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DE2946053A1 - Bausatz fuer moebel, spielgeraete, zeltgerueste u.dgl. - Google Patents

Bausatz fuer moebel, spielgeraete, zeltgerueste u.dgl.

Info

Publication number
DE2946053A1
DE2946053A1 DE19792946053 DE2946053A DE2946053A1 DE 2946053 A1 DE2946053 A1 DE 2946053A1 DE 19792946053 DE19792946053 DE 19792946053 DE 2946053 A DE2946053 A DE 2946053A DE 2946053 A1 DE2946053 A1 DE 2946053A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
perforated strips
kit according
strips
kit
furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792946053
Other languages
English (en)
Inventor
Franz 5420 Lahnstein Holl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792946053 priority Critical patent/DE2946053A1/de
Publication of DE2946053A1 publication Critical patent/DE2946053A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1408Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like regularly perforated
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D11/00Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/12Perforated strips or the like assembled by rods, bolts, or the like

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft einen Bausatz für Möbel, Spielgeräte, Zeltgerüste und dergleichen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bausatz der vorgenannten Art bereitzustellen, mit dem auf einfache Weise stabile Möbel und Geräte nach individueller Planung zusammengebaut werden können.
  • Der erfindungsgemäße Bausatz umfaßt Lochleisten mit in regelmäßigen Abständen angeordneten Bohrungen, Mehrfach-Lochleisten,bestehend aus zwei oder mehr durch Distanzstücke voneinander in lichtem, festem Abstand gehaltenen Lochleisten, wobei die Bohrungen genau übereinander liegen1 und Verbindungsstücke, die eine Verbindung der Lochleisten untereinander ermöglichen.
  • Vorzugsweise sind die Lochleisten an den Enden abgerundet.
  • Bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Bausatzes bestehen die Distanzstücke der Mehrfach-Lochleisten aus Kreisscheiben mit einer koaxialen Bohrung, deren Durchmesser dem der Bohrungen der Lochleisten entspricht, und sind an beiden Seiten der Distanzstücke koaxiale, zylindrische Vorsprünge vorgesehen, die von entsprechenden Vertiefungen, die koaxial zu den Bohrungen an den Innenseiten der Mehrfach-Lochleisten angeordnet sind, aufgenommen werden.
  • Bei den Verbindungsstücken kann es sich beispielsweise um zylindrische Stifte, Stangen o. dgl. mit zylindrischen Endstücken, Schraubbolzen mit dazugehörigen Muttern oder Rohre o. dgl. mit Innengewinden, einschließlich entsprechender Schrauben handeln.
  • Zur Verbindung von Mehrfach-Lochleisten untereinander kann der erfindungsgemäße Bausatz zusätzlich mit mehreren Bohrungen versehene Verbindungsscheiben oder -körper aufweisen.
  • Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen: Figur la eine Lochleiste in Draufsicht, Figur 1F díe Lochleiste von Figur la in Seitenansicht, Figur 1c die Lochleiste von Figur la in Vorderansicht, Figur 2a eine DoppeI-Lochleiste in Draufsicht, Figur 2b die Doppel-Lochleiste von Figur 2a in Seitenansicht, Figur 2c die Doppel-Lochleiste von Figur 2a in Vorderansicht, Figur 2d eine unverkurzte Doppel-Lochleiste in Draufsicht, Figur 2e die Doppel-Lochleiste von Figur 2d in Seitenansicht, Figur 3a eine Distanzscheibe in Draufsicht, Figur 3b die Distanzscheibe von Figur 3a in Seitenansicht, Figur 4a ein Verbindungsstück in Form eines Rohres mit Innengewinden an beiden Enden in Draufsicht, Figur 4b das Verbindungsstück von Figur 4a in Vorderansicht, Figur Sa eine Anordnung, bestehend aus zwei Einfach-Lochleisten, die mittels eines Verbindungsstücks nach den Figuren 4a und 4b und zwei Schrauben mit einer Doppel-Lochleiste verbunden sind, in Seitenansicht, Figur Sb die Anordnung von Figur Sa in Vorderansicht, Figur 6 eine Einfach-Lochleiste, die mittels eines Stifts mit einer Doppel-Lochleiste verbunden ist, in perspektivischer Darstellung, Figur 7a eine mit drei Bohrungen versehene Verbindungsscheibe in Draufsicht, Figur 7b die Verbindungsscheibe von Figur 7a in Seitenansicht und Figur 8 ein aus dem erfindungsgemäßen Bausatz hergestelltes kombiniertes Sitz- und Liegemöbel.
