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DE1849578U - Schriftanordnung, insbesondere liedanzeige fuer kirchenraeume. - Google Patents

Schriftanordnung, insbesondere liedanzeige fuer kirchenraeume.

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Publication number
DE1849578U
DE1849578U DE1962W0027721 DEW0027721U DE1849578U DE 1849578 U DE1849578 U DE 1849578U DE 1962W0027721 DE1962W0027721 DE 1962W0027721 DE W0027721 U DEW0027721 U DE W0027721U DE 1849578 U DE1849578 U DE 1849578U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE1962W0027721
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English (en)
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WERKSTATT fur KIRCHLICHE KUNS
Original Assignee
WERKSTATT fur KIRCHLICHE KUNS
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Publication date
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Description

  • Schriftanordnung, insbesondere
    Liedanzeige für Kirchenräume
    CD
    Das Muster bezieht sich auf eine Schriftanordnung, insbe-
    sondere Liedanzeige für Kirchenräume, mit wenigstens einer Steckschiene zur Aufnahme von Schriftzeichen.
  • Bei den bisher bekannten Schriftanordnungen, insbesondere Liedanzeigen, ergiebt sich der Nachteil eines ungefälligen Aussehens, ferner sind sie schwer zu handhaben. Schriftzeichen, welche aus Buchstaben, Zahlen sowie + und-= Zeichen bestehen, sind bei bekannten Liedanzeigen im allgemeinen auf Tafeln angeordnet, die aus Holz oder einem anderen schweren Material ausgeführt sind. Das setzt voraus, daß die Steckschienen beträchtliche Stabilität haben müssen oder eine starke Verankerung aufweisen. Darüber hinaus sind diese bekannten Steckschienen vor einer festen Platte angeordnet, an welche sich die die Schriftzeichen tragenden Tafeln mit ihrem oberen Rand abstützen. Die bekannten Liedanzeigen wirken daher ungefällig. Ihre Bedienung dauert infolge der einzusteckenden Tafeln mit Schriftzeichen beträchtliche Zeit und stellt auch eine erhebliche körperliebe Beanspruchung dar, insbesondere wenn in großen Kirchen mehrere Liedanzeigen eingesteckt werden müssen.
  • Dabei ist zu berücksichtigen, daß beispielsweise auf einer Zeile einer Liedanzeige durchschnittlich acht Schriftzeichen stehen und eine Liedanzeige etwa fünf bis zehn Zeilen hat. Wenn beispielsweise nur zehn Liedanzeigen in einer Kirche vorhanden sind, müssen z. B. bei fünf Zeilen jeweils vierhundert Schriftzeichen gesteckt werden. Daraus ist erkennbar, daß schon in einer Erleichterung dieser Arbeit ein wesentlicher Fortschritt liegt.
  • Hinzu kommt, daß die bekannten Liedanzeigen das Kirchenbild ungünstig beeinflussen. Insbesondere wenn eine Kirche für Orgelkonzerte oder dergleichen verwendet wird, verunstalten die im allgemeinen schwarze Tafeln aufwehenden Liedanzeigen das Bild des Kirchenraumes. Wenn diese bekannten Liedanzeigen als Ständer ausgeführt und somit beweglich sind, erfordert ihre Entfernung aus dem Kirchenraum ebenfalls eine beträchtliche Arbeit.
  • Die mustergemäße Liedanzeige ist unter der Aufgabenstellung ausgeführt, daß diese Nachteile beseitigt werden und dabei eine Anordnung geschaffen wird, welche nicht nur leichter zu bedienen ist, sondern die sich auch organisch an das Bild eines Kirchen-Innenraumes anpaßt und selbst wenn sie beispielsweise bei Orgelkonzerten an ihrem Ort verbleibt, den Eindruck des Innenraumes nicht stört, d. h. praktisch nicht auffällt. Diese Aufgabe wird mustergemäß dadurch gelöst, daß die Schriftzeichen entsprechend ihrem Schriftzug aus durch Spritzguß zu verarbeitendem Material hergestellt, zu der Steckschüsse kontrastierend gefärbt und mit einem Steckfuß versehen sind, der von oben in die Steckschiene einsteckbar ist.
  • Gemäß der besonderen bevorzugten Ausführungsform bestehen die Schriftzeichen aus Kunststoff. Ferner sieht die bevorzugte Ausführungsform vor, dass die Schriftzeichen mit einem Steckfuß versehen sind, der schwacher als die Schriftzeichen ist und deren untere Begrenzung durch den Stärkenunterschied zwisehen dem Steckfuß und dem Schriftzeichen gegenüber dem Steckfuß erkennbar hervorhebt, dessen vordere Fläche hinter der vorderen Fl ; dche-des Schriftzeichens liegt.
