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DE817519C - Verbindung der senkrecht stehenden und horizontal liegenden Konstruktionselemente von gegossenen Gebaeuden - Google Patents

Verbindung der senkrecht stehenden und horizontal liegenden Konstruktionselemente von gegossenen Gebaeuden

Info

Publication number
DE817519C
DE817519C DES2910A DES0002910A DE817519C DE 817519 C DE817519 C DE 817519C DE S2910 A DES2910 A DE S2910A DE S0002910 A DES0002910 A DE S0002910A DE 817519 C DE817519 C DE 817519C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
cast
elements
suspension elements
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES2910A
Other languages
English (en)
Inventor
Olav Selvaag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE817519C publication Critical patent/DE817519C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/16Structures made from masses, e.g. of concrete, cast or similarly formed in situ with or without making use of additional elements, such as permanent forms, substructures to be coated with load-bearing material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Verbindung der senkrecht stehenden und horizontal liegenden Konstruktionselemente von gegossenen Gebäuden Die Erfindung betrifft eine Saukonstruktion und bezieht sich speziell auf die Verbindung zwischen senkrecht stehenden Konstruktionselementen, wie z. B. Wände, Säulen o. dgl., und horizontal liegenden Konstruktionsteilen, z. B. Balken, Deckenplatten o. dgl.
  • Derartige Verbindungen sind bisher auf verschiedene Weise ausgeführt worden. Gemäß einer bekannten Ausführung werden die Decken, Balken o. dgl. auf einer Auflagerung in den senkrechten Konstruktionsteilen aufgelagert. Derartige Auflagerungen können beispielsweise durch Aussparungen in den Wänden gebildet werden. Diese Aussparungen sind indessen ungünstig, da sie die Wände schwächen. Die Auflagerungen können auch mit Hilfe von Konstruktionselementen gebildet werden, die aus den Wänden hervorspringen, z. B. Konsolen, Kragbänder usw. Das Anbringen derartiger Auflagerungen verursacht indessen verschiedene konstruktive Schwierigkeiten.
  • Bei betoniertenGebäuden ist es üblich, die Decken in einem Stück mit den Wänden zu gießen. Diese Ausführung leidet indessen ebenfalls an verschiedenen ?Mängeln. Ein Nachteil besteht beispielsweise darin, daß infolge von Schwund im Beton später Risse entstehen. Um die Bildung derartiger Risse zu vermeiden oder zu reduzieren, ist es nötig, eine besondere Bewehrung hierfür einzulegen.
  • Ein anderer Nachteil besteht darin, daß die Herstellung einer guten Wärmeisolation schwierig ist. Infolge der guten wärmeleitenden Verbindung zwischen den Stockwerkscheiden und den Außenwänden genügt nämlich das Anbringen einer wärmeisolierenden Bekleidung an der Innenseite der Außenwände nicht.
  • Die Nachteile bei den vorstehend genannten Ausführungen können teilweise dadurch vermieden werden, daß die Decken oder ähnliche Konstruktionsteile mit den Wänden mittels besonderer, z. B. aus Eisenstangen o. dgl. bestehender Verbindungselemente verbunden werden. Die Decken können in diesem Falle derart ausgeführt werden, daß zwischen den Rändern derselben .und den Außenwänden ein spaltenförmiger Zwischenraum gebildet wird, derart, daß dort eine wärmeisolierende Bekleidung angebracht werden kann, die durch die Decken nicht unterbrochen wird, also sich über die gesamte Innenseite der Außenwand erstreckt.
