DE1845155U - Lamellenfoermiger stabkoerper mit tragschiene und halteglied zur herstellung von decken- und wandverkleidungen. - Google Patents
Lamellenfoermiger stabkoerper mit tragschiene und halteglied zur herstellung von decken- und wandverkleidungen.Info
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Classifications
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Description
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.tr <<npr-y ?- <='- -J" Decken'oderWandverklfdung uaakegB u lk. Die Neuerung bezieht sich auf eine Decken-oder Wandverkleidung aus Stabkörpern.--- - Bei den bekannten Verkleidungen dieser Art sind die
od. dgl. ausgebildet, die, bedingt durch Formgebung und vierstoff, hohen mechanischen Ansprüchen nicht genügend Widerstand bieten. Ihre Befestigung erfolgt im allgemeinen durch Einklemmen in Aussprarungen, die in einer Trageschiene eingearbeitet sind oder mit hilfe besonderer halteglieder, die an der schiene befestigt werden, jedoch immer so, daß nach Einbau der Stabkörper deren Abstand nicht mehr verändert werden kann und eine Anpassung an sich ändernde Anforderungen nicht möglich ist. Beson-dtabkörper in Form von Paneelen oder Lamellen aus i. ietall Leuchten, Lüftungselementen und dgl. wirkt sich dieser Lachteil arbeitserschwerend aus, da ein Ausgleichen und Anpassen der Fugenbreiten nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil der allgemein bekannten. Befestigungsarten besteht darin, daß bei Arbeiten hinter oder über der Verkleidung zunächst jeder Stabkörper einzeln entfernt, abgelegt und dann nieder eingesetzt werden muß, so daßders bei gleichzeitigem oder nachträglichem Einbau von (D C. D körper entstehen können.Zeitverluste, Umiallgefahr, ferner Beschädigung am Stab- CD - Bei den als schallschluckend und akustikregelnd ausgebildeten Verkleidungen sind entweder in die Stabkörper schallschluckende Werkstoffe in Form von Dämmstreifei eingelegt, oder Dämmplatten oder Dämmbhjanen auf die Stabkörper aufgelegt oder unmittelbar unter der Rohdecke bzw. an der iiand angebracht. Das Einbringen derartiger Dämmstoffe erfordert mitunter zusätzliche, zum Teil schwiedem rige Arbeitsgänge, bei durchbrochenen stabelementen außer-/ noch einen zusätzlichen ieselschutz unterhalb des Schallschluckstoffes.
- Bei bekannten Verkleidungen aus Leichtmetallamellen sind als weiterer Nachteil die Stabkörper so befestigt, daß mindestens ein kleiner Teil des Haltegliedes sichtbar bleibt, was gestalterisch unschön wirkt.
- Soweit es sich um paneelartige Stabkörper handelt, ist dieser Nachteil zwar dadurch vermieden, daß sich die Paneele fischschuppenartig überlappen und dabei die Halteglieder ganz überdeckt werden. Bei den bisher bekannten Paneeldecken hat das jedoch zur Folge, daß dadurch eine geschlossene Sichtfläche gebil et wird, bei der dann auß akustischen Gründen die Stabkörper mit Perforationen und dgl. versehen werden müssen.
- Bei Verkleidungen von Wand- und Eckenstrahlungsheizungen und dergl., bei denen das Heizrohrnetz außerhalb der @assivdecke bzw. außerhalb des uauerwerks liegt, werden beim Anbringen einer Stabkörperverkleidung, gleich ob mit oder ohne schallschluckender Aufgabe, die btablü, per an einer besonderen Haltekonstruktion befestigt, die wiederum nicht die Möglichkeit bietet, während oder nach ausgeführter montage den Abstand der Stabkörper zu verstellen. Dieser Nachteil hat Arbeitserschwernisse, längere Montagezeiten und Vergrößerung des Gesamtgewich-
Der @eueung liegt die Aufgabe zu Grunde, die dargelegten nachteile zu beseitigen, Hierzu wird eins Decken-oder Wandverkleidung aus Stabkörpern vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, daß sie mit Haltegliedern versehen ist, die mit den Stabkörper und/oder mit den Trageschienen stufenlos verstellbar verbunden sind. Die Verbindung zwischen den Stabkörper und den Haltegliedern einerseits und den Haltegliedern und den Halteschienen andererseits ist also derart, daß die btabkörper sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung bewegt werden können. Hierdurch wird eine Einstellmöglichkeit sowohl für die Fugenbreite zwischen den einzelnen Dtabkörpern als auch für die Überlappung der Stabkörper geschaffen, so daß Fugenbreite und überlappung nach erfolgtem Einbau ohne Schwierigkeiten geändert werden können.tes der Verkleidung und Verteuerungen zur Folge. D - Die neuen Stabkörper weisen durch ihre schalen bügelkorb -oder Bogenförmige Querschnittsgestaltung bei geringem Gewicht eine große Stabilität, eine hohe Knickfestigkeit und Verwindungssteifigkeit auf.
