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DE965561C - Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle - Google Patents

Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle

Info

Publication number
DE965561C
DE965561C DEM23133A DEM0023133A DE965561C DE 965561 C DE965561 C DE 965561C DE M23133 A DEM23133 A DE M23133A DE M0023133 A DEM0023133 A DE M0023133A DE 965561 C DE965561 C DE 965561C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
press head
head
frame
punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM23133A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Kuhlmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BWS Technologie GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG filed Critical Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
Priority to DEM23133A priority Critical patent/DE965561C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE965561C publication Critical patent/DE965561C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/26Extrusion presses; Dies therefor using press rams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)

Description

  • 2vIehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle Der Bau von Mehrstempelstrangpressen ist um so wirtschaftlicher, je mehr es gelingt, die äußeren Abmessungen, besonders die Baubreites der ganzen Presse, zu verringern, und damit eine entsprechende Gewichtsersparnis zu erzielen. Um dieser Förderung gerecht zu werden, hat man, schon. verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen bzw. angewendet, die jedoch nicht zu einem vollkommen befriedigenden Ergebnis geführt haben. Bei Drillingspressen ist zv,-ar die dreifach, gekröpfte Kurbelwelle lediglich in zwei äußeren Lagern und somit in vorteilhafter Weise statisch bestimmt gelagert; jedoch konnte bisher der seitliche Abstand der Preßstempel nicht so weit vermindert werden, wie es die Gestaltung der Kurbelwelle mit Rücksicht auf ihre Beanspruchung an sich zulassen würde, weil eine bestimmte Wandstärke zwischen den im gußeisernen Preßkopf neheneinanderliegenden Formzeugkanälen aus Festigkeitsgründen nicht unterschritten werden darf. Man muß sich also bei der Bemessung des seitlichen Abstandes zwischen den Kurbelmitten der Kurbelwelle nach dein geiingsten zulässigen Abstand zwischen den Formzeugkanälen im Preßkopf richten; dadurch ist die Mindestbaubreitef sowohl des Preßkopfes als auch des .ganzen Pressenrahmens bestimmt.
  • Um die Baubreite des Preßkopfes einer Drillingspresse zu vermindern, hart man vorgeschlagen, den Unterteil des Preßkopfes aus Gußeisen, aber ohne Zwischenwände für die Formzeuglcanälel, und die Deckplatte des Preßkopfes aus Stahlguß herzustellen, wobei die die Fo,rmzeugkanäle- voneinander trennenden Zwischenwände an die Deckplatte angegossen werden, also ebenso wie die Deckplatte aus Sta.hlguß bestehen und somit schwächer als bei einem aus Gußeisen. hergestellten Preßkopfunterteil ausgebildet werden können. Der hierdurch erreichbare Gewinn an Baubreite ist aber dadurch begrenzt, daß die an die Deckplatte angegossenen Zwischenwände: gegen seitliche Bewegungen infolge der zu verschiedenen Zeitpunkten in den Formkanälen auftretenden Preßdrücke durch Eingreifen ihrer freien Unterkanten in irn Boden des Preßkopfunterteiles vorgesehene Längsaussparungen gesichert werden müssen und daß die Zwischen-,vände in diesem Eingriffsbereich durch von unten in sie eingeschraubte Zugbolzen, geschwächt werden, die die Zwischenwände zur Entlastung der Preßkopfdeckplatte mit dem Preßkopfunterteil verbinden. Letzten Endes setzt auch die Unterteilung des Preßkopfes in einen Unterteil und eine Deckplatte der Verminderung der Baubreite und des Gewichtes eine: Grenze.
