DE1659950A1 - Fensteranordnung,deren Rahmen aus Kunststoffhohlprofilen aufgebaut sind - Google Patents
Fensteranordnung,deren Rahmen aus Kunststoffhohlprofilen aufgebaut sindInfo
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Description
- Fensteranordnung, deren Rahmen aus Kunststoffhohlprofilen aufgebaut sind Die Erfindung betrifft eine aus Zargenrahmen und Flügelrahmen bestehende Fensteranordnung, bei der beide Rahmen aus einem ausschließlich aus einzelnen, im Strangpreßverfahren hergestellten Kunststoff-Hohlprofilen von im wesentlichen kastenförmigem Querschnitt zusammengesetzt sind, deren Außenwandungen durch mindestens zwei im Hohlraum des Profils überkreuz verlaufende Stege versteift sind9 Derartige Fensteranordnungen sind bekannt. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die im Strangpreßverfahren hergestellten Kunststoff-Hohlprofile aus einem Gemisch von Polyvinylchlorid (PVC) und chloriertem Polyolefin, insbesondere chloriertem Polyäthylen, herzustellen. Auf diese Weise gelingt es zwar, eine Fensteranordnung zu schaffen, die bei allen praktisch in Betracht kommenden Temperaturen schlagfest und verwindungssteif ist und die außerdem auch bei allen in Betracht kommenden Temperaturen nicht zu Spannungsrissen und sonstigen Zerstörungen neigt.
'n ` Obwohl auch die Wärmeausdehnung bei einer -_:erartigen Fenster- anordnung in erträglichen Grenzen bleiben, müssen sie doch beachtet werden, um das Entstehen von zusätzlichen Spannungen in. der Fensteranordnung zu vermeiden. In aller Regel werden derartige Fensteranordnungen als Gesamtheit eingebaut, indem also bereits der Fensterflügelrahmen in den Zargenrahmen eingesetzt ist. ' Da derartige Kunststoff-Fensteranordnungen durch und durch eingefärbt sind und keines Anstriches bedürfen, empfiehlt es sich umso mehr,. die gesamte Fensteranordnung so spät wie irgend möglich, also bei schon weit vorgeschrittenem Bau, einzus@,tzen. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Einbau der gesamten Fensteranordnung zu erleichtern und derart zu ver- bessern, daß nach dem Einbau keinerlei Wärmespannungen zu ent- stehen vermögen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Zangen- rahmen hinsichtlich seiner Hauptfläche verschiebbar unter Zwischenschaltung eines plastisch-elastischen Dichtungsstreifens in einen Putzrahmen einbaubar ist, dessen eine etwa parallel zu dieser Fläche liegende Wand als besonderes, erst nachträglich mit den Putzrahmen zu verbindendes Verschlußglied ausgebildet ist. Zweckmäßigerweise weist der Putzrahmen einen etwa U-förmigen Querschnitt auf, in dessen freien Raum der Rahmen des flächen- förmigen Bauwerksteils eingreift. Bei einer derartigen Putzrahmenkonstruktion können sich der Zargenrahmen und ggfs. auch der Fensterflügelrahmen unter f dem Einflusse von Temperaturerhöhungen in ihrem Volumen verän- dern, ohne daß sich hierdurch unzulässige Spannungen in dem Rahmen ergeben. Außerdem wirkt sich als vorteilhaft aus, daß die Rahmenkonstruktion auch Erschütterungsfrei gelagert ist. Die plastisch-elastischen und federnden Eigenschaften des st DichtungJreifens stellen sicher, daß er stets auch bei irgend- welchen Wärmeausdehnungen oder - schrumpfungen sowohl an dem Zargenrahmen als auch an dem Putzrahmen anliegt, so daß die Dichtung erhalten bleibt. Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes . ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhange mit einer vereinfachten Darstellung des Erfindungsgegenstandes, die einen Teilschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Putz- rahmen einschließlich des Zargenrahmens und des Fensterflügel- rahmens zeigt. Der Fensterflügelrahmen 1 besteht aus einem kastenförmigen Hohl@- profil und dient in Ausführungsbeispielen zur Aufnahme einer Einzelscheibe 2. Das Profil 1 ist mit beispielsweise dre f. parallel zu der Fensterscheibenebene verlaufenden V s@rst@@i f@aa`s@@ teger@ 4. und .eine? vertikal zur Fensterscheibenebene verlaufenden@ersteifungs- steg 5 versehen. .u#er Zargenrahrien 6 ist ebenfalls als krs tenföig@' @3@ . . mit beispielsweise drei Stegen' 7 und ci nem s,en'rvci-,- t daZU ,._ laufenden Versteifungssteg 6.sebi._-`;.- Das Fensterflügelrahmenprofil 1 weist eine hohl ausgebildete Anschlagnase 9 für die Glasscheibe 2 und eine Kammernase 10 auf, die mit einer T-förmigen Längsnut 11 zur Aufnahme eines Schlauch-Dichtungsprofils 12 aus Kunststoff, beispielsweise weichem PVC oder Gummi, versehen ist. Der Zargenrahmen 6 weist eine entsprechende Kammernase 13 mit einem Schlauch-Dichtungsprofil 14 auf, das in eine T-f örrciige Nut 15 der Kammernase 1-) eingeuchoben ist. Zur Befestigung der Verglasung 2 dient ein Verglasungsprofil 16, das zwei nach dem Rahmen 1 zu offene Kammern 17 und 18 besitzt, die durch drei Wände 19, 20 und 21 gebildet sind. Diese Wände 19, 20 und 21 weisen im Bereiche der einseng offenen Kammern 17 und 18 aufein- ander zu weisende, durchlaufende Vorsprünge 22, 23, 24 und 25 auf, indem die Vorsprünge 22, 23 in der l:@auii:ier 17 angeordnet und gegeneinander gerichtet sind, während die Vorsprünge 24, 25 in der Kammer 18 angeordnet und gegeneinander gerichtet sind. Zur Befestigung dieser Hohlprofil-Leiste 16 auf dem Rahmen 1 dient eine Befestigungsleä.ste 26= aie vorzugsweise aus Leicht- metall oder Kunststoff heLLestellt ist und über die hitnge der Hohlprofil-Leiste 16 durchläuft. Diese Befestigungsleiste ?6 ist izzittels einer Mehrzahl von Schrauben 27 mit dem Fenster- flÜgelprofil 1 verbunden und weist zwei längs durchlaufende, gegeneinander gerichtete Keil- oder Anzugsflächen 28, 29 auf. Außerdem besitzt diese Leiste Veretiefungen oder Nuten 30, 31, die den Vorsprüngen 24, 25 @:er Wände 20, 21 bzw. den Vorsprüngen 22, 23 der Wände 17, 8 des Hohlprofils 16 entsprechen. Die Scheibe 2 legt sich auf bekannte ;Meise unter Eiiifiit_uiiz:: v.n dauerplastischem Igitt 32 gegen die Anschlagnase 9. Nach Einbau der Scheibe und Befestigung der Befestigungsleiste 26 auf dem Fensterflügelrahmenprofil 1 wird das Hohlprofil 16 aufgesetzt, indem die beiden federnden Wände 20, 21 über die Keilflächen 22, 29 der Befestigungsleiste 26 geschnappt vierden, bis die Vorsprünge 24, 25 in die entsprechenden Vertiefungen 30, 31 der Leiste 26 einschnappen. Zwischen der Scheibe 2 und der Jand 21 des Hohlprofiles 16 ist eine weitere Schicht 33 aus dauer- plastischem Kitt vorgesehen. Falls eine Doppel- oder Isolierverglasung vorgesehen i.st, wird das Hohlprofil 16 um die Kammer 17 verkleinert. Die Breite dieser Kammer 17 