DE1841227U - Fraeskopfanordnung an einer fraesmaschine. - Google Patents
Fraeskopfanordnung an einer fraesmaschine.Info
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- DE1841227U DE1841227U DE1960M0036892 DEM0036892U DE1841227U DE 1841227 U DE1841227 U DE 1841227U DE 1960M0036892 DE1960M0036892 DE 1960M0036892 DE M0036892 U DEM0036892 U DE M0036892U DE 1841227 U DE1841227 U DE 1841227U
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Steinsdorfstr. 10 112-6537G Fräskopfanordnung an einer Fräsmaschine Die Neuerung betrifft eine Fräskopfanordnung einer insbesondere als Universal-Werkzeug-und Gesenk-Fräsmaschine ausgebildeten Fräsmaschine, wobei der Fräskopf aus seiner mit der Antriebsspindel des Spindelstockes gekuppelten Arbeitsstellung in eine Ruhelage wegschwenkbar ist.Mayr, Hörmann & Cie. K. G., Pfronten-Steinach (Allgäu) ----------------------------------------------------- mit der Antriebsspindel gekuppelt wird. Da dieser Fräskopf neben der Frässpindel selbst noch ein entsprechendes Kegelradgetriebe und noch weitere Mittel aufweisen muß, damit die angetriebene Frässpindel auch in ihrer Längsrichtung verschoben werden kann, stellt der Fräskopf eine Einheit von beträchtlichem Gewicht dar, die ein Hantieren-beim Wechsel vom Waagereohtfräsen zum Senk-Zur Erleichterung des vorgenannten Wechsels hat man den Fräskopf bereits in einer Schwalbenschwanzführung oder auch in einer 112-x706-SH (7)Bei Universal-Fräsmaschinen verläuft der Spindelstock waage- recht. Damit auch senkrecht gefräst werden kann, ist ein besonderer Fräskopf vorgesehen, der am Spindelstock der Fräsmaschine so be- M off zylindrischen Bohrung des Spindelstockes aufgenommen, um so einer- seits das Entfernen des Fräskopfes und anderseits auch das Ausrich- ten des in seine Arbeitsstellung verbrachten Kopfes zu erleichtern. Es ist auch bereits eine Schwenkkopfaufhängung vorgeschlagen wor- den, bei der der Fräskopf aus seiner Arbeitsstellung nach oben hochgeschwenkt wird. Alle diese Anordnungen sind jedoch noch nach- teilig, weil beim Abnehmen stets der ganze Fräskopf angehoben und aus seiner Nullage geschwenkt werden muß, die zum Senkrechtfräsen erst wieder durch langwieriges Justieren neu eingestellt werden muß. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu vermeiden und eine solche Fräskopfanordnung zu schaffen, bei der der Fräskopf leicht von einer Person aus seiner Arbeits- in seine Ruhelage und umgekehrt verbracht werden kann und schließ- einerseits des Spindelstockes waagerecht nach hinten führendenlieh auch das jedesmalige neue Einjustieren des in seine Arbeits- stellung verbrachten Fräskopfes entfällt. Die gestellte Aufgabe ist gemäß der Neuerung im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Fräskopf mittels eines Armes an einem einerseits. seines Gehäuses angeordneten senkrechten Lagerbolzen od. dgl. Lagerstelle eines Schiebers angelenkt ist, der an einer Schiene längsverschiebbar gelagert und bis in eine Stellung nach r befindet, wie es zum axialen Ein-und Auskuppeln des Fräskopfes erforderlich ist. wodurch jegliches Anheben oder Absenken des Kopfes entfällt. Überdies braucht der Fräskopf bei diesem waagerechten Wegschwenken aus seiner Arbeitsstellung nicht aus seiner Nullage herausgeschwenkt zu werden, was wegen des Wegfalls der zeitraubenden Justierarbeit ein besonderer Vorteil gegenüber der bisher bekanntgewordenen Schwenkkopfaufhängung ist.in waagerechter Richtung längsverschoben und geschwenkt zu werden, - Ausgestaltungen der Neuerung betreffen konstruktive Einzelheiten der vorgeschlagenen Fräskopfanordnung.
