[go: up one dir, main page]

DE1849604U - Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl. - Google Patents

Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl.

Info

Publication number
DE1849604U
DE1849604U DEU3444U DEU0003444U DE1849604U DE 1849604 U DE1849604 U DE 1849604U DE U3444 U DEU3444 U DE U3444U DE U0003444 U DEU0003444 U DE U0003444U DE 1849604 U DE1849604 U DE 1849604U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding device
spring
channels
channel
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU3444U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ULO WERK M ULLMANN
Original Assignee
ULO WERK M ULLMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ULO WERK M ULLMANN filed Critical ULO WERK M ULLMANN
Priority to DEU3444U priority Critical patent/DE1849604U/de
Publication of DE1849604U publication Critical patent/DE1849604U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2615Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic mounted on the vehicle body, e.g. with magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung für Rückstrahler od. dgl.
  • Vorschriften oder andere Gründe sind oft die Veranlassung dafür, daß Fahrzeugteile, insbesondere Rückstrahler, mit Hilfe einer besonderen Haltevorrichtung am Fahrzeug angebracht werden müssen. Weiterhin sind der Verwendungszweck des Fahrzeuges und dessen Bauform oft der Grund, daß es empfehlenswert ist, diese Haltevorrichtungen elastisch auszubilden* So gibt es als Haltevorrichtungen Verlängerungen aus Bandeisen, welche durch ein Scharnier eine beschränkte Bewegungsmöglichkeit haben und mit Schrauben oder auf andere Weise am Fahrzeug befestigt werden. Derartige Haltevorrichtungen haben jedoch den Nachteil sehr beschränkter Ausweichmöglichkeit des z. B. befestigten Rückstrahlers, da nur Stöße, welche senkrecht zur Scharnierachse erfolgen, ausgeglichen werden können. Jeder stoß, welcher über die Bewegungsgrenzen des Scharniers hinausgeht, macht sich in bleibender Verformung bemerkbar. Ferner gibt es Aufhängevorrichtungen aus langen Gummi-Formteilen, die jedoch den Nachteil haben, daß sie verhältnismäßig starker Alterung unterliegen, so daß bei der bedingten Stärke der Vorrichtungen bei leichten Anhängeteilen die elastische Zurückstellung in die vorgesehene Normallage nicht gewährleistet ist. Weiterhin besteht der Nachteil, daß diese Vorrichtungen bei einem bestimmten Längenverhältnis dazu neigen, sich in Längsrichtung zu verwinden, ohne wieder in die Normallage zurückzufinden.
  • Es ist auch eine Ausführung bekannt, bei der in einen bandförmigen Gummi-Formteil ein Metallstreifen einvulkanisiert ist, einerseits um die Festigkeit des Gummiteiles zu steigern, andererseits um die Elastizität in eine bestimmbare Größe zu bringen. Diese Ausführung bietet noch größte Möglichkeit, die Elastizität der Vorrichtung den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. Sie hat aber den großen Nachteil, daß das Herstellungsverfahren sehr aufwendig ist und die Lagerhaltung sehr beschränkt ist, weil jede Type von Haltevorrichtungen, die sich im wesentlichen in der Länge unterscheiden, für ihre Herstellung besondere Werkzeuge erforderlich macht.
  • Die Neuerung bezieht sich auf Haltevorrichtungen vorzugsweise mit metallischer Einlage und besteht im wesentlichen darin, daß die Haltevorrichtung mit einer oder mehreren, in Längsrichtung der Haltevorrichtung sich erstreckenden Kanälen versehen ist, in welche eine metallische Einlage od. dgl. von dem einen oder anderen Ende her, vorzugsweise aber von oben, eingeschoben ist. Durch die Neuerung ist es möglich, die Haltevorrichtung mit den erforderlichen Kanälen im Strangpreßverfahren in beliebiger Länge und demzufolge billig herzustellen und zu lagern. Je nach den Erfordernissen können von dem Strang gewünschte Längen für Halte vorrichtungen ohne Materialverlust abgeschnitten und mit ganz einfachen Vorrichtungen herzustellenden Einlagen armiert werden.
