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DE1739965U - Faltschachtel. - Google Patents

Faltschachtel.

Info

Publication number
DE1739965U
DE1739965U DE1956F0012317 DEF0012317U DE1739965U DE 1739965 U DE1739965 U DE 1739965U DE 1956F0012317 DE1956F0012317 DE 1956F0012317 DE F0012317 U DEF0012317 U DE F0012317U DE 1739965 U DE1739965 U DE 1739965U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
box
packaging
flaps
tuck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956F0012317
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Fleischman GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebr Fleischman GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Fleischman GmbH and Co KG filed Critical Gebr Fleischman GmbH and Co KG
Priority to DE1956F0012317 priority Critical patent/DE1739965U/de
Publication of DE1739965U publication Critical patent/DE1739965U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

ffa.Öebr. lFleischmann, Nürnberg, Bielingstr.21~25
Verpackungssohachtel.
Begehreibung t
Die Erfindung betrifft eine Verpaokungssehaohtel mit die Öffnungsseite:*· &nerdeckender,einsteGkbar0r Versohlußlasche« Ea handelt sich. um. eine Yerpackungsschaehtel, die für Güter-aller Art,mit besonderem Torteil jedoch für Spielwaren» geeignet ist«
Bekannte Verpackungsschaohteln, welche in der Regel aus Karton gebildet sind, haben an einer Seite,meist an einer Stirnseite, eine klappbare Verschlußlasche, welohe entlang einer Kante an die benachbarte Schaehtelwand angebogen ist und die an der gegenüberliegenden Kan te eine ang«bfcgene Steeklssähe aufweist, die in &m? Ter- »Orhlußlage neben die zußeh'öTi.^ Seitacntelwanä geschoben werden kann. Üblicherweise ist an die beiden anderen Schaohtelwände ebenfalls je eine klappbare lasche angewinkelt*
Da auch dann, wenn zahlreiche Verpacloings schacht ein z.B. im Lager aufeinander gestapelt sind, erkennbar sein muß, was sie enthalten, so gibt gewöhnlich die Stirnseite Verschluglasohe bild- oder wortsiässige Hinweise auf den Inhalt«Meist ist sie mit bildlicher Darstellung und erläuternden Worten bedruckt»Daraus ergibt sich der ffachteil, daß.^e nachdem die Schachtel » um ein Beispiel zu nennen·* für einen PereonenwageiifOder einen Güterwagen^ oder eine lokomotive, oder ein anderes Fahrzeug einer Spielzeug·· eisenbahn bzw.-Modellbahn bestimmt ist, einen anderen Aufdruck erhalten muß· Es müßten also soviele unterschied« Hch "bedruckte Schachteln hergestellt und vorrätig gehalten werden» als unterschiedliche Verpaekungsgüter in Betracht kommen« Dadurch wird die Vorratshaltung kompliziert und verteuert.
Erfindungsgemäss ist deshalb die Ausbildung derart getroffen, daß an der Verpaokungsr.ehachtel wahlweise gesonderte, in der Wort- und/oder bildmässigen Aufmachung unterschiedliche Schließglieder anbringbar sind, welche die Verschlußlasohe "bilden.
Dieser Vorschlag wird vorzugsweise derart verwirklicht, daß das Schließglied ein im Querschnitt Ü-förmiger Stecker ist, dessen Mittelstück die Verschluß·* lasche bildet und dessen Seitenlappen entlang der Schachtelwände einschiebbar sind«
Die Erfindung bringt den Fortsehritt * daß für
Inhaltsgüter unterschiedlicher Art die gleiche Verpaokungs-
nicht schachtel verwendbar ist und daß diese Schachtel /jeweils
in Anpassung an ihr Inhaltsgut mit einem dieses betreffenden Stecker verschlossen au werden braucht«Es können also die gleichen Sciisöhteln benutzt v/erden, gleichviel ob sie zur Verpackung, um beim obigen Beispiel zu bleiben, eines geschlossenen Güterwagens , oder eines Rungenwagens, für einen D-Zugwagen, oder einen Personenzug- Wagen, für eine Rangier-Lok, oder eine B-Zug-Lok usw* bestimmt sind. Eiaeh dem Einbringen des Inhaltsgutes wird lediglich der darauf abgestellte Stecker stirnseitig eingesteckt·
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung veranschaulicht*
Bs zeigt Pig.1 eine schaubiattliche Darstellung einer Schach
tel vor dem Aufbringen des Verschluß-Steckers,
Mg·2 eine Abbildung des Steckers.
Die Schachtel a kann in bekannter Weise aus Karton oder sonstigem geeignetem Wfrkstoff gefertigt sein*
An ihrer Öffnungsseite, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel an einer Stirnseite, besitzt sie die beiden gegen-*» überliegenden Klappen b und c.
Als Schließglied dient der Unförmige Stecker e, der die Verochlußlasche f bildet, welche den wort· und/oder bildffiäsBigen Aufdruck erhält, welcher sich auf das Inhaltsgut bezieht«
An diese Versöhlußlasche f sind die beiden Stecklaschen g und h angebogen, welche in der Verßchlußlage neben die beiden entsprechenden V?ände der Schachtel a zu liegen kommen.
Es empfiehlt sich , wie die Zeichnung zeigt, wenigstens eine der Steeklasohen mit kleinen Einschnitten i zu versehen? Diese "bewirken, daß die Ecken k, insbesondere wenn sie leicht einwärts gebogen worden, nach dem Einschieben des Steckers e sich unter die beiden Kappen b und c legen* wodurch die 3tecklasche g in ihrer Gebrauchslage gesichert wird. Es bleibt daher diese Lasche in der eingesteckten Lage, wenn die Verschlußlasche f durch Herausziehen der Stecklasche h einmal geöffnet werden muß·

Claims (1)

  1. - 5 S chut zansprüche.
    1» Verpackungsschachtel mit die Öffnungsseiten überdeckender Sinsteckbarer Verschlußsache ,insbesondere für Spielbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schachtel wahlweise gesonderte, in der wort-und/oder bildmässigen Aufmachimg unterschiedliehe Sehließglieder anbringbar sind, welche die Verschlußlasche bilden.
    2» Verpaclnnigs schacht el naGh Anspruch 1) »dadurch gekennzeichnet, daß das Schließglied ein im Querschnitt UwfSrmiger Stecker ist, dessen Mittelstück die Ver* schlußlasche bildet und dessen Seitenlappen entlang der Schachtelwände als Stecklaschen einschiebbar sind,
    3. Verpackungsschachtel nach Ansprüchen 1) und 2), dadurch gekennzeichnet , daß eine der Stecklasehen mit an der oberen Klappenkante vorgesehenen Einschnitten rer~ sehen ist,welche mittels der anschließenden Laschen» Ecken durch ITntergreifen seitlicher Verschlußklappen. der Schachtel diese Stecklasche in der Gebrauchslage sichern·
DE1956F0012317 1956-12-06 1956-12-06 Faltschachtel. Expired DE1739965U (de)

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DE1956F0012317 DE1739965U (de) 1956-12-06 1956-12-06 Faltschachtel.

Publications (1)

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DE1739965U true DE1739965U (de) 1957-02-14

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ID=32722644

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DE1956F0012317 Expired DE1739965U (de) 1956-12-06 1956-12-06 Faltschachtel.

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