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DE1728211A1 - Grossbauspielzeug - Google Patents

Grossbauspielzeug

Info

Publication number
DE1728211A1
DE1728211A1 DE19681728211 DE1728211A DE1728211A1 DE 1728211 A1 DE1728211 A1 DE 1728211A1 DE 19681728211 DE19681728211 DE 19681728211 DE 1728211 A DE1728211 A DE 1728211A DE 1728211 A1 DE1728211 A1 DE 1728211A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pieces
undercut
grooves
section
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681728211
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Brinkmann
Robert Hanning
Wilfried Laufer
Kurt Meise
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANNING KUNSTSTOFFE R
Original Assignee
HANNING KUNSTSTOFFE R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANNING KUNSTSTOFFE R filed Critical HANNING KUNSTSTOFFE R
Priority to DE19681728211 priority Critical patent/DE1728211A1/de
Priority to GB4498569A priority patent/GB1287591A/en
Priority to NL6913825A priority patent/NL6913825A/xx
Priority to FR6930958A priority patent/FR2017832A1/fr
Publication of DE1728211A1 publication Critical patent/DE1728211A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Gro'.bauspielzeug Es sind zahlreiche Spielzeugbaukästen bekannt, die in beliebiger Anordnung zusammensetzbare Baustäbe und Vorbindungselemente enthalten. Dabei ist es vielfach ilblich, die Baustäbe sowie die Verbindungselemente mit koligruierenden Vorsprüngen und Aussparungen zu versehen, mit denen sie aneinandergefügt werden können. Alle derartigen äusführungsformen haben jedoch den E#achteil, nur den Bau von Gegenständen verhältnismäßig kleiner Abmessungen züi. gestatten, da für größe- re Teile mit den her'-I,Löimnlichen Verbindungselementen keine den auftretenden Anforderungen genügenden Festigkeitseigenschaften zu erreichen sind.
  • Die Erfindung hat sich deshalb die Schaffung eines Großbauspielzeuges zum Ziel gesetzt, mit dem es möglich sein soll, Bauwerke und technische Geräte in einem Maßstab nachzubilden, der dem spielenden Kind den Eindruck von wirklichkeitsnaher Größe vermittelt. So sollen beispielsweise zweckentsprechend benutzbare Gebäude und Möbel, begehbare Drücken oder dergleichen hergestellt werden können, was auf die Erziehung zu konstruktivem Denken zweifellos sehr gUnstige Auswirkungen haben dürfte.
  • Als Lösung der gestellten Aufgabe wird ein aus Baustäben und Verbindungselementen der eingangs genannten Art bestehenäes Großbauspielzeug vorgeschlagen, das durch folgende miteinander zu kombinierende, nach teilweise bekannten Merkmalen gestaltete Teile gekennzeichnet ist: a) Würfelförmige Eckstücke, die an den vier umlaufenden Seitenflächen parallelgerichtete hinterschnittene Nuten, einen sich zwischen den Stirnflächen erstreckenden, im Querschnitt vorzugsweise quadratischen Hohlraum sowie in jeder Stirnfläche eine der Fußbreite der hinterschnittenen Nuten angepaßte Quernut aufweiseng wobei diese Quernuten um 90 0 gegeneinander versetzt sin d.
  • b) Mittelstücke, deren Abmessungen dem Hohlraum der Eck- stücke entsprechen, die an den Stirnseiten wiederum hinterschnittene Nuten besitzen und sich in die würfelförmigen Eckstücke einschieben lassen.
  • e) Zwischenstücke, die in der Kantenlänge mit dem Hohlraum der Eckstücke übereinstimmen, im mittleren Bereich ihrer Seitenflächen sie kreuzweise durchsetzende Langlöcher aufweisen und an den Stirnflächen schwalbenschwanzartige, in die hinterschnittenen Luten einschiebbare Vorsprünge tragen.
  • d) Baustäbe, deren Querschnitt sich in der Flächengröße mit den Eckstücken deckt, und ail deren beiden Enden zur Aufnahme der Zwischenstücke vorgesehrzne stirnseitige Ausnehmungen mit einer für einen das Z,.,iischenstUick verklernrienden Keil bestimmten Querbohrung angebracht sind.
  • e) Schieb-er mit doppelschwalbenschwanzartigem Querschnitt, der sich in seiner Längsrichtung in die hinterschnittenen Eluten einführen läßt.
