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DE1736963U - Fahrspielzeug mit schwungmotor. - Google Patents

Fahrspielzeug mit schwungmotor.

Info

Publication number
DE1736963U
DE1736963U DEM12866U DEM0012866U DE1736963U DE 1736963 U DE1736963 U DE 1736963U DE M12866 U DEM12866 U DE M12866U DE M0012866 U DEM0012866 U DE M0012866U DE 1736963 U DE1736963 U DE 1736963U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flywheel
drive
remote control
rack
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM12866U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mangold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM12866U priority Critical patent/DE1736963U/de
Publication of DE1736963U publication Critical patent/DE1736963U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/20Flywheel driving mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Ife^Mangold, Puerbh/Bay.,. lange Straße 71 ' f -«-——-y? A
Beschreibung der. Erfindung ; ^U) QO 7fl 1*j-j j{) *] Q * * ^
" Fahrspielze. UK 1 mit S c h w u η μ; motor "
Jis· ist bekannt Pahrspielze.uge mit einem Schwungüiotor auszurüsten, wobei entweder durch Drehen einer Kurbel oder durch rasches^ Abrollen der Laufräder auf der Fahrtuhterl'age eine Gewichtsmaße in hohe Drehung versetzt v/ird, welche hiermit aufgespeicherte üngergie den Antrieb des Pahrspielzeuges besorgen soll. Die Laufdauer des tfahrspielzeuges erstreclrt sich hierbei bis zum Aufbrauch dieser Energie und entspricht einer verhältnismässig nur kurzen Fahrtstrecke.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht einen in ein Fahrspielzeug eingebauten 'Schwungmotor fernaufzuladen, so daß es.möglich ist die Schwungmasse auch während des Betriebes des lahrspielzeuges auf hoher Drehzahl zu halten und damit eine starke und dauernde Kraftquelle zur Verfügung zu haben. Es ergibt sich dabei der wesentliche Vorteil, daß die Aufladung des durch die Schwungmasse gebildeten Kraftspeichers nicht kontinuierlich erfolgen muss, das Spielzeug auch eine gewisse Yfegstrecke aus der aufgespeicherten Energie zurücklegen kann und der Spielende in diesen Antriebspausen sich auf andere Vorgänge, beispielsweise auf die.Betätigung der Lenkung zu konzentrieren vermag.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Auslegung ist in der Tatsache zu sehen,, daß zur Drehzahlerhaltung der Schwungmasse nur ein geringer Kraftaufwand nötig ist, .-was sich'besonders günstig auf die Beanspruchung des Fernübertragungsmitteis auswirkt'und dieses demzufolge. · verhältnismässig schwach' ausgeführt werden kann. Da die Auf ladung ■ ¥ der Schwungmasse vorteilhafterweisei über einen billigen Zahnstangen- "\ trieb vorgenommen wird, der "durch hin.- Amd hergehende Bewegungen ge- «' ,,j keanzötohnet. ist * ergibt ■ sich ;die löslichkeit als Fernübertragungsmit-,, ~ tel'einen einfach herzustellenden Bawdenzug zu' verwenden» vrobei die ;- Hülle ledisiich alsbiegsamt Distanzhülse wirksam ist und demzufolge ;$ auch jQicht dtiiGchL^.Torsionskraft©.beansprucht-.wird, so daß das 3?ernüber-■--tragungsmittel nur geringe. Querschnitter aufzuweisen braucht und auch ;.' gewichtsmässig selbst bei "einer gewünschten überlange niedrig gehalten j werden kann. Der in'der gegebenen U/eise beanspruchte Bowdenzug als | Fernübertragungsmittel ermöglicht, einen, einwandfreien Betrieb, auch j :.-f wenn-'für die Wahrnehmung weitere. Funktionen, beispielsweise der lenk- : .': ' betätigungi noch eine'zweite Stahlseele mit aufgenommen wird» j >. . ■·- ".;.. -ν .'-'.ν' ■'■· ■..- :. '■■■. '■■■:''■':'"'': '■' ■'■'"']
Da im- Übertraguögsmittel. lediglich Zuglücräfte wirksam sind,können die '
so daß das System nur.-:
Die Kraftübertragung von der Welle der Schwungmasse uu:' iie Antriebsräder erfolgt vorteilhafterweise mittels iriktionstriebes unter Belastung dos .üip;en^ev/ichtes des Spielfaxirzeu^es.