  • Die Ausführung der Schriftzeichen aus Kunststoff entsprechend ihrem Schriftzug führt dabei zu einer weitaus leichteren Ausführungsform als mit den bekannten Holztafeln, weil einerseits die nur aus ihrem Schriftzug bestehenden Schriftzeichen weniger Material haben und somit an sich leichter sind und weiterhin aus dem Kunststoff ein sehr geringes Gewicht resultiert. Die Verwendung aus Kunststoff hat bei der Ausführung mit einer zu der Farbe der Steckschiene kontrastierenden Farbe ferner den Vorteil, daß die Schriftzeichen aus eingefärbtem Kunststoff hergestellt werden, so daß sich ihre Farbe nicht abnutzt oder durch längere Benutzung verändert, was bei auf Täfelchen gemalten Schriftzeichen der Fall ist. Die zu der Steckschiene kontrastierend gefärbten Schriftzeichen sind so ausgeführt, daß sie sich gegenüber der Umgebung im Eirchen-Innenraum, beispielsweise von der dahinterliegenden Wand freistehend abheben, während die Steckschiene entsprechend der Wand gefärbt sein kann, so daß die Steckschiene'gegenüber den Schriftzeichen verschwindet und die Schriftzeichen gut erkennbar, gleichsam losgelöst von Befestigungsvorrichtungen, erscheinen.
  • Dabei ist der Steckfuß schwächer als die Schriftz eichen selbst ausgeführt, so daß er bei der vorteilhaften Verwendung von gefärbtem Kunststoff, beispielsweise bei unten gekrümmten Schriftzeichen zurücktritt, so daß er auch die untere Begrenzung derartiger bchriftzeichen nicht beeinträchtigt.
  • Vorteilhaft ist der Steckschlitz für die Schriftzeichen aus der Mitte der im Querschnitt im wesentlichen quadratisch ausgeführten Steckschiene zu deren Vorderseite hin versetzt. Hierbei wird bevorzugt, daß zwischen einer hinteren Bezugsseite der Steckschiene zu ihrer Befestigung oder Anlage und dem Steckschlitz ein Mindestabstand von 5 mm vorgesehen ist.
    Das Muster nutzt somit auch die Lichtwirkung zur Kenntlich-
    ID
    machung der Schriftzeichen aus, die in einem bestimmten Abstand beispielsweise von einer Wand oder einer Tafel angeordnet sind, ivodiluch sich eine gewisse, aber durch den kleinen Abstand nicht den optischen Eindruck verzerrende Schattenwirkung ergibt, welche die Schriftzeichen besonders gut erkennbar macht und den gefälligen Eindruck verbessert. Dadurcn ird sogleich die Möglichkeit geschaffen, dass die Schriftzeichen oben einzeln erfaßbar sind, ohne die dahinter liegende land zu berühren oder zu beschmutzen.
  • In einer einfachen Ausführungsform schafft das Muster eine Steckschiene mit fest an ihrer Hinterseite angeordneten stiftförmigen Befestigungsmitteln oder vorteilhaften nadeln zur Befestigung an Vorhängen, welche somit unmittelbar an einer wand des Kirchen-Innenraumes angeordnet werden können. Die mustergemäßen Steckschienen sind gemäß einer weiteren Ausführungsform auf einer Tafel angeordnet. Diese ist in besonders bevorzugter Weise durchsichtig und besteht beispielsweise aus Plexiglas.
  • Diese Ausführungsform schafft den Vorteil, daß'eine Befestigung aller Schienen durch ein einziges oder zwei Befestigungsmittel möglich ist, wobei eine Aufhängung an einem Ständer oder an einem schwenkbaren Träger einbezogen wird. Die Haltemittel sind dabei zweckmäßig im Bereich einzelner und an sich undurchsichtiger StecKschienen vorgesehen, so daß sie verdeckt sind. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die Tafel zum Beispiel aus Holz, Kunststoff oder Metall und im wesentlichen in gleicher Farbe wie die Steckschienen und kontrastierend zur Farbe der Buchstaben ausgeführt.
  • Weiterhin sieht das Muster in einer Ausführungsform vor, daß mehrere Steckschienen prallel zueinander einseitig an
    einem Träger angeordnet sind, an welchem Scharniere mit
    CD
    Maueranker vorgesehen sind, wobei die obigen Bedin-
    gungalfu. r die Anordnung der Heltemit'cej-eingenalten
    D L
    sind.
  • Es versteht sich, daß auch eine Ausführungsform einbezogen wird, gemäß welcher mehrere mustergemäße Steckschienen in einem Rahmen zusammengehalten werden.
