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DE1108942B - Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung - Google Patents

Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung

Info

Publication number
DE1108942B
DE1108942B DEO6582A DEO0006582A DE1108942B DE 1108942 B DE1108942 B DE 1108942B DE O6582 A DEO6582 A DE O6582A DE O0006582 A DEO0006582 A DE O0006582A DE 1108942 B DE1108942 B DE 1108942B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spectacle frame
cross member
frame according
metal insert
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6582A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Naumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Optische Werke G Rodenstock
Original Assignee
Optische Werke G Rodenstock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Optische Werke G Rodenstock filed Critical Optische Werke G Rodenstock
Priority to DEO6582A priority Critical patent/DE1108942B/de
Publication of DE1108942B publication Critical patent/DE1108942B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C1/00Assemblies of lenses with bridges or browbars
    • G02C1/04Bridge or browbar secured to or integral with partial rims, e.g. with partially-flexible rim for holding lens

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung Die Erfindung bezieht sich auf eine Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung, bei der der untere Teil des Glasumfanges von einem verhältnismäßig dünnen Band oder Faden umfaßt wird und am oberen Teil des Glasrandes ein elastisches Trägerstück anliegt, welches zur Befestigung des Bandes oder Fadens dient und an einem starren, die Nasenauflage und Bügelscharniere enthaltenden Querträger der Brillenfassung befestigt ist. Beide Teile der Glasumrandung, das elastische Trägerstück sowohl wie der fadenförmige Teil, bilden gemeinsam einen Ring, der ein fast beliebig gestaltetes Glas aufnehmen kann.
  • Brillenfassungen der genannten Art sind an sich bekannt. Sie haben jedoch den Nachteil einer zu großen Dehnbarkeit des elastischen Trägerstückes.
  • Es sind weiterhin Brillenfassungen bekannt, bei denen jedes Glas wenigstens teilweise durch einen elastischen Bauteil, beispielsweise einen Kunststoffdraht, ein Band aus Metall oder Kunststoff, umgeben ist, der das Glas zumeist von unten nach oben gegen einen starren, die Nasenauflage, die Seitenstege und die Scharniere für die Ohrenbügel enthaltenden Querträger drückt. Diese Fassungen haben zwar den Vorteil, daß die Kontur des Glases zumindest an der Seite, an der das elastische Bauteil entlangläuft, nicht genau einer Vorlage oder einer Schablone entsprechen muß, weil sich das elastische Bauteil jeder Kontur anpassen kann, doch gilt dies nicht für die Kante des Glases, die an dem starren Querträger anliegt. Hier muß die Kontur sorgfältig innegehalten werden. Daran ändert auch der Vorschlag nichts, zwischen Glas und starrem Bauteil eine elastische Einlage anzubringen, die kleine Differenzen in den Konturen von Trägerteil und Glas zwar ausgleicht, aber eine willkürliche Glasgestaltung noch weitgehend ausschließt.
  • Die Erfindung bezweckt, eine von diesen Einschränkungen freie Brillenfassung zu schaffen, bei der ein elastisches Trägerstück, z. B. aus Kunststoff, verwendet wird, dessen Dehnbarkeit durch eine Metalleinlage herabgesetzt wird, wobei jedoch die Biegsamkeit unverändert bleibt.
  • Die Brillenfassung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen Glas und starrem Querträger eingeschaltete elastische Trägerstück eine drahtförmige Metalleinlage aufweist, deren Enden verdickt oder anderweitig so gestaltet sind, daß die Metalleinlage sich fest mit dem elastischen Trägerstück verbindet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Metalleinlage des elastischen Trägerstückes Ösen aufweisen, die als Verstärkung für die Bohrlöcher zum Befestigen an dem starren Querträger mit Hilfe von Schrauben, Nieten oder auf andere bekannte Weise dienen. Damit der Lochabstand in dem elastischen Trägerstück jederzeit an vorbereitete Querträger angepaßt werden kann, ist es zweckmäßig, eine der Ösen der Metalleinlage als Langloch auszuführen, so daß auch bei verschiedenen Durchbiegungsformen des elastischen Trägerstückes die für die Befestigung vorgesehenen Löcher immer den gleichen Abstand haben können und trotzdem durch die Metalleinlage gestützt und in ihrer Lage definiert sind.
