DE1848014U - Bodenbearbeitungsgeraet. - Google Patents
Bodenbearbeitungsgeraet.Info
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- DE1848014U DE1848014U DE1961G0024048 DEG0024048U DE1848014U DE 1848014 U DE1848014 U DE 1848014U DE 1961G0024048 DE1961G0024048 DE 1961G0024048 DE G0024048 U DEG0024048 U DE G0024048U DE 1848014 U DE1848014 U DE 1848014U
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Landscapes
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Description
- Bodenbearbeitungsgerät Der Gegenstand der Erfindung ist ein gärtnerisches oder landwirt-
bei dem das Messer bzw. die Schneide sowohl in Zieh- und Schieberichtung als auch in Richtung gegen die Bodenfläche in einem bestimmten Winkel steht.schaftlichesBodenbearbeitungsgerät, a Folgenden ZIBSHARXS gemarnnt, wird. Ein weiterer Nachteil bei der Verwendung derartiger Geräte ist, daß dabei keine Bodenverkrümelung auftritt, sondern eine Bodenverdichtung bzw. Bodenverschiebung. Auch ist mit solchen Geräten kein genaues Vorbeiziehen an Kulturpflanzen möglich, so dass eine Zusätzliehe Unkrautbeseitigung von Hand erfolgen muß. Ferner tritt keinEs sind Garten-und Landwirtschaftsgeräte bekannt, bei denen die Schneidenkn angeschweißte Bleohfalze eingesteckt oder fest versehwtib sind Solche Geräte haben aber eine verhältnismäßig große Bedenhaf- tung, wodurch ein größerer Kraftaufwand beim Ziehen erforderlich übt werden muß, um es überhaupt im boden zu halten ; hierdurch tritt aber eine zu tiefe Bodenbearbeitung auf, die eine Austrocknung des Erdreiches und damit eine Schädigung der Kulturpflanzen zur folge hat Ein weiterer Nachteil ist der, daß, um einen großen Ausfall durch Ungenauigkeit beim vorbeiziehen an den Kulturflanzen zu vermeiden, beimzügigesSchneiden des Unkrautes ein, sondern ein Reißen oder Drucken undzwar bei geringer Flächenleistung. Desweiteren ist eine flache Bodenbearbeitung zur Erhaltung der Grundfeuchtigkeit nicht gegeben, da ein verhältnismässig starker Zug bzw. Druck auf das Gerät au. ge- angewandt werden können, die ein dauerndes und ermüdendes Bücken notwendig machen. Schließlich ist bei feuchtem oder auch ausgetrochnetem und erhärteten Erdreich ein Gebrauch der bisher bekannten Geräte kaum oder nur mit erhöhtem Kraftauswand durchzuführen.Verziehen, beispielsweise von Rübenlmltvxen, nur kursatitlige Geräte - Alle genannten Nachteile bzw. Mißstände werden bei der Verwendung der
gebracht sind. Die beiden freien Enden der Zinken 1 und 2 sond so gebogen, daß ihre beiden äuyssersten Ausläufe 4 und 5 parallel zu den gegabelten Zinken 1 und 2 verlaufen und an ihren Stirnseiten waagerechte oder leicht geneigte Einschnitte 6 und 7 erhalten, in die einerfindungagemäßenZiehrke vermieden, deren Aufbau, Anwendungsgebiet und wirkungsweise km Folgenden beschrieben werdent Die Zieharke besteht im wesentlichen aus einem zweigabeligen Menn » z- bzw. Schneidenhalter, dessen ungleich lange Zinkenförmige SEtx Arme 1 und 2 in einem hülsenartigen Stielhalter 3t vorzugsweise durch Schweißen oder durch eine sonst geeignete Befestigungsmoglichkeit an- Messer bzw. eine Schneide 8 von wahlweise verschiedenen Breiten und Starken eingesetzt und in einem Winkel (alpha), vorzugsweise von 0 bis etwa 100 gegen die Boden-bzw. Erdoberfläche angestellt u-nidd befestigt werden kann. Dureh die verschiedenen Längen der beiden Se- gabelten Zinken wird eine automatische Schrägeteltung den Messern 8 zum Zwecke eines stetigen ziehenden Schnittes erreicht, die wie die verschiedensten Versuche ergeben haben, ihre günstigste Lage innner- halb einer Zone von 2o 0... 