  • Die in den Figuren la bis 1c gezeigte Lochleiste 1 stellt eine Einfach-Lochleiste dar. Sie weist in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnete Bohrungen 2 auf und ist an den Enden 3 abgerundet.
  • Die Breite der Lochleiste wird nachstehend mit A bezeichnet. Vorzugsweise beträgt die Dicke der Lochleisten A/3, der Bohrungsdurchmesser A/3, der Abstand der Bohrungsmittelpunkte A und der Radius der Abrundungen an den Enden A/2. Das Maß A kann je nach gewünschter Größe und Festigkeit unter Berücksichtigung der Festigkeit der zur Herstellung des Bausatzes verwendeten Materialien festgelegt werden und beträgt beispielsweise 1 bis 20 cm. Bei Holzleisten ist ein bevorzugtes Maß für A 6 cm.
  • Die Mehrfach-Lochleiste 4 gemäß den Figuren 2a bis 2e ist als Doppel-Lochleiste ausgebildet. Sie besteht im Prinzip aus zwei Einfach-Lochleisten, die durch Distanzstücke 5 in einem lichten, festen Abstand voneinander gehalten werden.
  • Das in den Figuren 3a und 3b gezeigte Distanzstück 5 besteht aus einer flachen Kreisscheibe mit einer konzentrischen Bohrung 7, die den gleichen Durchmesser wie die Bohrungen 2 aufweist. Auf beiden Seiten des Distanzstücks 5 sind koaxiale, zylindrische Vorsprünge 6 vorgesehen, die von entsnrechenden zylindrischen Vertiefungen 8, welche koaxial zu den Bohrungen 2 an den Innenseiten der Doppel-Lochleisten 4 angeordnet sind, aufgenommen werden.
  • Der Scheibendurchmesser beträgt vorzugsweise 5/6 A und der Durchmesser der Vorsnrünge 6 bzw.
  • der Vertiefungen 8 A/2. Die Höhe der Vorspringe 6 bzw. die Tiefe der Vertiefungen 8 beträgt vorzugsweise A/6. Die Vorsprünge 6 bewirken eine besonders günstige Versteifung der Doppel-Lochleisten 4. Es kann aber auch aüf diese Vorsprünge 6 verzichtet werden. Die Distanzstücke 5 sind vorzugsweise mit den Doppel-Lochleisten 4 fest verbunden, z.B. durch Verleimen. Möglich ist jedoch auch eine lösbare Steck- oder Schraubverbindung.
  • Verschiedene Lochleisten können miteinander beispielsweise mit einem in den Figuren 4a und 4b gezeigten Verbindungsstück 9 in Form eines Rohres verbunden werden. Der Durchmesser dieses Verbindungsstücks 9 beträgt vorzugsweise 5/6 A. Das Verbindungsstück 9 weist an beiden Enden ein Innengewinde auf, in das, wie in den Figuren 5a und Sb gezeigt, Schrauben 11, deren Durchmesser dem der Bohrungen 2 entspricht, eingeschraubt werden können.
  • In den Figuren Sa und Sb ist die Verbindung von zwei Einfach-Lochleisten 1 mit einer Doppel-Lochleiste 4 gezeigt. In entsprechender Weise können auch Einfach-Lochleisten 1 und Doppel-Lochleisten 4 untereinander verbunden werden. Durch Einsetzen von mehreren derartigen Verbindungsstücken 9 in regelmäßigen Abständen ergibt sich ein leiterähnliches Gebilde. Selbstverständlich können auch Verbindungsstücke mit einem quadratischen, rechteckigen oder anderweitig kantigen Ouerschnitt eingesetzt werden.
  • Die Verbindungsstücke können dabei hohl oder massiv ausgebildet sein. Als Materialien kommen u. a.
  • Holz, Metall, Kunststoff u. dgl. in Betracht.