  • '-.Veiterbildungen des Erfindungsgegenstandes betreffen neben mehreren die vorgenannten Teile vervollständigenden Maßnahinen, wie u.a. das Anbringen von in die Seitenflächen der Baustäbe eingelassenen hinterschnittenen Luten, in erster Linie zusätzliche Bauelemente, mit denen die Spielmöglichkeiten ausgedehnt werden sollen. Insofern empfiehlt die Erfindung zunächst noch jeweils zwischen zwei lotrecht zueinander stehenden Daustäben einfügbare winkelförmige, im Querschnitt halbierte Diagonalstützen, deren Schenkel an den freien Enden Fortsätze tragen, mit denen sie in die hinterschnittenen Nuten der Baustäbe eingehakt werden können, und die im Scheitelpunkt ihrer Schenkel den stirnseitigen Ausnehmungen der Baustäbe einzuschiebende, mit einem Langloch versehene Zapfen besitzen. Ebenso nützlich erscheinen plattenartige, aus flexiblem Werkstoff bestehende Verbindungsstücke, die an mindestens zwei gegenüberliegenden zugespitzten Seitenkanten über Filmscharniere bewegliche Profilleisten aufweisen, welche den hinterschnittenen Nuten entsprechen und in diese einzuführen sind. Solche Verbindungsstücke wirken sich dadurch vorteilhaft aus, daß s ie an keine Winkelstellung gebunden sind und infolgedessen die Voraussetzungen nicht nur für den Einbau beweglicher Tür- oder Fensterflügel, sondern auch für das Weiterführen.von Konstruktionen in freizügig zu wählenden Richtungen bieten.
  • Die günstigen Eigenschaften des zum Vorschlag gebrachten Großbauspielzeuges bestehen vor allem in seiner Fähigkeit, Modelle mit geringem Verkleinerungsmaßstab zu bilden, wozu es der entsprechend dimensionierten Einzelteile sowie der besonders festen Verbindungen bedarf. Darüber hinaus verfügt die beanspruchte Neuentwicklung über einen außerordentlich vielfältigen Kombinationsbereich, was ihren Spielwert noch erhöht. Gleichzeitig sind sämtliche Bauelemente so gestaltet, daß sie sich ohne fertigungstechnische Schwierigkeiten aus thermoplastischem Kunststoff und mithin auf billigstem Wege herstellen lassen.
  • Alle technischen Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes werden zusammen mit Anwendungsbeispielen durch die nachstehende Beschreibung sowie die Zeichnungen erläutert. Letztere zeigen im einzelnen: Fig. 1 die perspektivische Ansicht der wesentlichsten das erfindungsgemäße Großbauspielzeug bildenden Teile, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der in beispielsweiser Anordnung zusammengefügten Einzelteile des Großbauspielzeuges, Fig. 3 die perspektivische Ansicht einer aus Fig. 2 neben den in Fig. 1 abgebildeten Teilen ersichtlichen DiagonalstUtze, Fig. 4 die schematische 1.Iiiedergabe einer mit Hilfe zusätzlicher VerbindungsstUcke errichteten Firstkonstruktion und Fig. 5 ein aus den Teilen der Fig. 1 bis 4 gebautes Giebelhaus.
  • Wie aus den Abbildungen hervorgeht, umfaßt das zur Besehreibung gelangende Großbauspielzeug mehrere unterschiedliche Einzelteile, von denen die wesentlichsten der Fig. 1 entnommen werden können. Es sind dies der Baustab 1 sowie das gemeinsam mit dem Mittelstück 2, dem Zwischenstück 3 und dem Schieber 4 als Verbindungselement wirkende Eckstück 5.
  • Das Eckstück 5 ist würfolförmig gestaltet und weist an seinen vier umlaufenden Seitenflächen 6 parallelgerichtete hinterschnittene Nuten 7 auf. Zwischen den Stirnflächen 8 erstreckt sich ein im Querschnitt quadratischer Hohlraum 9, und in jeder Stirnfläche 8 verIläuft eine der Fußbreite der hinterschnittenen Nuten 7 angepaßte Quernut 10, wobei diese Quernuten 10 um 90 0 gegeneinander versetzt sind. Das 1"littelstück 2 entspricht in seinen Abmessungen uem Hohlraum 9 des Eckstückes 5 und besitzt an den Stirnseiten 11 dieselben hinterschnittenen Nuten 7 wie das Eckstück 5. Im mittleren Bereich seiner Seitenflächen sind das blittelstück 2 kreuzweise durchsetzende Langlöcher 13 angebracht.