    Das lauster wird im folgenden anhand von in der Zeichnung
    0
    dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen : Figur 1 die perspektivische Ansicht einer Steckschiene,
    Figur 1a eine Stirnansicht der Steckschiene gemäß
    Figur1,
    Figur 2 die Vorderansicht eines Schriftzeichens,
    Figur 3 die Seitenansicht eines Schriftzeichens,
    Figur 4 eine Vorderansicht eines weiteren Schriftzeichens, Figur 5 die Vorderansicht einer Vereinigung mehrerer Steckschienen an einer Tafel, Figur 6 eine Seitenansicht von Figur 5, Figur 7 eine schwenkbare Anordnung der Steckschienen, Figur 8 eine aufstellbare Anordnung einer Tafel gemäß Figur 5.
  • Die Steckschiene1, die beispielsweise aus Holz besteht, ist vorteilhaft quadratisch mit einem Querschnitt von 15 x 15 mm ausgeführt. Sie hat einen Steckschlitz 2, in den Steckfüße von Schriftzeichen einsetzbar sind.
  • Es ist ersichtlich, daß der Steckschlitz 2 zur Vorderseite 3 von einer Bezugsseite 4 der Steckschiene versetzt ist. An letzterer sind beispielsweise Mauerhaken 5, 6 zur Befestigung an einer Wand angeordnet. Vorteilhaft beträgt der Abstand zwischen der Bezugsseite 4 und der zugekehrten Begrenzung des Steckschlitzes 2 7 mm.
  • Hierdurch ist ein Mindestabstand der Schriftzeichen von einer Wand oder Tafel an der Bezugsseite 4 sichergestellt, so daß eine geringe und bemessene Schattenwirkung bei Lichteinfall entstent.
  • Die Schiene hat eine Länge von beispielsweise 55 bis 70 cm.
  • Die in den Figuren 2 bis 4 gezeigten Schriftzeichen haben vorteilhaft bei der angegebenen Schienenabmessung eine Höhe von etwa 10 cm. Die Schriftzeichen, die in kontrastierender Farbe zur Steckschiene 1 ausgeführt sind, sind aus gefärbtem Kunststoff gegossen. Die Schriftzeichen 7, 8 haben jeweils einen Steckfuß 9 ? 10, der gegenüber dem Schriftzeichen selbst verminderte Stärke hat, so daß wenigstens seine Vorderseite 11 gegenüber der Vorderseite 12 des Schriftzeichens selbst zurückgesetzt ist. Hierdurch liegt die Vorderseite des in die Steckschiene eingesetzten Schriftzeichens nahe an der Vorderseite der Stecnschiene. Insbesondere ist dieses wesentlich bei schriftzeichen 8 mit einem bogenförmigen unteren Rand, weil dadurch die untere Begrenzungslinie hervorgehoben ist und der schwerfällige Eindruck, den ein gut sichtbarer Steckfuß haben würde, verschw indet.
    Bei Verwendung von Steckschienen gemäß der Figur 1
    IZD
    und 1a können beliebig viele Steckschienen neben-
    oder untereinander unmittelbar an einer and ange-
    ordnet werden, wobei die Steckschienen vorteilhaft gleiche Farbe wie die Wand und die Schriftzeichen dazu kontrastierende Farbe haben. Anstelle der gezeigten Maueranker können je nach der vorgesehenen Verwendung oder bandart auch andere Befestigungselemente angeordnet sein, z. B. können nadelartige Einrichtungen zur Befestigung an Vorhängen vorgesehen sein.
  • Das Muster bezieht die Anordnung mehrerer Steckschienen 13 an einer Tafel 14 ein. Diese Tafel besteht gemäß der bevorzugten Ausführungsform aus durchsichtigem Material, beispielsweise aus Plexiglas. Bei dieser Ausführungsform genügen beispielsweise zwei Befestigungsmittel in Form von uauerankern 15, die zweckmäßig hinter einer StecK-schiene 13 angeordnet sind, so daß sie bei durchsichtiger
    Ausfünrung der Tafel 14 nicht sichter sind. Die Tafel 14
    1-D
    mann in der in Figur 6 gestrichelten gleise einen oberen Abschnitt 16 haben, so daß eine gleichmäßige Hinterlegung aller Schriftzeichen erfolgt.
  • Das ist, wie auch in Figur 8 gezeigt ist, vorteilhaft, wenn die Tafel 14 undurchsichtig ist und beispielsweise aus gefärbtem Kunststoff besteht, der gleiche Farbe wie die Steckschienen 13 hat. Eine solche Tafel kann auch mit einem Fuß 17 versehen sein,
    so daß die Tafel beliebig aufstellbar ist.