  • In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung können der oder die Kanäle einen länglich-rechteckigen Querschnitt aufweisen und in den Kanal oder in die Kanäle kanr ein Federbandstreifen eingeschoben sein. Der oder die Federbandstreifen können vorteilhaft durch die Befestigungschrauben der Haltevorrichtung in dieser gehalten sein. Zur Lagensicherung können die Federbandstreifen über den oberen Rand der Haltevorrichtung abgewinkelt sein.
  • Nach einem anderen Merkmal können der oder die Kanäle runden Querschnitt aufweisen und in den Kanal oder in die Kanäle kann Federdraht eingeschoben sein. Hierbei kann für je zwei benachbarte Kanäle der Federdraht auf der oberen Begrenzung der Haltevorrichtung haarnadelartig miteinander verbunden sein. Eine im Querschnitt winkelförmige Lasche, in welcher Bohrungen für Befestigungsschrauben angeordnet sind, kann zur Sicherung des eingelegten Drahtes auf den oberen Rand der Haltevorrichtung aufgesetzt sein.
  • Je zwei benachbarte Federdrähte können auch aus einem Stück bestehen und über den oberen Rand, und zwar nach der Rückseite der Haltevorrichtung zu umgebogen sein.
  • Die Sicherung dieses Drahtes erfolgt dann zweckmäßig durch Schrauben, die innerhalb des umgebogenen Drahtteils angeordnet werden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine Ansicht auf eine Haltevorrichtung mit daran angeordnetem Rückstrahler, Fig. 2 bis 4 eine Haltevorrichtung mit einem Federbandstreifen in einer Ansicht von vorn, von der Seite und im Querschnitt, Fig. 5 und 6 eine Haltevorrichtung mit zwei schmalen Federbandstreifen in einer Ansicht und im Querschnitt, Fig. 7 und 8 eine Haltevorrichtung mit zwei zusammenhängenden Federdrähten in einer Ansicht und im Querschnitt, Fig. 9 und 10 eine Haltevorrichtung mit vier Federdrähten, von denen je zwei zusammenhängen, in einer Ansicht und im Querschnitt, Fig. 11 und 12 eine Haltevorrichtung mit zwei Federdrähten und mit einer Sicherungslasche in einer Ansicht von vorn und von der Seite und Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Haltevorrichtung, bei welcher der Federdraht in besonderer Weise abgebogen ist.
  • Die Haltevorrichtung 1 nach Fig. 1 ist im wesentlichen streifenförmig ausgebildet und besteht aus Gummi oder Kunststoff. Am oberen Ende der Haltevorrichtung sind zwei Bohrungen 2 vorgesehen, welche zur Befestigung mittels Schrauben dienen. Mit diesen Schrauben kann die Haltevorrichtung am rückwärtigen Teil eines Fahrzeuges so befestigt werden, daß die Haltevorrichtung, an deren anderem Ende der Rückstrahler 3 befestigt ist, pendelnd herabhängt.
  • Um der Haltevorrichtung eine gewisse Elastizität mit genügenden Rückstellkräften zu geben und die Haltevorrichtung genügend stabil zu gestalten, sind in der Haltevorrichtung metallische Einlagen angeordnet. Damit metallische Einlagen in derartige Haltevorrichtungen von beliebiger Länge jeweils im Bedarfsfalle angeordnet werden können und um die Herstellung zu vereinfachen, ist die in Fig. 2 bis 4 gezeigte Haltevorrichtung 1 im Strangpreßverfahren hergestellt. Sie weist einen im Querschnitt länglich-rechteckigen Kanal 4 auf.
