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DE867549C - Geteiltes Durchschreibegeraet - Google Patents

Geteiltes Durchschreibegeraet

Info

Publication number
DE867549C
DE867549C DEM9129A DEM0009129A DE867549C DE 867549 C DE867549 C DE 867549C DE M9129 A DEM9129 A DE M9129A DE M0009129 A DEM0009129 A DE M0009129A DE 867549 C DE867549 C DE 867549C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
additional device
base plate
clamping device
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM9129A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl-Ing Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARGARETE MARTIN
Original Assignee
MARGARETE MARTIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARGARETE MARTIN filed Critical MARGARETE MARTIN
Priority to DEM9129A priority Critical patent/DE867549C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE867549C publication Critical patent/DE867549C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Geteiltes Durchschreibegerät Es sind Durchschreibegeräte bekannt, bei welchen die eigentlichen Klemmvorriehtungen meistens mit der Schreibplatte starr verbunden, zum Teil aber auch von dieser trennbar angeordnet sind. Die Klemmvorrichtungen dienen einerseits zum Festhalten der auf der Schreibplatte liegenden Formulare, andererseits zur Aufnahme bzw. zum Halten der mit diesen Formularen in verschiedenen:Höhenlagen als Original mitzuschreibenden Kontenblätter.
  • Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie bei den verschiedenen Durchschreibesystemen stark in der Ausführung voneinander abweichen und auch nicht so gebaut sind, daß die durch ihre Klemmteile überdeckten Formularränder übereinstimmen. Dadurch wird eine einheitliche größere Gesamtfabrikation vereitelt. Hinzukommt, daß nicht bei allen Durchschreibeverfahren Kontenblätter mitzuschreiben sind, da solche durch Streifenlisten und Karten, auf welche die Streifen aufgeklebt werden, ersetzt sind. In diesen Fällen ist also eine Klemmvorrichtung für die Kontenblätter nicht erforderlich.
  • Zweck der Erfindung ist es nun, ein Durchschreibegerät zu schaffen, das sich den in der Praxis vorkommendenFällen weitgehend anpaßt, und zwar dadurch, daß die Einspannvorrichtung des Gerätes in zwei Teile zerlegt ist: i. in eine solche Einrichtung, die nur die auf der Schreibplatte einzuspannenden Formulare festhält (in weiteren Ausführungen als Grundeinspannung bezeichnet), und 2. in eine solche zusätzliche Einrichtung, die nur zum Einspannen der Kontenblätter dient, die aber in einfacher und leichter Weise mit der erstgenannten Einrichtung verbunden werden kann, so daß beide Einrichtungen zusammen eine vollständige Durchschreibevorrichtung ergeben. Diese soll dabei in jeder Hinsicht anpassungsfähig sein, und zwar an die Grundplattenhöhe und -breite und damit an die Größe der auf der Schreibplatte liegenden Formulare, was insbesondere bei den für Lohndurchschreibebuchhaltungen sehr häufig vorkommenden Sonderanfertigungen wesentlich ist, an den Zeilenabstand der erwähnten Grundformulare, möglichst an deren im Handel vorkommende Einspannränder, an das in Frage kommende Durchschreibeverfahren mit Kontenblättern oder mit Streifenlisten, an die Farbpapierhöhe, die teils so gewählt wird, dA sie über den gesamten Schreibraum reicht, teils aber auch so, daß sie nur einen Teil des Schreibraumes überdeckt, um unliebsame und ungewollte Beschmutzungen durch das zu lange Farbpapier zu vermeiden, an die Dicke des. auf der Schreibplatte liegenden Schriftgutes; was insbesondere dann wesentlich ist, wenn auf der Grundplatte auch schuppenförmig liegende Formulare einzuspannen sind.
