DE1739246U - Markiervorrichtung. - Google Patents
Markiervorrichtung.Info
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- DE1739246U DE1739246U DESCH18291U DESC018291U DE1739246U DE 1739246 U DE1739246 U DE 1739246U DE SCH18291 U DESCH18291 U DE SCH18291U DE SC018291 U DESC018291 U DE SC018291U DE 1739246 U DE1739246 U DE 1739246U
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/06—Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
- A63F3/0625—Devices for filling-in or checking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Patentanwalt Bonn? den 15c September 1956-
Dr0 '"iTolf Müller
Bonn
Koblenzer Stro 46a
Koblenzer Stro 46a
Anmelder?
Prita S c h e u r
Bonn
Argelanderstrο 179
Gebrauchsmuster
Markiervorrichtung,,
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung zuia Anbringen
von Markierungen in Tabellen8 Formularen -od. dgl,,
bei denen die Lage der Markierungen relativ zu einem Sezugsystem
Aussagewert besitzt/ insbesondere zum.Ausfüllen von
Wett sehe inen für Toto oder Lotto,,
Zweck der Vorrichtung ist es.,, die Herstellung und die Ausfüllung von Tabellen^, Stammsetteln für *,"ahlen?. J?ormularens
Z0Bo Kontrollform.ularen? wie Arbeitskai-ten uoäo bzw ο 7/ett-3Cheinen9
insbesondere wenn diese in mehreren gleichen Aus— fertigungen auszufüllen sind9 zu vereinfachen vnä. zu erleichterno
Hierfür besitzt die neuerungsgamässe Vorrichtung
eine Grundplatte und eine - vorzugsweise "durchsichtigs - Deckplatte
mit korrespondierenden Ausschnitten bzwο Durchbrechungen,
durch die mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs (StanzsGiftes)
die Markierungen in Form von Löchern in die swischen die
Platten eingelegten Tabellen^ Formulare ododgl» eingestanzt
werden können»
Auf diese Weise kann ZoB0 beim Lottoschein der Rückseiten«=
druck und der Earbondruck entfallen3 wobei der Wetter den
jetzigen Schein £ mit dem Ziffernschema erhält«, Beim Mehrspiöl-Iiöttoschein
wurden bisher in jeder Spalte handschriftlich sechs Ziffern aus den nicht mitgedruckten Ziffern 1 ^ 4-9 ausgewählt
und eingesetzte Durch eine drucktechnische Änderung,,
die Ziffern 1 .- 49 in zwei Spalten gleichlautend bei all^m
Lottoscheinen zu drucken^ kann die Vorrichtung für alle Lotto-scheine
verwandt werdeno
Beim Totoschein für 12er8 10er sowie ?er 7/etta entfällt ebenfalls,
der Karbondrucki, ebenso ist es mögliche, bei dem bisher
der Totogesellschaft verbleibenden Abschnitt das lippsehema
wegfallen zu lassen«, Der Schein muss hierzu vor dem lochen
entgegengesetzt wie bisher gefalzt werden^
Beim Mehrreihen-Wettschein (Toto) wurden bisher handschriftlich mit den Ziffern 13 2 und 0 die mit den Hummern 1 - 14 seitlich
bezeichneten Spiele vorausgesagte Dieser Uodus kann beibehalten werden^ auch das Schema der 'Markiervorrichtung für alle
Totowetten3 n-ur müssten drei Stanzstifte mit den Ziffern 13
2 und 0 verwandt.werden»
Bei der
Bei der Verwendung der neuerungsgemassen Vorrichtung zum
Ausfällen von Totoscheinen werden in der Platte für jeden
Tip 42 löcher Torgesehen9 um auch die 7er "fette lochen au
können» Drucktechnisch müssen die beiden Scheine in dem
Tippschema angeglichen werden«.
Hierbei ist es möglich geworden? die Scheine wesentlich einfacher
in ihrer drucktechnischen Ausgestaltung herzustellen« Ausserdem werden diese fälsehimgssicher und wesentlich leichter
auswertbare So ist es "beispielsweise mögiichs die V/ettscheine
maschinell mittels lochkartenmaschinen -auszuwerten* aber auch
"bei der manuellen Auswertung ergeben sieh wesentliche Verein- '
fachungen» Hierfür kann grundsätzlich die gleiche oder eine
gleichartig gestaltete Platte "verwandt wer den 9 indem man in
die Löcher der Gewinnziffern jeweils konische Stifte einschiebt^
die beim Auflegen der ^ettscheine die Gewinne leicht, anzeigen«!
