DE726686C - Vorrichtung zum Andrehen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Andrehen der Brennkraftmaschinen von FahrzeugenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Das Anlassen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen, insbesondere von schwerenDieselfahrzeugen,
Rad- und Raupenschleppern, macht bei geringer Außentemperatur (im Winter) häufig große Schwierigkeiten, auch wenn derartige
Fahrzeuge mit elektrischen Anlassern ausgerüstet sind; denn der Größe des elektrischen
Anlaßmotors und vor allem der Anlaßbatterie ist eine obere Grenze gesetzt, und bei starker Beanspruchung erschöpft sich bekanntlich
die Anlaßbatterie sehr schnell; auch ihre Speicherfähigkeit läßt bei großer Kälte
stark nach.
Bei Dieselfalirzeugen liegt die obere Grenze für die Verwendung von elektrischen Anlaßvorrichtungen
bei 30 bis 50 PS. Die Schwierigkeiten sind bei Dieselmotoren besonders groß, da sie infolge ihrer hohen Kompression
ohnehin große Anwurfkräfte benötigen, die bei geringer Außentemperatur durch eine verstärkte
Reibung der Getriebeteile noch vergrößert werden. Wenn befürchtet werden muß, daß der elektrische Anlasser sich zu
schnell erschöpft, sind besondere Maßnahmen, wie z. B. Einspritzen von leicht vergasbaren
Brennstoffen, Vorwärmen des -gesamten Zylinderblockes oder ähnliches, notwendig.
- Für größere Dieseleinheiten oberhalb der obengenannten Grenze verwendet man daher vornehmlich das Anlaßdruckluftverfahren. Anlassen mit Druckluft erfolgt aus einer Druckluftflasche, für deren Ladung wiederum ein Kompressor notwendig ist. Die Druckluft wird durch entsprechende Steuerung in den Verbrennungsraum eingelassen und übt über Kolben auf die Kurbelwelle das erforderliche Drehmoment aus (Anlaßdrehmoment). Dieses Verfahren wird vor allem bei stationären Motoren verwendet.
- Für größere Dieseleinheiten oberhalb der obengenannten Grenze verwendet man daher vornehmlich das Anlaßdruckluftverfahren. Anlassen mit Druckluft erfolgt aus einer Druckluftflasche, für deren Ladung wiederum ein Kompressor notwendig ist. Die Druckluft wird durch entsprechende Steuerung in den Verbrennungsraum eingelassen und übt über Kolben auf die Kurbelwelle das erforderliche Drehmoment aus (Anlaßdrehmoment). Dieses Verfahren wird vor allem bei stationären Motoren verwendet.
Auch bei Fahrzeugdieselmaschinen kann dieses Verfahren zur Anwendung kommen,
wenn zugleich eine Druckluftanlage, etwa für
die Bremsen, vorhanden ist; allerdings ist der Arbeitsdruck für .die Bremsen bedeutend geringer
(4 bis 8 Atm.) gegenüber dem Anlaßdruck der Dieselsätze (ungefähr 30 Atm.). Es müssen daher getrennte Druckluftbehälter und
zweistufige Kompressoren ferste Stufe für Bremsen, zweite Stufe für Anlasser) vorgesehen
werden. Auch die Dieselmaschinen selbst benötigen hierbei für das Einlassen der Druckluft besondere Steuerorgane, die betrieblich
nicht erwünscht sind. Die Ausübung der Anwurfkräfte im Innern des Motors stellt daher gegenüber" dem äußeren Anlaßverfahren
durch. Anwurf mittels elektrischen Anlassers oder einer sonstigen "Kraftquelle eine zusätzliche
Schwierigkeit dar.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine Vorrichtung, mit der es unter Behebung
der obengenannten Schwierigkeiten gelingt, die Brennkraftmaschinen von schweren Fahrzeugen,
wie Raupen- und Radschleppern, auch unter ungünstigen klimatischen Bedingungen (bei großer Kälte) zuverlässig anzudrehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wirkt in der Weise, daß die potentielle Energie des
Gewichtes des ganz oder teilweise vom Boden angehobenen Fahrzeuges zum Andrehen der
Kraftmaschine ausgenutzt wird. Dies geschieht z. B. dadurch, daß bei längsachsig angeardneten
Kraftmaschinen der 'Wellenteil, der zum Andrehen der Kraftmaschinen mit der Kurbelwelle
gekuppelt wird, mit der Zahnradwelle einer Winde in Eingriff gebracht wird, die das Fahrzeug anheben kann.