In den Zeichnungen ist ein. Au^f xtirun^sbeisj iel lea ..ri'ii.'Van^o_.;tj.ienstandes dargestellt, jedoch ohne jede beschrankende ..
UiS zeigen:
Fig. 1 rJine Draufsicht auf das Fahrspielzeug bei abgehobenem Aufbau;
Fig. 2 eine Seitenansicht dazu;
Fig. 5 das riandbetätigungsgerät;
Fig. 4 die eine xiälfte des Handbetätigungsgerätes in Innenansicht;
Fig. $ die andere Hälfte des Handbetätigungsgerätes in Innenansicht.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht der fernaufladbare Kraftspeicher aus der als Drehkörper ausgebildeten Schwungmasse 1, die auf der Welle 2 fest aufgebracht und welche Welle in den Lagern 5 und 4 drehbar gelagert ist. Mit dem Ziele Lagerreibungsverluste weitest gehend auszuschalten,können diese Lager 5 und 4 vorteilhafterweise als Kugellager ausgebildet sein. Die aus den Lagern herausragenden V/ellenstumme 1 5 und 6 sind für die Übertragung des Drehmomentes auf die Laufräder friktionsmässig armiert»' Fest auf der Welle aufgepresst ist ausserdem das Antriebsri-tzel 7, das mit dem in Längsschlitzen schwimmend gelagerten Vorgelege, bestehend aus dem Stirnrad 8 und dem Zahnstangenritzel 9 zusammenarbeitet. Das Zahnstangenritzel 9 wird durch die längs verschiebbar im Gehäuse 10 angeordnete Zahnstange 11 beim Arbeitshub in Drehung versetzt, während die Zahnstange 11 durch die
& Druckfeder 12 immer wieder in ihre Ausgangalage gebracht wird, wobei auch das Vorgelege ausser Eingriff mit dem üntriebsritzel 7 kommt.
ä. Am rückwärtigen lönde der Zahnstange-11 ist der Zugdraht. 15 verankert. Dieser Zugdraht 15 ist in der Hülle 14 des als Fernübertragungsmittel wirksamen Bowdenzuges geführt.„;üm der Schwungmasse einen möglichst grossen Durchmesser zu geben, lot die Hinterachse 15 der Laufräder 18 und 19 gekröpft ausgeführt und In den Aufbördelungen 16 und 17 im geringen Winkel schwenkbar .gelagert, so daß beim Aufsetzen des Spielzeuges auf die Fahrtunterlage die Laüfräder 18 und 19 unter Be-. lastung des Spielzeugeigengewichtes, in reibenden iüin^riff mit den V/ellenstummeln 5 und 6 kommen.
Die Lenkbetätigung erfolgt über den ebenfalls in dei: ...'.o-.vdenzughülle χ/μ geführten Zugdraht 21, der am Lenkhebel 20 ver-^kert ist. An der Spulsteuif?e 22 ist die Spannfeder 23 wirksam, die bei ^chlassen der Betätigung des Zugdrahtes den Linkseinschlag de ■ 7orderräder hervor- f ruft. ■ ' ■
Die Fi:. 3, 4 und ? stellen das zweiteilig aus -ei,in.?te lio.ridbet.:;> ' tigunGsr<orü.t 24 dar. Die Innenansicht gemäss Fii>> 4 Eöi^t die Fünrungsv/elivä ο :vuf der über die Hülse 26 der 2-arrui";e ^ctdtigunsshebel ?.'? 1";.η .^verschiebbar angeordnet ist. An der ../lse 2G ist ausserder, da's J de des Zugdrahtes 13 verankert. Am rücl^v".rti3en· Snde der Püliruntisv/elle 25 ist zur Dämpfung des vollen Arbeitsaubes die • Druckfeder cb aufgebracht. Die in Fig. 5 dargestellte Innenansicht der anderen Gohausehälfte zeigt die drehbare Anordnung des Lenkrades 29, dessen kurr.e Welle das Lenkritzel 30 trdgt, das im ,iingriff steht mit der längsverschiebbar angeordneten Lenkzahnstan^e 31· 4a vorderen Ende der Lenkzahnstauge ist der Lenkzugdraht 21 verankert.
Die Handhabung und Wirkungsweise des /Fahrspielzeuises mit Schwungmotor und Fernbetätigung ist folgende:;
Durch Zurücknahme des 2-arinigen Betätigungshebels wird die Zahnstange angezogen, das Vorgelege in Drehung und gleichzeitig in Eingriff mit dem Antriebsritzel der Schwungmasse gebracht. Bei Wachlassen des Betätigungshebels wird die Zahnstange unter Belastung der Druckfeder wieder zurückgeführt in ihre Ausgangslage und gleichzeitig das Stirnrad des" Vorgeleges aüsser Eingriff mit dem Antriebsritzel gebracht. "Die freie Hand des Spielenden umfasst das Lenkrad, *' durch dessen Drehung die Zahnstange hin- und her beweist, welche Bewegung über den Lenkzugrad auf "den Lenkhebel übertragen v/erden.
_ /j. —

