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DE19642507C1 - Bauelement für ein Steckbausteinsystem - Google Patents

Bauelement für ein Steckbausteinsystem

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DE19642507C1
DE19642507C1 DE1996142507 DE19642507A DE19642507C1 DE 19642507 C1 DE19642507 C1 DE 19642507C1 DE 1996142507 DE1996142507 DE 1996142507 DE 19642507 A DE19642507 A DE 19642507A DE 19642507 C1 DE19642507 C1 DE 19642507C1
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DE
Germany
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plug
strip
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component
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DE1996142507
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English (en)
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Rudi Staeblein
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/105Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with grooves, e.g. dovetails
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
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    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
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    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B2001/2668Connections specially adapted therefor for members with a round cross-section

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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bauelement für ein Steckbaustein­ system in der Form einer Einsteckleiste mit durchgehend oder nur an den beiden stirnseitigen Enden gewölbtem Querschnitt.
Es sind verschiedene Steckbaukastensysteme bekannt, insbeson­ dere aus Holzbauelementen bestehend, die zumeist als Spiel­ zeug für Kinder Verwendung finden. Mit solchen Baukästen und den zugehörigen Bauelementen lassen sich oftmals relativ naturgetreu Städtebauwerke oder Bauwerke der Landwirtschaft nachbilden, sowie Phantasiebauten gestalten.
Derartige Baukästen bestehen aus einer Reihe von Grundbauele­ menten, die normalerweise bestimmte Verbindungsbereiche auf­ weisen, die entweder an allen Grundbauelementen gleichartig ausgebildet sind, so daß sich sämtliche Bauelemente in belie­ biger Reihenfolge zusammenfügen lassen, oder jeweils mit einem Gegenstück an einem zweiten Bauelement zusammenwirken, wodurch in der Regel stabilere Verbindungen zwischen den ein­ zelnen Bauelementen erzielt und anspruchsvollere Bauwerke aufgebaut werden können.
In der deutschen Auslegeschrift DE 10 37 342 werden stabför­ mige Bauelemente beschrieben, die eine Längsnut aufweisen, in die eine entsprechende Feder eingefügt werden kann. Soweit die Längsnut mit rechteckigem Querschnitt ausgelegt ist, müssen die einzusetzenden Federn ein entsprechendes Übermaß aufweisen, um stabile Verbindungen herzustellen. Wird als Material für die Bauelemente Holz verwendet, kommt es je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu erheblichen Dehnungen des Materials. Daraus resultieren bei derart gestalteten Verbin­ dungen einmal zu lose Verbindungen, ein anderes Mal Klemmun­ gen, die das Zusammenfügen der Bauelemente erheblich erschwe­ ren. Gerade kleinere Kinder können die Verbindungen zwischen den Bausteinen in diesem Wall nicht mehr herstellen bzw. lösen.
In der deutschen Auslegeschrift DE 10 06 768 sind Bauelemente beschrieben, bei denen die Verbindung durch Zapfen und Löcher hergestellt wird. Die mit solchen Bauelementen aufbaubaren Bauwerke sind nicht sehr variabel, insbesondere lassen sich kaum Zierelemente in das Bauwerk integrieren.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE G 71 24 527 ist ein Bausatz bekannt, der aus Grundbausteinen und davon getrennten Verbindungsstücken besteht. Die Verbindungsstücke sind teil­ weise als Flachstreifen ausgelegt, die einen gewölbten Quer­ schnitt aufweisen können. Diese Verbindungsstücke fungieren jedoch nur als Verbindungselemente, die nahezu vollständig in den angrenzenden Bauelementen eingesetzt sind, wodurch sie nicht selbst die Funktion eines Bauelements oder eines Zier­ elements übernehmen können.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE G 91 04 940.7 ist bereits ein Baukastensystem bekannt, bei welchem einerseits mit Nuten versehene Grundelemente und andererseits Grundele­ mente in der Form einer Einsteckleiste verwendet werden. Die Einsteckleiste weist einen durchgehend oder nur an den beiden Enden gewölbten Querschnitt auf.