  • In diesen Kanal 4 ist der Federbandstreifen 5 eingeschoben, der an seinem oberen Ende einen abgebogenen Winkel 6 aufweist. Dieser Winkel 6 liegt auf dem oberen Rand der Haltevorrichtung 1 auf.. Außerdem weist der Federbandstreifen Bohrungen auf, die mit den Bohrungen 2 in der Haltevorrichtung fluchten, so daß außer durch den Winkel 6 auch durch die Befestigungsschrauben, die in die Bohrungen 2 eingesetzt werden, eine Sicherung des Federbandstreifens 5 gegeben ist.
  • Die Haltevorrichtung 1 nach dem zweiten Ausführung beispiel entsprechend den Fig. 5 und 6 zeigt zwei parallel zueinander verlaufende, im Querschnitt rechteckige Kanäle 7, in welche im Querschnitt entsprechende Federbandstreifen 8 eingeschoben sind. Wie der Federbandstreifen 5 in dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 bis 4 sind auch die beiden Federbandstreifen 8 des zweiten Ausführungsbeispieles mit einem Winkel 9 versehen, der auf der oberen Begrenzung der Haltevorrichtung aufliegt. Außerdem sind die Federbandstreifen 8 mit Bohrungen versehen, die mit den Bohrungen 2 in der Haltevorrichtung zusammenfallen. Die Federbandstreifen 8 können deshalb ebenfalls durch die in die Bohrungen 2 einzusetzenden Schrauben gehalten werden.
  • Die Haltevorrichtung 1 nach dem dritten Ausführungsbeispiel ist, wie aus den Fig. 7 und 8 hervorgeht, im Strangpreßverfahren mit zwei längskanähn 10 von rundem Querschnitt versehen. In diese Kanäle 10 sind Federdrähte 11 eingeschoben, die an der oberen Begrenzung der Haltevorrichtung haarnadelartig über den Teil 12 miteinander verbunden sind.
  • Durch diese haarnadelartige Verbindung ist eine Lagensicherung für den Federdraht geschaffen. Die Haltevorrichtung ist am Fahrzeug durch die Schrauben gehalten, die in die Bohrungen 2 eingesetzt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 und 10 sind in der Haltevorrichtung 1 vier runde Kanäle 13 angeordnet, in welchen vier Federdrähte 14 eingesetzt sind. Die ersten beiden Federdrähte 14 sind am oberen Ende der Haltevorrichtung durch den Teil 15 und die folgenden beiden Federdrähte 14 sind ebenfalls durch einen Teil 15 haarnadelartig miteinander verbunden.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11 und 12 zeigt eine Haltevorrichtung 1 wie Fig. 7. Zusätzlich ist die winkelförmige Lasche 16 zur Sicherung vorgesehen, die den Verbindungsteil 12 der Federdrähte 11 nach oben abdeckt und die an der Vorderseite der Vorrichtung mit Bohrungen 17 versehen ist, welche mit den Bohrungen 2 für die Befestigungsschrauben fluchten.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 sind die beiden in Längskanälen angeordneten Federdrähte 11, die nach oben aus der Haltevorrichtung 1 herausragen, zur Rückseite der Vorrichtung abgebogen, so daß sie eine Strecke lang zur ursprünglichen Richtung parallel verlaufen, und anschließend sind die abgebogenen Teile 18 durch den Teil 19 miteinander verbunden. Der Teil 19 liegt unterhalb der Bohrungen 2, so daß die einzusetzenden Befestigungsschrauben eine Lagensicherung für den Federdraht ergeben.
  • Anstelle beispielsweise von Federbandstreifen aus Stahl ist es auch möglich, Streifen aus Kunststoff zu verwenden, welche die erforderliche Elastizität aufweisen.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1. Elastisch nachgiebige Haltevorrichtung für Fahrzeugteile, insbesondere für Rückstrahler oder Leuchten, die im wesentlichen streifenförmig ausgebildet ist, aus Gummi oder Kunststoff mit einer Einlage besteht und die mit dem einen Ende am Fahrzeug befestigt ist und am anderen Ende den Rückstrahler od. dgl. trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (1) mit einer oder mehreren, in Längsrichtung der Haltevorrichtung sich erstreckenden Kanälen versehen ist, in welche eine metallische Einlage od. dgl. von dem einen oder anderen Ende her vorzugsweise aber von oben eingeschoben ist.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Kanäle (4, 7) einen länglichrechteckigen Querschnitt aufweisen und in den Kanal oder in die Kanäle Federbandstreifen (5 f 8) eingeschoben sind.