  • Die Konstruktion soll möglichst einfach, leicht und materialsparend, billig in der Herstellung und bequem zu handhaben sein.
  • Dies wird z. B. in folgender Weise erreicht: Für die Grundplatte kommt zunächst eine Einspannvorrichtung in Frage, die im Lauf der Zeit für die Schuppentafeln gemäß Patent 481488 entwickelt und bekanntgeworden sind; denn diese Art der Einspannung hat sich als zweckmäßig und in Bedienung und Herstellung als. einfach erwiesen, sie benötigt wenig Einspannraum und paßt sich der Dicke der eingelegten Formulare an. Da ihre Befestigung an der Schreibplatte nur- durch einige Schrauben erfolgt, kann sie für sich in größerer Serie hergestellt werden und im Bedarfsfall an eine Schreibplatte der erforderlichen Breite befestigt werden.
  • Zunächst ist diese bekannte Einrichtung beschrieben, damit der Zusammenhang' mit der Zusatzvorrichtung für die Kontenblätter klar wird. Diese Grundeinspannung- ist in den Fig. z und 2 dargestellt, und zwar zeigt die Fig. i a das obere Ende in Draufsicht, die Fig. i b. das untere Ende in Draufsicht, die Fig. 2 einen Schnitt in Linie A-A.
  • Die Einspannvo@rrichtung setzt sich zusammen aus einer Winkelschiene b, die zur Versteifung gegen die Spannung der federnden Spannschiene g und als Anschlag für die- einzumontierende Schreibplatte c, dient. Sie besteht ferner aus der Anschlag-und Deckschiene c sowie aus der federnden Schiene d, die im entspannten Zustand etwas nach oben vorgebogen ist. Die Schienen b und c reichen über die gesamte Höhe der Schreibplatte und sind: mit dieser so verschraubt oder vernietet, daß die Schiene b mit ihrem größeren. Schenkel unterhalb, die Schiene c dagegen oberhalb der Grundplatte a liegt. Die Befestigungslöcher e sind so angeordnet, daß auf der einzumontierenden Schreibplatte zwischen den Löchern und dem linken Rand der Grundplatte ein möglichst breiter Rand verbleibt. Sie sind deshalb, wie die Figur zeigt, auf der Deckschiene exzentrisch gebohrt. Die Schiene c dient nicht nur zur Befestigung der Grundplatte, sondern auch als Anschlag für die auf diese einzulegenden Formulare. Sie trägt an ihren beiden Enden je ein Böckchen f1 und f2, unter welche die Enden der federnden Spannschiene geschoben werden. Dadurch wird diese gestreckt und, gespannt und drückt ihrer ganzen Länge nach auf die darunterliegenden Formularränder. Damit sich die Federschiene d nicht seitlich unter den Böckchen f1 und f2 herausschieben kann, sind diese an ihren freien Enden etwas nach unten gezogen, wobei kleine Anschläge fi' und f2 entstehen. Außerdem ist die Spannschiene d selbst mit zwei Anschlägen g1 und g2 versehen, die ein Verschieben der eingespannten Schiene in ihrer Längsrichtung verhindern.
  • Das Ein- oder Auslegen der Spannschiene erfolgt in der Weise, daß man sie zunächst mit ihrem oberen Ende unter das Böckchen f1 einführt und den Anschlag g1 an das Böckchen f 1 herandrückt und nun an der unteren Seite der Schiene d diese unter das Böckchen f2 einschiebt bzw. umgekehrt.