entspricht ungefähr der Stärke, um die eine Doppel- oder Isolierverglasung breiter ist als eine einfache Verglasung. Die Befestigung dieser mit einer einzigen Kammer versehenen Hohlprofil-Leiste auf dem Rahmen 1 erfolgt wiederum mittels einer Leiste 26. Auf der Außenseite des Rahmens 1 ist ein mit 3 bezeichnetes Wasserschnkel-Profil befestigt. Zur Befestigung dieses Wasser- schenkel-Profiles 3 auf dem Rahmen 1 dient wiederum eine Leiste 26, die mit den beiden Keilflächen 2£i und 29 und mit den beiden Nuten 30 und 31 versehen ist. Das Wasserschenkelprofil weist in diesem Zusammenhang zwei federnde Wände 3+, 35 auf, die einen nach dem Fensterflügelrahmenprofil 1 offenen Hohlraum 36 ab- schließen. Die Wände besitzen durchgehende Vorsprünge 37, 38, die bei der Befestigung des Wasserschenkelprofils 3 auf dem Fenster flügelrahmenprofil mit den Nuten 30, 31 der Befestigungsleiste 26 zusammenarbeiten, Zwischen den beiden Profilen 1 und 6 befindet sich eine Kammer 45, wobei der Abstand zwischen den beiden Profilen sehr reichlich - beispielsweise 15 - 20 mm - berissen ist, so daß innerhalb dieser Kammer 45 jeder handelsübliche Beschlag angeordnet werden kann. Mit 48 ist die Hauswand bezeichnet, an der der Zargenrahmen 6 wie üblich befestigt werden kann. Ein Schwitzwasserrinnenprofil 41 aus demselben Kunststoff ist unmittelbar auf der Innenseite des Rahmens 1 aufgeschweißt, auf- geschraubt oder aufgeklebt. Über eine Mehrzahl vor. in diesem Profil 41 und dem Rahmenprofil 1 vorgesehenen Bohrungen 39 ge- langt das-- Schwitzwasser in die Kammer 45, von wo es über Bohrungen 40, die in dem Zargenprofil 6 vorgesehen sind, unmittelbar ins Freie gelangt. Die einzelnen Profilenden werden an den Ecken des Rahmens auf Gehrung geschnitten und längs-der Schnittflächen durch Stumpf- schweißung mit einander verbunden. Das ist an sich bekannt, so daß der auf diese Weise hergestellte fertige Rahmen nicht be- sonders in einer Abbildung gezeigt zu werden braucht. Der erfindungsgemäß vorgesehene Putzrahmen trägt das Bezugs- zeichen 47. Er weist einen etwa U-förmigen Querschnitt mit einem Mittelsteg 49, zwei Seitenstegen 50 und 51 und einer AbschluB- leiste 42 auf. Der so gebildete offene Raum 52 dient zur Auf- nahme des Zargenrahmens 6 bzw. des ganzen Fensters am Bau, wo . eich der PutarahXen 47 bereits eingeputzt befindet. Um den Einbau des Zargenrahmens 6, der zweokmäßigerweise bereite fertig mit de= ?enaterflügelrahmen 1 und der Fensterscheibe 2 zusammengebaut ist, zu ermöglichen, besteht der eine Seitensteg des Putzrahmens aus einem fest mit diesem Rahmen verbundenen Teil 51 und aus einer Abschlußleiste 42, die mittels einer Feder- und Nut-Verbindung mit dem Stegteil 51 verbunden ist. Zu diesem Zweck ist die als Hohlprofil ausgebildete Abschluß- leiste 42 mit einer längs durchlaufenden Feder 53 versehen, die in eine entsprechende Nut 44 des Stegteiles 51 des Putzrahmens 47 eingreift. Feder 5> und Nut 44 sind mit einander entsprechenden Vertiefungen und .Grhöhungen 54 versehen, die die Halterung der Feder 53 in der Nut 44 unterstützen. Die Erhöhungen und Vertiefun- gen können auch sägezahrectig ausgebildet sein. Nachdem der Rahmen 6 in den noch offenen Putzrahmen 47 einge- schoben worden ist, wird die Abschlußleiste 