  • Vorliegende Erfindung betrifft eine Konstruktion der letztgenannten Art. Bei den bekannten Ausführungen dieser Art bestehen die Verbindungselemente aus in der Vertikalebene starren Konstruktionen, die derart ausgeführt und angeordnet sind, daß sie sowohl Zug-, Biegungs- als auch Knickbeanspruchungen ausgesetzt sind. Im Vergleich zu diesen bekannten Ausführungen ist die erfindungsgemäße Konstruktion in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß die Decken, Balken oder ähnliche Elemente in den Wänden oder anderen senkrechten Konstruktionselementen, wie z. B. Säulen, mit Hilfe von in passenden Abständen angebrachten; langgestreckten Aufhängeelementen aufgehängt sind, die derart angeordnet sind, daß sie fast ausschließlich Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind. Die Aufhängeelemente sind zu diesem Zweck derart angeordnet, daß sie sich an der Außenseite des aufgehängten Konstruktionsteiles in einem Winkel von mehr als 45° zu der Horizontalebene aufwärts erstrecken. Bei den bekannten Ausführungen umfassen die Verbindungselemente Teile, die sch im wesentlichen in horizontaler Richtung erstrecken bzw. Teile, die sich von der Außenseite des aufgehängten Konstruktionsteiles schräg abwärts erstrecken.
  • Durch die Aufhängung von Decken oder anderen horizontal liegenden Konstruktionsteilen, wie z. B. Balken durch Aufhängeelemente, die im wesentlichen nur Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind, erreicht man, daß die Aufhängeelemente mit wesentlich kleinerem Querschnitt ausgeführt werden-können, als es bei den früher bekannten Konstruktionen der Fall ist. Die Aufhängeelemente können somit aus relativ dünnen Stäben-oder sogar aus drahtförmigen Bewehrungen bestehen. Gleichzeitig erreicht man eine wesentliche Vereinfachung der Konstruktion, indem die Aufhängeelemente äußerst einfach und billig ausgeführt «-erden können und die Anbringung in einfacher Weise geschehen kann.
  • Die Erfindung erhält besondere Bedeutung für die Verbindung von Decken in gegossenen Gebäuden mit den Wänden, von denen die Decken getragen werden sollen. Bei der Anwendung der Erfindung für derartige Konstruktionen werden die Aufhängeelemente zjveckmäßig im wesentlichen winkelförmig ausgeführt und mit dem einen Schenkel in die Decken und dem wesentlichen Teil des anderen Schenkels in die Wände eingegossen. Zur Aufnahme und Verteilung der in der Decke nahe der Stelle, wo die Aufhängeelemente aus derselben hervorstehen, auftretenden, senkrechten Kräfte kann in diese ein Bewehrungseisen eingegossen werden, das sich parallel zu den Längskanten der Decke und in kleinem Abstande von diesen, also wo die Aufhängeelemente vorgesehen sind, erstreckt, indem die Aufhängeelemente derart angebracht werden, daß sich die genannten Bewehrungen auf der Oberseite der der Decke eingegossenen Schenkel der Aufhängeelemente im Scheitel des Winkels befinden. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben, die einige Ausführungsformen der Erfindung schematisch darstellt.
  • Fig. i zeigt im Schnitt eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Konstruktion; Fig. 2 zeigt in kleinerem Maßstab einen Grundriß entsprechend der Abb. i ; Fig. 3 und .4 zeigen einen Schnitt und Grundriß wie in Fig. i und 2 einer anderen Ausführungsform. In Fig. i und 2 bezeichnet i eine gegossene Wand in einem Gebäude und 2 eine ebenfalls gegossene Decke. Die Decke bildet einen selbständigen Konstruktionsteil und ist mit der Wand i nicht in einem Stück gegossen.
  • 3 bezeichnet die gemäß der Erfindung angewendeten Aufhängeelemente. Diese sind im wesentjichen winkelförmig mit dem einen Schenkel 3a, der in die Decke 2 eingegossen ist, während der andere Schenkel 3b, der sich von der Außenkante der Decke aufwärts erstreckt, über einen wesentlichen Teil seiner Länge in die Wand i eingegossen ist. 5 bezeichnet ein Armierungseisen, das in die Decke nahe der an der Wand i liegenden Längskante eingegossen ist. Das Aufhängeelement 3 ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht, derart angebracht, daß sich das Armierungseisen 5 an der Oberseite des in die Decke eingegossenen Schenkels 3a des Aufhänge-;lements an dem Scheitel :4 des Winkels befindet.