  • Das Zwischenstück 3 stimmt in seiner Kantenlänge mit dem Hohlraum 9 des Eckstückes 5 überein und trägt an den Stirnflächen 12 schwalbenschwanzartige, in die hinterschnittenen Nuten 7 einschiebbare Vorsprünge 15. In gleicher Anordnung wie das Mittelstück 2 ist auch das Zwischenstück 3 im mittleren Bereich seiner Seitenflächen 14 von Langlöchern 13 durchsetzt.
  • Der Baustab 1, dessen Querschnitt sich in der Flächengröße mit dem Eckstück 5 deckt, weist an beiden Enden zur Aufnahme des Zwischenstückes 3 vorgesehene stirnseitige Ausnehmungen 16 mit jeweils einer für einen Keil 17 bestimmten Querbohrung 18 auf. Außerdem sind in die Seitenflächen 19 des Baustabes 1 ebenfalls längsgerichte te hinterschnittene Nuten 7 eingelassen und zu beiden Seiten der Längskanten 20 befinden sich weitere Nuten 21.
  • Der Schieber 4 ist im Querschnitt doppelschwalbenschwanzartig ausgebildet und läßt sich mithin in seiner Längsrichtung in die verschiedenen hintersöhnittenen Nuten 7 einführen. In welcher V'leise sich die vorstehend erläuterten Teile zusammensetzen lassen, veranschaulicht Fig. 2, wo mehrere Baustäbe lag lb und lc mit Hilfe der Verbindungselemente 2, 39 4 und 5 aneinandergefügt sind. Hierbei wurde zunächst in je- weils eine der hinterschnittenen Nuten 7 der Mittelstücke 2 ein Zwischenstück 3 mit seinem schwalbenschwanzartigen Vorsprung 15 eingesetzt, und die Mittelstücke 2 sodann in den Hohlraum 9 der würfelförmigen Eckstücke 5a und 5b eingeschoben. In die den Zwischenstücken 3a und 3b gegenüberliegenden hinterschnittenen Nuten 7 der MittelstUcke 2 fügte man anschliei.lend noch in Richtung der Quernuten 10 die Schieber 4a unu 4b ein, welche die Mittelstücke 2 in den Eckstücken 5 -e-en Herausziehen sichern sollen. Schließlich wurden auf LD LD die Zwischenstücke 3a und 3b die jeweiligen Baustäbe la und lb mit ihren Ausnehmungen 16 aufgesetzt und mittels der Keile 17 verklemmt. Im vorliegenden Falle sind zwar zwei durch den Schieber 4c seitlich miteinander verbundene Eckstücke 5 vorgesehen, aber ebenso wäre es auch möglich, den links dargestellten Baustab la unmittelbar gegenüber vom Baustab lb anzuschließen, indem der Schieber 4b durch das im Baustab la befindliche Zwischenstück 3a ersetzt wUrde.
  • In welcher Form rechtwinklig zu den an den Stirnflächen 8 der Eckstücke 5a und 5b angreifenden Baustäben la und lb weitergebaut worden könnteg veranschaulicht der Baustab lc, dessen Zwischenstück 3c in eine der hinterschnittenen Nuten 7 des Eckstückes 5b eingreift. Dieselbe Anordnung ließe sich auch an den übrigen drei Seitenflächen erreichen, wobei anstelle des Zwis'chenstückes 3c gegebenenfalls auch klittelstücke 2 unter Zwischenschaltung eines Schiebers 4 Verwendung finden könnten. Aus diesem Grunde sind die Mittelstücke 2 allgemein mit denselben Langlöchern 13 wie die Zwischenstücke 3 ausgerüstet.
  • Sollen die zwischen den einzelnen Baustäben 1 entstehenden Flächen geschlossen werden, so lassen sich in die Nuten 21 beispielsweise aus Pappe bestehende Viandplatten 22 einsetzen. Hierzu kann es unter Umständen wünschenswert sein, wenn sich die Nuten 21 in den Seitenflächen 6 der Eckstücke 5 fortsetzen.
