[go: up one dir, main page]

DE1229475B - Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke - Google Patents

Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke

Info

Publication number
DE1229475B
DE1229475B DEP28587A DEP0028587A DE1229475B DE 1229475 B DE1229475 B DE 1229475B DE P28587 A DEP28587 A DE P28587A DE P0028587 A DEP0028587 A DE P0028587A DE 1229475 B DE1229475 B DE 1229475B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turning
fabric
workpieces
rails
several layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP28587A
Other languages
English (en)
Inventor
Conrad Arbter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Pfaff AG
Original Assignee
GM Pfaff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US3125261D priority Critical patent/US3125261A/en
Application filed by GM Pfaff AG filed Critical GM Pfaff AG
Priority to DEP28587A priority patent/DE1229475B/de
Priority to FR920623A priority patent/FR1349509A/fr
Priority to GB805/63A priority patent/GB958101A/en
Publication of DE1229475B publication Critical patent/DE1229475B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06GMECHANICAL OR PRESSURE CLEANING OF CARPETS, RUGS, SACKS, HIDES, OR OTHER SKIN OR TEXTILE ARTICLES OR FABRICS; TURNING INSIDE-OUT FLEXIBLE TUBULAR OR OTHER HOLLOW ARTICLES
    • D06G3/00Turning inside-out flexible tubular or other hollow articles
    • D06G3/02Turning inside-out flexible tubular or other hollow articles by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Chutes (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A41h
Deutsche Kl.: 3d-33/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1229475
P 28587 VII a/3 d
11. Januar 1962
1. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft eine Wendevorrichtung für aus mehreren Stofflagen bestehende, einseitig offene Werkstücke mit einem verschiebbaren Wendeblech und U-förmigen Wendeschienen.
Man kennt bereits Wendeeinrichtungen für grobe Werkstücke, z. B. Säcke, bei denen die Werkstücke von Wendearmen im Wege einer Längsverschiebung gewendet werden. Bei groben Werkstücken dieser Art kommt es auf eine Führung des Werkstückes zum formgerechten Wenden weit weniger an als bei feinerem Arbeitsgut, beispielsweise Hemdenmanschetten, die eine einwandfreie Form aufweisen müssen.
Nun sind allerdings auch Wendevorrichtungen für feinere Werkstücke bekannt. Dieselben haben verschiebbare, längsgeteilte Formplatten, die mit einer ortsfesten, ebenfalls längsgeteilten Platte zum Klemmen des Werkstückes an der Wendekante zusammenwirken. Beim Wenden wird das Werkstück häufig verzogen, so daß es nachträglich ausgerichtet und straff gezogen werden muß. Diese Nacharbeit ist zeitraubend und gewährleistet nicht ständig gleichmäßige Arbeitsergebnisse.
Bei Wendeeinrichtungen, insbesondere solchen selbsttätig arbeitenden für feine Werkstücke, z.B. Wäschestücke, Hemdenmanschetten, Patten od. dgl., ist es von besonderer Bedeutung, daß die Werkstücke derart gespannt und gewendet werden, daß sie die Wendevorrichtung in einwandfreiem, formgerechtem Zustand verlassen, ohne daß während des Arbeitsganges Korrekturen,. wie Ausrichten oder Straffziehen der Kanten, ausgeführt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die auch für selbsttätige Wendeeinrichtungen geeignet ist und mit Sicherheit ein einwandfreies Wenden der Werkstücke bei gleichbleibender Qualität gewährleistet, indem das Werkstück beim Wenden immer genau an der Nahtkante und in Schienenmitte entlangbewegt werden soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch je einen an den Außenseiten der Wendeschienen parallel zu ihren Längsachsen angeordneten Führungssteg gelöst.