  • Werden als-Grundplatten, wie dies. häufig bei Lohn- und Gehaltsbuchhaltungen der Fall ist, Schuppentafeln nach Patent 481-488 verwendet, so paßt sich die federnde Schiene dadurch, daß sie sich etwas mehr nach oben biegt, der Dicke des eingelegten Schriftgutes an. Gerade diese. letzte Ausführung hat den großen Vorteil, daß die einzulegenden Lohnbeutel weder paketartig untereinander zu liegen brauchen, was ein Vorarbeiten oder Nacharbeiten und ein Zusammenliegenlassen zusammengehöriger Lohnschreibzeilen unmöglich macht, noch daß die Beutel, um sie schuppenförmig aufreihen zu können, geklebt oder gelocht werden müssen. Bei der beschriebenen Einrichtung mit Schuppentafeln können unter der Voraussetzung, daß genügend solche gleichzeitig verwendet werden, alle Formulare so lange beieinander in der ursprünglichen Lage liegenbleiben, bis evtl. Ergänzungen. oder Korrekturen vorgenommen sind. Außerdem können die Formulare nicht nur zeilenweise horizontal, sondern auch spaltenweise vertikal beschriftet werden, was zur Erledigung von Vorarbeiten und für evtl. Arbeitsteilung sehr praktisch sein kann. Außerdem ermöglicht diese Art der Einspannung, auch ein Schuppenformular aus der gesamten Schuppenlage herauszunehmen, was sich z. B. bei vorzeitigem Austritt von Arbeitnehmern als zweckmäßig erwiesen, hat.
  • Zu dieser bekannten Einspannvorrichtung soll nun als Gegenstand der Erfindung ein einfaches Zusatzgerät treten, um sie zu einem vollständigen Durchschreibegerät zu ergänzen.
  • In den Fig. 3 bis 5 ist ein derartiges Zusatzgerät dargestellt, und zwar zeigt Fig. 3 das Gerät in Draufsicht, Fig. 4 das Gerät in Ansicht von der Einspann-Seite, Fig. 5 das Gerät im Schnitt B-B, wobei die vorbeschriebene Grundplatteneinspannung@ gleichfalls mitgezeichnet ist, um die Zusammenhänge beim eingelegten Zusatzgerät zu zeigen.
  • Das Zusatzgerät besteht aus einem messerartig wirkenden, dünnen Blech i, auf dem die Anschlagschiene k für die Kontenblätter sowie die Vorrichtung zum Festhalten der letzteren angebracht sind. Die zur linken Blechkante parallele Anschlagschiene k ragt oben und unten erheblich über die eigentliche Länge des Zusatzgerätes hinaus und dient dort zusammen mit dem gleichfalls verlängerten schmalen Blechstreifen als Anschlag, der insbesondere auch dann sich als zweckmäßig erweist, wenn z. B. die unterste Zeile des Lohnkontenblattes zufälligerweise mit der obersten Zeile der Grundliste oder wenn die oberste Zeile des Kontenblattes mit der untersten Zeile der Lohnliste zusammentrifft. Damit auch das Überragen der Schiene k über die Schreibplatte möglich ist, ist die Schiene k so auf dem Blech befestigt; daß sie bei Verschiebung des Zusatzgerätes nach oben oder unten in die Grenzlagen rechts an den Söckchen f1 und f2 vorbeigleiten kann.
  • Unmittelbar neben der Anschlagschiene k befindet sich die Klemmschiene i, die durch den Hebel m angehoben werden kann und in der Ruhelage durch die Federn n1 und 7a2, die unten an dem Steg o befestigt sind, auf das Blech i herabgedrückt wird. Der Hebel m sitzt locker oben auf dem Steg o, wobei die Schraube p sowohl als Drehpunkt als auch zur Befestigung des Hebels dient. Damit sich der Zusatzapparat beim Herunterdrücken. des Hebels in nicht hochhebt, sondern nur die Schiene Z, ist unten auf dem Steg o ein Gegendruckhebel q befestigt, der beim Gegeneinanderdrücken der beiden Hebel den Apparat nach unten drückt. Außerdem trägt der Steg o zwei Einstellschrauben r1 und r2, die eine dreifache Aufgabe zu erfüllen haben: Sie verhindern ein Herabdrücken des Steges bei Benutzung des Hebels m; sie schützen das Zusatzgerät in der Betriebslage vor einem Herausschieben oder Verdrehen dadurch, daß. sie bis auf die Schiene c der Grundeinspannung herabgeschraubt werden; sie ermöglichen es, auch Farbpapierstreifen mit geringer Höhe unter das Blech i einzuspannen. Es geschieht dies dadurch, daß man zunächst bei gelockerten Schrauben r1 und r2 auf den Hebel m (nicht aber auf den Hebel q) drückt. Dadurch hebt sich das Blech i an seiner nicht eingespannten Seite so weit von der Unterlage ab, daß man bequem den Farbpapierstreifen mit seinem linken Rand unter das Blech i schieben kann. Nun stellt man die beiden Schrauben r1 und r2 wieder so ein, daß sie auf der Schiene c aufstehen, wodurch das Blech i so stark nach unten gepreßt wird, daß das Farbpapier fest eingespannt wird.
