DE1848172U - Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein. - Google Patents
Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein.Info
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C04B14/00—Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
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Description
- Beschreibung der Kunststoffunterlagenmatrize
dessen Seitenlänge der jeweils gewünschten Matrizengröße entsprechen. Die den Rahmen bildenden 4 Sei ten sind an den Ecken zusammengeschweißt.-------------------------------------------- Antragssteller : Adolf L a b o d d a, sen., Gelsenkirchen-Buer, Rottstraße 13. Beschreibung : I. Die Matrize besteht aus einem Metallwinkelrahmen, - Die Versteifung des Rahmens erfolgt durch Schweißdrähte, die die Ecken des Rahmens in der Diagonale verbinden und dort im Gerungswinkel verschweißt sind.
- Weitere Schweißdrähte, deren Anzahl von der Größe der Matrize abhängig ist, verbinden jeweils die Längs-und Kopfseiten des Rahmens aus Metall, sind in diesen durch Bohrungen eingelassen und an dessen Innenkannten verschweißt.
- An den 4 Ecken des Rahmens befinden sich an jeder Rahmenseite 2 Bohrungen in die die Kunststoffmasse beim Guß verzapft wird.
- In den Rahmen ist die Kunststoffmasse derart eingegossen, daß die Oberfläche auf der Unter-und Oberseite der Matrize mit der Rahmenhöhe abschließt, während die Schweißdrähte von der Kunststoffmasse eingeschlossen werden.
- II. Bei der Herstellung von Kunststeinen aus Beton-oder anderem Material wird die Oberfläche des Steines durch eine sogenannte Unterlegmatrize in dem Presskasten in ihrer Oberfläche gestaltet und zwar entweder glatt oder mit einem beliebigem Muster versehen, welches mittels der Matrize auf den Kunststein gepresst wird.
- Bei den bisher hauptsächlich verwandten Metallmatrizen wurde das Muster meist in die Metallmatrize eingefräst. Schon dieses erforderte einen erheblichen Zeitaufwand. Auch sind die Metallmatrizen ziemlich schwer. Vor allem besteht die Gefahr der Ermüdung des Metalls und der Verwerfung, wodurch die Kantenfestigkeit und Oberflächenglätte gefährdet wird.
- Bei den aus Kunststoffplatten bestehenden Matrizen ergibt sich dagegen, daß diese sich unter dem Druck der Presse verwerfen, bzw. die Ränder der Kunststoffmasse herausbröckeln und dadurch keine befriedigende Kantenschärfe des gepressten Steines erreicht werden kann.
- Die neue Idee der zu schützenden Matrize besteht darin, daß die Kunststoffmasse in einen durch Schweißdrähte versteiften Rahmen eingegossen wird.
- Durch den Eisenrahmen, verstärkt durch die Versteifung mittels Schweißdrähten, die die Rahmenseiten und die Ecken miteinander verbinden und die ähnlich einer Betonarmierung in den Kunststoffguß eingelassen werden, wird eine ganz erhebliche Druckfestigkeit der Matrize erreicht. Insbesondere ist durch den Eisenrahmen eine Verwerfung der Kunststoffmasse und ein frühzeitige Verschleiß derselben sowie ein # Abbröckeln der Kanten der Kunststoffmasse ausgeschlo sen.
- Die Verzapfung der Kunststoffmasse in den Seitenboh-# rungen an der Innenkante des Rahmens verhindert im Zusammenhang mit den in die Kunststoffmasse eingelassenen Schweißdrähte eine Verwerfung der Kunststoffmasse und jede Lösung vom Eisenrahmen. Dieser selbst garantiert die Erreichung höchster Kantenschärfe des durch die Matrize geformten Materials.
- Die Verwendung des Sisenrahmens in der vorstehenden# Gestaltung gestattet höhere Betriebsdrücke (300 bis 400 atü) als bei den üblichen Metall-oder Kunststoffmatrizen. Insbesondere gestattet die zu schützende Matrizenform infolge des möglichen höheren Betriebsdruckes zugleich eine Erhöhung des Feuchtigkeitsgehaltes des zu pressenden Materials und ermöglicht damit eine erhöhte Verdichtung derselben. Diese erhöhte Verdichtung verstärkt die Festigkeit des gepressten Materials und der höhere Feuchtigkeitsgehalt erleichtert die Lösung der Press masse von der Matrize. Die höhere Verdichtung verleiht dem gepressten Stein eine höhere Lebensdauer und die Möglichkeit des Erhalt einer glatteren und sauberen Oberflächengestaltung sowie einer besseren Kantenschärfe des gepressten Materials.
.-J I
Claims (1)
- Schutzanspruch : Kunststoffmatrize für die Herstellung von Beton-und Kunststeinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffmasse in einem durch Quer-und Diagonalstreben verstärk-# ten Metallrahmen eingegossen ist.
Priority Applications (1)
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| DE1848172U true DE1848172U (de) | 1962-03-08 |
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| DEL30776U Expired DE1848172U (de) | 1961-11-28 | 1961-11-28 | Kunststoff-unterlagenmatrize zur herstellung von kunst- und betonstein. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1848172U (de) |
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1961
- 1961-11-28 DE DEL30776U patent/DE1848172U/de not_active Expired
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