  • Ergibt sich die konstruktive Notwendigkeit, an den Seitenflächen 19 der Baustäbe 1 einen weiteren Baustab 1 anzufügen, so läßt sich zu diesem Zweck in die dortige hinterschnittene Nut 7 wiederum ein irgendwo an der Seitenfläche 19 zu fixierendes Zwischenstück 3 einschieben.
  • Wie aus Fig. 2 ferner hervorgeht, ist es daneben für die Herstellung von Fachwerken möglich, einen Baustab ld zwischen den eine Ecke bildenden Baustäben lb und 1c unter 45 0 anzuschließen. Hierzu dienen winkelförmige Diagonalstützen 23, welche an Hand der Fig. 3 näher erläutert werden. Die Diagonalstützen 23 sind im Querschnitt halbiert und tragen an den freien Enden ihrer Schenkel 24 Portsätze 25, mit denen sie in die hinterschnittenen Nuten 7 der Baustäbe 1 eingehakt werden können, wozu die äußersten Kanten 26 im Querschnitt den hinterschnittenen liuten 7 angepaßt sind. Im Scheitelpunkt der Schenkel 24 befinden sich clen stirnseitigen Ausnahrriungen 16 der Baustäbe 1 einzuschiebende, wiederum mit einem Langloch 13 ausgestattete Zapfen 27. An diesen Zapfen 27 können die Baustäbe 1 gemäß der Darstellung in Fig. 2 auf die übliche 'Neise mit Hilfe der Keile 17 an den Diagonalstützen 23 verklemmt werden.
  • #Nährend sich mittels der würfelförmigen Eckstücke 5 stets nur rechtwinklige Anschlüsse herstellen lassen, geben die in Fig. 4 gezeigten Verbindungsstücke 28 die Llöglichkeit, jeden beliebigen Winkel zu wählen. Die Verbindungsstücke 28 bestehen hierzu aus einem flexiblen Vierkstoff und besitzen an zwei gegenüberlieg"enden zugespitzten Seitenkanten über 2ilmscharniere 29 bewegliche Profilleisten 30, welche in die hinterschnittenen Nuten 7 eingeführt werden 1..-önnen, wie es bei den in Fig. 4 dargestellten Baustäben 1 der Fall ist. Dabei soll der obere Baustab 1 zum Beispiel einen Dachfirst bilden und wird als solcher von den beiden ihm zugeordneten Verbindungsstücken 28 gehalten. Selbstverständlich läßt sich auf diesem Wege auch jede andere Winkelstellung der Vorbindungsstücke 28 erzielen. Eine weitere Einsatzform der Verbindungsstücke 28 ist noch fUr die Gestaltung von Tür- oder Fensterflügeln gegeben, die infolgedessen beweglich ausgefUhrt werden können.
  • Wie sich mit dem zuvor beschriebenen Großbauspielzeug Gegenstände nachbilden lassen, wird von Pig. 5 verdeutlicht, wo das Ilodell eines Giebelhauses schematisch abgebildet ist. Dieses soll eine Grundfläche von mehreren Quadratmetern einnehmen und besteht im wesentlichen aus einer Vielzahl entsprechend langer Baustäbe 1, die in der oben erläuterten Weise durch Eckstücke 5 zusammengehalten werden. Für die Ausbildung eines die Stabilität erhöhenden Fachwerks sind außerdem Diagonalstützen 23 und für üen Giebel Verbindungsstücke 28 zur Anwendung gelangt. Mit denselben Kitteln sind ebenso andere beliebige Bauwerke zu erstellen, denn die Zahl der mit den verschiedenen Einzelteilen möglichen Kombinationen ist unbegrenzt und völlig der Fantasie des spielenden Kindes überlassen. Dazu gehören sogar bewegliche Konstruktionen, denn die Hohlräume 9 der Eckstücke 5 können beidiesbezüglicher Illahl ihrer Anordnung ohne weiteres für die Aufnahme von Wellen oder Achsen benutzt werden.
  • Als Werkstoff zur Herstellung des neuartigen Großbauspielzeuges dürften wegen des geringen Gewichtes Thermoplaste am vorteilhaftesten sein, aber für die Baustäbe 1 kommt gegebenenfalls auch Holz in Betracht.

