DE1850020U - Waschautomat mit zwei-motoren-antrieb, mit fliehkraftkupplung und fliehkraftfreilauf. - Google Patents
Waschautomat mit zwei-motoren-antrieb, mit fliehkraftkupplung und fliehkraftfreilauf.Info
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
-
eaaeheutomat mtt ud 111ehkrftfre11aur. Dß ist n ; be zwei Kötern &am ABtrib aer t'aah-u. 3chledertrosmel xu Ter- BdcB. Pie Tronsl ird durch isp eaußi-ßeext K&ilriesa, w h iner, S neger ) r d ae r » tore ß eLnem £etS riemenspanner c1Uhrt 1st, angetrieben. HUr den Wasehgnng wird ein 12-poliger r sit ßCO Ups IßerlaufSr&hshhl s fr &ss Schleayti. ia 2-polier Motor &it SCC pm Lelnafdrehzahl ?yndtt s ißt isy BMy ßiD Kotor iaßesohaltet, dor des nichtein&schlteteB ctor Über den eß&eiBBameD Kilriemen mitaohleppcB R : ußß. Bi den übliches Keilrien-UeberstsaagB hat&ysschotoreine leiere ilriomMehibß als der Schleudyotor. Dehpr luft bi eisgesohlt<gte ! S chotoy, de ? relativiGrrßa laft, der chlßa&arnotor sdt kleiBrer Dreh- zahlmit. Im ußgkßhytfT) R&ll, wnB 6br sohimll IsfeBde SohleudyNotor « tiBeehaltet wirö-, rrwioht der mitgeschleppt Waaobmotor durob die etwa die 295-fache trehzahl (ca va GO Upm) des Sehloudermotora. Dei Waschmotoren Bdt ? eRtiltor fhtt iea SR starken VBtilatiODS&rus&hsa. M ! Terwcsdet daher geßehloasene Motorea, in Sohutzart P 3, bei denenber die Erwärmung hooh 1t. Besonders der 3ohleudermotor muss fÜr Schwerstanlauf ausgelegt seine Bei ist es daher erforderlich, die Anlaufbilfsphase stark zu bemessen und relativ grosaeJSoterondensatoreaverwadD.Bei dem $ohleudormotor ist uur ein Soehl&af zu erreichen, wcns auseer einem Dauerbetriebe-KoDdnsntor, noch ein Anlaf-ondensator von hoher Xapasitt (go-60 aF) parallel aazn geschaltet wird. B&ch erfolgtem Solchwird der Amlutif-Kordenentor dnreb ein wieder abgeo, sh<et, am 6ie Eilfgphas Rieht aRsnIeig hoch zu erwärmen. Der Nachteil des Soeb0 behr1ebneD 2-Motoren-ADtr1eba besteht vor allem d&yiD, dse er Wschmotor bei iBsgohsItetea Sohln&ermotor, die hohe Dhsal TOD ? 000 Upm rreieht. Hierdurch ew etzen aLe er hs un dle 3 uer Rer eS r weraen entstehen und ait U-beza&auer der l. ugellager werden berab, gesetoto Bei dem Schleuderinotor in bestehtdtr Naohtell, daas ein zusätzlicher Anlauf-Kondensator erforderlich ist und dies sU erhbhter Wielußscrarsng fUhrt. Naoh dem Gebrauohsmuster erhält der 8ßhleudermotor 1$ FlAehkrsftkppl&Bg asA der Waomotor issa ßliehkraftfreilß. af. Dies hat zur S'olge, dass immer nur ein Motor lft und dea aBderen Motor nicht mitschleppen muss. Der Bchleudermotor läuft oh : ne Be- lastaag B snd erst Dch Brreiehen eiBr einstellbares Drehzahl, wenn die F'liehkrattkupplMs kraftshIRsai wird, wird der Schleuder- motor belastet. Diee fuhrt zu geringerer Wickluzgeerwämong, die Roohlautae1t 1st kr ; $r und der ADlauf der Torome11st weicher und Beim Schleudermoter in entfällt der zusätzliche Anlauf-Kod$nsator und das Anlaut-Relais hierfür. Hierdurch wird die Brwärmuxtjg der Wicklung Noch weiter herabgesetzt. Da der Wasohmotor mit einem Fliebkrattfrei : Lauf vor- sehen wird, zuse der sohloude=otor dieoez zieht mehr auf die hohe Umdrehung von ca 7000 Upm bringen. Bei dein 12-poligen Wasohmotor mit 500 ttpm leerlauf- dreh% 4hl iot (lie Zentrii'xgalkia : tt noob gering. Der vorgesehene Pliehkra : ftfreilauf wird so bemeesen, daso erst bei einer Drehzahl über 1000 Upm der Freilauf erfolßt. Bei normaler Drehsahl von 500 Upmbeia Weschgag wird Aic Uriomesssheibe af der Welle dea schNtOtore feat NitgeBOsaaeB naa treibt aie Troßml em. &BB &er Schleudermotoreingeschaltet vdrd, so setzt dieser ausser der Tronmel aeh urst den Wesöhmotor mit is Um&rebungeB. Wena der Wischmotor auf eiBe Drehsahl von Qber 1000 Opm gebracht worden tat, Sffast der yiieika. ft'uila. Nf. M eilriemenocheibe auf der elle es Waßchmotors erreiott dann « io hohe oa 7000 Upm. Der Läufer des Waschmotors läuft aber nur mit einer kleinemhl mit b dve e R zviseben de Bgermg Kilrieste'aso'bibe auf &ey ellaDsab des Waschmotors. Die uell&sr des asohmotors verursachen keine Geräusche mehr, wie vorher bei der hohen Drehzahl von 7000 9pm und haben eine grSssere IebeBSdauer. Wennder Wasohmotor mit einem Auesenlüfter verseben ist. verursacht dieser keine störenden Ventilatiozeguräusobe mehr. Set wohl motor wird beim äoohlaufen auf seine Eddrehsehl sieht mehr durch &@D Waschmotor susätslioh belastet. In den ZeiohnungB 1st die Anordnung schematisch dargestellt, Es zeigt : Abb. 1 das SohmdsS-Motoren-ABtriebB mit Fliehkrftknpplung nad liehkraftfreilfMtf. In der Abb. 2 iat a Prinzip eiser besonders gRastigßBFliehkraftkupplung dargestellt. Abb. Z seist eines Fliehkraftfreilattf f&r OLen Waoh- tut igaoh Abb. 1 läuft ein Uilrimen 1 über eizie Keil- riestBaeeibe 8 die a der Trommel 3 agebraoht iBt, über ßiM * Kollriemanaoheibe 4 am ryaschmotor 5, von da aus über eimet RiMBspnar $, zur Keilrimeaecheibe a. <&e sohl&udersctors 8 und&ß. NB Nr eilriemeaecheib 2 aurQok. Am asohmotor 5 ist die Hilrieaeseoheib 4 Mf eiasß Flißh&y&ftfrelluf 9 scg&P&aet. fl ie h> : re u ! 9 f oret t BeiJ, dem schltudermotor 3 ißt die 7 am einer F kupp ra 4hao tor b Flieha. ftku. ppln agsbyot. saB &er asahmotor J @iDg- Behaltet wird, so erreicht diestr böchetens eine Drehzahl von 500 Upm. Bei dieser Drehisabi ißt die Zentrifogalkrßft Hoch klein nsd dr yiihkreftfril&uf 9 erreicht keiN pilaaf. Darch a rkh motors $, FUf ßhßße L4t e T deN Seilricn 1 werdeR d&her &ie Om&rhuaB das W&sehmotors S, en3f die SilrieEesscheib S B& damit aI Sie TroBmel S im sf die Keilr1emeDsoheibe E UDd d2lt ettf 1 Tromme151m dieilyi@mßDsaheib<s geführt ist, Mft i@a@ it. Pa. A-arch - Sobleudermotor 9 umd Zeilriemensabelbe 7 besttcbtg, läuft der Läufer des Sohleudermtorn 8 nieht mit. Der Sohleudermotor wird durch dne etallpulver iD der Kupplung und di Lagerreibung in geringeUmdrehung versetzt. Wenn der Sohleudermotor 6 eingeachaltet wirdt ge- schiebt das eegenteil. Ueber die F11ehkraftkupplung JO Wird. nachdem diese nach Erreieher einer best1mmbar$D DrebBahl kraft- schlüssig geworden ist, die KßilriemesBßohfibe 7, nit dem Sohlendermotor a gekuppelt und setzt über Ke1lr1$men 1 und Xellriemenscheibo 2 die Trom-Ynel 5 In Der Flieh- om ein trattfreilaufu ! ut ther ai blft he ae m&toy 8 sols. ag@ mit, bis er Fliehkrftfilaf 9 @is Dh" sah3, ? s ehr &1@ 000 Upm erreicht st ad dßD Srftsshiass zwischen Ke11r1emeDsobe1be be no or 5 löst, eodasa nur die Keilriemßssoheib im yeil&Kf, ie hohe Drehzahl T&ß ca. 7000 Upm erreicht. (Der (Der &es Waaehaotore 5 luft mit einer geringen Drehz&hl mit durch die lagerreibumge) Abbe 2 zeigt eine Yliehl-raftkuppliang, die fUr dem Shlsudormotor bscN&rß geeignet ist. Auf der Welle 11 des Motors 13 iot <. tiX ! < : Sabe 13 fest anfezogeD, auf &er cia 41 ~ ; ezogen, aii-f &er ein KupplTgsgehus& befstit ist. Auf dem lagr 1D ist eiBß X hett¢ 16 s, uS$ezofg Y. eilri, amenscheibe 16 Das 1a6 ; r » r 15 läuft auf der Nabe 13. Die iejlriemenSCheibe 16 hat einen Hals 17, an dem eis Roter 18 b !-ft ! ßti@t ist. Dr Rotor 18 kaRr-zur HrreichERg Lwahmomtiite vernu4ieden grgformt se. : Lzi, z*B* als glatte Scheibe it Lohern, Mit I. inkrbasg'ea am Rande, mit aufgSßtztB Warzen, mit Schlitzen oder verschränktes Flügeln. In befiiidet s.-*Leh, ei,-n k-etallpulver d. 3. S daß sur Uebr&rgaNg ? rschieDr i<rei : imom@Dte iR& yrsshiedea Sterke KörRim habM kaa. Wcn sich die Welle j deB schla&er'- a irn enn X e lle l inotore 12 im versetzt, co v-ird liber die Nr-be 15, ds KapplußeehSMse 14 ebenfalls mit gleicher rhaahl, sitße- normen* Durch die JSeBtrifa. galkraft wir da-e Metallpulver 19 i) a Kupplungssebäuse 14 gleichföm1g verteilt uDd nach QUSsen zu- saBHSMprßsst. Drch die Presaung des tallpnlvars wird der Rotor mit sanuhNßDler Dr<chsß. hl TOD ßem S. etallpulver immer stärkr umacblossen und durch den forrobedingten RibuDgswider- stand des Rotors 18 nutzt sich dieser mit einem Schlupf Hber :M uppimnaehänae 14 iB UmdyehuBeD. Die Umdrehge dos Rotors le werden über des Kais aaf di<n im lar 15 dreh- b&r glagrte Kili&meaohibe 1& übrtrD. Di6 Kilrieme- scheibe 16 setzt &anB über as Keilriemen di TroiNel in Be- - Roto 18 RH K-plc. : a, j, sgehätise ji'E'r klei&y, bis er des Wrt 0erreioht und di& volls Drehzahl dßu Sohleu. &eymotora 12, auf dieZeilriemenacheibe 16 rird" Abb. 3 xeigi einen liehkrftfreilauf. Auf der Wel16 PC, deo LotorB s :'i. K guno e C2 x, clJ Ch ttUt &eilri « accnt ! ib@ K ißt ein L&r ijoetst, d&a sich uf der S&b SS drehen k&MD. Ar ar Kilriem6nsoheibe SS aiD& zei Bolsea SS aNg@oydDet, dj. & bei d zwi FliehGioht R6 iD ein ktz h X reiBen e rs hgewicht, e E it eLltem 'aeibumi, robelag 27 v"raenen. 3) urob je tjme iedür 28 wer&en die Fliehgsichte j mit Reibußbßlag SMf <siN@ Hülß'89 ge- d. rtiokt, d& auf der sbe S einen estsits hat. ons der Motor 21 sich iB Umdrehngü ersetst, so nimnt d. iemer dem Fliehkrnft. Lruileuf vd. t und treibt Uber die Yeilriememschfibe 25 die Tronimel an. Der Kotoy Sl ht sip j-roliger Kotor, c'iM Kbchst&rehss-hl vo 500UpB. ie bei dieser razahl auftrtes entrifagalraft reichtnocfh zieht aue = die Pliehgewichte 26 nach aueseil $tu - eia Fsilef ar eMSe-i j Stritt. Dm aber adm - tbfir tun SePisßBSohibe S ds otoy Sl i Ssdyhaes Tßaetst, die über &er Normales Drhzeh3. TOB SOO ßpm des BeMa Torsetst.. die über er : normale% ! DrfIhae. hl vo : n 500 tTpm des Motora jälißt, ßo wyaa e Bßoh DimeDsioierag & ? ? Flißhgßwit 26 und hs s<& sit satm@3&@r DPhssM dre a iay a e nt et ht 6 grüseerpdeB&cSt?ifsßa,3Q*afvsrasies&bgos. ç etrt 29 oge4t D& dßBn iiQ Eyftaclass r aishes S&be S. sd eiriese- -.. ocheibg25 besteht, ist der staN &s Nreilaafs erreiche. . #OOW ßß Keiliesaaohßib j'km's sieh br As Lger j f &ey Bb Ss a ss&ayhss&l Tena a& y&CC Upm frei &rehea.
