[go: up one dir, main page]

DE1848172U - Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein. - Google Patents

Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein.

Info

Publication number
DE1848172U
DE1848172U DEL30776U DEL0030776U DE1848172U DE 1848172 U DE1848172 U DE 1848172U DE L30776 U DEL30776 U DE L30776U DE L0030776 U DEL0030776 U DE L0030776U DE 1848172 U DE1848172 U DE 1848172U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
frame
production
die
base form
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL30776U
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Sen Labodda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL30776U priority Critical patent/DE1848172U/de
Publication of DE1848172U publication Critical patent/DE1848172U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B14/00Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B14/02Granular materials, e.g. microballoons
    • C04B14/04Silica-rich materials; Silicates
    • C04B14/06Quartz; Sand

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Beschreibung der Kunststoffunterlagenmatrize
    --------------------------------------------
    Antragssteller : Adolf L a b o d d a, sen., Gelsenkirchen-Buer,
    Rottstraße 13.
    Beschreibung : I. Die Matrize besteht aus einem Metallwinkelrahmen,
    dessen Seitenlänge der jeweils gewünschten Matrizengröße entsprechen. Die den Rahmen bildenden 4 Sei ten sind an den Ecken zusammengeschweißt.
  • Die Versteifung des Rahmens erfolgt durch Schweißdrähte, die die Ecken des Rahmens in der Diagonale verbinden und dort im Gerungswinkel verschweißt sind.
  • Weitere Schweißdrähte, deren Anzahl von der Größe der Matrize abhängig ist, verbinden jeweils die Längs-und Kopfseiten des Rahmens aus Metall, sind in diesen durch Bohrungen eingelassen und an dessen Innenkannten verschweißt.
  • An den 4 Ecken des Rahmens befinden sich an jeder Rahmenseite 2 Bohrungen in die die Kunststoffmasse beim Guß verzapft wird.
  • In den Rahmen ist die Kunststoffmasse derart eingegossen, daß die Oberfläche auf der Unter-und Oberseite der Matrize mit der Rahmenhöhe abschließt, während die Schweißdrähte von der Kunststoffmasse eingeschlossen werden.
  • II. Bei der Herstellung von Kunststeinen aus Beton-oder anderem Material wird die Oberfläche des Steines durch eine sogenannte Unterlegmatrize in dem Presskasten in ihrer Oberfläche gestaltet und zwar entweder glatt oder mit einem beliebigem Muster versehen, welches mittels der Matrize auf den Kunststein gepresst wird.
  • Bei den bisher hauptsächlich verwandten Metallmatrizen wurde das Muster meist in die Metallmatrize eingefräst. Schon dieses erforderte einen erheblichen Zeitaufwand. Auch sind die Metallmatrizen ziemlich schwer. Vor allem besteht die Gefahr der Ermüdung des Metalls und der Verwerfung, wodurch die Kantenfestigkeit und Oberflächenglätte gefährdet wird.
  • Bei den aus Kunststoffplatten bestehenden Matrizen ergibt sich dagegen, daß diese sich unter dem Druck der Presse verwerfen, bzw. die Ränder der Kunststoffmasse herausbröckeln und dadurch keine befriedigende Kantenschärfe des gepressten Steines erreicht werden kann.
  • Die neue Idee der zu schützenden Matrize besteht darin, daß die Kunststoffmasse in einen durch Schweißdrähte versteiften Rahmen eingegossen wird.
  • Durch den Eisenrahmen, verstärkt durch die Versteifung mittels Schweißdrähten, die die Rahmenseiten und die Ecken miteinander verbinden und die ähnlich einer Betonarmierung in den Kunststoffguß eingelassen werden, wird eine ganz erhebliche Druckfestigkeit der Matrize erreicht. Insbesondere ist durch den Eisenrahmen eine Verwerfung der Kunststoffmasse und ein frühzeitige Verschleiß derselben sowie ein # Abbröckeln der Kanten der Kunststoffmasse ausgeschlo sen.
  • Die Verzapfung der Kunststoffmasse in den Seitenboh-# rungen an der Innenkante des Rahmens verhindert im Zusammenhang mit den in die Kunststoffmasse eingelassenen Schweißdrähte eine Verwerfung der Kunststoffmasse und jede Lösung vom Eisenrahmen. Dieser selbst garantiert die Erreichung höchster Kantenschärfe des durch die Matrize geformten Materials.
  • Die Verwendung des Sisenrahmens in der vorstehenden# Gestaltung gestattet höhere Betriebsdrücke (300 bis 400 atü) als bei den üblichen Metall-oder Kunststoffmatrizen. Insbesondere gestattet die zu schützende Matrizenform infolge des möglichen höheren Betriebsdruckes zugleich eine Erhöhung des Feuchtigkeitsgehaltes des zu pressenden Materials und ermöglicht damit eine erhöhte Verdichtung derselben. Diese erhöhte Verdichtung verstärkt die Festigkeit des gepressten Materials und der höhere Feuchtigkeitsgehalt erleichtert die Lösung der Press masse von der Matrize. Die höhere Verdichtung verleiht dem gepressten Stein eine höhere Lebensdauer und die Möglichkeit des Erhalt einer glatteren und sauberen Oberflächengestaltung sowie einer besseren Kantenschärfe des gepressten Materials.
    .-J I