  • Die, Unterteilung der ursprünglich einteiligen Brikettpresse an irgendeiner Stelle hat fertigungstechnisch und betriebstechnisch erhebliche- Vorteile gebracht und ist daher allgemein üblich. In den meisten Fällen wird der Preßkopf insbesondere: bei Mehrstempelpressen in einen. Unterteil und eine Deckplatte unterteilt. Diese Bauart erfordert zwar zum Zusammenhalten der beiden Bauteile Verklammerungsbolzen und ineinandergreifende Passungen, -wodurch die damit verbundene Schwächung der Preßkopfwände durch entsprechende Wandverstärkungen, ausgeglichen werden muß; jedoch ist damit der Vorteil verbrundem., daß man den Unterteil aus Gußeisen und die Deckplatte aus Stah,lguß herstellen konnte, wie man es auch in der Hand hatte, durch Vorsehung einer Preßzunge den Preßdruck den jeweiligen Verhältnissen anpassen zu können.
  • Es sind jedoch auch Brikettpressen bekannt, bei denen die Teilung zwischen Preßkopf und Pressenrahmen vorgesehen ist, wobei z. B. der Preßkopf in einem Stück aus Stahlguß und der Pressenrahmen aus Gußeisenhergestellt ist. Bei dieser Arzt der Pressenunterteilung ist der einteilige Prießkopf entweder mit an der Stirnfläche des Pressenrahmens anliegenden Flanschen versehen und mit dem Pressenrahmen durch sich über dessen. ganze Länge erstreckende Längsanker fest verbunden, oder der Preßkopf ist auf seitlichen Drehzapfen schwenkbar gelagert, die bei einem in einen Hauptteil und einen Kopfteil unterteilten Rahmen zwischen diesen-Bauteilen beim Zusammenpressen derselben durch das Anziehen der ebenfalls über die ganze Länge des Rahmens reichenden Längsankerschrauben eingeklemmt werden. In beiden Fällen; wird die Baubreite des Pressenrahmens durch die am Preßkopf seitlich vorspringenden Flansche bzw. Drehzapfen und durch die erforderlichen Längsanker vergrößert. Die Presse wird dadurch schwerer und außerdem durch die zu bearbeitenden Paßflächen verteuert, mit denen Preßkopf und Pressenrahmen zur genauen. gegenseitigen Festlegung an den Stoßstellen ineinandergreifen.
  • Jede Art von Teilung einer Brikettpresse, an welcher Stelle sie auch vorgesehen werden mag, hat zwar gewisse Vorteile, schließt jedoch stets den Nachteil einer Vergrößerung der Baubreite ein. Da die Vorteile jedoch überwogen, hat sich die geteilte Pressenbauform in der Praxis durchgesetzt und wurde von den maßgeblichen Fachkreisen als zweckmäßigste Bauform anerkannt und beibehalten.
  • In. der Zwischenzeit hat man jedoch Brikettstrangpressen entwickelt, bei denen die Formkanäle auf den denkbar kleinsten Mittenabstand dadurch gebracht wurden, daß das aus Ober- undi Unterhaken nebst Schwalhungen und seitlichen Schleißblechen bestehende Formzeug als schmaler Formzeugkörper ausgebildet und als Ganzes nur mittels Boden- und Seitenkeilen in den entsprechend schmalen und mit kleinem Mittenabstand angeordneten Formkanälen in einem ungeteilten Preßkopf festgelegt -wurden:. Man hat ferner gelernt, die Kreuzkopfführung und den Kurbelabstand der Kurbelwelle auf ein Kleinstmaß zu bringen.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß, wenn sämtliche Maßnahmen, die zur Verringerung der Baubreite von Preßkopf und Pressenrahmen geführt haben, sowie die Fortschritte, die in der Herstellung von hochwertigem Werkstoff gemacht worden sind, zusammengefaßt werden, eine schmale und in ihrer Herstellung billige Mehrstempelbrikettpresse entsteht, -wenn der Preßkopf mit dem Pressenrahmen, ein einziges Gußstück bildet.
