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DE1840703U - Kastenfoermiges legenest fuer gefluegel, insbesondere fuer huehner. - Google Patents

Kastenfoermiges legenest fuer gefluegel, insbesondere fuer huehner.

Info

Publication number
DE1840703U
DE1840703U DEA17126U DEA0017126U DE1840703U DE 1840703 U DE1840703 U DE 1840703U DE A17126 U DEA17126 U DE A17126U DE A0017126 U DEA0017126 U DE A0017126U DE 1840703 U DE1840703 U DE 1840703U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laying
nest
shelf
box
collecting container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA17126U
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Ammermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA17126U priority Critical patent/DE1840703U/de
Publication of DE1840703U publication Critical patent/DE1840703U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K45/00Other aviculture appliances, e.g. devices for determining whether a bird is about to lay
    • A01K45/005Harvesting or transport of poultry

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Günter A m m e r m a n n, Moordorf über Oldenburg i. Oldbg. Kastenförmiges Legenest für Geflügel, insbesondere für Hühner In einer Geflügelfarm mit bestmöglicher Eierproduktion kommt es sehr darauf an, dass die Legenester zweckentsprechend gebaut sind.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Legenester kastenförmig zu gestalten und die Eingangsöffnung mit einem pendelnd aufgehängten Klappenkörper zu versehen, der durch das Gewicht des Huhnes während der Eiabgabe selbsttätig verriegelt wird, so dass kein weiteres Huhn den Kasten betreten oder das im Kasten befindliche Huhn bei der Eiabgabe stören kann.
  • Bei den bekannten Legekästen ist der Kastenboden oder ein im Kasten befindlicher besonderer Legeboden als Ganzes nachgiebig ausgebildet. Von der Bewegung des Legebodens ist die Stellung der Riegelglieder für die Eingangsklappe abhängig gemacht. Wenn das Huhn den Legekasten verlassen hat, ist die Klappe entriegelt, d. h. der Klappenkörper kann nach innen und aussen frei pendeln, während bei Belastung des Legebodens durch den Körper des Huhns die Klappe nur nach aussen schwingen kann, so dass das Huhn den Kasten ohne Behinderung verlassen kinn.
  • Diese bekannten Legekästen sind verhältnismässig störanfällig, weil sich Verunreinigungen auf dem Legeboden ansammeln und die Riegelglieder für die Klappe zu kompliziert sind.
  • Die bekannten Legekästen mit nachgiebigem Legeboden sind auch meist so ausgebildet, dass der Legeboden ein Loch aufweist, durch welches das Ei in einen darunter befindlichen Sammelbehälter oder Sammelkanal hindurchfällt. Die Durchbrechung des Legebodens erweist sich für das Huhn als störend.
  • Die Neuerung will diese Mängel beseitigen.
  • Dies geschieht durch Benutzung eines Legebodens ohne Durchbrechung, der Legeboden ist durchlässig, so dass Staub und Sand hindurchfällt und der Legeboden befindet sich bei Nichtgebrauch in Schräglage, so dass die Verunreinigungen abrutschen und nach unten aus dem Kasten herausfallen können.-Ferner ist der Legeboden als Wippe ausgebildet, so dass durch die Hin-und Herbewegung und den relativ harten Anschlag, z. B. an eine Anschlagleiste, ein Transport der sandigen oder staubförmigen Verunreinigungen gewährleistet ist. Das Huhn wird nicht durch eine Durchbrechung des Legebodens in der Bewegung gehindert. Die Verriegelung der Eingangsklappe erfolgt zuverlässig und störungsfrei. Die Vereinigung einer Vielzahl von Legekästen zu einer Legeanlage mit durchlaufendem Eiersammelkanal ist gewährleistet.
  • Die Neuerung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben : Fig. l zeigt einen Legekasten in Ansicht von vorn ; Fig. 2 zeigt den Legekasten nach Fig. l von der Seite im Vertikalschnitt, wobei sich der Legeboden in der Bereitschaftsstellung befindet ; Fig. 3 zeigt den unteren Kastenteil nach Fig. 2, wobei sich der Legeboden unter der Last des Gewichtes einer Legehenne gesenkt hat.
  • Die pendelnd aufgehängte Eingangsklappe ist verriegelt, so dass kein weiteres Huhn durch Aufstossen der Klappe nach innen den Legekasten betreten kann.
  • Fig. 4 zeigt eine Unteransicht des Legebodens ; Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch den Legeboden nach Fig. 4 ; Fig. 6 zeigt in schaubildlicher Darstellung die Vereinigung einer Vielzahl von Legekästen zu einer Biegeanlage.
  • Der Legekasten ist an der Eingangsseite in bekannter Weise durch eine pendelnd aufgehängte Klappe 1 mit dreieckigem Ausschnitt 2 abgeschlossen. Der bewegliche Legeboden 2 besteht aus einem plattenförmigen Körper 4 mit Durchbrechungen 5. Der plattenförmige Körper 4 hat auf der Oberseite an beiden Längsrändern Leisten 6, an denen ein grobporöser Spamnstoff 7 befestigt ist. Die Leisten dienen hierbei als Abstandhalter, so dass feinkörnige Verunreinigungen durch den Spannstoff 7 hindurchfallen auf den oberflächenglatten Körper 4. Bei Neigung des Legebodens 3, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, fallen die Verunreinigungen durch die versetzt zueinander angeordneten Durchbrechungen. 5 hindurch.
  • An der Unterseite des Legebodens 3 befindet sich eine keiligen Querschnitt aufweisende Leiste 8, die in eine gestellfeste Kerbleiste 9 eingreift und das Lager des als Wippe ausgebildeten Legebodens bildet. Betritt nun eine Henne den Legekasten, dann bewegt sich der Legeboden, dessen Wippenschenkel lo und 11 ungleich lang sind, in Horizontallage, wobei sich der hintere Rand 12 auf die Anschlagleiste 13 legt. Dabei wird der an einer Seitenwand des Kastens im Punkt 14 kippbar gelagerte doppelarmige Hebel 15, der im Punkt 16 gelenkig mit dem Legeboden verbunden ist, mitgenommen. Sein schräg nach oben zeigendes freies Ende 17 hintergreift dabei die Eingangsklappe 1 , so dass diese nach innen nicht geöffnet werden kann, solange sich der Legeboden unter Wirkung der Körperlast einer Henne in Horizontallage befindet.
  • Verlässt nun die Henne nach der Eiablage den Legekasten, so kann das Huhn die Klappe 1 nach aussen öffnen.
  • Die Henne tritt auf den Deckel 18 und betritt anschliessend die Flugstange 19, um von dort das Legenest oder die Legeanlage zu verlassen.
  • Beim Verlassen des Legebodens wird dieser von einer Gummifeder 2o so in Schräglage gezogen, dass das Ei nach vorn in den Sammelbehälter 21 rollt. Schutzansprüche
    -----------------