  • Wie aus der Fig. 5 ersichtlich ist, geschieht die Befestigung des Zusatzgerätes dadurch, daß man das Blech i bei eingelegten Grundformularen unmittelbar unter die Feder d einschiebt und an der Schiene c zum Anschlag bringt. Dadurch, daß, das Zusatzgerät bzw. das Blech i nicht über die ganze Höhe der Grundeinspannung reicht, kann es in gleicher Ausführung für Tafeln verschiedener Höhen verwendet werden, wodurch eine Anfertigung in größerer Serie möglich ist.
  • Um die Kontenblätter zeilengerecht zu den. auf der Schreibplatte liegenden Formularen einzuspannen, werden auf der Klemmschiene Zeilenausschnitte des Grundformulars t unter durchsichtigen Celluloidschutzstreifen s befestigt. Damit nun das Zusatzgerät in die passende Höhenlage gebracht wird, wird die oberste Zeile dieses Streifens auf das obere Ende des Klemmhebels l gelegt und damit auch in die Höhe des oberen Randes des Steges v1, der nun beim Einstellen des Zusatzgerätes so liegen muß, daß er auf entsprechende Marken aa trifft, die auf der Schiene c so ang,bracht sind, daß sie sich mit Zeilen der Grundliste decken. Werden nun die Zeilen der Kontenblätter an die Zeilen des Streifens t angelegt, so müssen sie bei richtig eingelegtem Zusatzgerät genau über den Zeilen der Grundliste liegen, so daß ein zeilengerechtes Durchschreiben dadurch gewährleistet ist.
  • Da sich die beschriebene Grundeinspannung auch sehr gut zum Aufhängen von Formularen, Zeichnungen, Pausen u. dgl. auch nebeneinander eignet, werden zur Erhöhung der serienmäßigen Anfertigung in den kleineren Schenkel der Schiene b Schraublöcher eingebohrt, in die sich Haken etwa nach S1 einschrauben lassen zum, horizontalen Aufhängen. Es kann aber auch nur die obere Bohrung z1 mit einem Haken S2 versehen werden, der zur Aufhängung verschiedener Schuppentafeln an einer Stange r (nebeneinander) dienen kann. Die Breite des kleineren Schenkels der Schiene b kann dabei für eine Numerierung der Tafeln verwendet werden. Eine derartige Aufhängung und Registrierung der Tafeln nebeneinander dürfte sich namentlich bei Baufirmen, die viele Tafeln gleichzeitig verwenden, empfehlen.
  • Daß das Zusatzgerät auch erheblich einfacher sein kann, zeigt die Fig.6. Hier ist der obere Teil eines solchen dargestellt. Diese Ausführung kann in Frage kommen, wenn das-Kontenblatt eine passende Perllochung am linken Rand erhält. In diesem Fall braucht das. Blechw nurAufreihstiftex zu erhalten und evtl. an passender Stelle zwei etwas größere Knöpfe y zum leichten Ein- und Ausschieben des Bleches unter die federnde Schiene d. Gegenüber den Einrichtungen, bei welchen auch die Grundlisten eine Perllochung aufweisen und alle Formulare auf der gleichen Zapfenreihe aufgelegt werden, hat das Verfahren mit dem Zusatzgerät nach Abb.6 den Vorteil, daß die Grundlisten und das Farbpapier nicht gelocht zu werden brauchen, wodurch sie einerseits eine größere Stabilität am linken Rand erhalten, andererseits im abgelegten Zustand nicht so leicht einreißen. Außerdem fällt bei der Herstellung der Arbeitsgang für die Perllochung fort.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durchschreibegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei voneinander trennbaren und leicht zusammensetzbaren Einzelgeräten besteht, wovon das eine nur zur Einspannung der auf der Schreibplattle liegenden Formulare, das andere nur zur Einspannung der auszuwechselnden Kontenblätter dient (Zusatzgerät).
