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DE1738769U - Vorrichtung zum haltern von schornsteinlaufbohlen. - Google Patents

Vorrichtung zum haltern von schornsteinlaufbohlen.

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Publication number
DE1738769U
DE1738769U DE1956S0022251 DES0022251U DE1738769U DE 1738769 U DE1738769 U DE 1738769U DE 1956S0022251 DE1956S0022251 DE 1956S0022251 DE S0022251 U DES0022251 U DE S0022251U DE 1738769 U DE1738769 U DE 1738769U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piles
flat iron
planks
running
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956S0022251
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Sperling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1956S0022251 priority Critical patent/DE1738769U/de
Publication of DE1738769U publication Critical patent/DE1738769U/de
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Description

DipUng. Gerhart Meyer #f C^?^ 00<Mrn
(24b) KIEL /Ί T\ ι "--"IiMi-D-O-Z / J*/8 11 RR *i
Küterstraße 4/6 / * l-> O D Π β I 'UD/
(Am AltcD Matkt) «-Α «Ä. ;
Fernspr.: 4 6637
95/56 Gebrauchsmuster 27.11.1956
Ernst Sperling» Neumiinster, Friedrichs tr. 9 " Vorrichtung zum Haltern von Schornsteinfegerlaufbohlen "
Das vorliegende Master betrifft eine Vorrichtung zum Haltern von Sehoriisteinfegerlaufbohlen und unterscheidet sich, von den auf diesem Öebiet bekannten Ausführungen in der Weise, daß sie aus einem hocbicantangeordneten Placheisen und einer klauenartigen Halterung, welche 4«s das flacheisen unten umfaßt und in ihrem oberen Teil mit der zu halternde-n Laufbohle veüaj^Bix isti|f besteht. Das Plachetsen, welches a£t£ der Set-fee des Dachsparrens eine mit einer oder mehreren Bohrungen versehene seitliche Äbkröpfung besitzt, die hinter den Dachsparren zu legen istt wird dort befestigt. Außerdem sind im geraden Teil des Flaeheisens la Bereiche des Dachsparrens eine oder mehrere Bohrungen angeordnet, um eine Befestigung an der Seite des Dachsparrens zu ermöglichen· An seinem im Freien liegenden Ende ist der Träger nach oben gekröpft, wobei auch diese Abkröpfung mit einer Bohrung versehen ist, welche die Befesti—
an
gung der Lau£bohlen/m4fc dem Flacheisen gestattet. - Die hinter dem Dachsparren liegende seitliche Abkröpf ung kann nach links oder nach rechts gebogen sein, je nachdem wie sich die Montage ata günstigsten gestaltet.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der erf^^ngsgemäßen Vorrichtung zum Haltern von Schornsteinfegerlaufboblen sehematisch dar, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Linie A- B in Fig. 1 bei Vergrößertem Maßstab' smc
Fig. 5 eine Seitenansicht der am Dachstuhl eingebauten Vorrichtung«
Eia hochkant angeordnetes Flacheisen 1 besitzt an dem einen Ende» eine seitliche AbkrÖpfung 2, und zwar entweder nach rechts· oder nach links, mit einer Bohrung 3, durch welche ein Befestigungsmittel 4, beispielsweise ein Nagel, in den Dachsparren 5 getrieben werden kann« -^uch kurss. vor der seitlichen AbkrÖpfung befindet sich noch im geraden Teil des Flacheisens 1 eine Bohrung 6, welche ebenfalls zu seiner Befestigung am Dachsparren 5 dient. Am anderen Ende des Flacheisens 1 ist eine ' nach oben gerichtete Abkröpfung 7 angeordnet, welche mit einer Bohrung 8 zur Aufnahme eines Befestigungsmittels 9 für die Laufbohle 10, beispielsweise eines Nagels* versehen ist. Die Laufbohle 10 ist auf der anderen Seite durch eine klauenartige Halterung 11 an dem Flacheisen 1 befestigt, welche letzteres unten umfaßt und dann um 90° verdreht ist, so daß sie mit der Breitseite an der Lauf bohle 10 anliegt j sie ist mit ihr durch ein^^lestjgmgsmittel 12, beispielsweise durch einen Hagel, verbunden.'
Die Anwendungs- und Wirkungsweise der erfindtingsgemäßen Halterung von Schornste iaf e gerlauf bohlen ist folgende i