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung hat zum Ziel, die Wendevorrichtung für mehrere Werkstückarten, beispielsweise einfache und Umschlagmanschetten, verwendbar zu machen. Bei einfachen Manschetten bildet die zum Wenden oberhalb der Wendeschienen liegende Stofflage auch die Oberseite der Manschette. Bei Umschlagmanschetten ist das Gegenteil der Fall. Hier liegt die spätere äußere Stofflage unterhalb der Wendeschiene. Wegen des guten Aussehens fertiger Kleidungsstücke ist man bestrebt, Wendevorrichtung für aus mehreren Stofflagen
bestehende Werkstücke
Anmelder:
G. M. Pfaff A. G.,
Kaiserslautern (Pfalz), Königstr. 154
Als Erfinder benannt:
Conrad Arbter, Saal/Saale (UFr.)
Beanspruchte Priorität:
Internationale Herren-Mode-Woche, Köln 1961,
Köln, Eröffnungstag 26. August 1961
so an ihren Außenseiten sowenig als möglich sichtbare Nähte oder Nahtkanten zu erhalten.
Erfindungsgemäß ist das Wendeblech in seiner
Höhenlage gegenüber den Führungsstegen verstellbar.
Diese Verstellbarkeit in Verbindung mit den seitliehen Führungsstegen schafft die Möglichkeit, das Wendeblech in unterschiedlichen Ebenen in bezug auf die Wendeschienen zu verschieben, ohne daß die exakte Führung der Manschette beim Wendevorgang eine Einbuße erleidet.
Je nach Art der Manschette kann die Vorderkante des Wendebleches entweder an der oberen oder unteren Stofflage der Manschette neben der Stofflagenmitte angreifen. Durch die Reibung, die bei der Verschiebung des Wendebleches und der Manschette zwischen den Schenkeln der Wendeschienen auftritt, kommt die Naht hinter die an der Vorderkante des Wendebleches entstandene Stoffkante zu liegen, so daß die Naht an der Außenseite der Manschette nicht sichtbar ist. Dies trägt wesentlich zum guten Aussehen des Kleidungsstückes bei.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Beispiels einer Wendevorrichtung für Manschetten näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung der Wendevorrichtung in der Ausgangsstellung, wobei die Manschette strichpunktiert angedeutet ist,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig.l,
F i g. 3 eine schaubildliche Darstellung der Wendewerkzeuge während des Wendevorganges mit einer etwa zur Hälfte gewendeten Manschette,
609 729/3
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3.
Auf der Vorrichtungsplatte 1 (Fig. 1) sind die Abstandsblöcke 2 angeordnet, auf denen das mit der Deckplatte 3 abgeschlossene Gehäuse 4 befestigt ist. In dem Gehäuse 4 sind in bekannter, nicht dargestellter Weise zwei Wendeschienen 5, 6 parallel gegeneinander verschiebbar gelagert. Sie ragen durch die Aussparungen 7 des Gehäuses 4 nach außen. Die Wendeschienen 5, 6 sind mit einem parallel zu ihren Schenkeln 8 verlaufenden Führungssteg 9 bzw. 10 versehen und stehen unter Federzug durch die Federn 11, welche einerends in die Bohrung 12 bzw. 13 eingehängt und anderends an dem am Gehäuse 4 befestigten Stift 14 bzw. 15 fest sind.
Dem Gehäuse 4 mit den Wendeschienen 5, 6 gegenüberliegend ist auf der Vorrichtungsplatte 1 die Leiste 16 angeordnet, in welcher die vertikalen Gleitstangen 17 befestigt sind. Auf den Gleitstangen 17 ist die Wendeblechführung 18 vertikal verschiebbar geführt. In letzterer ist der Wendeblechträger 19 horizontal verschiebbar geführt, an dessen einem Ende das Aufnahmestück 20 mit dem Wendeblech 21 angeordnet und an dessen anderem Ende der Kugelknopf 22 befestigt ist. Der genannte Knopf kann auch einen maschinellen Antrieb, z.B. mit kurvenbetätigter Stoßstange, Zahnstange u. dgl., erhalten. Das Wendeblech 21 ist auswechselbar im Aufnahmestück 20 befestigt. Es