  • Auf diese Weise wird eine Brikettstrangpresse geschaffen, bei welcher alle angestrebten, bisher bei einer Presse jedoch stets nur teilweise erzielten Vorteile vereinigt sind. Der Mittenabstand der Formkanäle ist auf ein Mindestmaß gebracht, die Baubreite des Pressenrahmens ist durch ausschließliche Anordnung der Kurbehvellenlager in den Seitenwangen des Pressenrahmens verringert, und der Preßkopf und Pressenrahmen bestehen aus einem einzigen Gußs.tück. Es brauchen weder Verklammerungsbolzen zum Zusammenhalten von Preßkopfteilen noch Verbindungsschrauben zur Befestigung des Preßko-pfes am Pressenrahmen vorgesehen zu werden,. Da die Außenwände und die Zwischenwände zwischen den Formzeugkanälen des Mehrstempeipreßkopfes nicht mehr durch hindurch geführte Verklammerungsbolzen geschwächt werden, kann, die, Wandstärke herabgesetzt werden, bzw. es kann auf herausgewölbte Seitenwände des Preßkopfes zur teilweisen Umschließung der Verklammerungsbolzen und auf aus dem Preßkopf nach oben vorspringende Augen zur Lagerung der Bolzenmuttern verzichtet werden. Durch die Erfindung werden demnach nicht nur die äußeren Abmessungen des Preißkopfes und des Pressenrahmens vermindert, wodurch eine erhebliche Verbilligung erzielt wird, sondern die Presse erhält auch. ein formschönes, glattes Äußere, das leicht sauberzuhalten und bequem zu warten ist.
  • Die durch die Bauweise nach der Erfindung vereinfachte und verbilligte Presse besitzt den weiteren Vorteil, daß der Kraftfluß innerhalb des Preßkopfes und des Pressenrahmens nun an keiner Stelle mehr durch Trennfugen oder größere Aussparungen, abgesehen von den Forrnzeugkanälen selbst, unterbrochen ist. Dadurch ist es möglich, den Mehrstempelpreßkopf aus Gußeisen herzustellen und trotzdem die Stärke seiner Außenwände und der Zwischenwände zwischen den Formzeugkanälen verhältnismäßig gering zu: bemessen, so daß man mit einer entsprechend geringen Baubreite des Preßkopfes und des mit ihm ein einziges Gußstüclc bildenden Pressenrahmens auskommt.
  • Die, Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Mehrstempelstrangpresse nach. der Erfindung, und zwar zeigt Abb, i einen senkrechten Längsschnitt durch eine Drillingspresse zum Brikettieren von Braunkohle:@ nach Linie I-I der Abb. 2, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Presse, Abb.3 einen Querschnitt durch den Preßkopf nach Linie III-III der Abb. i in größerem Maßstab, Abb. 4, 5 und 6 verschiedene Ausführungsarten einer Lösevorrichtung für den im Formzeugkanal liegenden Bodenkeil im senkrechten Schnitt durch den Preßkopf nach Linie I-1 der Abb. 2, jedoch in größerem Maßstab.
  • Der Preßkopf i ist ungeteilt und bildet mit dem Rahmen 2 der Presse ein einziges Gußstück, und zwar gewährleistet die geschlossene Ausführung des Preßkopfes bei Verwendung eines hochwertigen Gußeisens die, notwendige Festigkeit im Preßkopf. Der seitliche Abstand zwischen. dein Formzeugkanälen 3, 3a und 1, kann dabei, da die Zwischenwände .4 und 4a nicht durch hindurchgeführte Verklammerungsbolzen od. dgl. geschwächt sind, verhältnismäßig gering gehalten werden, so, da.ß auch die Kurbelwangen 5 der Kurbelwelle 6 nicht breiter als unbedingt notwendig ausgeführt zu werden 'rauchen und die beiden Lager 7 der Kurbelweile einander verhältnismäßig nahiegerückt sind. Durch den geschlossen ausgebildeten Preßkopf 1, bei dem auf Zungen und die zugehörigen Verstelleinrichtungen zum Nachstellen der Formzeuge sowie erfindungsgemäß auf eine Teilung zwischen dem Preßkopf i und Pressenrahmen 2 verzichtet ist, wird die Baubreite von Preßkopf und Pressenrahmen auf das für beide Teile- günstigste Mindestmaß gebracht und damit ihr Herstellungspreis wesentlich herabgesetzt. Die Presse erhält ein formschönes, glattes Aussehen und kann leicht saubergehalten werden.
  • Im Preßkopf i ist in üblicher Weise jedem Formzeugkanal ein bis auf den Preßstempel8 hinabreichender Kohlenzuführungs.schacht 9 zugeordnet. Ferner sind im Preßkopf Kühlkanäle io vorgesehen. Die Formzeugteile i i werden außerhalb der Presse zu einem Formzeugkörper fertig zusammengebaut, der nach dem Einführen in den zugehörigen Formzeugkanal in diesem mittels eines Seitenkeils 12, eines Zwisch.en.lagestückes 13 und eines Bodenkeils 14 festgelegt wird.
