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Elektrisch betätigbares Fußballspiel Die Erfindung bezieht sich auf
ein elektrisch betätigbares Fußballspiel, bei dem auf einem Tisch Spielerfiguren
angeordnet sind, die eine Kugel stoßen können, wobei dieser Tisch aus miteinander
verbundenen Schalen besteht, in deren Mitte sich jeweils eine Spielerfigur befindet.
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Die Erfindung besteht dabei darin, daß jede Spielerfigur durch Schließen
eines elektrischen Kontakts verschiebbar ist und daß eine Rückgabevorrichtung,um
die Kugel ins Spiel zu bringen, in der Mitte des Platzes vor den Spielern vorgesehen
ist, wobei ferner die Füße der Spielerfiguten mittels einer elastischen Vorrichtung
ständig auf der Spielfläche aufliegen,@auch wenn diese Fläche Unebenheiten aufweist.
Erfindungsgemäß
kann das Spiel so ausgebildet sein, daß die Spielerfiguren in der Spielebene kreisbogenf
örmig verschiebbar sind oder daß die Spielerfiguren auf einer Gleitbahn geradlinig
verschiebbar sind.
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Soweit es sich um die als Torwart dienende Spielerfigur , handelt,
ist es vorteilhaft, daß sich diese Figur in zwei zueinander senkrechten Richtungen
verschieben läßt. Eine weitere erfindungsgemäße Hauform sieht vor, daß die Spielerfiguren
mit einem Kern eines Elektromagneten verbunden sind, der mit Hilfe eines Sehalters
einen elektrischen Impuls erhält und der b Ei Abstellen des Schalters, infolge Aufhören
des elektrischen Impulses, durch eine Feder stete in die Ruhestellung zurückkehrt.
Es ist vorteilhaft, als Schalter einen Druckknopf vorzusehen, und daß zu dem Elektromagnet
erfolgt, auch wenn der Knopf länger eingedrückt ist. Dabei kann der Knopf vor dem
Spieler in seiner Ruhestellung angeordnet werden und durch die auf ihn zu
r
liegen kommende Kugel betätigbar sein.
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Erfindungsgemäß kann man die Anordnung auch so treffen, daß der Knopf
ein Teil einer Tastatur ist, deren Auslösung durch einen oder mehrere Spieler durchführbar
ist. Eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform sieht vor, daß als Rückgabevorrichtung
beim Tor des Spieles eine vom Tor nach unten zu einem Schacht abfallende Rampe vorgesehen
ist, wobei der an der Spieloberfläche liegende Schacht normalerweise durch einen
Kolben verschlossen ist, der in dem Schacht auf- und abschiebbar ist, um die Kugel
wieder nach oben zu bringen, sobald diese das Tor durchlaufen hat und in äen Schacht
gefallen ist, wobei in der
Rampe Kontakte vorgesehen sind,
um markierte Tore zu registrieren und der Kolben so weit ablenkbar ist, daß die
Kugel oberhalb des Kolbens ihre Zage verändern kann, derart, daß sie beim Hochgehen
des Kolbens bis in die Höhe der Spielfläche anhebbar ist. Es erscheint vorteilhaft,
ein Zeit-Verzögerungsrelais in der Steuerung der Rückgabevorrichtung vorzusehen,
derart, daß die Rückführung auch dann erfolgt, wenn die Schaltzuführung des Spiels
die Funktion der Tastatur unterbunden hat.
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Ein ähnliches Spiel ist bereits bekannt, doch sind dort Spielerfiguren
vorgesehen, bei denen sich nur die Fußspitze der Spieler bewegt, so daß die Kugel
nur in einer Richtung, nach vorne, weggestoßen werden kann (französische Patentschrift
1 467 930). Es kann sehr leicht vorkommen, daß die Kugel, wenn sie ausläuft und
langsamer wird, hinter einem Spieler zu stehen kommt, so daß man nicht imstande
ist, im Spiel selbst die Kugel gleich weiterzutreiben. Dadurch wird r
das
Spiel langsam und verliert an Lebhaftigkeit, weil dann jedesmal die Kugel in der
Mitte des Feldes irgendwie ins Spiel zurückgeworfen werden muß, gleichgültig, wo
sie vorher gerade gewesen ist. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Impulse auf die
dort verwendeten Elektromagnete während einer langen Periode erfolgen können, was
zu einer Schwächung dieser Elektromagnete führt.
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Dazu kommt als weiterer Nachteil, daß der Fuß .der Spieler sich nicht
den Unebenheiten der Spielfläche anpassen kann, sondern immer ein gewisser Abstand
beibehalten werden muß.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe
gestellt, alle diese Nachteile zu vermeiden und eine solche Betätigung für die Spi&erfigur
zu schaffen, die es sicherstellt, daß eine Rückgabe der Kugel in das Spiel jederzeit
möglich ist Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
von Ausführungebeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen und den Ansprüchen.