In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veranschau- licht ; es zeigen : Fig. 9 den der Neuerung entsprechenden Fräskopf in einer Vorderansicht; Fig. 2 denselben, am Spindelkopf einer Fräsmaschine über einen Schieber angelenkten Fräskopf in einer An- sicht von oben ; Fig. 3 die Anordnung gemäß Fig. 2 in einer Seitenansicht in Richtung des Pfeiles III der Fig. 2 (bei gegen- über Fig. 2 entlang dem Spindelstock verschobenem Fräskopf). Das Gehäuse des dargestellten Fräskopfes 1 weist einerseits einen Arm 2 auf, an dessen freiem Ende eine parallel zur Frässpin- delachse 1'des Fräskopfes verlaufende Lagerbohrung 3 angeordnet ist. Die Lagerbohrung 3 ist von einem Lagerbolzen 4 durchsetzt, der beiderseits des Armes 2 an je einer Lagerstelle 5 und 5t eines Schiebers 6 gelagert ist, der seinerseits über eine im einzelnen nicht dargestellte übliche Rollenführung 7 an einer Schiene 8 geführt ist. Die Schiene 8 ist an der der Bedienung- seite abgelegenen Seite eines waagerecht verlaufenden Spindel- stockes 9 einer den Fräskopf aufweisenden, im übrigen nicht näher dargestellten Fräsmaschine derselben in dessen Längsrichtung ver- laufend angeordnet, so daß der Schieber 6 mitsamt dem von der Stirnseite des Spindelstockes 9 in die in Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Lage ausgeschwenkten Fräskopf 1 in Richtung des Pfeiles 10 hinter den Spindelstock 9 verschoben werden kann. An- derseits kann der Fräskopf 1 nach vorn bis in eine Stellung ver- schoben werden, bei der sich der Lagerbolzen 4 so weit vor seiner der Arbeitsstellung des fräskopfes 1 entsprechenden Lage befindet, wie es zum axialen Ein-und Auskuppeln des Fräskopfes 1 erforder- lich ist. In der eingekuppelten Stellung ist die i Fräskopf 1 befindliche Frässpindel 11 mit der waagerecht verlaufenden, im Spindelstock 9 gelagerten (nicht sichtbaren) Antriebsspindel des Spindelstockesgekuppelt. Das Gehäuse des Fräskopfes 1 weist zwei jeweils durch ge- härtete Buchsen ausgebuchste Paßbohrungen 12 auf, die bei in seiner Arbeitsstellung befindlichem Fräskopf 1 mit zwei ent- sprechenden (nicht dargestellten) Paßbohrungen des Spindelstockes 1 in seiner Arbeitsstellung am Spindelstock 9 nach in üblicher9 fluchten. Durch angepaßte gehärtete Zylinderstifte (nicht dar- gestellt)'läßt sich der in seiner Arbeitsstellung befindliche Fräskopf 1 leicht genau zentrieren. Im übrigen wird der Fräskopf Weise mittels Schrauben 13 festgelegt werden. Am Schieber 6 befindet sich schließlich ein Handgriff 14, der ein einfaches Verschieben des Schiebers entlang der Schiene 8 er- möglicht. Soll der Yräskopf 1 aus seiner in Fig. 2 ausgezogen darge- stellten Arbeitsstellung in seine Ruhelage verbracht werden, so kann er nach Lösen der Schrauben 13 und Entfernen der Paßstifte mitsamt dem Schieber 6 etwas nach vorn gezogen und dann in Richtun des Pfeiles 15 der Fig. 2 um 900 geschwenkt werden, bis er etwa die in Fig. 2 strichpunktiert angedeutete Stellung einnimmt. Da- nach kann der am Lagerbolzen 4 hängende Fräskopf 1 mit dem Schie- ber 6 entlang dem Spindelstock 9 in Richtung des Pfeiles 10 so weit nach hinten verschoben werden, bis er die weitere Arbeit der Fräsmaschine nicht mehr stört. Zu beachten ist, daß der Fräskopf 1 weder bei seinem Ver- bringen in seine Arbeitsstellung, noch beim Verbringen in seine Ruhestellung die Anwendung nennenswerter körperlicher Kräfte er- fordert. Er kann vielmehr jederzeit ohne körperliche Anstrengung in seine Arbeitsstellung oder auch in seine'Ruhelage verbracht werden, wobei noch besonders vorteilhaft ist, daß der Fräskopf 1 hierbei nie aus seiner-bekanntlich mühevoll einzujustierenden- Nullage herausgeschwenkt zu werden brachte Die Neuerung ist nicht an die Einzelheiten des beschriebenen Ausführungsbeispiels gebunden. So könnte der Fräskopf beispiels- weise statt durch zwei auch durch drei Paßstifte in seiner Lage @ es >J. d . : 1 @ ,--í "'" . ; P ; P zentriert werden und es sind auch noch andere konstruktive Abwand- lungen und Ausgestaltungen denkbar, ohne daß dadurch der in den nachstehenden Schutzansprüchen niedergelegte Schutzanspruch der Neuerung verlassen wird. 1 4 r
Claims (2)
- Schutzansprüche
1. Fräskopfanordnung einer insbesondere als Universal-Werkzeug-und Gesenk-Fräsmaschine-ausgebildeten Fräsmaschine, wobei der Fräskopf aus seiner mit der Antriebsspindel des Spindelstockes gekuppelten Arbeitsstellung in eine Ruhelage wegschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräskopf (1) mittels eines Armes (2) an einem einerseits seines Gehäuses angeordneten senkrechten Lagerbolzen (4) od. dgl. Lagerstelle eines Schiebers (6) angelenkt ist, der an einer einerseits des Spindelstockes (9) waagerecht nach hinten führenden Schiene (8) längsverschiebbar gelagert-------------- axialen Ein-und Auskuppeln des Fräskopfes (1) erforderlich ist.und bis in eine Stellung nach vorn verschiebbar ist, bei der sich der Lagerbolzen (4) soweit vor seiner der Arbeitsstellung des Fräskopfes (1) entsprechenden Lage befindet, wie es zum - 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Spindelstock (9) in üblicher Weise anschraubbare Fräskopf (1)
härtete und in gehärtete Buchsen des Spindelstockes (9) eingrei- fende Zylinderstifte zentrierbar ist. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (6) an der Schiene (8) mittels einer Rollenführung (7) geführt ist. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, " ? daß die Schiene (8) an der der Bedienungsseite gegenüberliegenden Seite des tpindelstockes (9) angeordnet ist. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (6) mit einem Handgriff (14) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960M0036892 DE1841227U (de) | 1960-12-27 | 1960-12-27 | Fraeskopfanordnung an einer fraesmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1960M0036892 DE1841227U (de) | 1960-12-27 | 1960-12-27 | Fraeskopfanordnung an einer fraesmaschine. |
Publications (1)
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| DE1841227U true DE1841227U (de) | 1961-11-09 |
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ID=33007351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960M0036892 Expired DE1841227U (de) | 1960-12-27 | 1960-12-27 | Fraeskopfanordnung an einer fraesmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1841227U (de) |
-
1960
- 1960-12-27 DE DE1960M0036892 patent/DE1841227U/de not_active Expired
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