der Innenseite des Gehäuses 20 und neben dem einen Ende des Halters 44 sind zwei Führungsglieder 49 angebracht, die die arbeitsgerechte Bewegung des Halters während eines Einfärbvorganges sichern. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, bewirkt Niederdrücken des Druckknopfes 39 daß der Halter 44 und auch das zum Einfärben eingesteckte Druckelement 24 nach unten entlang den Führungsgliedern 49 bewegt werden, bis die aus porösem Gummi bestehende Druckplatte 27 des Druckelementes 24 mit dem Farbkissen 34 in Anlage kommt. Diese Bewegung des Halters 44 drückt sowohl die poröse Druckplatte 27 des Druckelementes 24 als auch den Polyurethanschaumstoff des Farbkissens gegen den hohen Teil 30 der Farbschale 29. Nach Freigabe der Druckplatte 27 von dem Schaumstoff wird die Druckfarbe durch die Druckplatte absorbiert.
  • Um sicherzustellen, daß das Druckelement 24 sich in arbeitsgerechter Stellung in dem Halter 44 befindet, bevor der Einfärbvorgang beginnt, ist ein seitlich verschiebbares Sperrglied 51 (Fig. 2 und 5) vorgesehen, das normalerweise so eingestellt ist, daß es sich mit dem einen Ende des Halters 44 in Anlage befindet und dadurch diesen gegen eine Bewegung sperrt. Das Sperrglied 51 ist in einer Führung 52 verschiebbar gelagert, wobei seine untere Kante 53 (Fig. 2) in einer in der Führung 52 ausgebildeten Längsnut gleitet.
  • Die Führung 52 ist innen an dem Gehäuse 20 angeschweißt. Eine Feder 54, die um einen an der Innenseite der Rückwand des Gehäuses 20 befestigten Stift 55 gewunden ist, drückt das Sperrglied 51 in Anlage mit dem Halter 44. An dem Sperrglied 51 ist ein Fortsatz 56 (Fig. 5) vorgesehen, der sich unter den Halter 44 erstreckt, wenn sich letzterer in Anlage mit dem Sperrglied 51 befindet. Bei in dieser Stellung befindlichem Fortsatz 56 ist der Halter 44 gegen eine Abwärtsbewegung gesperrt. Wird, wie bereits beschrieben, ein Druckelement zum Zwecke des Einfärbens in den Halter eingesteckt und in Arbeitsstellung gebracht, so kommt es in Anlage mit dem Sperrglied 51 und drückt dieses gegen die Kraft der Feder 54 nach hinten, bis der sperrende Fortsatz 56 von dem Halter 44 weggerückt ist. Die dabei von den Arbeitsteilen eingenommene Stellung ist in gestrichelten Linien in Fig. 5 gezeigt. In dieser Stellung ist der Halter dann für eine Betätigung während eines Einfärbvorgangs frei.
  • Um zu verhindern, daß das Druckelement durch die Feder 54 wieder aus seiner arbeitsgerechten Lage in dem Halter bewegt wird, besitzt das Druckelement 24 eine Schulter 68 (Fig. 4), die, wie bereits beschrieben, mit der Abbiegung 42 beim Abwärtsbewegen des Halters 44 zusammenarbeitet und dadurch das Druckelement in richtiger Stellung in dem Halter sichert.
  • In der Einfärbvorrichtung ist ferner eine weitere Sicherungsvorkehrung getroffen, die gewährleistet, daß sich der Farbbehälter 21 richtig in dem Gehäuse 20 an Ort und Stelle befindet, ehe ein Einfärbvorgang eingeleitet werden kann. Wie bereits beschrieben, weist der Farbbehälter 21 eine V-förmige Ausnehmung 33 auf, die mit einem auf einer Welle 58 befestigten Einstellarm 57 (Fig. 2, 6 und 7) zusammenwirkt. Der Einstellarm 57 ist mit einer Verlängerung 66 (Fig. 7) ausgebildet. Die Welle 58 ist drehbar zwischen
    "
    zwei in dem Gehäuse 20 befestigten Trägern 59 (Fig. 2) ge-
    lagert. Ein Ende einer auf der Welle 58 angebrachten Feder 61 drückt gegen einen Stift 61, der an dem Einstellarm 57 befestigt ist, wodurch letzterer im Uhrzeigersinn bewegt wird. Die Uhrzeigerbewegung des Einstellarmes 57 wird jedoch durch das Anschlagen seiner Verlängerung 66 gegen das Gehäuse 20 (Fig. 7) begrenzt.
  • Wie in Fig. 2 und 5 gezeigt, ist auf der Welle 58 eine Klinke 62 gelagert, die mit einem Finger 63 ausgebildet ist, der neben der unteren Kante des Sperrgliedes 51 liegt. Wenn der Farbbehälter 21 in das Gehäuse 20 eingesetzt wird, kommt der obere Rand des Farbbehälters in Anlage mit dem Einstellarm 57, wodurch letzterer im Gegenzeigersinn gegen die Kraft der Feder 60 in die in Fig. 7 in gestrichelten Linien gezeigte Stellung bewegt wird. Durch diese Bewegung des Einstellarmes 57 wird die Klinke 62 und deren Finger 63 in die Bewegungsbahn des Sperrgliedes 51 gebracht, so daß eine Rückwärtsbewegung des Sperrgliedes 51 verhindert ist. Bei dieser Stellung des Sperrgliedes kann der Halter 44 nicht betätigt werden. Bei vollständigem Einführen des Farbbehälters kommt seine V-förmige Ausnehmung unter den Einstellarm 57 zu liegen, so daß sich letzterer unter der Kraft der Feder 60 im Uhrzeigersinn drehen kann. Diese Drehbewegung wird über die Welle 58 auf die Klinke 62 übertragen, die dann den Finger 63 aus seiner Sperrstellung wegbewegt, so daß bei einem Einfärbvorgang das Sperrglied 51 zur Freigabe des Halters 44 seitlich verschiebbar ist. Gemäß dieser Anordnung ergibt sich, daß bei nicht richtig eingesetztem Farbbehälter der Halter 44 gesperrt ist, so daß kein Einfärbvorgang erfolgen kann.