  3. 3. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Federbandstreifen (5, 8) durch die Befestigungsschrauben der Haltevorrichtung in dieser gehalten sind.
  4. 4. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Federbandstreifen über den oberen Rand der Haltevorrichtung abgewinkelt sind.
  5. 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Kanäle (10, 13) runden Querschnitt aufweisen und in den Kanal oder in die Kanäle Federdraht (11,14) eingeschoben ist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für je zwei benachbarte Kanäle der Federdraht auf der oberen Begrenzung der Haltevorrichtung haarnadelartig miteinander verbunden ist.
  7. 7. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Querschnitt winkelförmige Lasche (16), welche Bohrungen (17) für Befestigungsschrauben enthält, auf den oberen Rand der Haltevorrichtung aufgesetzt ist.
  8. 8. Haltevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei benachbarte Federdrähte (11) über den oberen Rand hinweggebogen und an der Rückseite der Haltevorrichtung miteinander verbunden sind (Fig. 13).
DEU3444U 1962-02-08 1962-02-08 Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl. Expired DE1849604U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU3444U DE1849604U (de) 1962-02-08 1962-02-08 Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU3444U DE1849604U (de) 1962-02-08 1962-02-08 Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1849604U true DE1849604U (de) 1962-04-05

Family

ID=33014059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU3444U Expired DE1849604U (de) 1962-02-08 1962-02-08 Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1849604U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1990006391A1 (de) Modul mit tuftingwerkzeugen
DE1255275B (de) Abstandhalter fuer Stahlbetonbewehrungsstaebe
DE1775389A1 (de) Verbindungsglied zur Vereinigung von zwei duennen Platten in zueinander senkrechter Lage
DE2313457C3 (de) Halterung für einen einstückigen, als Reflektor eines Fahrzeugscheinwerfers ausgebildeten Kunststoffkörper
DE2903635C2 (de) Türbeschlag
DE1849604U (de) Haltevorrichtung fuer rueckstrahler od. dgl.
DE2362931A1 (de) Klemmbuegel zum festklemmen eines oder mehrerer rohre, kabel oder aehnlicher laenglicher gegenstaende
DE68917969T2 (de) Vorrichtung zum Befestigen von Logos- oder Markenschildern auf einen Kasten oder auf eine Karosserie.
AT300606B (de) Schnappverschluß, insbesondere für Möbeltüren
AT375205B (de) Rahmenloses schild fuer tueren und orientierungstafeln
DE1193374B (de) Elastisch nachgiebige Haltevorrichtung fuer Fahrzeugteile
DE10315503B3 (de) Installationsgerät für Sammelschienen
DE2538934C2 (de) Anordnung zur Abstandshaltung für gedruckte Leiterplatten
DE1437475B2 (de) Klinkenstreifen für Telefonieswecke
DE7801134U1 (de) Gehäuse für elektrische Einheiten
DE2020932A1 (de) Federklemme fuer geschichtete Blattfedern
DE1908969A1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE634621C (de) Anordnung zum Befestigen von Fassungen fuer elektrische Entladungsroehren u. dgl.
DE698281C (de) Frontplatte eines mit Installationsgeraeten (z. B. Druckknopfschaltern oder Meldelampen) versehenen Einsatzstueckes
DE1956370U (de) Lichtleistenhalterung fuer leuchtblenden.
DE6939709U (de) Vorrichtung zur sicherung von kuehlschrankrosten
DE2103965A1 (de) Bauelement, insbesondere Spielzeug- und Hochbau-Element
DE1264828B (de) Rechenstablaeufer
DE1465440A1 (de) Kreuzschienenverteiler
DE1937355U (de) Rueckstrahlvorrichtung.