  • Der den unteren Glasrand umgebende elastische Bauteil, also der Faden oder das Band, kann in weiteren Ösen oder Einrichtungen der Metalleinlage eingeknüpft, gekittet oder anderweitig befestigt werden.
  • Das Trägerstück kann an Stelle aus Kunststoff mit Drahteinlage zumindest im wesentlichen aus einem Metallgeflecht bestehen, das zwar biegsam aber kaum dehnbar ist.
  • Es ist zweckmäßig, den starren Querträger so auszugestalten, daß er das elastische Stück vollkommen verdeckt; außerdem können die Befestigungsmittel gleichzeitig dazu dienen, Verzierungen anzubringen oder andere für den Zweck der Brille notwendige oder angenehme Zutaten, z. B. Sonnenblenden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht.
  • Das elastische Trägerstück 1 der Umrandung des Brillenglases 6 enthält eine drahtförmige Metalleinlage 2, die in die beiden Ösen 3 und 31 ausläuft, wobei die Öse 31 länglich gestaltet ist. Auf diese Weise können bei verschiedenen Durchbiegungszuständen des Teiles 1 die beiden Löcher an den Stellen 3 und 31 stets in dem gleichen Abstand in den Träger 1 eingestochen oder eingebohrt werden, der dem Abstand der Löcher 4 in dem starren Querträger 5 entspricht. Der Faden 7 umgibt das Glas 6 längs einer Nute an seiner Unterkante und ist in die Öffnungen 8 des Teiles 1 eingeknüpft. Diese Öffnungen sind ebenfalls durch Ösen der Metalleinlage 2 festgelegt und definiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung, bei der der untere Teil des Glasumfanges von einem verhältnismäßig dünnen Band oder Faden umfaßt wird und am oberen Teil des Glasrandes ein elastisches Trägerstück anliegt, welches zur Befestigung des Bandes oder Fadens dient und an einem starren, die Nasenauflage und Bügelscharniere enthaltenden Querträger der Brillenfassung befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen Glas (6) und starrem Querträger (5) eingeschaltete elastische Trägerstück (1) eine drahtförmige Metalleinlage (2) aufweist, deren Enden verdickt oder anderweitig so gestaltet sind, daß die Metalleinlage (2) sich fest mit dem elastischen Trägerstück (1) verbindet. z. Brillenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage Ösen trägt, die als Verstärkung für die Bohrlöcher zum Befestigen am Querträger dient. 3. Brillenfassung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Ösen der Metalleinlage ein Langloch darstellt. 4. Brillenfassung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage weitere Ösen oder Einrichtungen als Befestigungsmittel für das das Glas am unteren Rand umfassende Band enthält. 5. Brillenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger so gestaltet ist, daß er das elastische Trägerteil vollkommen verdeckt. 6. Brillenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Befestigen des Trägerstückes am Querträger vorgesehenen Mittel gleichzeitig auch Verzierungen oder andere Teile festhalten. 7. Brillenfassung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerstück mindestens teilweise aus einem biegsamen, aber nur wenig dehnbaren Metallgeflecht besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1761829; französische Patentschrift Nr. 794129; britische Patentschriften Nr. 533161, 782 674; USA.-Patentschriften Nr. 2 516 549, 2 554 386.
DEO6582A 1959-01-31 1959-01-31 Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung Pending DE1108942B (de)

Priority Applications (1)

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DEO6582A DE1108942B (de) 1959-01-31 1959-01-31 Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung

Publications (1)

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DE1108942B true DE1108942B (de) 1961-06-15

Family

ID=7350913

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DEO6582A Pending DE1108942B (de) 1959-01-31 1959-01-31 Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung

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DE (1) DE1108942B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2615634A1 (fr) * 1987-05-19 1988-11-25 Vachon Olivier De Procede de montage de verres dans les cercles de cadre de monture de lunettes

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