Es zeigen, in schematischen Skizzen, 1 Figur 1 einen Längsschnitt durch einen Teil
eines erfindungsgemäßen Spieltisches mit einer Spielerfigur, wobei eine Möglichkeit
einer Vorrichtung, die das Verschieben der Figur bewirkt, dargestellt ist, Figur
2 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Spieltisches mit einer Spielerfigur,
wobei die Verschiebung der Spielerfigur in diesem Fall selbsttätig durch eine vor
der Figur. eintreffende Kugel erfolgt, Figur 3 einen Längsschnitt durch einen Spieltischteil,
senkrecht zu der großen Achse dieses Tisches, und zwar an jener Stelle, wo der Torwart
steht, wobei die Vorrichtung dargestellt ist, die die Verschiebung der Figur in
zwei zueinander senkrechten Richtungen herbeiführt,
Figur 4 eine
Draufsicht auf eine andere Bauform der Antriebsvorrichtung zum Verschieben der Spieler,
Figur 5 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Verschieben eines Torwarts in zwei
zueinander senkrechten Richtungen und Figur 6 einen Schnitt durch eine Rückgabevorrichtung.
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In einer ganz einfach gehaltenen Ausführung wird die Vorrichtung,
die die Verschiebung des Spielers 1 um einige Zentimeter bewirkt, durch eine Stütze
2 gebildet, _ die durch einen Schlitz 3 in der Oberfläche 4 des Spieltisches oder
der Spielebene geführt ist. Der,Schlitz 3 liegt parallel zu einer waagerechten Stange
5, die in eine Gabel 59 ausläuft, in der die Stütze 2 gleitet und dadurch mit dem
Kern 6 eines feststehenden Ele);ztro- . magneten 7 verbunden ist. Die Stütze 2 und
die Stange 5 weisen einen Abschnitt auf, der verhindert, daß sich die -beiden Teile
um sich selbst drehen, sich aber der Länge nach bewegen können. Der Kern 6, die
Stange 5 und folglich auch der Spieler 1 werden stets in ihre Anfangsstellung .
durch eine Feder 8 zurückgebracht, die zwischen einem Anschlag 9 und dem Elektromagneten
7 angebracht ist. Dieser ist mit Zeitungsdrähten 10 an den Strom angeschlossen.
Die Stütze 2 und der Spieler 1 werden durch die Feder 60 ständig nach unten gezogen,
da sich diese Feder zwischen der Gabel 59 und der Unterlagsscheibe 61 befindet,
wobei diese Scheibe mit dem Ende der Stütze 2
kraftschlüssig verbunden
ist. Wenn man einen elektrischen Strom durch die Drähte 10 schickt, zieht das durch
den Elektromagneten 7 entwickelte magnetische Feld den Kern 6, die Stange 5, die
Gabel 59, die Stütze 2 und'den Spieler 1 an, der sich entlang des Schlitzes 3 verschiebt,
um die Kugel 11 wegzustoßen, Im Laufe dieser Verschiebung sind die Füße des Spielers
1 ständig unter der Oberfläche 4 des Spieltisches bzw. der Spielfläche. Wie
bei dem bekannten Spiel nach der französischen Patentschrift 1 467 930 ist die Tischoberfläche
4 mit einer Aufeinanderfolge von Schalen versehen, in deren Grund sich der Schlitz
3 befindet, damit die .Kugel 11 dort selbsttätig, durch die Schwerkrafty zum Rollen
kommen kann. , Gemäß einer anderen,in Figur 2 dargestellten AuBführungeform wird
die Spielerfigur von einer Stütze 1Z gehalten, die in einem kurzen Schlitz 13 geführt
ist, der in der Tischoberfläche 14 vorgesehen ist. Die Stütze 12 wird von einer
Stange 15 getragen,die an einem Kern 16 befestigt ist, der von einem Elektromagneten
17 angezogen wird.
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Die Spielerfigur 1 wird durch die Elastizität der Stütze 12 senkrecht
nach unten gedrückt. Die Feder 18, die sich an einem Anschlag 19 und dem Elektromagneten
17 abstützt, bringt die Spielerfigur 1 in die Anfangsstellung zurück, wenn die Drähte
20 nicht mehr von Strom durchflossen sind. Die Funktionsweise ist also die gleiche
wie bei dem vor-hergehenden in Figur 1 dargestellten Beispiel. Es wird
=aber
die Beaufschlagung des Elektromagneten 7 durch die Kugel 11 ausgelöst, die auf einen
Knopf 21 drückt, wenn sie sich auf dem Boden der Schale befindet, die in der Tischoberfläche
14 angeordnet ist. In diesem Fall läuft das Spiel ohne Zutun der Spieler.