  • Die vorgenannten Verbindungsstücke können anstelle des Innengewindes 10 auch zylindrische Verjüngungen d. h. Endstücke aufweisen, deren Durchmesser dem der Bohrungen 2 entspricht. Derartige, nicht abgebildete Verbindungsstücke lassen sich mit ihren Endstücken in die Bohrungen 2 einstecken und können beispielsweise durch Verkeilen oder Einsetzen von Arretierstiften mit den Lochleisten zusammengehalten werden. Dabei können die zylindrischen Endstücke selbst von lösbaren Bolzen gebildet sein, welche in in Längsrichtung verlaufende Bohrungen an den Enden der Stange o. dgl. eingesetzt und darin jeweils mittels eines in eine durchgehende Querbohrung eingetriebenen Keils, Arretierstiftes o. dgl. gehalten sind.
  • In Figur 6 ist die Verbindung einer Einfach-Lochleiste 1 mit einer Doppel-Lochleiste 4 mittels eines Stiftes 12 gezeigt. Diese Stifte 12 können beispielsweise radiale Bohrungen aufweisen, in die wiederum Stifte oder Keile eingesetzt werden, um die Verbindung zu arretieren.
  • Die in den Figuren Sa, 5b und 6 gezeigten Verbindungen können entweder starr sein oder aber eine Bewegung um die Achse des Verbindungsstückes 9 bzw.
  • des Stifts 12 erlauben.
  • Zur Verbindung von zwei Doppel-Lochleisten 4 haben sich Verbindungsscheiben, die mehrere Bohrungen 2 aufweisen, als besonders zweckmäßig erwiesen. Die in den Figuren 7a und 7b gezeigte Verbindungsscheibe 13 weist die Form eines Dreiecks mit abgerundeten Ecken 14 auf. Diese Scheibe besitzt drei Bohrungen 2, die in Bezug auf Durchmesser und gegenseitigen Abstand den Bohrungen 2 der Lochleisten 1, 4 entsprechen. Die Dicke der Verbindungsscheibe 13 entspricht dem lichten Abstand der Doppel-Lochleiste 4. Die Befestigung der Verbindungsscheibe 13 mit den Lochleisten kann auf ähnliche Weise wie die Verbindung der Lochleisten untereinander erfolgen. Besonders bevorzugt ist hierbei die Befestigung mit Schrauben und Muttern. Selbstverständlich können auch andere Verbindungsscheiben mit einer größeren Anzahl an entsprechend angeordneten Bohrungen verwendet werden. Auch die Verwendung von mit entsprechenden Bohrungen versehenen winkelförmigen Körpern, wie Würfeln, Prismen, Pyramiden o. dgl., ist möglich.
  • Der erfindungsgemäße Bausatz kann aus beliebigen Materialien bestehen, sofern die gewünschten Stabilitätseigenschaften durch diese Materialien gewährleistet werden. Beispiele für entsprechende Materialien sind Holz, Metall, insbesondere Leichtmetall, und Kunststoff. Die Verwendung von Holz, insbesondere für die Leisten, wird bevorzugt, da damit neben einer ansprechenden ästhetischen Wirkung günstige Festigkeitseigenschaften bei geringem Gewicht erzielt werden.
  • Die Anwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Bausatzes können dadurch erweitert werden, daß man zusätzlich zu den drei eingangs erwähnten Grundelementen und den vorstehend erwähnten Verbindungsscheiben weitere Bauelemente verwendet, wobei diese mit Bohrungen oder Zapfen versehen sind, die in Bezug auf Durchmesser und gegenseitigen Abstand den Bohrungen 2 der Lochleisten 1, 4 entsprechen. Beispiele für weitere Bauelemente sind Winkel, Dreiecke, Räder, Lagerböcke, Zahnräder, Antriebswellen, Schienen, Flansche, Propeller, Seilwinden, Windräder, Rohre, Pedale, Motoren, Gewichte, Abdeckplatten, Zeltplanen, Snannseile und dergleichen. Das in Figur 8 gezeigte kombinierte Sitz- und Liegemöbel veranschaulicht eine Kombination des erfindungsgemäßen Bausatzes mit Planen aus textilem Material.
  • Weitere Beispiele für Gegenstände, die unter Verwendung des erfindungsgemäßen Bausatzes hergestellt werden können, sind: Schaukeln, Turngeräte, Trimmgeräte, Fahrzeuge, z. B. Leiterwagen, Laufställchen, Himmelbettchen, Leitern, Laufstelzen für Kinder, Tragbahren, Gestelle für Wäscheleinen, Gewächshäuser, Regale, Stellwände für Ausstellungen, Lampengestelle und Verkaufsstände im Freien, z. B. für Obst, Schmuck und dergleichen.