42 befestigt. Es empfiehlt sich hierbei, die Befestigung in der Weise vorzunehmen, daß die Zeder 53 der Feiste 42 quer zu ihrer Längsrichtung in die Nut 44 hinein`edrückt oder hineingeschlagen wird. Diese Leistenkonstruktion 42 braucht nicht unbedingt um den gesamten Putzralunen herumzulaufen. Es ist sogar möglich, den Zargenrahmen 6 in denn Putzrahmen 47 nur mit Hilfe von einigen im Abstande voneinander angeordneten Verschlußleistenstücken 42 zu befestigen. Der Rahmen 6 ist innerhalb des Putzrahmens 47 verschiebbar längs der Innenflächen des Steges 50 und der Verschlußleiste 42 ange- ordnet. Zu diesem Zwecke wird der Rahmen 6 innerhalb des rahmens 47 auf an sich bekannte Weise auf irgendwelchen fes-4,en, ins; besondere einstellbaren Flächen abgestützt. Diese Festfläc-#s: werden vorzugsweise von einstellbaren (nicht gezeigt) Sis t@ar- aus Zargenrahmen 6 und Fensterflügelrahmen 1 bestehende Fensterkonstruktion braucht dann erst in den Putzrahmen 47 eingelassen zu werden, nachdem das ganze Bauwerk im wesentlichen fertiggestellt ist. Hierdurch wird eine Beschädigung oder Verschmutzung der Fensterkonstruktion während des Baues verhindert.schrauben gebildet, die - wie üblich - im unteren Holm des Putzrahmens vorgesehen sind und auf denen das Gewicht des Rahmens 6 einschließlich aller mit ihm verbundenen Teile be- weglich ruhte damit sich das komplette Fenster bei Kälte oder Wärmedementsprechend frei nach allen Seiten hin bewegen, bzw. zusammenziehen oder ausdehnen kann, ohne sich aus der Ver- ankerung-reißen oder sich stauen zu können. Die Abdichtung des Zargenrahmens 6 mit Bezug auf den Putzrahmen 47 erfolgt mit Hilfe von Dichtungsstreifen 46, die aus mehreren Stücken bestehen können, im wesentlichen aber rings um den Außenrand des Zargenrahmens 6 bzw. den Innenumfang des Putz-` rahmens 47 herumlaufen. Sie bestehen aus einem nicht hygros- kopischen plastisch-elastischen federnden Dichtungsma -terial. Vorzugsweise bestehen sie aus einem Schaumkunststoff oder einem Schaumgummi, dessen Poren geschlossen sind und der demgemäß völlig unhygroskopisch ist. Der Mittelsteg 49 des Putzrahmens 47 kann mit Vorsprängen oder Leiste 55 versehen sein, die den Dichtungs- streifen 46 quer zu seiner Längsrichtung festhalten. Außerdem ist der Dichtungsstreifen 46 mit dem Putzrahmen 47 verklebt. Der Raum 52 zwischen Zargenrahmen 6 und Putzrahmen 47 ist reich- lich bemessen, so daß der Dichtungsstreifen 46 einen großen Querschnitt erhalten kann, was seine Dichtungseigenschaften ver- bessert. Der Putzrahmen 47 wird-zwechäßigerweise schon während der Rohbauzeit in die Fensteröffnungen des Mauerwerkes 48 mittels Anker oder Schrauben eingelassen bzw. eingeputt, die bei 43 mit strichpunktierten Mittellinien angedeutet sind. Die komplette - Während des Rohbaues kann der Putzrahmen 47 weiterhin zur Befestigung der sehr häufig verwendeten Transparentfolien dienen, die die Innenräume eines Rohbaues provisorisch gegen das Äußere abschirmen sollen. Diese Transparentfolien können dann nicht immer so leicht durch Windstöße zerstört werden wie bisher, weil die Putzrahmen leicht in den Diagonalen mit einem Draht- oder Holz-Kreuz bespannt werden können, das der Transparentfolie genÜgen--ien =7alt gegen Windanfall gibt.