  • An dem vorderen Ende des Stempelhalters 44 ist ein Abstreifglied 64 (Fig. 2, 5 und 6) angebracht, das überschüssige Farbe, die auf den erhabenen Typen 28 der Druckplatte 27 des Druckelementes vorhanden ist, abstreift. Das Abstreifglied 64 ist so eingestellt, daß es, wie aus Fig. 5 ersichtlich, über den erhabenen Typen 28 der Druckplatte 27 entlangstreift, sobald das Druckelement aus der Einfärbvorrichtung herausgezogen wird.
  • Zu Beginn eines Einfärbvorgangs wird das Druckelement 24 durch die Ausnehmung 23 in den Halter 44 eingesteckt. Bei dieser Einsteckbewegung stößt das Druckelement 24 gegen das Sperrglied 51 und drückt-dieses nach hinten, bis der Fortsatz 56 des Sperrgliedes 51 aus seiner Stellung unterhalb des Halters 44 wegbewegt ist. Alsdann wird der Druckstössel 37 niedergedrückt, so daß das Druckelement in Anlage mit dem Farbkissen kommt. Bei Freigabe des Druckstössels 37 saugt das Druckelement genügend Farbe auf und kehrt in seine ursprüngliche Lage zurück, so daß es nunmehr eingefärbt aus dem Halter herausgezogen werden kann.
  • Beim Herausziehen des Druckelementes aus dem Halter wird sämtliche überschüssige Farbe, die an den erhabenen Typen 28 vorhanden ist, durch das Farbabstreifglied 64 abgestreift. Das Druckelement befindet sich nun in einem einwandfrei eingefärbten Zustand und ist zur Verwendung in dem Etikettdrucker bereit.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche : 1. Zum Einfärben poröser Druckelemente dienende Vorrichtung mit einer Halterung, die ein Druckelement einschiebbar aufnimmt, einem Farbbehälter, einem in dem Farbbehälter unterhalb der Halterung angeordneten Farbkissen, und mit einem Druckstössel, durch den die Halterung aus ihrer Ausgangslage in Richtung auf das Farbkissen bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstreifer (64) zum Entfernen überschüssiger Druckfarbe von dem Druckelement (24) vorgesehen ist, wo- .--.
    bei die Anordnung so getroffen ist, daß durch Betätigen des Druckstössels (37) das in der Halterung (44) eingeschobene Druckelement (24) zum Einfärben gegen das Farbkissen (34) s v
    gedrückt wird, und daß, wenn die Halterung wieder in ihre Ausgangslage zurückgestellt wird, der Abstreifer (64) beim Herausziehen des Druckelements aus der Halterung überschüssige Farbe von dem Druckelement entfernt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (64) ein Blatt enthält, das an der Halterung (44) so angebracht ist, daß eine Seite des Blattes über erhabene Typen (28) des Druckelements (24) streift, wenn das letztere aus der Vorrichtung herausgezogen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Sperrglieder (51, 56) vorgesehen sind, die sich mit der Halterung (44) nachgiebig (Feder 54) in Anlage befinden und dadurch eine Betätigung des Druckstossels (37) verhindern, jedoch unwirksam werden, wenn ein Druckelement (44) ganz in die Halterung eingesteckt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbbehälter (21, 31, 32) als herausnehmbare Schale ausgebildet ist, die in einer ihrer Wände eine Ausnehmung (33) enthält, welche es ermöglicht, daß sich während des Einschiebens der Schale ein Glied (57) eines für die Sperrglieder (51, 56) vorgesehenen Blockiermechanismus (57-63) in die wirksame Stellung bewegt, wenn die Ausnehmung (33) in Arbeitsbeziehung zu dem Glied (57) gebracht wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbbehälter (21, 31, 32) einen hohen Teil (32) aufweist, der sich unterhalb der Halterung (44) befindet und mit Polyurethanschaumstoff überzogen ist, der das Farbkissen (34) bildet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrglied (42) vorgesehen ist, das mit einer Schulter (68) des eingesteckten Druckelementes (24) zusammenarbeitet, wenn die Halterung (44) aus ihrer Ausgangsstellung bewegt wird, so daß das Druckelement (24) während der Betätigung des Druckstössels (37) zwangläufig in der Halterung (44) in Stellung gehalten ist.
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DEN13355U 1961-01-23 1962-01-20 Einfaerbvorrichtung fuer poroese druckelemente. Expired DE1850832U (de)

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USD539836S1 (en) * 2005-03-11 2007-04-03 Colop Stempelerzeugung Skopekgmbh & Co. Kg Printer stamp
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