Gemäss einem" weiteren Gedanken der Neuerung ist es zweckmässigj
wenn die Grund- und die Deckplatte durch ein Scharnier aufklappbar miteinander verbunden sind«
Statt dessen oder zusätzlich hierzu können die Grund— und di.e
Deckplatte zur Sicherung der gegenseitigen Ausrichtung mit ineinander eingreifenden Führungsmittel,, wie Randwülsten3
Kanten^ Pührungsecken oder Führungsstiften versehen sein«,-
Weiterhin ist es zweckmässigs wenn -die Grund·= und/oder die
Deckplatte mit Führungsmitteln 2oBo mit einer Anlegekante9
Führungsecken
Führungseckenj, IPührungs stiften ododglo zum Ausrichten der
zwischen die Platten einzulegenden TaUeIIeH3 Formulare od
ausgestattet sind»
Sehliesslich besteht eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit
der neuerungsgemässen Vorrichtung darina dass die G-r-induhd
die Deckplatte durch Führungs- und Haltostifte derart
miteinander verbunden sindp dass diese nur um einen bestimmten
Betrag senkrecht zur Plattenebsne voneinander abgehoi-an werden
könneRs und dass das Markierungswerkzeug (der Stanzstift) in
einer G-elenkhefeelfüJarung parallelverschiefolieh oberitallD
der Platten gelagert ist„
In der Zeichnung sind zwei Auaführungsbeispiele des ü-egenstancls
der !Teuerung scheinatisch dargestellt s und awar zeigt
Abb= 1 in einer perspektivischen Ansicht eine mittels
Scharnier aufklappbare Doppelplatte mit,angehängtem
Stanastiftj) ·
Ab"bo 2 in einem schematxaöhen Schnitt eine Ausführungsform
mit in Piihrungsatifteh saukrecht zueinander verschiebliehen
Platten und einemj in einer G-elenkhebelfiihrung
gelagerten Stanzstift und
Abb» 3 eine Vorrichtung, bei der die Platten nicht miteinander
verbunden sinds jedoch durch Führungsmittel genau gegeneinander ausgerichtet werden
In der
In der Ausfuhrungsform gemäss Afc To» T8 die zur
eines lotowettseheines gedacht ±st? ist mit 1 die Deckplatte
und mit 2 die Grundplatte bezeichnet$ die ait Löchern 3
bzw ο 4 ausgestattet sindP die der tabellarischen äinteilung
•5 des Wettseheines 10 entsprechen» Mit 5 sind die Scharniere
"bezeichnet," die eine genaue gegenseitige Ausd-ciitung der beiden
Platten ermöglichen,, 6 ist ein Fenster in der Deckplatte
1j durch das der Aufdruck des Wettschein^s 10 sichtbar
wird ο Wird die Deckplatte 1 aus durchsichtigem Material her-
gestellt 9 so kann das Fenster 6 entfallene Eiittels einer
Schnur oder Kette kann der Stanzstift 8 an dem "G-erät fest - angebracht sein« Bei 3 sind 3?iihrungsecken dargestellt, die
ein genaues Anlegen des V/ettscheines 10 oder seine Ausrichtung
gegenüber der Grund- und Deckplatte ermöglichen» Wenn auch.
in der Abbildung nur ein einzelner Wettschein dargestellt ists
so ist es doch klars dass sämtliche Doppelexemplare gleichzeitig mit eingelegt und in einem Arbeitsgang gestanzt werdoi
könnenο Auf diese Weise ist auch die Möglichkeit geschaffens
in einem einfachen Arbeitsgang einer Hehrzahl τοπ Yiettern9
die beispielsweise einer Tippgemein«chaft angehörens Duplikate
des Tippzettels auszuhändigen=.
In dem Ausfiihrungsbeispiel gemäss Abbo 2 sind die Deckplatte
und die Grundplatte 22 durch Pührungsstifte 27 s 28 derart
miteinander verbunden^ dass diese nur in senkrechter Richtung um einen bestimmten Betrag -voneinander abgehoben werden können^
um den Wettschein 51 dazwischen zu legen» Auf diese Weise
ist eine genaue Ausrichtung der löcher 23 3 24 sichergestellte.