  • Eine Anzahl Aufhängeelemente 3 sind in passenden Abständen längs der Kante der Decke 2 angebracht, so wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Die Decke 2 kann gegebenenfalls ausschließlich mittels derartiger Aufhängeelemente aufgehängt sein. Diese können dann entweder an allen Längskanten der Decke entlang verteilt sein oder wenigstens an zwei derselben. Die letztgenannte Ausführung wird zweckmäßig angewendet, wenn die Decke langgestreckt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist es indessen auch möglich, die Decke mit Hilfe des Aufhängeelements 3 an einer oder mehreren der Außenkanten entlang aufzuhängen, während sie längs der übrigen Außenkanten oder gegebenenfalls an anderen Stellen in anderer Weise unterstützt ist. In diesem Falle erreicht man selbstverständlich nicht in vollem Ausmaße die Vorteile der Erfindung.
  • Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß die Decke oder ein anderer horizontal liegender Konstruktionsteil, der sich zwischen senkrechten Konstruktionsteilen erstreckt, ganz oder teilweise in langgestreckten Aufhängeelementen aufgehängt ist, anstatt in einem Stück mit den senkrechten Konstruktionsteilen gegossen zu sein oder durch Auflagerung, Kragbänder o. dgl. unterstützt ist, die Druckbeanspruchungen und/oder Biegungsbeanspruchungen ausgesetzt sind. Damit eine derartige Aufhängung möglich ist, muß der Teil des Aufhängeelements, der sich an der Außenseite der Decke befindet, oder ein anderer ähnlicher Konstruktionsteil sich in einem Winkel von mehr als .45° zu der Horizontalebene aufwärts erstrecken.
  • Der Umstand, daß die Aufhängeelemente mit sehr kleinem Querschnitt ausgeführt werden können, führt außerdem zu mehreren Vorteilen. Ist die Decke mit der Wand oder einem anderen senkrechten Konstruktionsteil in einem Stück gegossen, pflanzen sich alle in einer Decke erzeugten Vibrationen auf die umgebenden Wände und danach auf die anderen Decken im Gebäude oder auf andere horizontal liegende Konstruktionsteile fort. Dies führt dazu, daß Geräusche und Vibrationen, die in einem Stockwerk erzeugt werden, sich in großer Ausdehnung auf die anderen Stockwerke des Gebäudes fortpflanzen.
  • Dieser Nachteil wird durch die erfindungsgemäße Konstruktion vermieden.
  • In gegossenen Gebäuden, wo die Decken mit den Wänden in einem Stück gegossen sind, entstehen infolge von Schwund in dem Beton nach und nach Risse in demselben.
  • Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion wird diese Rißbildung aus dem Grunde bedeutend geringer, weil die Decken in den dünn gehaltenen, biegsamen Aufhängeelementen frei hängen.
  • Ein weiterer Vorteil, der erreicht wird, besteht darin, daß das Gießen der Decken, nachdem die tragenden Wände fertiggegossen sind, ermöglicht wird, ohne daß in diesen Wänden Aussparungen angebracht sind. Beim Gießen von Gebäuden kann auf folgende Weise vorgegangen werden: Erst werden die senkrechten Konstruktionsteile in voller Höhe gegossen, ohne daß die Decken gegossen werden. In den Höhen, wo die Decken gegossen werden sollen, werden in die senkrechten Konstruktionsteile die Aufhängeelemente eingegossen, indem die Teile dieser Elemente, die in die Stockwerkscheiden eingegossen werden sollen, vorläufig derart placiert werden, daß sie mit der Oberfläche des sich gegen die Decke hin gerichteten Konstruktionsteiles in Flucht liegen. Hierdurchwird erreicht, daß die beim Gießen derartiger Wände benutzten Gleitschalungen an den Aufhängeelementen vorbeigleiten können. Wenn die Wände und gegebenenfalls die übrigen senkrechten Konstruktionsteile; wie Säulen u. dgl., gegossen sind, werden die Teile der, Aufhängeelemente, die in die Decken eingegossen werden sollen, aus den senkrechten Konstruktionsteilen herausgebogen, wonach die Decken unter Eingießen der ausgebogenen Teile der Aufhängeelemente derart gegossen werden, daß die Decken mit den senkrechten Konstruktionsteilen durch Aufhängen in den Aufhängeelementen verbunden werden.
  • Die Konstruktion gemäß der Erfindung kann ferner vorteilhaft bei Baukonstruktionen angewendet werden, wo zwecks Erreichen einer guten ' Wärmeisolation an der Innenseite der Außenwände eine wärmeisolierende Schicht angebracht ist, die sich ununterbrochen zwischen den Decken und den Außenwänden erstreckt. Eine derartige Anwendung der Erfindung ist in Fig. 3 und 4 gezeigt.