    C>
    Gemäß Figur 7 sind mehrere Steckschienen 18 einseitig an einem Träger 19 befestigt. Dieser Träger ist mittels Scharnieren 20,21 beispielsweise mit Hauerhaken 22,23 verbunden, die die Befestigung an einer ùifand so ermög-
    lichen, daß die Schienengruppe 18 in eine beliebige
    CD
    Lage verschwenkbar ist. Bs versteht sich, daß der Träger 19 mustergemäß auch in Form eines Rahmens ausgeführt sein kann, so daß wenigstens auch die in Figur 7 rechten Enden der Steckschienen miteinander verbunden sind. Auch ein solcher Rahmen, dessen rechte Verbindung durch die gestricnelte Linie 24 angedeutet ist, Kann gemäß einer besonderen Ausführungsform in der annand der Figuren 5 und 6 geschilderten Weise an einer Wand befestigt werden, die somit zwischen den Steckschienen erscheint und den Hintergrund für die Schriftzeichen bildet.

Claims (13)

  1. Sohutzansprüche 1. Schriftanordnung, insbesondere Liedanzeige für Kirchenräume, mit wenigstens einer Steckschjsie zur Aufnahme von Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schriftzeichen entsprechend durch ihrem Schriftzug aus/Spritzguß zu verarbeitendem Material hergestellt, zu der Steckschiene kontrastierend gefärbt und mit einem Steckfuß versehen sind, der von oben in die Steckschiene einsteckbar ist.
  2. 2. Schriftanordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dassdie Schriftzeichen aus Kunststoff bestehen.
  3. 3. Schriftanordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Schriftzeichen mit einem Steckfuß versehen sind, der schwächer als die Schriftzeichen ist und deren untere Begrenzung durch den Stärkenunterschied zwischen dem Steckfuß und dem Schriftzeichen gegenüber dem Steckfuß erkennbar hervorhebt, dessen vordere Fläche hinter der vorderen Fläche des Schriftzeichens liegt.
  4. 4. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1-3 mit einer Steckschiene, die einen nach oben offenen Steckschlitz hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckschlitz aus der Mitte der im Querschnitt im wesentlichen quadratisch ausgeführten Steckschiene zu deren Vorderseite hin versetzt ist.
  5. 5. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer hinteren Bezugsseite der Steckschiene zu ihrer Befestigung oder Anlage und dem Steckschlitz ein Mindestabstand von 5 mm vorgesehen ist und die Schriftzeichen vor der durch die hintere Bezugsseite bestimmten Ebene stehen.
  6. 6. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch eine Schriftzeichenhöhe von etwa 10 cm bei einer Steckschienenhöhe von 1,5 cm.
  7. 7. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Steckschiene mit fest an ihrer Hinterseite angeordneten Befestigungselementen, z. B. Mauerankern oder Nadeln.
  8. 8. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit mehreren vereinigten Steckschienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckschienen auf einer Tafel angeordnet sind.
  9. 9. Schriftanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel durchsichtig ist und z. B. aus Plexiglas besteht.
  10. 10. Schriftanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel im wesentlichen gleiche Farbe wie die Steckschienen hat und kontrastierend zur Farbe der Buchstaben ausgeführt ist.
  11. 11. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Steckschienen parallel zueinander einseitig an einem Träger angeordnet sind, an welchem Scharniere mit Mauerankern vorgesehen sind.
  12. 12. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Steckschienen parallel zueinander in einem Rahmen angeordnet sind, welcher die freien Enden der Steckschienen verbindet.
  13. 13. Schriftanordnung nach einem der Ansprüche 8,9,11 und 12, gekennzeichnet durch die Anordnung der Haltemittel beispielsweise von Mauerhaken im Bereich hinter einer undurchsichtigen Steckschiene.
DE1962W0027721 1962-02-12 1962-02-12 Schriftanordnung, insbesondere liedanzeige fuer kirchenraeume. Expired DE1849578U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015004445B3 (de) * 2015-04-04 2016-09-29 Wilfried Minich Kennzeichenelementegruppe
DE202018101875U1 (de) 2018-04-06 2018-05-14 Salzbrenner STW-Inside GmbH Displayvorrichtung für Veranstaltungsräume

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015004445B3 (de) * 2015-04-04 2016-09-29 Wilfried Minich Kennzeichenelementegruppe
DE202018101875U1 (de) 2018-04-06 2018-05-14 Salzbrenner STW-Inside GmbH Displayvorrichtung für Veranstaltungsräume
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