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Eine weitere Bauform der Mechanik für die Bewegungen der Spielerfigur
1 ist in Figur 4 dargestellt. Hier ist die Spielerfigur 1 am senkrechten Ende eines
gebogenen Hebels 22 befestigt, dessen senkrechter Teil durch die Tischoberfläche
in einem kreisbogenförmigen chlitz 23 ragt, wobei das eine Ende des Hebels 22 mit
einer Achse 24 derart gelenkig verbunden ist, daß die Spielerfigur 1 sich horizontal
in einem Kreisbogen verschieben kann, wi'e dies der Pfeil 25 zeigt. Die Bewegung
des Hebels 22 wird durch einen Elektromagneten 26 und ,eine nicht dargestellte Feder
verursacht, die in derselben Weise funktionieren wie die Elektromagnete und
r
Federn, die in den Figuren 1 und 2 dargestellt sind. Der Torwart 26 muß
sich in zwei Richtungen verschieben können, wobei die eine parallel zu der großen
Achse des Tisches verläuft und die andere parallel zu der kleinen Tischachse. Zu
diesem Zwecke ist eine Vorrichtung 27 eingebaut, gleich der, die in den Figuren
1 und 2 beschrieben ist. Der Torwart 26 wird nach einer parallel zu der großen Tischachse
verlaufenden Richtung verschoben und ist so montiert, daß sich die Vorrichtung 27
in einer zu der kleinen Tischachse.parallelen Richtung verschieben kann. Bei diesem
Zusammenbau ist eine Schiene 28 vorgesehen, auf der die Vorrichtung 27 wie ein Gleitschuh
gleitet und ein beweglicher Kern 29, der an der Vorrichtung 27 befestigt ist und
in einer Führung 30
gleitet, wobei dieser Kern von einem Elektromagneten
31 ' angezogen wird, dem der Strom von Drähten 32 zugeführt wird. Die Vorrichtung
27 wird stets in eine solche Stellung zurückgebracht, in der sie von dem Elektromagneten
31 durch eine Feder 33 entfernt gehalten wird. Die Bewegung der Vorrichtung 27 wird
ebepfalls elektrisch gesteuert, wobei der Strom durch die Drähte 34 zugeführt wird.
Folglich wird die Längsbewegung des Torwarts 26 von einem der Vorrichtung 27 erteilten
elektrischen Impuls bestimmt, während die Seitwärtsbewegung dieses Torwarts von
einem in die Vorrichtung 31 geschickten Impuls bestimmt'wird.
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Eine andere Ausführungsform der Antriebevorrichtung des Torwarts ist
in Figur 5 dargestellt. Die Querbewegung des Torwarts wird kreisbogenförmig ausgeführt,
denn dieser ist am Ende eines nach beiden Seiten um eine senkrechte Achse 36 gehenden
Schwenkarms 35 angeordnet; diese@Achse 36 liegt auf der großen Mittelachse des
r
Tisches. Die Schwingung des Arms 35 wird in der gleichen Art und Weise verwirklicht
wie beim Hebel 22 (Figur 4), und zwar mit einem Elektromagneten 37 und_einer nicht
dargestellten Rückstellfeder. Am Ende des Arme 35 befindet sich ein anderer Elektromagnet
38, mit einem Kern 39, wobei dieser Kern in seine Anfangsstellung durch eine Feder
40 zurückgebracht wird, die zwischen dem Elektromagneten 38 und einem Anschlag 41
untergebracht ist. Der Elektromagnet 38 ist mittels Drähten 42 an den Strom angeschlossen.,Der
Torwart ist am Endd'des Kerns 39 oberhalb befestigt, wobei die gesamte Vorrichtung
in gleicher Weise wie die in den Figuren 1 und 2 beschriebene
funktioniert.
Auf diese Weise wird ebenso das Verschieben des Torwarts in zwei senkrechten Richtungen
verwirklicht.
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Der elektrische Anschluß mittels der Drähte 20 erfolgt selbsttätig
durch den Knopf 21. Jedoch sind bei dieser Spielart die Spieler nur sehr wenig am
Spiel beteiligt. Eine andere Gestaltung besteht darin, die Drähte 10, 32, 34, 42
oder 43, also die Zuführungsdrähte des Elektromagneten 37, durch Knöpfe an den Strom
zu schalten, wofür eine oder mehrere dem Spieler zur Verfügung stehende Tasten angeordnet
sind.. Bei einem Fuß-. Ballspiel mit elf Spielern pro Mannschaft werden zwölf Knöpfe
vorgesehen, d.h. elf Knöpfe, die dazu bestimmt sind, die Verschiebung der Spieler
parallel zur großen Tischachse zu verwirklichen und ein Knopf, der dazu bestimmt
ist, die Bewegung des Torwarts parallel zur kleinen Tischachse auszuführen. Jede
Berührung der Taste ist so angelegt, daß nur ein Stromimpuls zu dem r
entsprechenden
Elektromagneten geschickt wird.