  • Hier bezeichnet 6 eine Außenwand und 7 eine Decke. 8 ist ein Aufhängeelement ähnlicher Art wie das in Fig. i gezeigte. Der Schenkel 8° ist in die Decke derart eingegossen, daß sich ein Armierungseisen 9 an der Oberseite des Schenkels unmittelbar im Scheitel des Winkels befindet. io bezeichnet eine wärmeisolierende Schicht, die an der Innenseite der Außenwand angebracht ist. Zwischen der Außenkante der Decke und der Außenwand befindet sich eine Spalte, durch die die Isolationsschicht io ununterbrochen hindurchgeführt ist. Von der Decke erstreckt sich das Aufhängeelement in Richtung nach oben durch die Isolationsschicht und in die Wand 6 hinein. Falls die Isolationsschicht nicht genügend druckfest ist, können zwischen der Wand und der Decke einige Abstandsstücke angebracht werden, die verhindern, daß die Wand zu der Decke hin gezogen wird.
  • Durch diese Anwendung der erfindungsgemäßen Konstruktion erreicht man in einfacher Weise eine gute Wärmeisolation. Die Wärmeüberführung von der Decke auf die Außenwand wird nur durch die Wärmeisolationsschicht io und durch die Aufhängeelemente 4$ stattfinden können, die im Verhältnis zu der Oberfläche der Außenfläche der Decke nur einen sehr geringen Querschnitt haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindung der senkrecht stehenden und horizontal liegenden Konstruktionselemente von gegossenen Gebäuden, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstruktionselemente mittels in passenden Abständen angebrachten, langgestreckten Aufhängeelementen aufgehängt sind, die derart angeordnet sind, daß sie im wesentlichen nur Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind. a. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufhängeelemente an der Außenseite des aufgehängten Konstruktionselements aufwärts in einem Winkel von mehr als 45° zu der Horizontalebene erstrecken. 3. Verbindung nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeelemente im wesentlichen Winkelform haben und mit einem Schenkel in die Decke und dem anderen wesentlichen Teil ihres Schenkels in eines der senkrechten Konstruktionselemente eingegossen sind. 4. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB in die Deckenlängskante ein Bewehrungseisen eingegossen ist und die Aufhängeelemente derart angebracht sind, dah sich das Bewehrungseisen an der Oberseite der in die Decke eingegossenen Winkelschenkel der Aufhängeelemente und in der Nähe des Winkelscheitels befindet.
DES2910A 1947-11-26 1950-04-22 Verbindung der senkrecht stehenden und horizontal liegenden Konstruktionselemente von gegossenen Gebaeuden Expired DE817519C (de)

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NO817519X 1947-11-26

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DE817519C true DE817519C (de) 1951-10-18

Family

ID=19907175

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES2910A Expired DE817519C (de) 1947-11-26 1950-04-22 Verbindung der senkrecht stehenden und horizontal liegenden Konstruktionselemente von gegossenen Gebaeuden

Country Status (1)

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DE (1) DE817519C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042871B (de) * 1953-05-15 1958-11-06 Jean Fayeton Gebaeude, bei welchem erst die Stuetzen errichtet und dann am Boden die Decken-platten hergestellt und in ihre endgueltige Lage hochgezogen werden
DE1139628B (de) * 1953-12-19 1962-11-15 Feidnerbauweise G M B H Verbindung von Bauwerksdecken mit tragenden Waenden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042871B (de) * 1953-05-15 1958-11-06 Jean Fayeton Gebaeude, bei welchem erst die Stuetzen errichtet und dann am Boden die Decken-platten hergestellt und in ihre endgueltige Lage hochgezogen werden
DE1139628B (de) * 1953-12-19 1962-11-15 Feidnerbauweise G M B H Verbindung von Bauwerksdecken mit tragenden Waenden

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