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DE1843692U - Stator fuer drehkondensatoren. - Google Patents

Stator fuer drehkondensatoren.

Info

Publication number
DE1843692U
DE1843692U DE1961O0006214 DEO0006214U DE1843692U DE 1843692 U DE1843692 U DE 1843692U DE 1961O0006214 DE1961O0006214 DE 1961O0006214 DE O0006214 U DEO0006214 U DE O0006214U DE 1843692 U DE1843692 U DE 1843692U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
electrode
electrode plates
plates
stator electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961O0006214
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Frederick Oxley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB3720860A external-priority patent/GB916026A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1843692U publication Critical patent/DE1843692U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Beschreibung Die Erfindung bezieht sich auf einen massiven einteiligen Stator für Drehkondensatoren, der sich dadurch herstellen läßt, daß man einen massiven Metallstab von geeigneter Querschnittsform mit einem Satz paralleler Querschlitze versieht, so daß ein Satz von zusammenhängenden Elektrodenplatten entsteht, die mindestens über einen Teil ihrer Kanten miteinander verbunden sind ; hierbei werden alle Querschlitze gleichzeitig mit Hilfe von zu einem Satz zusammengefaßten Kreissägen erzeugt.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt ein solcher Stator zwei oder mehr Säulenteile, die sich von einem Ende des Aggregats aus annähernd rechtwinklig zu den Ebenen der Elektrodenplatten erstrecken, und die an diesem Ende angeordnete Elektrodenplatte hat eine größere Dicke als die übrigen Elektrodenplatten.
  • Die auch zur Lagebestimmung dienenden Säulenteile haben auch die Aufgabe, den Stator an einer isolierenden Basis zu befestigen, und wenn man der Elektrodenplatte am den Säulenteilen benachbarten Ende des Stators eine größere Dicke gibt als den übrigen Platten, kann man diese Platte genügend kräftig ausbilden, so daß sie die Verankerungskräfte aufnehmen kann, ohne daß es erforderlich ist, die übrigen Platten kräftiger als nötig auszubilden. Diese übrigen Platten brauchen nur genügend dick zu sein, um selbsttragend zu sein und ein leichtes Hantieren mit den Platten zu ermöglichen.
  • Die Säulenteile können mit dem Statoraggregat starr verbunden werden, z. B. durch Löten, oder man-kann sie als Bestandteile des Aggregats ausbilden, z. B. als Fortsetzungen der die Platten verbindenden Formelemente.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen an einer isolierenden Basis verankerten Stator.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt im Grundriß einen weiteren erfindungsgemäßen an einer isolierenden Basis verankerten Stator.
  • Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3.
  • In Fig. 1 und 2 erkennt man ein Statoraggregat 1, das aus einem massiven Metallstab mit der aus Fig. 2 ersichtlichen Querschnittsform hergestellt worden ist. Um dieses Aggregat herzustellen, wird gleichzeitig ein Satz von parallelen Schlitzen quer zu dem Metallstab mit Hilfe von zu einem Satz zusammengefaßten Kreissägen in den Stab eingeschnitten. Auf diese Weise entsteht ein Satz von parallelen Elektrodenplatten 2, die durch damit zusammenhängende Rippen 3 und 4 verbunden sind.
  • Die unterste Platte 2a des Stators ist dicker als die übrigen Platten, und an sie ist der Anschlußteil 6 eines Drahtbügels 7 angelötet, dessen Schenkel in Buchsen 8 und 9 eingelötet sind, welche in Öffnungen eines isolierenden Basisteils 10 aus keramischem Material befestigt sind. Die größere Dicke der Platte 2a liefert eine zusätzliche Festigkeit dort, wo die Verankerungskräfte zwischen dem Drahtbügel 7 und dem Stator 1 übertragen werden.
  • Der in Fig. 3 und 4 gezeigte Stator ähnelt demjenigen nach Fig. 1 und 2 ; man stellt ihn dadurch her, daß man einen Satz von parallelen quer zur Längsachse in einen massiven Metallstab mit der aus Fig. 3 ersichtlichen Querschnittsform einsägt. In diesem Falle sind die einzelnen Elektrodenplatten 23 durch damit zusammenhängende rippenähnliche Formelemente 20,21 und 22 verbunden, die sich gemäß Fig. 4 etwas über die Unterseite der untersten Platte 23a des Stators hinaus erstrecken. Die vorspringenden Teile der Rippen 20,21 und 22 sind in Buchsen 24 eingelötet, die in Öffnungen eines isolierenden Basisteils 25 aus keramischem Material befestigt sind. Die auf der Oberseite des isolierenden Basisteils ruhende unterste Platte 23a ist dicker als die übrigen Platten des Stators, um die Starrheit des Aggregats zu vergrößern, damit Relativbewegungen zwischen dem Stator und dem isolierenden Basisteil 25 ein Widerstand entgegengesetzt wird. Bchutzanspriiche :

Claims (3)

  1. SCHUT ZANSPRUCHE 1. Einteilige zusammenhängende Statorelektrode, die dadurch hergestellt ist, daß ein Satz paralleler Schlitze quer zur Längsachse in einen massiven Metallstab von geeigneter Querschnittsform eingeschnitten wurde, um einen Satz paralleler zusammenhängender Elektrodenplatten entstehen zu lassen, die mindestens an einem Teil ihrer Kanten miteinander verbunden sind, wobei alle Schlitze gleichzeitig mit Hilfe von zu einem Satz zusammengefaßten Kreissägen erzeugt wurden, g e k e n n z e i c h n e t durch Säulenteile, die sich von einem Ende der Statorelektrode aus allgemein rechtwinklig zu den Ebenen der Elektrodenplatten erstrecken, wobei die Elektrodenplatte an dem genannten Ende der Statorelektrode eine größere Dicke besitzt als die übrigen Elektrodenplatten.
  2. 2. Statorelektrode nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die zur Verankerung dienenden Säulenteile an der Elektrodenplatte an dem genannten Ende befestigt sind.
  3. 3. Statorelektrodenaggregat nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die zur Verankerung dienenden Säulenteile durch Verlängerungen von die Elektrodenplatten verbindenden Formelementen gebildet werden.
DE1961O0006214 1960-10-28 1961-10-27 Stator fuer drehkondensatoren. Expired DE1843692U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3720860A GB916026A (en) 1956-10-25 1960-10-28 Stator electrode units for adjustable rotary condensers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1843692U true DE1843692U (de) 1961-12-21

Family

ID=33017672

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961O0006214 Expired DE1843692U (de) 1960-10-28 1961-10-27 Stator fuer drehkondensatoren.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1843692U (de)

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