Claims (1)
-
3. Rahmen nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (46) zwischen-der nach außen weisenden Randkante des Rahmens (6) des Bauwerkteiles und einer Innenfläche des Putzrahmens (47) angeordnet ist. 4.-. Rahmen nach irgendeinem der Ansprüche 2 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) des Bauwerkteiles auf an sich bekannte Weise unten auf festen, vorzugsweise einstellbaren Flächen, z. B. Sisfierschrauben, des Putzrahmens (47) ruh 5. .Rahmen nach irgendeinem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (46) (aus einem nicht hygroskopischen Werkstoff besteht), aus Schaumkunststoff oder Schaumgummi mit in sich geschUossenen Poren besteht. 6. Rahmen nach irgendeinem der Ansprüche 1 - 5, dadurch in gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (46) dem Putzrahmen (47), z. B. durch Verkleben, befestigt ist, und daß der Putzrahmen ggfs. Leisten oder Vorsprünge (55) aufweisty die den Dichtungsstreifen quer zu seiner Längsrichtung festlegen. 7. Rahmen nach irgendeinem der Ansprüche 2 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglied als Leiste (42) ausgebildet ist, die durch eine Feder- und Tut-Verbindung (44-53) mit dem Putzrahmen verbindbar ist. 8: Rahmen nach irgendeinem der Ansprüche 4 - ?, dadurch gekennzeichnet, daß der Putzrahmen (4?) und das Ver-_ schlußglied (42) im wesentlichen aus dem gleichen Kunststoff wie die Tragrahmen (6, 1) bestehen. . 9e Rahmen nach irgendeinem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (53) des Verschlußgliedes (42) mit Vorsprüngen (54) versehen ist, die in . entsprechende Vertiefungen der Nut (44) des Putzrahmens (47) einzugreifen vermögen. 10. Rahmen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen und Vertiefungen cbs Preßrahmens derart ausgebildet sind, da-. die Feder (53) des Ver:-chlußgliedes (42) quer zu seiner Längsrichtung in die Nut (44) des Putzrahmens (4?) hineindrückbar bzw. hineinschlagbar-ist.P a t e n t a n s p r ü c h e 'i. Aus Zargenrahmen und Fensterrahmen bestehende Fenster- anordnung, äIe bei der beide Rahmen aus einem aus- - schließlich aus einzelnen, im Strangpnßverfahren herge- stellten Kunststoff-Hohlprofilen aus Polyvinylchlorid (PVC) und chloriertem Polyolefin von im wesentlichen kastenförmigem Querschnitt zusammengesetzt sind, deren Außenwandungen durch mindestens zwei im Hohlraum des Profiles-überkreuz verlaufende Stege versteift sind. dadurch gekennzeichnet, daß der den Flügelrahmen tragende Zargenrahmen hinsichtlich seiner Hauptfläche verschiebbar unter Zwischenschaltung eines plastisch- elastischen Dichtungsstreifens in einen Putzrahmen ein- setzbar ist, dessen eine etwa parallel zu dieser Fläche liegende wand als besonderes, erst nachträglich mit dem Putzrahmen zu verbindendes Verschlußglied ausgebildet ist. !@ 2. Rahmen nach Ansprach 2, dadurch geienazeichnett daß der Putsrahmen (47) einen etwa U-förmigen Querschnitt hat, in dessen freien Raum (52) der Rahmen (6) den flächenförmigen Bauwerkteileo eingreift.
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-
1962
- 1962-11-09 DE DE19621659950 patent/DE1659950A1/de active Pending
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