DE1850229U - Fingerring. - Google Patents
Fingerring.Info
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Classifications
-
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-
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A44C9/00—Finger-rings
- A44C9/02—Finger-rings adjustable
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
-
Fingerringe verschiedener Ausführungen, wie gelötet, geschwelt und genietet, die einer fachlichen Bearbeitung erfordern sind bekannt. Einen einfachen billigen herstellbaren Fingerring der weder ein Löten oder ein Vernieten usw. erfordert, zeichnet sich dadurch aus, daß die Teile eines Fingerringes, wie Ringkrone und Ringschine erst nach der Veredlung, wie versilbern, vergolden, eloxieren usw. zum Fingerring montiert und so auch ohne besondere Kosten zweifärbig, wie Ringkrone in Silber und Ringschine in Gold, hergestellt werden können.r i i n g - Der Fingerring zeichnet sich dadurch aus, daß die Kinschine, die Träger der Ringkrone ist, an ihren Enden nasenförmige-Spitzen ausgebildet hat, die nach Biegung der Ringschine zum Ring, in eine Steinfassung, Perle oder entsprechende Ringkrone geführt werden, so daß die Steinfassung, Perle oder Ringkrone zwischen den Enden der gebogenen Ringschine in der gewünschten Lage unverschiebbar eingeklemmt werden und so nach den verkleben einen stabilen Fingerring ergeben. Ausführungsbeispiele werden in der folgenden Beschreibung und Zeichnungen erläutert.
- Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Ringschine (a) mit Nase (b), breitgepreßten Enden (e) und Durchbrüchen (c u. d) Fig. 2 zeigt einen Seitenansicht der Ringschineta) mit durchstanzten und aufgestellten Nasen (b) oder angepreßten arsen Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht aåf eine Ringschine (a) mit durchstanzten und aufgestellten Nasen (b) mit aufgerollten Ringschinenenden (e) Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine Ringschine (g) deren Enden zu spitzen Hasen (h) ausgebildet sind.
- Fig. ? zeigt einen Seitenansicht auf eine Ringschine (g) mit angewinkelten Nasen (h) Fig. 6 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine Ringschine (g) Fig. 4 u. 5 die zu einen Ring gebogen ist, in der eine Perle (i), durch eingreifen der Nasen (h) in das Loch (j) der Perle, eingeklemmt ist.
- Fig. 7 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine zum Ring gebogene Ringschine (a) Fig 1-3 mit aufgerollten Enden (e) deren Nasen (b) in eine Ziersteinfassung (k) die mit zwei entgegengesetzten Offnungen (l) Fig. lo versehen, eingreifen und so die Ziersteinfassung (k) nicht drehbar eingeklemmt hält.
- Fig. 8 zeigt einen Draufsicht auf eine Ringschine (m) die an ihren Enden verjüngend seitlich flach gepreßt ist und durch ausstanzen abgesetzte Vasen (n) ausgebildet hat, die in die Öffnungen, wie der Steinfassungen fig. 10 eingeführt werden können.
- Fig. 9 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine zum Ring gebogenen Ringschine (m) Fig. 8 mit eingeklemmter Steinfassung (k).
- Fig. lo zeigt einen Seitenaufsicht auf einen Ziersteinfassung die an entgegengesetzten Seiten zwei Öffnungen aufweist, in die die Nasen (n, h, b) eingeführt werden können.