Diese Einsteckleisten gewährleisten eine relativ gute Verbin­ dung, wenn sie mit den Stirnseiten in die entsprechenden Nuten eingesetzt werden. Das Einstecken der Leisten mit ihren Längsseiten in die Nuten ergibt jedoch keine stabile Verbin­ dung. Außerdem ist es nicht möglich, zwei mit Nuten versehene Bauelemente jeweils auf einen Teil (ca. die Hälfte) der Stirnseite der Einsteckleiste aufzusetzen und trotzdem eine stabile Verbindung herzustellen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Baukastensysteme zu vermeiden, ein Bauelement zur Verfügung zu stellen, welches stabile Verbindungen unter wechselnden Umgebungsbedingungen ermöglicht, und gleichzeitig zu gewährleisten, daß durch Verwendung des Bauelements sowohl als Verbindungs- als auch als Zierelement viele Variations­ möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Bauelement an den beiden stirnseitigen Enden oder durchgehend einen Querschnitt mit doppelter Wölbung besitzt.
Dies bietet einerseits den Vorteil, daß die Nut-Feder-Verbin­ dung wesentlich haltbarer ausgelegt ist. Gleichzeitig ermög­ licht diese Gestaltung das stabile Einsetzen der Einsteck­ leiste mit ihren Längskanten in entsprechende Nuten komple­ mentärer Bauelemente. Durch die doppelte Wölbung ist es weiterhin möglich, an der selben Stirnseite der Einsteck­ leiste zwei mit einer Nut versehene Bauelemente anzusetzen, ohne dabei auf eine feste Verbindung verzichten zu müssen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Bauelements zeichnet sich dadurch aus, daß an der konkaven Seite der doppelten Wölbung wenigstens im Bereich der Längskanten die Wölbung abgeflacht ist. Durch diese Gestaltung kommt es insbesondere beim Einsetzen der Längskante der Einsteckleiste in eine Nut nicht nur zu einer durch den gewölbten Querschnitt der Nut hervorgerufenen Federwirkung, sondern gleichzeitig zu einer Keilwirkung, wodurch der Sitz der Einsteckleiste in der Nut wesentlich verbessert wird.
Bei einer besonders vorzuziehenden Ausführungsform besteht das Bauelement aus Holz. Die Materialeigenschaften von Holz sind besonders geeignet für die angestrebte Federwirkung, die aufgrund der doppelten Wölbung im Querschnitt der Einsteck­ leiste erreicht werden. Außerdem ist Holz besonders für Spielzeug geeignet, da es einerseits sehr strapazierfähig und andererseits angenehm in der Handhabung ist. Darüber hinaus lassen sich auf einfache Weise verschiedenfarbige Bauelemente herstellen.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Dicke der Einsteckleiste ein Übermaß von 0,1-0,3 mm gegen­ über der Breite der Nut, in welche die Einsteckleiste einge­ steckt werden soll, aufweist. Ein derartiges Übermaß führt einerseits zu haltbaren Klemmverbindungen und gestattet andererseits auch kleineren Kindern ohne allzu große Kraftan­ strengung das Zusammensetzen und zerlegen der einzelnen Bau­ elemente.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Weiterbildungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausfüh­ rungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte perspektivische Ansicht eines Bau­ elements in Form einer Einsteckleiste;
Fig. 2 eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer zwei­ ten Ausführungsform der Einsteckleiste;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene, perspektivische Ansicht der Einsteckleiste, die mit ihrer Stirnseite in die Nut eines komplementären Bauelements eingesteckt ist;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene, perspektivische Ansicht der Einsteckleiste, die mit einer Längskante in die Nut eines komplementären Bauelements eingesetzt ist;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer möglichen Bauvari­ ante, die unter Verwendung der Einsteckleiste aufbau­ bar ist.
In Fig. 1 ist in perspektivischer Ansicht eine Einsteckleiste 1 dargestellt. Diese Einsteckleiste bildet ein Bauelement eines Steckbausteinsystems, welches aus mehreren Grundelemen­ ten besteht und mit dem verschiedenartige Bauwerke gestaltet werden können.