Claims (7)

  1. Schutzansprüche ----------------
    1. Kastenförmiges Legenest für Geflügel mit einem unter dem Gewicht der Henne federnd nachgiebigen Legeboden, und einer den Nesteingang ganz oder teilweise abdeckenden um eine horizontale Achse pendelnden selbsttätig verriegelbaren Klappe, wobei die Bewegung der Riegelglieder von der Bewegung bezw. Belastung des Legebodens abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Legeboden (3) als Wippe mit ungleich langen Schenkeln (lo, ll) ausgebildet ist, und dass das die Klappe (1) gegen Zutritt von aussen sichernde Regelglied aus einem gelenkig mit dem Legeboden (3) verbundenen an der Innenseite des Nestkastens gelagerten doppelarmigen Hebeglied (15) besteht.
  2. 2. Legenest nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an der Nesteingangseite (Vorderseite) ein mit einer Klappe (18) oder dergl. abgedeckter zum Legeboden hin offener Sammelbehälter (21) angeordnet ist zur Aufnahme des bei Wegfall der durch den Körper der Henne bedingtem Gewichtsbelastung von dem Legeboden abrutschenden Eies.
  3. 3. Legenest nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kurze Schenkel (11) des als Wippe ausgebildeten Legebodens (3) dem Sammelbehälter (21) zugekehrt ist und so unter der Wirkung einer Feder (2o) steht, dass der Legeboden in der Nichtgebrauchslage geneigt ist und seine Vorderkante ungefähr bündig mit dem Boden des Sammelbehälters (21) verläuft, wobei gleichzeitig die Eintrittsklappe für das Nest frei beweglich bleibt.
  4. 4. Legenest nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Legeboden aus einer
    kippbar gelagerten Lochplatte (4) besteht, deren der Oberseite mit Abstand von/Lochplatte mit grobfase-
    rigem für Staub und feinkörnige Verunreinigungen durchlässigem Stoffgewebe (7) bespannt ist.
  5. 5. Legenest nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl gleichgeformter Legekästen in Reihe neben-und/oder übereinander angeordnet zu einer Legeanlage verbunden ist, wobei die obere Reihe der Legekästen an ihrer Oberseite nach vorn abgeschrägt ist.
  6. 6e Legenest nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit an der Vorderseite angeordneten Laufstangen (19) für das Geflügel vor den Sammelbehältern (21), den dadurch gekennzeichnet, dass derammelbehälter (21)
    nach oben abschliessende Deckel (18) zugleich die Zugangsbrücke für den Legekasten bildet.
  7. 7. Legeanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Böden der Sammelbehälter (21) entweder mit einem durchlaufenden Transportband für die Eier versehen sind, oder dass ein querbewegliches Transportband zugleich den Boden der in Reihe nebeneinander angeordneten Sammelbehälter bildet.
DEA17126U 1961-08-19 1961-08-19 Kastenfoermiges legenest fuer gefluegel, insbesondere fuer huehner. Expired DE1840703U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1840703U true DE1840703U (de) 1961-11-02

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