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DE4031773C2 - - Google Patents

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DE4031773C2
DE4031773C2 DE19904031773 DE4031773A DE4031773C2 DE 4031773 C2 DE4031773 C2 DE 4031773C2 DE 19904031773 DE19904031773 DE 19904031773 DE 4031773 A DE4031773 A DE 4031773A DE 4031773 C2 DE4031773 C2 DE 4031773C2
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DE
Germany
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DE19904031773
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English (en)
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DE4031773A1 (de
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Wolfgang 7800 Freiburg De Koch
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Individual
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Publication of DE4031773A1 publication Critical patent/DE4031773A1/de
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/18Casings, frames or enclosures for labels
    • G09F3/20Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels
    • G09F3/204Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels specially adapted to be attached to a shelf or the like
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F1/00Cardboard or like show-cards of foldable or flexible material
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    • GPHYSICS
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  • Display Racks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Präsentations- oder Verkaufsregal mit einer Hinweisvorrichtung, wobei die Hinweisvorrichtung eine Sichtfläche zur Aufnahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern oder dergleichen Hinweisen und außerdem Befesti­ gungsmittel zum Anbringen am Regal hat und an der Rückseite der Sichtfläche der Hinweisvorrichtung wenigstens eine Ab­ stützung und im Abstand darüber ein Befestigungs- oder Einhän­ gevorsprung oder dergleichen als ein formschlüssig mit dem Re­ gal oder einer Abschlußblende des Regales verbindbarer Halter vorgesehen sind und die Verbindungslinie zwischen der Befesti­ gungsstelle des Halters und der in Gebrauchsstellung darunter befindlichen Abstützung mit der seitlichen Projektion bezie­ hungsweise dem Querschnitt der Sichtfläche einen sich von unten nach oben öffnenden spitzen Winkel einschließt.
Aus dem DE-GM 89 04 664 ist ein Regal der oben genannten Art mit einer Halteleiste für auswechselbare Informationsträger bekannt. Die Halteleiste weist eine Aufnahmetasche zur Aufnahme des Informationsträgers auf und kann in verschiedenen Winkelstellungen auf einen Trä­ ger, z. B. Regal, angebracht werden. Die Fixierung der Aufnah­ metasche am Träger erfolgt dabei über ein mit Rastelementen ausgestattetes Zwischenstück, an dem entsprechende Rastzungen der Aufnahmetasche in verschiedenen Winkelpositionen eingrei­ fen. Die Fixierung des Zwischenstücks am Träger ist ver­ gleichsweise aufwendig, da entweder geklebt oder geschraubt werden muß. Die Montage bedarf also umständlicher und zeitrau­ bender, u. U. sogar fachmännischer Vorbereitungen. Die Hinweis­ vorrichtung läßt sich deshalb nicht schnell auswechseln. In einer anderen Ausführungsform weist die Vorrichtung ein kom­ pliziert geformtes Strangprofil auf und wird ohne Zwischen­ stück an dem Träger eingerastet, wobei aber die Form des Trä­ gers dem Strangprofil entsprechend angepaßt sein muß.
Aus der US 41 76 486 ist eine kastenförmige Hinweisvorrichtung zu allgemeinen Werbezwecken, ähnlich einer Reklamewand oder Litfaßsäule, bekannt, die nicht für Regale vorgesehen oder ge­ eignet ist.
In dem DE-GM 83 21 645 wird eine Schiene zum Anbringen aus­ schließlich von Preisauszeichnungen beschrieben, die an spezi­ ell mit Schlitzen versehenen Ständerpfosten mittels Haken ein­ gerastet wird.