50 0 im Winkel gegen die Ziehriohtungt wie durch den Pfeil angegeben, ergeben haben. In db Bohrung des hülsenartigen Stielhalters 3 iet mit beliebiger Befestigungsart ein Holizstiel 9 angebracht, mit dem das Gerät be- dient d. h. in gerader Richtung gezogen oder auch gedrückt wird. Daserfindungsgemaße Bedenbearbeitungsgerät ist dtrch die unmaßstab- lochenAbbildungen l... 2 dargestellt, wobei Abbildung lfdie Draufsicht auf das Gerät bedeutet, in der dessen Druck oder Ziehrichtung durch einen Pfeil gekennzeichnet ist, und in der die Schrägstellung des Messers deutlich hervorgeht, und Abbildung 2 die Seitenansicht des Gerätes zeigt, wie das Messer mit einem Winkel gegenüber der Bodenfläche abgestellt ist. Die Vorteile bei der Verwendung der Erfindung sind folgende : Geringer Kraftbedarf beim Ziehen oder Drücken des Gerätes* Abschneiden des Unkrautes kurz über dem Erdreich. Sein Eindrücken bzw. Einziehen des Messers in den Boden. KeineBodenverstichtung, sondern Krümelung des Erdreiches ohne Hin- terlassung von Bodenunebenheiten. MühelosesBearbeiten feuchter und harter, sowie ausgetrockneter Böden. Keine Bodenhaftung des Gerätes infolge der Schrägstellung des Messers Genauen Ansetzen und Vorbeiziehen des Gerätes an den Kulturpflanzen, besonders beim Verziehen und Harken grsserer Reieenkulturen. Annähernd restlose Beseitigung des Unkrautes. Leichtes, d. h. müheloses Arbeiten ohne ermüdendes Bücken. Erreichungeiner"flachen"aufgelockerten Bodenbearbeitung bis zu etwa 2 cm Tiefe zur Verhinderung des Austrooknens des Bodens durch eine einfache besondere Haltung des Gerätes gegen die Ziehrichtung. Einfacher und übersichtlicher Aufbau des Gerätes und leichtes Ge- wicht, daher niedrige Herstellungskosten.
Claims (4)
-
5<. t1n P a t''a. t ansrüohe t und Forsten zum Abschneiden und Entfernen von Unkraut jeglieher Art und zum Auflockerh des Erdreiches, dadurch gekennzeich@ net, daß dessen Schneidorgan, d. h. Messer (8) in einem schrägen Winke@ zu dessen Bewegungsrichtung steht.l) Bodenbearbeitungsgerät für Garten. Landwirtschaft, Weinberge - 2) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Schneidorgan d. h. Messer (8) mit der Bodenfläche einen spitzen Winkel bildet.
- 3) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Schneidorgan parallel zur Erdobergläche liegt.
- 4) Gerät nach den Ansprüchen 1 ... 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anstellwinkel des Schneidorganes mittels Gelenke (10) verstellt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961G0024048 DE1848014U (de) | 1961-05-16 | 1961-05-16 | Bodenbearbeitungsgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1961G0024048 DE1848014U (de) | 1961-05-16 | 1961-05-16 | Bodenbearbeitungsgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1848014U true DE1848014U (de) | 1962-03-08 |
Family
ID=33002167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961G0024048 Expired DE1848014U (de) | 1961-05-16 | 1961-05-16 | Bodenbearbeitungsgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1848014U (de) |
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1961
- 1961-05-16 DE DE1961G0024048 patent/DE1848014U/de not_active Expired
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