- Die die Stabkörper tragende halteschiene wird an der zu verkleidenden Rohdecke oder-wand in bekannter reise durch Halteeisen befestigt. Durch entsprechende Vorrichtungen, wie Steckschrauben, Bandeisen-Spannschlösser und dergl. kann der Abstand zwischen der Rohdecke oder der, land und der Stabkörperverkleidung festgelegt werden. Die Halteschiene kann dabei entweder durchgehend verlaufen oder so ausgebildet sein, daß sie in mehrere Abschnitte unterteilt, mit Gelenken an einer zweiten durchlaufenden Schiene oder mit haltebügel direkt an der zu verkleidenden Decke oder iand befestigt wird. Bei letzterer Ausführungsart können mehrere Stabkörper gleichzeitig falltürartig abgeklappt werden, ohne daß dabei weder ein einzelner Stabkörper, noch ein ganzes wtabkörperfeld auf den Boden gelegt werden muß, da das im Gelenk befestigte Abschnittsende an der Decke oder sand verbleibt.
- Diese hlöglichkeit wird sich besonders bei Arbeiten vorteilhaft auswirken, die an Installationen auszuführen sind, die unter der Decke verlegt und von den Stabkörpern verkleidet werden sollen.
- Um bei Stabkörperdecken mit schallschluckenden oder
Dämmstoffbahnen oder Dämmstoffplatten nicht behindert zu werden, können nach der Neuerung in einer weiterenakustischen Aufgaben durch ein-oder aufgelegte lose CD Schallschluckstoff ummantelt oder deren Hohlräume durch Eingießen schallschluckender Stoffe verfüllt werden. Dadurch wird nämlich einerseits der Stabkörper geschützt, andererseits der Einbau der Schallschluckdecke auf der Baustelle dadurch vereinfacht, daß ein zusätzlicher Ar-Ausführung die Stabkörper teilweise oder ganz mit 1 der nach der Neuerung so ausgebildet sein, daß sie unmittelbar an den unter der hassivdecke liegenden Reizrohren befestigt werden. Dieses geschieht in zweckmäßiger Weise durch halteglieder, die als Federklemmen, Drahtklemmen, hlemmspangen od. dgl. direkt am Rohr befestigt werden, so daß auch hier jeder Stabkörper für sich verschoben und sein Abstand beliebig eingestellt werden kann.beitsgang-nämlich das Einbringen der erforderlichen Schallschluckstoffe-entfällt, werden die Stabkörper darüberhinaus auch zur Verkleidung von Decken-oder Wand- strahlungsheizungen verwendet, so können die Halteglied- - Der Gegenstand der Neuerung ist in den Zeichnungen in mehreren Ausführungsformen schematisch dargestellt, und zwar zeigen : Abb. 1 einen Ausschnitt einer Stabkörperverkleidung mit hinterlegtem Schallschluckstoff als bchallschluckdecke ausgebildet in schaubildlicher Darstellung mit Blick auf die Stabkörpervorder- bzw. Unterseite, Abb. 2 den gleichen Ausschnitt wie in Abb. 1, jedoch mit ei Blick auf die Stabkörperrück- bzw. Oberseite und auf die Ealtekonstruktion, Abb. 5 einen Längsschnitt durch die Stabkörperverkleidung
Richtung der Linie A-A, Abb. 4 einen Querschnitt durch die Stabkörperverkleidung mit hinterlegtem Schallschluckstoff der Abb. 3 in Richtung der Linie B - B, Abb. 5 das an die Halteschiene aufzuklemmende tabkörperhalteglied in schaubildlicher Darstellung, Abb. 6 eine Abwandlungsform eines Stabkörperhaltegliedes in schaubildlicher Darstellung, Abb7, 8, 9, 10 weitere Abwandlungsformen für die Profilgestaltung für Stabkörper in schaubildlicher Darstellung, Abb. 11, 12, 13, 14, 15,16 in schaubildlicher Darstellung Ausschnitte von Stabkörperverkleidungen mit