Diese Hinweise sind jedoch nur aus der Nähe gut lesbar, wobei die Schiene zudem an die spezielle Konstruktion des Ständer­ pfostens gebunden ist.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Regal mit Hinweisvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die einfach auswech­ selbar oder montierbar ist und auch in großer Höhe, z. B. an hohen Regalen, von unten her gut erkennbar ist. Es ist gleich­ zeitig eine stabile Abstützung erwünscht, die nicht bei jedem Reinigungsvorgang zu einer ungewollten Verschiebung oder gar Lösung der Verbindung führt, obwohl die Montage schnell und einfach sein soll. Außerdem soll durch das einfache und sta­ bile Einhängen auch schon die richtige Winkellage der Sicht­ fläche von vornherein gegeben sein. Gleichzeitig soll die Hin­ weisvorrichtung stabil und ihrerseits auch bequem zu reinigen sein.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß bei einem Regal der eingangs genannten Art als Befestigungsvor­ sprung zwei beabstandete Aufhänge-Haken vorgesehen sind, deren Haken-Öffnung in Gebrauchsstellung nach unten gerichtet und als einseitig offener Langschlitz ausgebildet ist, der schräg zur Sichtfläche unter demselben Winkel mit der Sichtfläche wie die geradlinige, Hakenöffnung und untere Abstützung verbin­ dende Stützfläche verläuft und daß die Hinweisvorrichtung im wesentlichen kastenförmig beziehungsweise als Hinweiskasten ausgebildet ist, wobei eine Kastenwand die Sichtfläche auf­ weist und zwei winklig dazu stehende Stirnwände die Aufhänge­ haken und die Hakenöffnungen sowie die Stützflächen haben und sich von dem in Gebrauchsstellung unteren Rand der die Sicht­ fläche aufweisenden Kastenwand unter dem Winkel der Stützflä­ che nach oben verbreitern. Zur Montage braucht somit nur der Aufhängehaken über den oberen Rand eines Trägers oder einer Blende gebracht werden, wodurch gleichzeitig die unterhalb des Hakens befindliche Abstützung in Anlage an die Blendenfläche kommt, wonach die Hinweisvorrichtung bereits montiert ist. Genauso einfach und schnell funktioniert die Demontage. Dabei ist gleichzeitig von vornherein die gewünschte Neigung der Sichtfläche zum Benutzer hin gewährleistet. Zudem ist die Hin­ weisvorrichtung durch die Kastenform stabil und leicht zu rei­ nigen.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn bei dem Hinweiskasten der Winkel zwischen der vertikalen Verbindung zwischen dem Haken und der unteren Abstützung mit der vorderen Sichtfläche vorzugsweise etwa 15 Grad bis etwa 40 Grad, insbesondere etwa 30 Grad, be­ trägt. Die Sichtfläche wird dadurch gegenüber einer senkrech­ ten Ebene um diesen Winkel nach vorne geneigt, so daß der Be­ nutzer von seinem tieferen Standpunkt aus nahezu rechtwinklig auf diese Sichtfläche blicken kann und störende Reflexe so gut wie ausgeschlossen sind.
Dabei kann bei dem Hinweiskasten die eine längsseitige Begren­ zung der Hakenöffnung sich in die Stützfläche für die Hinweis­ vorrichtung fortsetzen.
Die Stabilität der Hinweisvorrichtung wird noch vergrößert, wenn bei dem Hinweiskasten am oberen Rand der Sichtfläche und der seitlich daran angeschlossenen Stirnwände eine in Ge­ brauchsstellung vorzugsweise etwa horizontale Abschlußwandung vorgesehen ist, die die Sichtfläche und die Stirnwände verbin­ det.
Ferner kann bei dem Hinweiskasten mit Abstand zu der Sichtflä­ che eine weitere, im Winkel zu den Stirnwänden und zu der obe­ ren Abschlußwand stehende Rückwand angeordnet sein, die vor­ zugsweise etwa im Bereich der nach unten offenen Haken endet.
Dies erlaubt es, daß der Hinweiskasten zwischen den Stützflä­ chen insbesondere im Bereich der Befestigungsvorsprünge nach unten hin offen ist. Dadurch wird gegenüber einer allseits ge­ schlossenen kastenförmigen Hinweisvorrichtung Gewicht gespart und die Herstellbarkeit erleichtert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung kann darin bestehen, daß der Hinweiskasten aus durchscheinendem oder durchsichtigem Werk­ stoff besteht und eine Lichtquelle enthält oder eine Öffnung für indirekte Beleuchtung hat. Vor allem kann dabei die zwi­ schen den Haken befindliche Öffnung hilfreich sein, wenn sie gegenüber der Paneele oder Blende, an die die Hinweisvorrich­ tung gehängt wird, teilweise einen Abstand hat.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zu­ gehörenden Einzelheiten in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung noch näher be­ schrieben.
Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
Fig. 1 ein Regal mit übereinanderliegenden Fächern, in denen Ablageschalen oder dergleichen angeordnet sind, um Zeitschriften, Bücher oder dergleichen ein Titelbild aufweisende Waren aufzunehmen, wobei an der oberen Abschlußblende des Regales eine Hinweisvorrichtung eingehängt ist,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab in schaubildlicher Darstel­ lung die an der Abschlußblende einhängbare Hinweis­ vorrichtung.
An einem im ganzen mit 1 bezeichneten Regal, welches für Prä­ sentations-, Ausstellungs- oder Verkaufszwecke dient, ist eine Hinweisvorrichtung 2 angeordnet, deren wichtigster Teil an ei­ ner oberen Abschlußblende 3 des Regales 1 in noch zu beschrei­ bender Weise einhängbar ist. Die Hinweisvorrichtung 2 hat eine Sichtfläche 4 zur Aufnahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern oder dergleichen Hinweisen und außerdem noch zu beschreibende Befestigungsmittel zum Anbringen an der Ab­ schlußblende 3 des Regales 1.
Vor allem in Fig. 2 erkennt man, daß an der Rückseite der Sichtfläche 4 wenigstens eine Abstützung 5 und im Abstand da­ rüber ein Befestigungs- oder Einhängevorsprung als formschlüs­ sig mit dem Regal 1 beziehungsweise seiner Abschlußblende 3 verbindbarer Halter vorgesehen sind.
Die Verbindungslinie zwischen der Befestigungsstelle des Hal­ ters und der in Gebrauchsstellung darunter befindlichen Ab­ stützung 5 schließt mit der seitlichen Projektion beziehungs­ weise dem Querschnitt der Sichtfläche 4 einen sich von unten nach oben öffnenden Winkel 7 ein. Daraus ergibt sich die in Fig. 1 und auch in Fig. 2 erkennbare Neigung der Sichtfläche 4, die von unten nach oben nach vorne verläuft, so daß ein tiefer stehender Benutzer einen direkten, etwa rechtwinkligen Blick auf die Sichtfläche 4 hat. Diese Anordnung ist also für übermannshohe Regale vorgesehen, zu deren oberem Abschluß der Benutzer aufblicken muß.
Der Winkel 7 zwischen der vertikalen Verbindung zwischen Befestigungsstelle und unterer Abstützung 5 mit der vorderen Sichtfläche 4 ist spitz und beträgt zum Beispiel etwa 15° bis etwa 45°, insbesondere etwa 30°.
In Fig. 2 wird deutlich, daß die Verbindung zwischen Befesti­ gungsstelle oder -vorsprung 6 und unterer Abstützung 5 ihrer­ seits als geradlinige vertikale Stützfläche 8 ausgebildet und ausgenutzt ist, deren Abstand von der Sichtfläche 4 von der unteren Abstützung 5 aus nach oben gemäß dem Winkel 7 zunimmt.
Im Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsvorsprung 6 Teil eines Aufhängehakens 9 und den in Fig. 2 in Ansicht erkennba­ ren Aufhängehaken 9 entspricht wenigstens ein weiterer derar­ tiger mit Abstand angeordneter Haken 9, der auf gleicher Höhe vorzugsweise am entgegengesetzten Ende der Hinweisvorrichtung 2 in gleicher Weise vorgesehen ist. Dabei ist die Hakenöffnung 10 in Gebrauchsstellung nach unten gerichtet und als einseitig offener Langschlitz ausgebildet, der zu der Sichtfläche 4 hin schräg verläuft, und zwar unter demselben Winkel 7, unter dem die Sichtfläche 4 gegenüber der Vertikalen geneigt ist.
Dabei erkennt man in Fig. 2 deutlich, daß die vertikale Stützfläche 8 unmittelbar in die eine längsseitige Begrenzung der Hakenöffnung 10 übergeht, also die Abstützung dieser Hin­ weisvorrichtung 2 bereits in der Hakenöffnung 10 beginnt und sich von dort absatzlos zu der unteren Abstützung 5 fortsetzt.