Die Einsteckleiste 1 besitzt zwei Längskanten 2 und zwei Stirnseiten 3. Der stirnseitige Querschnitt der Einsteck­ leiste weist eine erste Wölbung 4 und eine zweite Wölbung 5 auf, die gemeinsam eine Doppelwölbung bilden. An der Ober­ seite der Einsteckleiste beginnen die Wölbungen an den Längs­ kanten 2 und besitzen eine konvexe Form. Die Wölbungen 4, 5 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel gleichartig gestaltet, so daß sich die konvexen Wölbungslinien an der Oberseite der Einsteckleiste etwa in der Mitte der Leiste treffen. Es ist vorteilhaft, wenn in diesem mittleren Bereich die Wölbungsli­ nien nicht spitz aufeinandertreffen, wodurch eine scharfe Kante entstehen würde, sondern im Material jeweils eine Run­ dung ausgearbeitet ist, die in Verbindung mit den beiden Wölbungen 4, 5 eine Wellenlinie bildet. Es ist besonders vor­ teilhaft, die Radien der Wölbungen so auszulegen, daß der sich im Querschnitt ergebende Niveauunterschied etwa 5-20% der Dicke der Einsteckleiste beträgt. Geeignete Leistendicken sind etwa 1-3 mm.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Einsteckleiste. Diese unterscheidet sich durch die veränderte Gestaltung des stirnseitigen Querschnitts, wobei die unteren Wölbungslinien jeweils nur in ihrem mittleren Abschnitt den oberen Wölbungs­ linien entsprechen. An den den Längsseiten 2 zugewandten Außenbereichen befindet sich an der Unterseite der Einsteck­ leiste eine linke Anflachung 6 und eine rechte Anflachung 7.
Ebenso ist in der Mitte eine mittlere Abflachung 8 angeord­ net, die die beiden unteren Wölbungslinien verbindet. Die Länge der Abflachungen 6, 7, 8 beträgt jeweils 10-20% der Gesamtbreite der Einsteckleiste 1.
In teilweise geschnittener, perspektivischer Ansicht zeigt Fig. 3 die Einsteckleiste 1, die mit ihrer Stirnseite 3 in eine Nut 10 eines komplementären Bauelements 11 eingesteckt ist. Sofern die Einsteckleiste 1 und das komplementäre Bau­ element 11 aus Holz sind, ist ein Dickenübermaß der Einsteckleiste von 0,1-0,3 mm besonders geeignet. Beim Ein­ stecken der Einsteckleiste 1 in die Nut 10 wirken die Wölbun­ gen 4, 5 wie Blattfedern, das heißt der Wölbungsradius wird beim Einschieben der Einsteckleiste vergrößert und die resul­ tierende Federkraft bewirkt das Westklemmen der Einsteck­ leiste 1 in der Nut 10. Aufgrund der angearbeiteten Anflachungen 6, 7, 8 ergeben sich nicht nur Auflagelinien, sondern weitgehend flächige Auflagen, was den vorzeitigen Verschleiß in der Nut 10 und der Auflagebereiche selbst ver­ hindert.
Die perspektivische Darstellung von Fig. 4 zeigt die Ein­ steckleiste 1, die mit ihrer linken Längsseite 2 in die Nut 10 des komplementären Bauelements 11 eingesetzt ist. Bei die­ ser Art der Zusammenfügung von Bauelementen kommt die durch die erste Wölbung 4 erzeugte Federkraft noch in bestimmten Maße zum Tragen, da aufgrund der doppelten Wölbung kleinere Wölbungsradien möglich sind, wodurch zumindest ein Teil der durch die Wölbung gebildeten Feder in die Nut eingeführt wird und dort eine Verklemmung der Einsteckleiste 1 bewirkt. Durch die linke Abflachung 6 ist in Verbindung mit der Wölbung an der Oberseite der Einsteckleiste entlang der Längsseite 2 ein Keil ausgebildet. Beim Einschieben der Einsteckleiste 1 in die Nut 10 wird damit eine Keilwirkung erzielt, die wesent­ lich zur Befestigung der Einsteckleiste in der Nut beiträgt.