Abwandlungeformen für Halteglieder und Trageschienen, Abb. 17 eine Abwandlungsform für die Aufhängung einer Stabkörperverkleidung, bei der sich mehrere Stabkörper zusa men falltürartig herunterklappen lassen, als Ausschnitt einer Deckenverkleidung schaubildlich dargestellt, mit Blick auf die Stabkörperrückseite, Abb. 18 den Ausschnitt der Abb. 17, jedoch mit Blick auf die Stabkörpervorderseite, Abb. 19 den in Abb. 2o dargestellten Ausschnitt mit abgeklappteBm Stabkörperfeld, geschnitten in Richtung der Linie D-D, quer zu den Stabkörper, Abb. 2o den in Abb. 19 dargestellten Ausschnitt geschnitten in Richtung der Linie C-C, längs zu den Stabkörpern.mit hinterlegtem Schallschluckstoff der Abb. 4 in z - Wie aus den Abb. 1 bis 4 hervorgeht, ist ein lamellenförmiger Stabkörper mit aufgebogenen Rändern 1 an einem Halteglied 2 an einer T-förmigen Trageschiene 3 angebracht, die wiederum mit einem Aufhänger 4 an der Decke befestigt wird, wobei in bekannter Veise der Abstand zwischen Rohdecke und Verkleidung mit Hilfe von Klemmschrauben stufenförmig oder mit Bandeisenschlössern
Schallschluckwirkung wird eine Platte oder Bahn aus Schallschluckstoffen 6-wie in Abb. 1 dargestellt - entweder direkt auf, oder mit Hilfe eines Klemmhalters 7 - wie in Abb. 3 und 4 dargestellt - über den Stabkörpern befestigt.5 stufenlos eingestellt werden kann. Zur Erhöhung der c - Das Befestigen der Stabkörper an den tragschienen erfolgt durch Aufschieben auf die Zungen der Halteglieder oder durch Andrücken gegen diese, wobei sich die
gen. Das halteglied 2 ist wiederum an dem unteren Steg der T-förmigen Trageschiene 3 so befestigt, daß es sich je nach Bedarf in Pfeilrichtung a oder b verschieben läßt und somit der Abstand d' ; r Stabkörper stufenlos eingestellt werden kann. Zu dieser Verstellbarkeit kommt, da die Verbindung zwiscnen den Stabkörper und den egaltegliedern im wesentlichen eine formschlüssige ist, eine Verstellbarkeit in Längsrichtung der Stabkörper. Diese Bewegungsmöglichkeit wirkt sich insbesondere vorteilhaft für die Verbindung der Stabkörper untereinander und der Anpassung der Stabkörper an die aumäbmaße aus. Einefedernden Stabkörperinnenwände an die Haltezungen schmie- CD des wird durch Verbreiterung der Haltezunge, uie sie in Abb. 6 dargestellt ist, erreicht. Sowohl für die akustische als auch optische wirkung der Verkleidung ist die Bestimmung der Fugen zwischen den tabkörpern besonders wichtig. Sie müssen sich je nach Zweckbestimmung vergrößern oder verkleinern lassen, und zwar auch noch nach erfolgtem Einbau der Verkleidung.Vergrößerung der Klemm-und ederwirkung des Ralteglie- "des L - Die verstellbarkeit der Stabkörper wird durch die Halteglieder ermöglicht, deren Form einmal weitgehend vom Stabkörperquerschnitt, zum anderen von der Art der Trageschiene beeinflußt wird. Die Abb. 12 und 16 zeigen weitere Abwandlungsformen von Haltegliedern für Stabkörper bei denen die Trageschienen einen rohrförmigen, in Abb. 11,13,14 und 15 einen winkelförmigen Querschnitt haben. Abb. 14 und 15 zeigen Trageschienen, die mit rechteckigen Schlitzen versehen sind, in die als Federbügel ausgebildete Halteglieder einrasten. Diese Abwandlungsform ermöglicht eine besonders einfache Befestigung, die vor allem dann angewendet wird, wenn ein seitliches Verschieben der Stabkörper nicht erforderlich ist.