Das Flacheisen 1 wird hochkamt auf die oberste Kante einer Dachlatte 13 gestellt und dann beispielsweise mittels eines durch die Bohrusg 6 gesteckten Nagels 14 seitlich am Dachsparren 5 befestigt» Dabei wird man dem Flacheisen 1 etwas Gefälle nach außen geben, damit das Regenwasser besser ablaufen kenn« Für den Fall, daß die Festigkeit der Dachlatte 15 im Laufe der Jahre abnimmt, wird unter dem Flacheisen zusätzlich am Dachsparren 5 noch ein weiterer TJnterst'ützungspunkt 15* bei«· spielsweise in Form eines Mauerhakens, angeordnet« Schließlich wird durch die Bohrung 2 ein in der seitlichen AbkrÖpfung 2 geführtes Se>· . fes'tigungsmittel 4 auf der Rückseite des Dachsparrens 6 5 angebracht?* so daß irgendwelche Bewegungen des Flacheisens 1 ausgeschlossen sind» 2üi? Abcliöiitung der Durchfuhrungsstelle in der Dachhaut ist öIä Blei** lappen 16 vorgesehen, welcher das Sindringen. vo-n. Wasser verhindert*
Die Schornsteinfeger lauf bohlen werden nun auf die aus dem Dach heraustragenden Enden der Flacheisen 1 gelegt, und zwar in der Weise, daß ·■ ■ ihre Außenkanten an den oberen Abkröpf ungen 7 anliegen^ an diesen wer** den sie beispielsweise mit Hilfe von Hageln 9 befestigt. Zur B.efestfi*· gung auf der inneren Seite dienen die klauenartigen Halterungen 114 welche mit ihrer Klaue unter das Flacheisen 1 fassen und mit ihrem oberen, glatten Teil an der Jnnenkante der Bohlen* beispielsweise mit Hilfe von Mgeln, befestigt sind.
Der durch die erfindungsgemäße Vorrichtung erzielte technische Fortschritt besteht in der Ersparnis an Material und Arbeitslohn« Das hoch« kantstehende Flacheisen 1 braucht weniger Material als die bisher üblichen Stützen* welche auf den Dachpfannen 17 aufstehen. Die Laufbohlen lassen sich sehr einfach anbringen, indem sie von den Seiten her genagelt werden. Dies hat gegenüber der bisherigen Befestigrag von oben ■ ; her den Vorteil, daß kein Wasser von oben längs der Befestigungsmittfel *; in das Holz der Laufbohlen eindringen und hier das Holz zum Faulen bringen kann. Bei der früheren Befest%ing der Laufbohlen von oben her war es schon mühselig, die Löcher von oben her so genau passend in die Bohlen zu bohren, daß die darunter befindlichen Löcher in den Befesfcigungseisea getroffen wurden. Dies setzte zum mindesten eine genaue Abmessung der Lage der Löcher voraus. Ferner kam es des öfteren vor, daß der Holzbohrer abbrach* wenn er auf das Eisen stieß. Bei der ea?£indungsgemäßen Vorrichtung ist ein Bohren der Bohlen von oben nicht mehr erforderlich. Das Fehlen von Löchern in vertikaler Sichtung bringt eine erhöhte Lebensdauer der Bohlen mit sieh. - Die Halterung auf der «Tn&en*» seite der Laafbohien mit Hilfe der klauenartigen Halterungen ist besonders zweckmäßig und gestattet ein bequemes Montieren· und Befestigen d Laufbohlen· - Die schmalen Flacheisen haben dea weiteren Vorteil, daß auf ihrer Oberfläche wenig Wasser aufgenommen werden und in das Dach abfließen kaxuXi weil sie viel zu schmal ist. Der geringe Querschnitt!
erle ichtert ferner die Abdichtung des Dach.es aa der Burchtritfestelle« Schließlich gibt; die unter dem Dachsx^arren 5 liegende Abkröpfung 2 der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine größere 'Tragfähigkeit und Sicherheit, weil ein Herunterklappen hierdurch verhindert wird.

Claims (1)

  1. S. c h u t zanapruch
    Vorrichtung zum Haltern von Schornsteinfeger lauf bohlen, dadurch: gekennzeichnet, daß sie aus einem hochkant angeordneten Flacheisen (1), welches auf der Seite des Dachsparrens (5) eine mit einer oder mehreren Bohrungen (3) versehene seitliche Abkröpfung (2) sowie in seinem geraden i'eil im Bereiche des Bachspasrens (5) eine oder mehrere Bohrungen
    (6) besitzt und an seinem im Freien liegenden Ende eine nach oben ge-
    e4a» mit einer
    richtet© und/m**«#feB*s zur Aufnahme von. Safestigungsaittein (9) für
    die Laufbohlen (10) bestimmt ei Bohrung (8) versehene Kröpfung (7) hat* und aus einer klauenartigen Halterung (11) besteht, welche das Flaeh*» eisen (1) unten umfaßt und in ihrem oberen Teil mit eier zu halternden Laufbohle (10) verbunden ist*
    27·11.1956 .
DE1956S0022251 1956-11-28 1956-11-28 Vorrichtung zum haltern von schornsteinlaufbohlen. Expired DE1738769U (de)

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