Claims (9)

  1. Bausatz für Möbel, Spielgeräte, Zeltgerüste u. dgl.
    Ansprüche 1. Bausatz für Möbel, Spielgeräte, Zeltgerüste und dergleichen, gekennzeichnet durch a) Lochleisten ( 1 ) mit in regelmäßigen Abständen angeordneten Bohrungen ( 2 ), b) Mehrfach-Lochleisten ( 4 ), bestehend aus zwei oder mehr durch Distanzstücke ( 5 ) voneinander in lichtem, festem Abstand gehaltenen Lochleisten ( ), w@@@@ die @ohrungen ( 2 ) genau übereinander liegen c) verbinaungsstüc! die ne Verbindung der Lochleisten ( 1 ^ ) untereinander ermöglichen.
  2. 2. Bausatz nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochleisten ( 1, 4 ) an den Enden abgerundet sind.
  3. 3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke ( 5 ) aus Kreisscheiben mit einer koaxialen Bohrung ( 7 ), deren Druchmesser dem der Bohrungen ( 2 ) der Lochleisten ( 1, 4 ) entspricht, bestehen und an den Seiten koaxiale, zylindrische Vorsprünge ( 6 ) aufweisen, die von entsprechenden, koaxial zu den Bohrungen ( 2 ) angeordneten Vertiefungen ( 8 ) an den Innenseiten der Mehrfach-Lochleisten ( 4 ) aufgenommen werden.
  4. 4. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück aus einem zylindrischen Stift ( 12 ) besteht.
  5. S. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück aus einer Stange o. dgl.
    mit zylindrischen Endstücken besteht.
  6. 6. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Endstücke von lösbaren Bolzen gebildet sind, welche in in Längsrichtung verlaufende Bohrungen an den Enden der Stange o. dgl.
    eingesetzt und darin jeweils mittels eines in eine durchgehende Querbohrung eingetriebenen Keils, Arretierstiftes o. dgl. gehalten sind.
  7. 7. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück aus einem Schraubbolzen mit Mutter besteht.
  8. 8. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück aus einem an den Enden Innengewinde ( 10 ) aufweisenden Rohr ( 9 ) o. dgl. und in die Innengewinde ( 10 ) passenden Schrauben (11 ) besteht.
  9. 9. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich mit mehreren Bohrungen ( 2 ) versehene Verbindungsscheiben oder -körper vorgesehen sind, die zur Verbindung von Mehrfach-Lochleisten ( 4 ) untereinander dienen.
DE19792946053 1979-11-15 1979-11-15 Bausatz fuer moebel, spielgeraete, zeltgerueste u.dgl. Ceased DE2946053A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0067087A1 (de) * 1981-05-11 1982-12-15 PEDAGO INC. Société dite: Satz von Elementen zum Zusammenbau
DE19747738A1 (de) * 1997-10-29 1999-05-06 Dirk Glootz System zum Erstellen eines statischen Gebildes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0067087A1 (de) * 1981-05-11 1982-12-15 PEDAGO INC. Société dite: Satz von Elementen zum Zusammenbau
DE19747738A1 (de) * 1997-10-29 1999-05-06 Dirk Glootz System zum Erstellen eines statischen Gebildes

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