Die an der Abschlußblende 3 - oder gegebenenfalls einen sepa­ raten, im oberen Regalbereich befindlichen Träger oder der­ gleichen - einhängbare Hinweisvorrichtung 2 ist im Ausfüh­ rungsbeispiel im wesentlichen kastenförmig ausgebildet, wobei eine Kastenwand die Sichtfläche 4 aufweist und zwei winklig dazustehende Stirnwände 11 die hakenförmigen Aussparungen und die Stützflächen 8 haben und sich von dem in Gebrauchsstellung unteren Rand der die Sichtfläche 4 aufweisenden Kastenwand un­ ter dem spitzen Winkel 7 der Stützfläche 8 nach oben verbrei­ tern. Dabei sei an dieser Stelle erwähnt, daß dieser untere Rand, der auch die untere Abstützung 5 bildet, eine kleine Um­ biegung oder Abkantung hat, die gegen die Abschlußblende 3 hin gerichtet ist, um die Anlage zu verbessern. Diese Abkantung endet in Flucht mit der vertikalen Stützfläche 8.
Am oberen Rand der die Sichtfläche 4 aufweisenden Kastenwand und ebenso am oberen Rand der seitlich daran angeschlossenen Stirnwände 11 ist eine in Gebrauchsstellung vorzugsweise etwa horizontale Abschlußwandung 12 vorgesehen, die die Sichtfläche 4 und die Stirnwände 11 verbindet und den gesamten Hinweiskas­ ten 2 stabilisiert und aussteift. Mit Abstand zu der Sichtflä­ che 4 ist eine weitere, im Winkel zu den Stirnwänden 11 und zu der oberen Abschlußwand 12 stehende Rückwand 13 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel etwa im Bereich der nach unten of­ fenen Haken 9 endet. Zwischen der Hakenöffnung 10 und dieser Rückwand 13 verbleibt also ein etwa der Breite des Vorsprungs 6 entsprechender Schlitz, selbst wenn der Hinweiskasten 2 an einer brettförmigen geschlossenen Abschlußblende 3 eingehängt ist. Auch im übrigen ist die Hinweisvorrichtung 2 zwischen den Stützflächen 8 nach unten hin offen. Besteht sie aus durch­ scheinendem oder durchsichtigem Werkstoff, kann sie eine Lichtquelle enthalten oder aber über die schon erwähnte Öff­ nung indirekt beleuchtet werden, um die an der Sichtfläche 4 angeordneten Hinweise besser sichtbar zu machen und auch die Hinweisvorrichtung selbst besser finden zu können.
Da die Befestigung lediglich mit Hilfe von Haken 9 und Stütz­ flächen 5 und 8 erfolgt, kann dieser Hinweiskasten 2 sehr schnell demontiert oder auch seitlich verschoben werden, um ihn bestmöglich an einem Regal 1 zu plazieren. Zusätzlich kann er jedoch noch gegen ungewollte Verschiebung lösbar fixiert sein.
Vorstehend wurde unter der Hinweisvorrichtung 2 in erster Li­ nie der in Fig. 2 dargestellte kastenförmige Teil verstanden. Dieser kann auch für sich alleine als Hinweisvorrichtung für ein unter ihm befindliches Regal zweckmäßig sein oder auch in anderen Fällen gute Hinweisdienste leisten.
Insgesamt ergibt sich eine Hinweisvorrichtung, die sehr ein­ fach und schnell an wechselnde Warensortimente angepaßt werden kann, also dem Inhaber eines Regales 1 die Möglichkeit gibt, seine ausgestellten Zeitschriften oder dergleichen schnell an unterschiedliche Bedürfnisse und wechselnde Nachfrage anzupas­ sen, während andererseits der Kunde trotzdem problemlos auf die jeweils in dem Regal herrschende Ordnung hingewiesen wer­ den kann. Ortsfeste angeschraubte Schilder oder Klebeetiketten oder dergleichen Hinweise, die fast umgekehrt beim Einräumen des Regales die Anpassung der Waren an diese Hinweise verlan­ gen, werden vermieden.