kann gegen ein Wendeblech ausgewechselt werden, das eine andere äußere Form aufweist. Die Wendeblechführung 18 ist mit dem Gewindebolzen 23 versehen, der durch eine Bohrung in der mittels der Stifte 24 mit den Gleitstangen 17 fest verbundenen Leiste 25 hindurchragt. Zwischen der Leiste 25 und der Wendeblechführung 18 ist die Druckfeder 26 angeordnet, welche den Gewindebolzen 23 umschlingt. Oberhalb der Leiste 25 ist die Rändelmutter 27 auf den Gewindebolzen 23 aufgeschraubt. Die Vorrichtung kann in geeigneter Weise auf einen Werktisch montiert sein.
Die Wendevorrichtung arbeitet wie folgt: Die aus mehreren Stofflagen bestehende linksseitig an drei Rändern zusammengenähte Manschette 28 wird zunächst unter Zusammendrücken der Wendeschienen 5, 6 entgegen dem Zug der Federn 11 linksseitig auf die Wendeschienen 5, 6 aufgezogen, und zwar derart, daß die seitlichen Führungsstege 9,10 die Manschette 28 an ihren seitlichen Nähten formgerecht fixieren (F i g. 1, 2, 4). Die Zugfedern 11 bewirken, daß die Manschette 28 in dieser Lage gespannt wird.
. Es wird dann der Wendeblechträger 19 gegen die durch die Wendeschienen 5, 6 gespannte Manschette 28 verschoben (F i g. 3). Die Vorderkante 21 a des der Form der Manschette 28 entsprechenden Wendebleches 21 greift je nach Einstellung der Wendeblechführung 18 oberhalb oder unterhalb der Nahtmitte an der Manschette 28 an (F i g. 2 und 5). Die Manschette 28 wird nun beim Eindringen des Wendebleches 21 zwischen die Schenkel 8 der Wendeschienen 5, 6 gedrückt und auf diese Weise gewendet (Fig. 3, 5). Während des Wendevorganges werden die seitlichen Nähte der Manschette 28 an den Außenkanten der Führungsstege 9,10 entlanggezogen, weil die Nähte auf Grund der ihnen eigenen Elastizität in der aus mehreren Stofflagen bestehenden Werkstückeinheit die nachgiebigste Stelle bilden, so daß die Manschette 28 unter dem Zug der Federn 11 auf diese Weise genau und sicher geführt ist. Die Manschette 28 kann sich also während des Wendens nicht verdrehen.
Nach beendigtem Wendevorgang befindet sich die Manschette auf dem Wendeblech 21, von welchem sie nach dem Zurückziehen des Wendeblechträgers 19 in seine Ausgangsstellung (F i g. 1) abgenommen wird.
Die Höhenverstellung der Wendeblechführung 18 erfolgt durch Umdrehen der Rändelmutter 27 (F i g. 1), wobei je nach Drehrichtung die in den Gleitstangen 17 geführte Wendeblechführung 18 gehoben oder gesenkt werden kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Wendevorrichtung für aus mehreren Stofflagen bestehende, einseitig offene Werkstücke mit einem verschiebbaren Wendeblech und U-förmigen Wendeschienen, gekennzeichnet d u r c h je einen an den Außenseiten der Wendeschienen (5, 6) parallel zu ihren Längsachsen angeordneten Führungssteg (9 bzw. 10).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendeblech (21) in seiner Höhenlage gegenüber den Führungsstegen (9 bzw. 10) verstellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 729/3 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEP28587A 1962-01-11 1962-01-11 Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke Pending DE1229475B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US3125261D US3125261A (en) 1962-01-11 Device for turning pocket-like articles
DEP28587A DE1229475B (de) 1962-01-11 1962-01-11 Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke
FR920623A FR1349509A (fr) 1962-01-11 1963-01-07 Dispositif pour le retournage de pièces textiles comportant plusieurs épaisseurs de tissu
GB805/63A GB958101A (en) 1962-01-11 1963-01-08 Improvements in or relating to devices for turning pocket-like articles or work pieces