Claims (3)
- Schutzansprüche
1. Waschautomat mit Zwei-Motorenantrieb dessen Trommel durch einen, den beiden Motoren gemeinsamen Keilriemen angetrieben wird, dadurch gekennzeichenet, dass die Welle des Schleudermotors eine Fliehkraftkupplung der die Welle mit einer Keilriemenscheibe kuppelt aufweist, während die mit einer Keilriemenscheibe gekuppelte Welle des Waschgangmotors einen Fliehkraftfreilauf aufweist, derart, dass beim Einschalten des Schleudermotors, dieser den Waschgangmotor nicht in hohe Umdrehungen versetzen kann.R zonännm Wl » Mml" - 2. Waschautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliehkraftkupplung ein mit der Schleudermotorwelle mittels einer Nabe fest verbundenes Gehäuse aufweist, in welchem eine mit einer auf der Nabe gelagertamkeilriemenscheibe fest verbundene Scheibe drehbar angeordnet ist, und dass die Kupplung der Scheibe mit der Welle durch ein im Gehäuse befindlichen Metallpulvers erfolgt, wobei durch Zentrifugalkraft das Pulver zwischen die Innenwand des Gehäuses und die Aussenfläche der Scheibe gepresst wird.
- 3. Waschautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fliehkraftfreilauf eine mittels einer Nabe (fest verbundene Hülse vaufweist, die mit einem Reibungsbelag versehen ist, auf welchen zwei Fliehkraftgewichte durch Feder-
tigter Bolzen eingreift, derart, dass durch Zentrifugalkraft die Gewichte nach aussen geschleudert werden und die Kupplung zwischen Keilriemenscheibe und Welle lösen.zug gepresst sind, wobei jedes Fliehkraftgewicht eine Aus- nehmung aufweist, in welche ein, an einer auf der Nabe ge- lagertenglockenförmig ausgebildeten Keilriemenscheiba befes-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP18864U DE1850020U (de) | 1961-10-02 | 1961-10-02 | Waschautomat mit zwei-motoren-antrieb, mit fliehkraftkupplung und fliehkraftfreilauf. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP18864U DE1850020U (de) | 1961-10-02 | 1961-10-02 | Waschautomat mit zwei-motoren-antrieb, mit fliehkraftkupplung und fliehkraftfreilauf. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1850020U true DE1850020U (de) | 1962-04-19 |
Family
ID=33009421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP18864U Expired DE1850020U (de) | 1961-10-02 | 1961-10-02 | Waschautomat mit zwei-motoren-antrieb, mit fliehkraftkupplung und fliehkraftfreilauf. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1850020U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201668A1 (de) * | 1982-01-21 | 1984-01-12 | Betonwerk und Eisengießerei Bernhard Amsbeck GmbH & Co KG, 4410 Warendorf | Antrieb fuer waschmaschinentrommel |
-
1961
- 1961-10-02 DE DEP18864U patent/DE1850020U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201668A1 (de) * | 1982-01-21 | 1984-01-12 | Betonwerk und Eisengießerei Bernhard Amsbeck GmbH & Co KG, 4410 Warendorf | Antrieb fuer waschmaschinentrommel |
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