In Fig. 5 ist in vereinfachter, teilweise geschnittener, per­ spektivischer Ansicht ein Zusammenbaubeispiel mehrerer Bauelemente dargestellt. Die erste Einsteckleiste 1 ist mit ihrer linken Stirnseite in die Nut 10 des ersten komplementä­ ren Bauelements 11 eingesetzt. Eine zweite Einsteckleiste 15 gleicher Bauart ist mit ihrer linken Längskante unterhalb der ersten Einsteckleiste 1 ebenfalls in die Nut 10 eingesetzt. Das erste komplementäre Bauelement 11 besitzt an seiner obe­ ren Stirnseite eine zweite Nut 16, in die beim weiteren Zusammenbau eine dritte Einsteckleiste 17 mit geringer Länge eingesteckt werden kann, wie dies durch die gestrichelten Linien verdeutlicht wird. Die gegenüberliegende Stirnseite der dritten Einsteckleiste 17 greift in eine Nut 18 eines zweiten komplementären Bauelements 19 ein. Die Länge der dritten Einsteckleiste 17 ist so gewählt, daß die Einsteck­ leiste vollständig in den Nuten 16, 18 aufgenommen wird und das zweite komplementäre Bauelement 19 unmittelbar auf der oberen Stirnseite des Bauelements 11 anliegt.
Eine vierte Einsteckleiste 20 mit geringer Länge ist mit ihrer unteren Stirnseite in die stirnseitige Nut eines dritten komplementären Bauelements 21 eingesetzt. Beim Zusam­ menbau greift die obere Stirnseite der vierten Einsteckleiste 20 in die Nut 18 des zweiten komplementären Bauelements 19 ein. Wie es durch die gestrichelten Linien verdeutlicht ist, wird dabei nur etwa die linke Hälfte der vierten Einsteck­ leiste 20 in die Nut 18 eingeführt. Auf den freibleibenden rechten Abschnitt der vierten Einsteckleiste 20 kann im wei­ teren ein zusätzliches nicht dargestelltes komplementäres Bauelement aufgesteckt werden, so daß das dritte komplemen­ täre Bauelement 21 mit der vierten Einsteckleiste 20 als Verbindungspfeiler für die beiden aufliegenden Bauelemente dient. Durch die doppelte Wölbung im stirnseitigen Quer­ schnitt der vierten Einsteckleiste 20 ist die stabile Befestigung der komplementären Bauelemente auch dann gewähr­ leistet, wenn nur die Hälfte der Einsteckleiste in die Nut eingreift.
Das Gestaltungsprinzip der Einsteckleiste läßt sich nicht nur bei geraden Einsteckleisten, wie sie in der Zeichnung gezeigt sind, anwenden, sondern auch z. B. bei Einsteckleisten, die gleichzeitig als Zierelemente ausgestaltet sind. Die Ein­ steckleisten erfüllen teilweise nur die Funktion von Verbin­ dungselementen zwischen unmittelbar aneinandergrenzenden komplementären Bauelementen, können aber auch selbst die Funktion von bauwerkswesentlichen Bauelementen übernehmen, indem z. B. Wände oder Gatter mit derartigen Einsteckleisten aufgebaut werden.

Claims (4)

1. Bauelement (1) für ein Steckbausteinsystem in der Form einer Einsteckleiste mit durchgehend oder nur an den beiden stirnseitigen Enden (3) gewölbtem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß es an den beiden stirnseitigen Enden (3) oder durchgehend einen Querschnitt mit doppelter Wölbung (4, 5) besitzt.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der konkaven Seite der doppelten Wölbung (4, 5) wenigstens im Bereich der Längskanten (2; 6, 7) die Wölbung abgeflacht ist.
3. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Holz besteht.
4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß seine Dicke etwa 0,1 bis 0,3 mm größer ist als die Breite der Nut (10) eines komplementären Bauelements (11) des Steckbausteinsystems.
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