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP28587A DE1229475B (de) 1962-01-11 1962-01-11 Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1229475B true DE1229475B (de) 1966-12-01

Family

ID=7371314

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP28587A Pending DE1229475B (de) 1962-01-11 1962-01-11 Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3125261A (de)
DE (1) DE1229475B (de)
GB (1) GB958101A (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3467289A (en) * 1967-07-31 1969-09-16 Seymour Silverman Turning apparatus
JPS5329758B1 (de) * 1971-06-16 1978-08-23
US4768451A (en) * 1987-04-23 1988-09-06 Blue Bell, Inc. Apparatus for turning pocket-like fabric work pieces
US5253401A (en) * 1991-11-12 1993-10-19 Findlay Industries Apparatus for inverting seat covers
US5327629A (en) * 1991-11-12 1994-07-12 Findlay Industries Inverting seat covers
US5180460A (en) * 1991-11-12 1993-01-19 Findlay Industries Inverting seat covers
US5385278A (en) * 1992-11-05 1995-01-31 Clemson University Automated turning and pressing apparatus and method
CN103774406B (zh) * 2012-10-22 2016-05-18 际华三五四三针织服饰有限公司 管状织物的折边装置
CN107164938A (zh) * 2017-07-13 2017-09-15 重庆固高自动化应用技术开发有限公司 一种皮套翻皮设备

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2864539A (en) * 1957-08-07 1958-12-16 Salvatore C Parrilla Flap turning and opening device

Also Published As

Publication number Publication date
GB958101A (en) 1964-05-13
US3125261A (en) 1964-03-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1229475B (de) Wendevorrichtung fuer aus mehreren Stofflagen bestehende Werkstuecke
DE2643106C2 (de) Nähvorrichtung zum automatischen Nähen einander gegenüberliegender Ränder eines Stoffteils
DE2418570B2 (de) Vorrichtung zum Aufsetzen von Schiebern auf eine an einem Kleidungsstück o.dgl. befestigte Reißverschlußkette
DE2609719C2 (de) Nähgutführung für Nähmaschinen
DE3823945A1 (de) Mehrzweck-naehmaschine
DE1485205C3 (de) Werkstückklemmhalter für Näheinrichtungen
DE1785213C3 (de)
DE1660924A1 (de) Verfahren zur Herstellung von aufgesetzten Taschen an Bekleidungsstuecken
DE8807378U1 (de) Vorrichtung an Nähmaschinen zum Ausrichten eines Werkstückes
DE3737469A1 (de) Verfahren zum annaehen eines aermelzuschnittes an ein bekleidungsteil
DE857154C (de) Geteilter Naehmaschinen-Drueckerfuss
DE3901922A1 (de) Verfahren zum anbringen eines stoffstreifens mit einem reissverschlussteil an einer vorderhose und naeheinheit zur durchfuehrung des verfahrens
DE419638C (de) Vorrichtung zur zeitweiligen Umwandlung des gewoehnlichen Stoffdrueckers einer Naehmaschine in einen regelmaessig angehobenen Stoffdruecker
DE1660805C (de) Führungsvorrichtung für Krawatten-Stoffzuschnitte
DE2308135C3 (de) Vorrichtung zum Zusammenfalten und insbesondere Aufmachen von Oberhemden o.dgl. Kleidungsstücken
DE546788C (de) Maschine zum Besticken von Geweben mit Fadenschleifen
DE958616C (de) Nadeleinfaedelvorrichtung fuer Naehmaschinen
DE2133032A1 (de) Armbandverschluss
DE697322C (de)
DE1610797C (de) Vorrichtung zum Anzeichnen eines Saumes an Kleidungsstücken
DE2443231C3 (de) Flachstrickmaschine
DE9011263U1 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Kleidungsstücken mit Dampf oder Luft
DE7429199U (de) Vorrichtung zum Einnähen eines verdeckten Reißverschlußbandes
DE411498C (de) Verfahren und Einrichtung fuer Schiffchenstickmaschinen zur Herstellung von Maschinen-stickerei, bei der das Stickmuster auf ein gespanntes Fadennetz aufgestickt wird
DE681799C (de) Hohlsaumnaehanbauvorrichtung