Sie wird zweckmäßigerweise dort angewendet, wo Installationsleitungen oder dergl. verdeckt werden sollen, wo verkleidete Bauteile laufend überwacht werden müssen oder wo der Bereich hinter der Verkleidung aus anderen Gründen leicht znglich bleiben muß. Die gesamte Verkleidung einer Decke oder Wand ist dabei in mehrere Flächenabschnitte unterteilt, von denen jeder für sich aus der Gesamtfläche gelöst werden kann. Das geschieht in der Weise, daß die Trageschienen 2 an einem sunde durch ein Gelenk 8, am anderen Ende durch einen beweglichen Haken 9 mit einem an der Decke zu befestigenden Haltebügel 1o verbunden werden. Durch Hochschieben und Drehen des Hakens 9 kann die Halterung gelöst und das ganze Stabkörperfeld falltürartig (in Pfeilrichtung punktiert dargestellt) heruntergeklappt werden. muß aber einmal ein Stabkörperfeld ganz aus der Gesamtfläche entfernt werden, so wird nach Abklappen des Feldes einfach das andere Schienenende aus dem Arm des Deckenbügels gehoben. Der weitere Vorteil dieser Aufhängeart liegt darin, daß bei Ausführung von Arbeiten im Bereich hinter der Verkleidung nicht erst mühsam ein Stabkörper nach dem anderen, sondern gleich ganze Felder gelöst werden können, wobei Einzelteile der Verkleidung nicht am Boden abgestellt werden müssen, dadurch Beschädigungen und Unfälle ausgeschlossen sind und das Schließen derDie in Abb. 18 bis 2o dargestellte Stabkörperver- kleidung zeigt eine Abwandlungsform der beschriebenen Tragschienen und deren Decken-oder'Jandbefestigung. Decke nach Arbeitsausführung weitgehend erleichtert wird. tD
Claims (7)
- Schutzansprüche 1. Lamellenförmiger Stabkörper mit Tragschiene und Halteglied zur Herstellung von Decken-und Wandverkleidungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabkörper aufgebogene Ränder hat, die Tragschiene aus einem Profileisen besteht und das Halteglied seitliche, die aufgebogenen Stabkörperränder um-oder hintergreifende Ausleger hat.
- 2. Lamellenförmiger Stabkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Ausleger des Haltegliedes als Zungen oder Bügel ausgebildet sind, die mit einem einen Flansch oder einen rohrförmigen Teil der Tragschiene halternd umgreifenden Profilstück verbunden sind (Abb. 5 ; 11-13 ; 16).
- 3. Lamellenförmiger Stabkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück mit seitlichen bogenförmigen Auslegern versehen ist (Abb. 6).
- 4. Lamellenförmiger Stabkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder als Federklemmbügel ausgebildet sind (Abb. 14 ; 15).
- 5. Lamellenförmiger Stabkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene unterteilt ist und die einzelnen Teile einen in einer winkligen Aussparung der Haltekonstruktion gelagerten Schwenkzapfen aufweisen (Abb. 17-20).
- 6. Lamellenförmiger Stabkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er teilweise oder ganz mit Akustik verbessernden oder schallschluckenden Stoffen beschichtet oder ummantelt ist.
- 7. Lamellenförmiger Stabkörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume mit schallschluckenden Stoffen gefüllt sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1961T0013494 Expired DE1845155U (de) | 1961-07-03 | 1961-07-03 | Lamellenfoermiger stabkoerper mit tragschiene und halteglied zur herstellung von decken- und wandverkleidungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1845155U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289288B (de) * | 1964-07-15 | 1969-02-13 | Hunter Douglas | Wand- oder Deckenverkleidung oder Unterdecke, insbesondere belueftete und/oder akustische Verkleidung oder Unterdecke |
| DE2752963A1 (de) * | 1977-11-28 | 1979-05-31 | Hunter Douglas Ind Bv | Wand- oder deckenkonstruktion |
| EP0633365A3 (en) * | 1993-07-09 | 1995-02-22 | Hunter Douglas Ind Bv | A panelling system and a support stringer therefor. |
| DE19707564B4 (de) * | 1996-03-01 | 2007-06-06 | Dietrich Anton Fuchs | Montagesystem zur Halterung von Verkleidungselementen an Bauwerken |
-
1961
- 1961-07-03 DE DE1961T0013494 patent/DE1845155U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289288B (de) * | 1964-07-15 | 1969-02-13 | Hunter Douglas | Wand- oder Deckenverkleidung oder Unterdecke, insbesondere belueftete und/oder akustische Verkleidung oder Unterdecke |
| DE2752963A1 (de) * | 1977-11-28 | 1979-05-31 | Hunter Douglas Ind Bv | Wand- oder deckenkonstruktion |
| EP0633365A3 (en) * | 1993-07-09 | 1995-02-22 | Hunter Douglas Ind Bv | A panelling system and a support stringer therefor. |
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