Diese-
Diese Ausführungsform eignet sich "besonders zur Aufstellung
in Wettannahmebüros ododgl« Zu diesem Zweck ist unterhalb
der Grundplatte 22 im Anstand eine Bodenplatte 26 angeordnet9
so dass ein Raum 25 entsteht,, in dem die ausgestanzten Papier-Stückchen
vorläufig gesammelt und nach Abklappen oder Wegschieben des Boden 26 in an sich bekannter '.7eise entfernt
werden können0 An einem der ^ührungs- odex* Haltestifta 27 kann
ein Gelenkarm 29 oder eine Nürnberger Schere angebracht sein,
in der der Stanzstift 30 senkrecht verschieblich gelagert ist,
während er in der Gelenkhebelführung 29 parallel verschoben
werden kann»
.Die ■ Ausführungsform gemäss Abb» 3 unterscheidet sich von der
in Abb« 1 im wesentlichen dadurch«, dass die Grundplatte 42
und die Deckplatte 41 nicht miteinander verbunden sind0 jedoch
durch Führungsstifte und korrespondierende Öffnungen 44 baw.
genau gegeneinander ausgerichtet werden kömenc Zur Ausrichtung
des Wettscheins gegenüber der Grundplatte dienen Führungsecken 43ο Auf diese leise wird sichergestellt s dass dls
Lochreihen 46 bzw,. 47 genau mit dem Sinteilungsschems des
We tt sehe ins 49 über einstimm en* Mit 48 ist ein I? ens te:? in der
Deckplatte 41 bezeichnet, das jedoch entfallen kann, war-n diese
aus durchsichtigem Material hergestellt wird,, Mit 50 ist ein
loser Stanzstift bezeichnets dessen Stanzende 51 konisch aus=
gebildet und am unteren 3nde scharf geschliffen sein kann»
In allen Fällen kann es -zweckmässig sein9 die Löcher 3* 24 bzwο
46 in der Grundplatte und evtl„ auch die Löcher 4S 23 und
47 in der Deckplatte leicht konisch auszubilden^ um die Hand -
habung
habung zu erleichtern und um zu verhindern^ dass die Stifte
zu weit nach, unten durchgestoasen werden können;, um dadurch
Beschädigungen der Stanzfläche bzw» d.er Unterlagen zu ver- ■
meiden.
S cliutz ajosprüche
Claims (1)
- P.Ä.512 745*17.9.568 chut zansprücheο Vorrichtung zum Anbringen von Markierungen in Tabellen^ Formularen ododglo, "bei denen die Lage der Markierungen relativ zu einem Bezugsystem Aussagewert"besitsts insbesondere zum Ausfüllen von Wettscheinen für 2oto oder LOt-Io3 gekennzeichnet durch eine Grundplatte und eine - vorzugsweise durchsichtige - Deckplatte mit korrespondierenden Ausschnitten bzwo Durchbrechungen j durch dia mit Hilfe eines geeigneten Vierkzeugs (Stanzstiftes) die markierungen in SOrni von Löchern in die zwischen die Platten eingelegten Tabelle.o.s Formulare od-o dgl ο eingestanzt werden können»Vorrichtung nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet„ dass die Grund- und die Deckplatte durch ein Scharnier aufklappbar miteinander verbunden sindoVorrichtung nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet s dass die Grund·= und die Deckplatte zur Sicherung der gegenseitigen Ausrichtung mit ineinander eingreifenden Führungsmitteln? wie Randwulst en s Kanteja? Pührungsecken oder Pührungsstiften versehen sindo.4β Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 "bis 5s dadurch gekennzeichnet s dass die Grund- und/oder die Deckplatte mit Fiihrungamitteln, z.B. mit einer Anlegekantes Führungsecken, IHihrung's·» stiften ododglo zum Ausrichten der zwischen die Platten . · einzulegenden Tabellen, Formulare ododgl» ausgestattet sindoο Vorrichtung nach den Ansprüchen 1? 5 oder As dadurch gekenn= zeichnet, dass die Grund- und die Deckplatte durch Führungs- und Haltestifte derart miteinander verbunden sind, dass diese nur um einen bestimmten Betrag senkrecht zur Plattenebene voneinander abgehoben werden könneny und dass das Llarkierungswerkzeug (der Stanzstift) in einer G-elenkhebelführung parallelverschieblich oberhalb der Platten gelagert ista
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18291U DE1739246U (de) | 1956-09-17 | 1956-09-17 | Markiervorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18291U DE1739246U (de) | 1956-09-17 | 1956-09-17 | Markiervorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1739246U true DE1739246U (de) | 1957-02-07 |
Family
ID=32727893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH18291U Expired DE1739246U (de) | 1956-09-17 | 1956-09-17 | Markiervorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1739246U (de) |
-
1956
- 1956-09-17 DE DESCH18291U patent/DE1739246U/de not_active Expired
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