  2. 2. Durchschreibegerät nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Zusatzgerät mit einer Einspannvorrichtung zusammen verwendet wird, die aus einer ungleichschenkligen Winkelschiene (b), einer Deck- bzw. Anschlagschiene (c) mit Halteböckchen (f 1, f2) an ihren Enden und einer einzulegenden federnden Schiene d mit zwei Anschlägen (9l, 92) an. ihren Enden, die sich von der Innenseite her gegen die vorerwähnten Böckchen bei eingelegter Federschiene legen, besteht.
  3. 3. Zusatzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem dünnen Blech (i) besteht, auf dem die Anschlagschiene (k) und die Klemmvorrichtung für die Kontenblätter angebracht sind bzw. eine Knopfreihe, bei der die Klemmvorrichtung fortfallen kann. q..
  4. Zusatzgerät nach Anspruch :2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß@ seine Anschlagschiene (k) sowie der schmale Blechstreifen f darunter in den oberen und unteren Grenzlagen beim Auflegen auf die Grundtafel über diese erheblich herausragen.
  5. 5. Zusatzgerät nach Anspruch 2, 3 und ,4, dadurch gekennzeichnet, daB es mit einem Zeilenausschnitt, der durch einen Celluloidstreifen (s) geschützt ist, versehen werden kann.
  6. 6. Einspannvorrichtung der Grundplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ungleichschenklige Winkel (b) mit seinem schmalen Schenkel weit nach oben ragt und dadurch zusammen mit der aus Eisen gefertigten Deckschiene (c) eine Verbiegung der Platte unter dem Einfluß der Federschiene verhindert und der schmale Schenkel der Winkelschiene mit Lochungen (z1, z2) zum Aufhängen der Gesamteinrichtung anQuerstangen oder zur anderweitigen Verwendung dieser Einspannungen versehen ist.
  7. 7. Einspannvorrichtung der Grundplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Schutzbleche gegen ein Verkratzen der Grundtafel beim Einlegen oder Auslegen der Federschiene starr mit der Deckschiene verbunden sind. B. Einspannvorrichtung der Grundplatte nach Anspruch 2, dadurch gelcznnzeichnet, daß die Deckschiene an geeigneten Stellen mit Marken (u) versehen ist, die ein zeilengerechtes Einstellen des Zusatzgerätes ermöglichen.
DEM9129A 1951-04-10 1951-04-10 Geteiltes Durchschreibegeraet Expired DE867549C (de)

Priority Applications (1)

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DEM9129A DE867549C (de) 1951-04-10 1951-04-10 Geteiltes Durchschreibegeraet

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DE867549C true DE867549C (de) 1953-02-19

Family

ID=7294514

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DEM9129A Expired DE867549C (de) 1951-04-10 1951-04-10 Geteiltes Durchschreibegeraet

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DE (1) DE867549C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002008B (de) * 1953-05-20 1957-02-07 Taylorix Organisation Stiegler Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002008B (de) * 1953-05-20 1957-02-07 Taylorix Organisation Stiegler Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung

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