  • Der Bodenkeil 14 kann unmittelbar auf der Bodenfläche des. Formzeugkanals aufliegen. In diesem Fall erhält der Formzeugkanal, wie aus Abb. 3 ersichtlich ist, das Profil ab b-zw. das mit ausgezogenen Linien dargestellte Profilaa. Um jegliche Beschädigung der Boden- und Deckenfläche des Forrnzeügkanals zu vermeiden, kann aber auch zwischen dem Bodenkeil 14 und der Bodenfläche sowie zwischen dem oberen Forrnhaken i i" und der Deckenfläche des Formzeugkanals je eine Verschleißplatte 15 bzw. 16 angeordnet werden, wobei das Profil des Formzeugkanals nach unten und oben so. erweitert wird, wie es in. Abb. 3 beim Kanal 3, mit gestrichelten Linien und beim Kanal 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. Die untere Verschleißplatte 15 ist U-förmig ausgel@ildet und greift seitlich um den Bodenkeil 14 herum. Sie ist ebenso breit wie der Formzeugkanal. Die obere Verschleißplatte 16 weist die Form eines umgekehrten U auf, ist etwas breiter als der Formzeugkanal gehalten und greift in flache Aussparungen der Seitenwände des Formzeugkanals ein.. Hierdurch wird erreicht, daß die Platte 16 beim Formzeugwechsel nicht herunterfallen kann.' Um beim Formzeugwechsel das Lösen des Bodenkeils zu erleichtern, kann nach Abb. a. zwischen ein an der Vorderseite des Preßkopfes i angeordnetes. Widerlager 17 und das vordere Ende 18 des Bodenkeils 14 oder nach Abb. 5 zwischen eine Stützfläche i9 an der Rückseite des Preßkopfes und eine nach unten vorspringende Nase 2o des Bodenkeils 14 eine hydraulische- Druckdose 21 eingesetzt werden. Statt einer hydraulischen Lösevorrichtung kann auch, wie es Abb. 6 zeigt, in an sich bekannter Art eine Schraube- 22 zum Abdrücken der Bodenkeilnase 20 von der Stützfläche i9 des Preßkopfes verwendet werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf Drillingspressen und auch nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Pressena.usführungsform beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle mit ungeteiltem Preßkopf und nur mittels Boden und Seitenkeil in den Formkanälen festgelegten Formzeugen, bei der die Kurbelwellen.lager ausschließlich in den Seitenwangen. des Pressenrahmens vorgesehen sind, insbesondere Drillingspresse, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßkopf mit dem Pressenrahmen ein einziges Gußstück bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 899 921, 272 719, 804 305. 589 499 F ranke,, Handbuch der Brikettbereitung, i. B d., 1930, Enke Verlag, Stuttgart, S. 281.
DEM23133A 1954-05-20 1954-05-20 Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle Expired DE965561C (de)

Priority Applications (1)

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DEM23133A DE965561C (de) 1954-05-20 1954-05-20 Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle

Publications (1)

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DE965561C true DE965561C (de) 1957-06-13

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE272719C (de) *
DE589499C (de) * 1931-03-29 1933-12-07 Wilhelm Clever Einrichtung zum Festlegen und Loesen des Formzeugs von Brikettstrangpressen
DE804305C (de) * 1948-10-02 1951-04-19 Kloeckner Humboldt Deutz Akt G Brikettstrangpresse mit schwenkbarem Pressblock
DE899921C (de) * 1951-10-13 1953-12-17 Buckau Wolf Maschf R Strangpresse, insbesondere Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle

Patent Citations (4)

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DE899921C (de) * 1951-10-13 1953-12-17 Buckau Wolf Maschf R Strangpresse, insbesondere Mehrstempelstrangpresse zum Brikettieren von Braunkohle

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