Claims (1)

  1. Schutzanspruch : Kunststoffmatrize für die Herstellung von Beton-und Kunststeinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffmasse in einem durch Quer-und Diagonalstreben verstärk-# ten Metallrahmen eingegossen ist.
DEL30776U 1961-11-28 1961-11-28 Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein. Expired DE1848172U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL30776U DE1848172U (de) 1961-11-28 1961-11-28 Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL30776U DE1848172U (de) 1961-11-28 1961-11-28 Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1848172U true DE1848172U (de) 1962-03-08

Family

ID=33006833

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL30776U Expired DE1848172U (de) 1961-11-28 1961-11-28 Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1848172U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1848172U (de) Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein.
DE2926719A1 (de) Verfahren zum instandsetzen einer plattenkokille zum stahlstranggiessen
DE3782392T2 (de) Bauelement.
DE463912C (de) Eisenbetontreppe
DE2643357C3 (de) Formplatte mit einem oder mehreren Modellen bzw. Modellteilen zum Herstellen von Sandformen für Gußstücke
DE1134618B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bloecken aus Leichtbeton
DE2005871A1 (de) Form zum maschinellen Herstellen von Verbundsteinen
DE450520C (de) Giessform zur Herstellung von Platten aus Zement oder aehnlicher Masse
DE513341C (de) Presse zur Herstellung von Formlingen aus Ton u. dgl.
DE638133C (de) Eiserner zweiteiliger, aus ineinander verschiebbaren offenen Walzprofilen gebildeter Grubenstempel
DE821420C (de) Holzmulde
DE7117554U (de) Formstempel
DE525622C (de) Verfahren zum Wiederherstellen von im Formbett ausgeschlagenen Braunkohlen-Brikettpressen
DE1070085B (de)
DE7532398U (de) Pressform
AT227136B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Blöcken aus Leichtbeton
DE644546C (de) Pressform zur Herstellung von Kisten, Koffern o. dgl., insbesondere Saergen, aus Faserstoffbrei
AT65447B (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststeinplatten aus breiigem Gut.
AT231107B (de) Verfahren zum Transportieren von noch plastischen Porenbetonblöcken
DE951037C (de) Platte, insbesondere Kreisplatte, und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE965561C (de) Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle
AT236041B (de) Kopfhaube für Metallgußformen
DE1029649B (de) Ausbildung der Schwalbenschwanznut eines Schmiedehammerbaeren oder -futters
CH306575A (de) Formbaustein.
DE1809126A1 (de) Bodenbearbeitungswerkzeug,insbesondere Pflugstreichblech