- Bei den neuen nur einfach zu verklebenden Fingerring wird aus einen halbrunden oder geeigneten Draht eine Ringschine (a) Fig. 1 gebildet, die an ihren Enden (e) breit gepreßt wird und am Anfang der breit gepreßten Enden (e) Fig. 1 zwei Nasen (b) Fig. 1 u. 2 ausgestanzt und aufgerichtet hat, die geeignet
Fig. 6 u. 7 oder in die Öffnungen einer Ringkrone bezw. Steinfassung (k) Fig. 7 u. 4o eingeführt werden und so bis zum verkleben die Steinfassung, Perle oder Ringkrone fest eingeklemmt halten. Mit den heutigen, kaum sichtbaren, Klebmitteln kann so ein stabiler unlösbarer Fingerring geschaffen werden Zur Verzierung werden die gepreßten Enden (e) der Ringschine Fig. 1 mit Schlitzen (c) oder Durchbrüchen (B) oder auch mit Dekoren versehen. Es ist auch selbstverständlich, daß die aufgerollten Enden (e) verschiedenen Formen verhalten können.so gestaltet sind, daß nach aufrollen der Ringschinenenden (e) in Fig. 3 und biegen der Ringschind (a) zum Ring eine Perle (i) - Auch an Stelle der Nasen können nur Spitzen (f) Fig. 2 als Nasen angepreßt werden die zur Einführung in die Steinfassung, Ringkrone oder Perle entsprechen ! sich eignen. Die Ringschine (g) Fig. 4 wird so'gestaltet, daß an iheren beiden Enden, Nasen (h) Fig. 4 u. 5 geschaffen werden, die so gestaltet und angewinkelt sind, daß nach biegen der Ringschine (g) zum Ring die Nasen (h) in die Löcher (j) einer Perle (i) oder Steinfassung (k) Fig. e u. lo eingeführt werden können. Auch bei dieser Ringschine (g) Fig. 4 u. 5 können die Emden (e) zur Verzierung breit gepreßt und auch mit Dekors und Durchbrüche en (d) Fig. 4 versehen werden. Eine Ringschine (m) Fig. 8 wird seitlich zu den Enden der Ringschine verjüngt flach angepreßt und an den gepreßten Enden danach Nasen (n) Fig. 9 ausgestanzt, die nach biegen der Ringschine zum Ring in eine Steinfassung (k) usw. eingeführt werden können und zwar so, daß die Steinfassung (k) unverdrehbar eingeklemmt gehalten wird. Die Steinfassungen (k) werden mit zwei entgegengesetzten Öffnungen (l) an den Seiten unten versehen und so gestaltet, daß die Nasen (b, h, n) der Ringschinen (a, g, m) Fig. 1,4, 9 eingeführt werden können und so der Ringschine In der Steinfassung oder Ringkrone eine feste Lage, auch selbst bei der Verklebung unverschiebbar, geben.
- Schutzansprüche 1.) Zum verkleben herstellbarer Fingerring, bestehend aus einer Ringkrone und Ringschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringschine an sich zwei Nasen aufweist, die zur Aufnahme einer Ringkrone, Steinfassung oder Perle dienen, sofern diese zu einen Ring gebogen ist.
Claims (1)
- 2.) Fingerring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden der Ringschine rasen (h) gebildet und entsprechend angewinkelt sind um nach biegen der Ringschine zum Ring, in eine Perle oder Steinfassung eingeführt werden können.3.) Fingerring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinschine seitlich verjüngend zu ihren bonden flach gepreßt ist und je eine Nase (n) ausgebildet hat.4.) Fingerring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (e) der Ringschine (a) über die Nasen reichen und aufgerollt sind.5.) Fingerring nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringschinen an ihren Enden zur Verzierung mit Schlitzen, Durchbrüchen oder Dekors versehen sind.6.) Fingerring nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß Die Steinfassungen, Ringkronen oder Perlen zur Einführung der Nasen der Ringschinen, zwei entgegengesetzte Öffnungen ausgebildet haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH30971U DE1850229U (de) | 1962-02-24 | 1962-02-24 | Fingerring. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DESCH30971U DE1850229U (de) | 1962-02-24 | 1962-02-24 | Fingerring. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1850229U true DE1850229U (de) | 1962-04-19 |
Family
ID=33011425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH30971U Expired DE1850229U (de) | 1962-02-24 | 1962-02-24 | Fingerring. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1850229U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288834B (de) * | 1965-12-16 | 1969-02-06 | Wilhelm Bischoff Fa | Fingerring |
-
1962
- 1962-02-24 DE DESCH30971U patent/DE1850229U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288834B (de) * | 1965-12-16 | 1969-02-06 | Wilhelm Bischoff Fa | Fingerring |
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