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Man kann daher zwei Schalter vorsehen, die nacheinander von demselben
Impuls gesteuert werden, wobei der eine den Stromkreis schließt und der andere ihn
gleich darauf öffnet. Auf diese Art und Weise ist es unmöglich, einen Elektromagneten
unter Spannung zu halten, die Spieler sich nicht anders bewegen zu lassen als durch
Impuls und zu riskieren, daß die Elektromagneten beschädigt ' werden.
Hinter
den Toren befindet sich eine Öffnung 44, an die eine rohrförmige Rampe 45 anschließt,
die in einen Schacht 46 mündet, dessen oberer Teil an der gebrauchten Stelle in
das Tischzentrum trifft, bei einem Fußballspiel beispielsweise vor dem Strafraum
der Mannschaft, die das Tor soeben eingekreist hat. Ein Kolben 47 ist in dem Schacht
46 unter der Wirkung eines Schwinghebels 48 verschiebbar. Der Antrieb erfolgt ,durch
einen Elektromagneten 49, der einen Kern 50 anzieht und von einer Feder 51 wieder
zurückgebracht wird. Der Schwinghebel 48 ist mit einem Bolzen 52 an einer Stütze
53 gelenkig aufgehängt. Die Verbindung zwischen dem Kolben 47 und dem Schwinghebel
48 erfolgt mittels einer-Lasche 54, wobei der Kolben 47 während des normalen Spiels
sich ständig in der oberen Stellung befindet'und seine Oberfläche mit der Tischfläche
in einer Ebene liegt, um den Schacht 46 vollkommen zu schließen. Im Innern der Rampe
45 befinden sich Schalter 55 und 56. Der erste dient für den Resultatzählers, der
zweite setzt ein Zeit-Verzögerungsrelais in Gang, das den Elektromagneten 49-steuert.
Wenn eine Kugel durch das Tor kommt und in das Loch 44 fällt, wird dadurch der Resultatzähler
angetrieben, da sie auf den Schalter 55 einwirkt und dann, wenn sie die Rampe 45
hinabläuft, dickt die Kugel auf den Schalter 56. Dadurch wird ein erster Kontakt
57 betätigt, der die Beschickung des Elektromagneten 49 bestimmt, um den Kolben
47 sofort in die in Figur 6, dargestellte Stellung, zu bringen, ferner schließt
die Kugel einen zweiten
Kontakt 5£3, der den Strom zum Elektromugr.e
,en 49 nach einigen Sekunden unterbricht, um der Kugel zu ermöglichen, sich über
dem Kolben 47 in dem Schacht 46 anzuordnen und-auf die Spielfläche zurückgeworfen
zu werden. Der Kolben 47 hat ein gehr langes Unterteil, so daß er die Eintrittsöffnungen
der Rampe 45 in dem Schacht 46 verschließen kann und jedes zufällige Einführen der
Kugel unter den -Kolben 47 verhindert wird.
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Diese Vorrichtung kann dadurch vereinfacht. werden, daß der Elektromagnet
49 gerade unter dem Kolben 47 angeordnet wird, wodurch der Schwinghebel 48, die
Stütze 53 und die Lasche 54 überflüssig werden. Man kann eine Feder verwenden, um
den Kolben 47 in seiner oberen Stellung zu halten.
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Um zu verhindern, daß die Zuführeinrichtung im Spiel in dem Augenblick
unterbrochen wird, wo die Kugel in die Rampe 45 eintritt, was z.B. dadurch geschehen
kann, daß gerade die Zeit, die der Automat nach einem Münzeinwurf läuft, abgelaufen
ist, hat man ein Sicherheitssystem eingebaut, welches dazu dient, die Kugel auf
alle Fälle wieder zurückzubringen. Dadurch wird die Vorrichtung so lange unter Spannung
gehalten, bis die Kugel auf den Tisch zurückgekehrt ist. Es wird auf diese Art vermieden,
daß eine Störung der Funktion dieser Vorrichtungen durch den allgemeinen Antrieb,
der durch den Münzeinwurf erfolgt, eintreten kapn. Obendrein ist. dabei gesorgt-,
daß der Resultatzähler jedesmal selbsttätig auf null eingestellt*wird, wenn ein
neues Geldstück eingeworfen wird, d.h. also, wenn ein neues Spiel beginnt.
Eine
solche Vorrichtung macht das Spiel viel anziehender, denn die Spielerfiguren bewegen
sich ständig auf dem Tisch und können sich sogar dem Ball entgegenstürzen. Außerdem
kommt dieses Spiel dem normalen Spiel am nächsten, weil der Ball an der dem Feld
passender Stelle wieder ins Spiel gebracht wird.