Claims (1)

  1. S c li u t z a n s p r ü c h e (1.» Großbauspielzeug, das aus in beliebiger Anordnung zusammensetzbaren Baustäben und Verbindungselementen besteht, wobei die Baustäbe sowie die Verbindungselemente mit ineinanderzufügenden kongruierenden Vorsprüngen und Aussparungen versehen sind, gekennzeichnet durch folgende miteinander zu kombinierende, nach teilweise bekannten Merkmalen gestaltete Teile: a) Eckstücke (5), die an den vier umlaufenden Seitenflächen (6) parallelgerichtete hinterschnittene Nuten (7), einen sich zwischen den Stirnflächen (8) erstreckenden, im Querschnitt vorzugsweise quadratischen Hohlraum (9) sowie in jeder Stirnfläche (8) eine der Fußbreite der hinterschnittenen Luten (7) angepaßte Quernut (10) aufweisen, wobei diese Quernuten (10) um 90 0 gegeneinander versetzt sind. b) 11,Jittelstücke (2), deren Abmessungen dem Hohlraum (9) der Eckstücke (5) entsprechen, die an den Stirnseiten (11) wiederum hinterschnittene Luten (7) besitzen und sich in die würfelförmigen Eckstücke (5) einschieben lassen. c) Zwischenstücke (3), die in der Yantenlänge mit dem Hohlraum (9) der l#ckstUcke (5) übereinstimmen, im mittleren Bereich ihrer Seitenflächen (14). sie kreuzweise durchsetzende Langlöcher (13)-aufweisen und an den Stirnflächen (12) schwalbenschwanzartige, in die hinterschnittenen Nuten (7) einschiebbare Vorsprünge (15) tragen. d) Baustäbe (1), deren Querschnitt sich in der Flächengröße mit den Eckstücken (5) deckt, unü an deren beiden Enden zur Aufnahme der Zwischenstücke (3) vorgosehene stirnseitige Ausnehmungen (16) mit einer für einen das Zwischenstück (3) verklommenden Keil (17) bestimmten Querbohrung (18) angebracht sind. e) Schieber (4) mit doppelschwaltenschwanzartigem Querschnitt, der sich in seiner LUngsrichtung in die hinterschnittenen Nuten (7) einführen läßt. 2.) Großbauspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Seitenflächen (19) der Baustäbe (1) wie in die Seitenflächen (6) der Eckntücke (5) längsgerichtete hinterschnittene tuten (7) eingelassen sind. 3.) Großbauspielzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gehennzeichnet, daß sich zu beiden Seiten der Lingskanten (20) der Baustäbe (1) weitere, dem Anbringen von Wandplatten (22) dienende Euten (21) befinaen. 4.) Großbauspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bio 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelstücke (2) Uhnlich den Zv#iiochens-tUcken (3) von kreuzweise, angebrachten Y -Danglöchern (13) durchsetzt sind. 5.) Großbauspielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch jeweils zwischen zwei lotrecht zueinander stehenden Baustäben (1) einfUgbare winkelförmige, im Querschnitt halbierte Diagonalstützen (23), deren Schenkel (24) an den freien '.ilden Fortsätze (25) tragen, mit denen sie in die hinterschnittenen liuten (7) der Baustäbe (1) eingehakt werden können, und die im Scheitelci punkt ihrer Schenkel (24) den stirriseitigen Ausnehmungen (16) der Baustäbe (1) einzuschiebende, mit einem Langloch (13) versehene Zapfen (27) besitzen. 6.) Großbauspielzeug nach Abispruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußersten Kanten (26) der Fortsätze (25) dem Querschnitt der hinterschnittenen huten (7) angepaßt sind. 7.) Großbauspielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch plattenartige, aus flexiblem liVerkstoff bestehende Verbindungsstücke (28), die an mindestens zwei gegenüberliegenden zugespitzten Seitenkanten über Filmscharniere (29) bewegliche Profilleisten (30) aufweisen, welche den hinterschnittenen Nuten (7) entsprechen und in diese einzuführen sind.
DE19681728211 1968-09-11 1968-09-11 Grossbauspielzeug Pending DE1728211A1 (de)

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GB4498569A GB1287591A (en) 1968-09-11 1969-09-11 A toy building system
NL6913825A NL6913825A (de) 1968-09-11 1969-09-11
FR6930958A FR2017832A1 (de) 1968-09-11 1969-09-11

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553027A1 (de) * 1974-12-04 1976-06-10 Modulo S A Konstruktionsbaukasten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553027A1 (de) * 1974-12-04 1976-06-10 Modulo S A Konstruktionsbaukasten

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