In der Zeichnung, in der Abb. 1 einen Längsschnitt durch die Winde und Abb. 2
die Ansicht von vorn darstellt, ist mit 1 das Motorwellenende bezeichnet, welches zum Anwurf
bestimmt ist. Durch die Kupplung 2 wird dieses Wellenende mit der Zahnradwelle 3
der Winde verbunden. Das Windengehäuse 4 ist mit dem Motorgehäuse 5 derart starr verbunden,
daß das Gewicht des Fahrzeuges durch diese Verbindung übertragen werden
kann. Die Zahnstange 6 der Winde, die mit einem besonderen Fuß 7 versehen ist, läßt
sich nun durch die Betätigung einer nicht gezeichneten Handkurbel auf den Wellenstumpf 8
aus dem Gewindegehäuse 4 herauswinden, bis sie den Boden berührt.
Der Zahnstangenfuß 7 ist mit zwei Rollen 9 versehen, welche sich auf eine feste Unterlage
auf dem Boden abstützen. Durch Weiterdrehen der Kurbel am Wellenstumpf 8 wird nun der vordere Teil des Fahrzeuges um die
jeweils herausgefahrene Zahnstangenlänge angehoben. Nach Erreichen der gewünsch- i
ten Hubhöhe wird die Kupplung 2 einge- ι klinkt, wobei die Winde durch das Sperrad I
10 und den Hebel 11 festgehalten ist. Nach
Ausklinken des Hebels 11 wird " das Eigen- 1
gewicht des Fahrzeuges über Zahnstange 6 die Welle 3 und somit die Motorwelle 1 in
Drehung versetzen. Am Ende des Zahnstangenhubes wird das Ritzel 15 durch die Aussparung
14 freigegeben, so daß der Motor nach dem Anwerfen weiterlaufen kann, ohne
die Zahnstange anzutreiben. Das beim Absinken auf die Kurbelwelle ausgeübte Drehmoment
ist, wie -sich bei ausgeführten Ver-. Suchseinrichtungen gezeigt hat, groß genug,
um die Anlaßkompression^arbeit selbst bei kaltem Motor aufzubringen. Bis zum vollständigen
Absinken des Fahrzeuges auf den Boden werden einige Umdrehungen der Kurbeiwelle hervorgerufen, während bei dem elektrischen
Anlasser nur etwa eine viertel bis eine halbe Umdrehung der Kurbelwelle möglich ist. Durch entsprechende Wahl des Übersetzungsverhältnisses
in der Winde kann je nach der Schwere des Fahrzeuges die erforderliche Antriebskraft zum Andrehen des Motors
in jedem Falle sichergestellt werden. Die erfindungsgemäße Andrehvorrichtung ist
rein mechanisch, wobei die potentielle Energie des hochgewundenen Fahrzeuges ausgenutzt
wird. Falls erforderlich, kann noch durch menschliche Kraft oder durch den gebräuchlichen
elektrischen Anlasser ein zusätzliches Drehmoment während des Anwerfens ausgeübt
werden. Bei Nachhilfe von Hand ist die Handkurbel zweckmäßig auf die Welle 16
aufzustecken. Falls ein sehr schweres Fahrzeug" zum Anwerfen eines verhältnismäßig
leichten Motors verwendet werden soll, wäre der Fall denkbar, daß das Absinken des Fahrzeuges
zu rasch erfolgt. In diesem Falle kann durch Bremsen des Getriebes der Winde die
Geschwindigkeit leicht geregelt werden. Es wird dadurch vermieden, daß beim Auf treffen
des vorderen Fahrzeugteils auf dem Boden eine Überb.eanspruchung der Federlagerung
oder der sonstigen Fahrzeugteile übermäßig beansprucht wird.