Claims (7)

  1. GUUaJu^
    . ansprüche
    öle 1 zeug mit Schwungmotor und Fernbetätigung, dadurch gekennzeichnet, daß der eingebaute Schwungmox;or über ein geeignetes Vorgelege und ein entsprechendes Pern.rDerti'^rrun^sniittel sowohl im Stillstand des'Pahrspielzeu^es als auch v/ührend der Fahrt ferriäufgeladen werden kann.
    -O1-
  2. 2. i-'anr spiel zeug mit .Schwur, pio tor und Fernbet^tieurvc _~e;..;.iss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelege iür den Antrieb der Schwungmasse aus einem Zahnsuanger.trieb gebildet wird, wobei durch Fernbetätigung der Zahnstange ein in Drehung versetztes Vorgelege zum Eingriff mit dem Antriebsritzel der Schwungmasse kommt.
  3. 3· Fahrspielzeug -mit Schwungmotor und Fernbetätigung gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernübertragungsmitoel aus einem Bowdenzug gebildet wird, wobei der Zugdraht den Arbeitshub der Zahnstange hervorruft.
  4. 4. Fahrspielzeug mit Schwungmotor und Fernbetätigung gemäss den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange durch eine Druckfeder in ihre Ausgangslage zurückge~ führt wird.
  5. 5. Fahrspielzeug mit Schwungmotor und Fernbetätigung-gemäss den Ansprüchen 1 b is 4 , dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkhebel ebenfalls durch einen in der Bowdenzughülle geführten weiteren Zugdraht betätigt wird.
  6. 6. Fahrsoielzeug mit Schwungmotor und Fernbetätigung gemäss Anspruch 1 oder einem der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 die Drehmomentenübertragung von der Kotorwelle auf die Antriebsräder über Reibtrieb erfolgt, in der Afeise, daß die Antriebswelle unter dem Gewicht des Fahrstielzeuges auf den Laufrädern lastet, die auf einer gekröpften Welle schwenkbar gelagert sind.
  7. 7. Pahrspielzeug mib Schwungmotor und Fernbetätigung jenäss den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch .gekennzeichnet, daß die Drehbewegung des am Handbetätigungsgerät angeordneten Lenkrades über einen Zahnstangentrieb in eine hin-und hergehende
    um1: umg-awandait wirr)^
DEM12866U 1953-10-23 1953-10-23 Fahrspielzeug mit schwungmotor. Expired DE1736963U (de)

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