Die Hinweisvorrichtung 2 ist vor allem für Präsentations- oder Verkaufsregale 1 geeignet und hat eine Sichtfläche 4 zur Auf­ nahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern oder der­ gleichen Hinweise und außerdem hakenförmige Befestigungsmittel zum lösbaren und schnellen Anbringen am Regal 1. Unterhalb der Aufhängehaken 9 sind Stützflächen 8 beziehungsweise eine Ab­ stützung 5, so daß diese Hinweisvorrichtung 2 gegenüber der sie tragenden Abschlußblende 3 oder auch einen Träger oder dergleichen ein Übergewicht haben kann und dennoch sicher ge­ halten wird. Die Sichtfläche 4 ist dabei von unten nach oben schräg nach vorne geneigt, so daß bei übermannsgroßen Regalen 1 dennoch eine direkte und gute Sicht auf die Sichtfläche 4 gegeben ist.

Claims (7)

1. Präsentations- oder Verkaufsregal mit einer Hinweisvor­ richtung, wobei die Hinweisvorrichtung (2) eine Sicht­ fläche (4) zur Aufnahme von Schriftzeichen, Abbildungen, Farbfeldern oder dergleichen Hinweisen und außerdem Befes­ tigungsmittel zum Anbringen am Regal (1) hat und an der Rückseite der Sichtfläche (4) der Hinweisvorrichtung wenigstens eine Abstützung (5) und im Abstand darüber ein Befestigungs- oder Einhängevorsprung oder dergleichen als ein formschlüssig mit dem Regal (1) oder einer Abschluß­ blende (3) des Regales (1) verbindbarer Halter vorgesehen sind und die Verbindungslinie zwischen der Befestigungs­ stelle des Halters und der in Gebrauchsstellung darunter befindlichen Abstützung (5) mit der seitlichen Projektion beziehungsweise dem Querschnitt der Sichtfläche (4) einen sich von unten nach oben öffnenden spitzen Winkel ein­ schließt, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsvor­ sprung zwei beabstandete Aufhänge-Haken (9) vorgesehen sind, deren Haken-Öffnung (10) in Gebrauchsstellung nach unten gerichtet und als einseitig offener Langschlitz aus­ gebildet ist, der schräg zur Sichtfläche (4) unter demsel­ ben Winkel (7) mit der Sichtfläche (4) wie die gerad­ linige, Hakenöffnung (10) und untere Abstützung (5) ver­ bindende Stützfläche (8) verläuft und daß die Hinweisvor­ richtung im wesentlichen kastenförmig beziehungsweise als Hinweiskasten (2) ausgebildet ist, wobei eine Kastenwand die Sichtfläche (4) aufweist und zwei winklig dazu ste­ hende Stirnwände (11) die Aufhängehaken (9) und die Haken­ öffnungen (10) sowie die Stützflächen (8) haben und sich von dem in Gebrauchsstellung unteren Rand der die Sicht­ fläche (4) aufweisenden Kastenwand unter dem Winkel (7) der Stützfläche (8) nach oben verbreitern.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Hinweiskasten (2) der Winkel (7) zwischen der vertikalen Ver­ bindung zwischen dem Haken (9) und der unteren Abstützung (5) mit der vorderen Sichtfläche (4) vorzugsweise etwa 15 Grad bis etwa 40 Grad, insbesondere etwa 30 Grad, beträgt.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Hinweiskasten (2) die eine längsseitige Begrenzung der Hakenöffnung (10) sich in die Stützfläche (8) für die Hinweisvorrichtung (2) fortsetzt.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei dem Hinweiskasten (2) am oberen Rand der Sichtfläche (4) und der seitlich daran angeschlossenen Stirnwände (11) eine in Gebrauchsstellung vorzugsweise etwa horizontale Abschlußwandung (12) vorgesehen ist, die die Sichtfläche (4) und die Stirnwände (11) verbindet.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei dem Hinweiskasten (2) mit Abstand zu der Sichtfläche (4) eine weitere, im Winkel zu den Stirnwänden (11) und zu der oberen Abschlußwand (12) stehende Rückwand (13) angeordnet ist, die vorzugsweise etwa im Bereich der nach unten offenen Haken (9) endet.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hinweiskasten (2) zwischen den Stützflä­ chen (8) insbesondere im Bereich der Befestigungsvor­ sprünge (6) nach unten hin offen ist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hinweiskasten (2) aus durchscheinendem oder durchsichtigem Werkstoff besteht und eine Lichtquelle enthält oder eine Öffnung für indirekte Beleuchtung hat.
DE19904031773 1989-10-11 1990-10-06 Praesentation- oder verkaufsregal Granted DE4031773A1 (de)

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