In der Abbildung sind zur Führung der Zahnstange noch zwei Rollen 12 und 13 gezeichnet,
welche einen leichten Gang der Zahnstange, die in dem Gehäuse Luft haben muß, gewährleistet. In der Zahnstange ist eine
Aussparung 14 vorgesehen, die bei hochgewun- no dener Zahnstange das Ritzel 15 freigibt, damit
der Motor mit der Handkurbel, die dann auf Wellenstumpf 16 gesteckt wird, auch von
Hand gedreht werden kann. In dieser Lage kann die Zahnstange durch einen Bolzen, der
in das Loch 17 gesteckt wird, festgehalten werden. Die Ausbildung des Fußes 7 der
Zahnstange mit zwei Rollen- ist insbesondere bei Raupenfahrzeugen notwendig, weil sich
bei Raupenfahrzeugen der hintere Auflagepunkt des Fahrzeuges in Richtung der Längsachse
desselben beim Hochwinden des vorde-
ren Teils verschiebt. Es wird durch diese Vorrichtung
ein sicherer Stand bei hochgewundenem Fahrzeug erreicht.
Um bei Lastkraftwagen und Fahrzeugen mit größerer Geschwindigkeit zu vermeiden,
daß die Zahnstange auch während der Fahrt aufrecht nach oben heraussteht, kann die Befestigung
des Windengehäuses 4 an dem Motorgehäuse 5. derart ausgebildet werden, daß die Zahnstange in eine horizontale Lage umgelegt
werden kann. Die Zahnstange mit dem Windengehäuse dient dann z. B. als Stoß-,
stange für das Fahrzeug und macht so 'die
Anbringung einer besonderen Stoßstange ent-' 15 behrlich.
Die Andrehvorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich für alle Arten von-Fahrzeugen
ausbilden, wobei je nach Bedarf die Winde mit nur einer oder mit mehreren Zahnstangen
ao ausgerüstet sein kann.
Claims (7)
- Patentansprüche:ι. Vorrichtung zum Andrehen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen an Ort und Stelle mittels einer vor dem Andrehen aufgespeicherten Energie, dadurch gekennzeichnet, daß zum Andrehen der Kraftmaschine die potentielle Energie des Gewichtes des z. B. mittels einer Zahnstangenwinde ganz oder teilweise vom Boden angehobenen Fahrzeuges ausgenutzt wird, wobei die Zahnstange für den Antrieb des Motors mit dessen Kurbelwelle über ein geeignetes Getriebe gekuppelt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß der Zahnstange mit Rollen versehen ist, wodurch sich der Auflagepunkt der Zahnstange bei Raupenschleppern infolge Verlagerung der Auflage auf der Raupe der Lage des Fahrzeuges anpaßt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch zusätzliche regelbare Bremsung der Zahnstangenwinde die Absinkgeschwindigkeit des Fahrzeuges beim Anlassen beeinflußt werden kann.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange mit einer Aussparung versehen ist, welche bei hochgewundener Zahnstange ein Andrehen der Motorwelle von Hand gestattet.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Winde derart am Motorgehäuse befestigt ist, daß es in eine horizontale Lage gedreht und dort befestigt werden kann.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,' daß beim Absinken des Fahrzeuges und Antrieb des Motors durch das Eigengewicht des Fahrzeuges noch zusätzlich Menschenkraft mit Hilfe einer unmittelbar auf die Motorwelle oder ihre Verlängerung aufgesteckte Handkurbel zum Antrieb des Motors eingesetzt werden kann.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Absinken des Fahrzeuges und Anwerfen der Kraftmaschine durch das Eigengewicht des Fahrzeuges noch zusätzlich der elektrische Anlasser die Kraftmaschine .antreiben kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB190781D DE726686C (de) | 1940-05-25 | 1940-05-25 | Vorrichtung zum Andrehen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB190781D DE726686C (de) | 1940-05-25 | 1940-05-25 | Vorrichtung zum Andrehen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE726686C true DE726686C (de) | 1942-10-19 |
Family
ID=7011181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB190781D Expired DE726686C (de) | 1940-05-25 | 1940-05-25 | Vorrichtung zum Andrehen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE726686C (de) |
-
1940
- 1940-05-25 DE DEB190781D patent/DE726686C/de not_active Expired
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