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DE1738408U - Bodenbearbeitungsvorrichtung. - Google Patents

Bodenbearbeitungsvorrichtung.

Info

Publication number
DE1738408U
DE1738408U DE1955L0012600 DEL0012600U DE1738408U DE 1738408 U DE1738408 U DE 1738408U DE 1955L0012600 DE1955L0012600 DE 1955L0012600 DE L0012600 U DEL0012600 U DE L0012600U DE 1738408 U DE1738408 U DE 1738408U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knives
disc
wheel
knife
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955L0012600
Other languages
English (en)
Inventor
August Lorenz
Johann Lorenzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955L0012600 priority Critical patent/DE1738408U/de
Publication of DE1738408U publication Critical patent/DE1738408U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Heinrich -lams, Ing.,
Wilhelmstr. 3 > ^*-
Geschäfts-Bummer 173· I !„*·--- ■■■{ T - ^>~-*"""'" '
Joha,nn Lorenzen und August Lorenz in Oldenswort Kr. Husum. B ode nbearbeitungs vor richtung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bodenbearbeitungsvorrichtung mit umlaufenden und zwangsläufig, z.B. von der Zapfwelle eines Schleppermotors angetriebenen Zerkleinerungsmessern.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art, welche in Verbindung mit Pflügen eine bessere Zerkleinerung des bearbeiteten Bodens bezwecken, benötigen einen hohen Kraftaufwand.
Die Erfindung unterscheidet sich von den bekannten B ode nbearbeitungs vor richtungen dadurch, daß die Messer schräg zur Ebene des Bodens an einem in Bewegungsrichtung des Fahrzeugs bezw. entgegen der Bewegungsrichtung desselben umlaufenden Rad o. dgl. angeordnet sind. Dadurch erübrigt sich die Vorschaltung eines Pflugschars und die Messer kommen verhältnismäßig leicht wieder von der Erde frei, sodaß sich der Kraftaufwand vermindert.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Messer als Pflugschare ausgebildet und mit ihrer Schneide schräg zur Fortbewegungs richtung am umlaufenden Rad o. dgl. vorgesehen sind. Infolgedessen dringen sie mit der Spitze ihrer Schneide leicht in das Brdreich hinein.
Ferner sind anschließend an den Messern bezw. Pflugscharen jeweils an sich bekannte gebogene Streichbleche vorgesehen, welche mit den Messern oder Pflugscharen umlaufen. Dadurch wird erreicht, daß die angehobene Erde
Iiorenzen -und Lorenz, Bodenbearbeitungsvorrioutunff;. Blatt
■beim Umlaufen der Vorrichtung wiederholt gewendet -und vollkommen zerkleinert wird.
Es ist erfindungsgemäß weiter vorgesehen, anstelle des Rades eine Scheibe zu verwenden, an deren Seite die Messer oder Pflugkörper bestehend aus Pflugscharen und an ihnen anschließenden Streichblechen angeordnet sind. Diese vorzugsweise rund gehaltene Scheibe schneidet gleichzeitig eine Rille in den Boden und erleichtert dadurch den Messern oder Scharen das Anheben des von ihnen erfaßten Bodens.
Es können auch an beiden Seiten des Rades bezw. der Scheibe Messer oder Pflugschare mit an ihnen anschließenden Streichblechen vorgesehen sein.
Schließlich ist vorgesehen, auf dem Rad oder auf der Scheibe vorstehende Yorschneidmesser anzuordnen, welche die Erde teilen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
3?ig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
]?ig. 3 eine Rückansicht,
Mg. 4 eine Draufsicht der Vorrichtung, sowie
Mg. 5 eine perspektivische Ansicht der mit Pflugkörpern ausgerüsteten Scheibe schräg von hinten und
Mg. 6 eine perspektivische Ansicht derselben schräg
von vorn gesehen.
An dem Rahmen a ist die Achse b gelagert. Am einen Ende derselben befindet sich die kreisförmige Scheibe c, am anderen Ende das üebertragungsrad g mit welchem das TTebertragungsrad h der durch Kreuzgelenk k unterteilten Zapfwelle i eines nicht gezeichneten Schleppermotors in Eingriff
steht.
Lorenzen und Lorenz, Bodenbearbeitungsvorrichtung;. Blatt 3*
steht. Der Rahmen a wird mit Hilfe der laschen m am nicht dargestellten Schlepper angehängt und an seinem hinteren Ende durch eine in der Höhe verstellbare Radstütze η nebst Had ο getragen. An der Scheibe c sind am äußeren Umfang derselben in Abständen voneinander die Messer oder Schare d angeordnet, an welche sich die ebenfalls an der Scheibe c angebrachten gebogenen Streichbleche e anschließen« Die Messer oder Schare d welche leicht gewölbt sein können, stehen seitlich von der Scheibe ab und zwar derart, daß sich ihre Schneide schräg zur Bewegungsrichtung befindet, sodaß ihre wenig über die Scheibe vorstehenden Stützen leicht in das Erdreich eindringen. Am Rand der Scheibe c sind in den Abständen zwischen den Messern oder Scharen d Vorschneidmesser f vertikal bezw. tangential in Richtung zur Scheibenfläche nach hinten geneigt vorgesehen.

Claims (6)

1. B odenbearbeitungsvor richtung mit umlaufenden und zwangsläufig, ζ. B. von der Zapfwelle eines Schleppermotors angetriebenen Zerkleinerungsmessern, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (d) schräg zur Ebene des Bodens an einem in Bewegungsrichtung des Fahrzeugs bezw. entgegen der Bewegungsrichtung desselben umlaufenden Rad
o. dgl. angeordnet sind.
2. Bodenbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (d) als Pflugschare ausgebildet und mit ihrer Schneide schräg zur ]?ortbe we gungs richtung am umlaufenden Rad o. dgl. vorgesehen sind.
2. Yorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß anschließend an den Messern bezw. Pflugscharen (d) je ein gebogenes Streichblech (e) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet daß anstelle eines Rades eine zwangsläufig angetriebene umlaufende Scheibe (c) vorgesehen ist, an deren Seite die Messer oder Pflugkörper bestehend aus Pflugscharen (d) und an ihnen anschließenden Streichblechen (e) angeordnet sind.
5. Torrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß an beiden Seiten des Rades bezw. der Scheibe (c) Messer bezw. Pflugschare (d) nebst Streichblechen (e) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß auf dem Rad oder auf der Scheibe (c) vorstehend angeordnete Vorschneidemesser (f) vorgesehen sind.
DE1955L0012600 1955-02-12 1955-02-12 Bodenbearbeitungsvorrichtung. Expired DE1738408U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955L0012600 DE1738408U (de) 1955-02-12 1955-02-12 Bodenbearbeitungsvorrichtung.

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DE1955L0012600 DE1738408U (de) 1955-02-12 1955-02-12 Bodenbearbeitungsvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1738408U true DE1738408U (de) 1957-01-24

Family

ID=32725097

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955L0012600 Expired DE1738408U (de) 1955-02-12 1955-02-12 Bodenbearbeitungsvorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1738408U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042282B (de) * 1958-01-02 1958-10-30 Johann Lorenzen Drehscharpflug mit Schlepperzapfwellenantrieb
DE1208539B (de) * 1963-10-21 1966-01-05 Reinhold Kiersch Bodenbearbeitungsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042282B (de) * 1958-01-02 1958-10-30 Johann Lorenzen Drehscharpflug mit Schlepperzapfwellenantrieb
DE1208539B (de) * 1963-10-21 1966-01-05 Reinhold Kiersch Bodenbearbeitungsgeraet

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