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DE1728166A1 - Elektrisch betaetigbares Fussballspiel - Google Patents

Elektrisch betaetigbares Fussballspiel

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Publication number
DE1728166A1
DE1728166A1 DE19681728166 DE1728166A DE1728166A1 DE 1728166 A1 DE1728166 A1 DE 1728166A1 DE 19681728166 DE19681728166 DE 19681728166 DE 1728166 A DE1728166 A DE 1728166A DE 1728166 A1 DE1728166 A1 DE 1728166A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
player
game
ball
game according
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681728166
Other languages
English (en)
Inventor
Pal Nogradi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STELMEMA SA
Original Assignee
STELMEMA SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STELMEMA SA filed Critical STELMEMA SA
Publication of DE1728166A1 publication Critical patent/DE1728166A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
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    • A63F7/24Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
    • A63F7/26Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies electric or magnetic
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    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/0604Type of ball game
    • A63F7/0616Football or soccer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Elektrisch betätigbares Fußballspiel Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisch betätigbares Fußballspiel, bei dem auf einem Tisch Spielerfiguren angeordnet sind, die eine Kugel stoßen können, wobei dieser Tisch aus miteinander verbundenen Schalen besteht, in deren Mitte sich jeweils eine Spielerfigur befindet.
  • Die Erfindung besteht dabei darin, daß jede Spielerfigur durch Schließen eines elektrischen Kontakts verschiebbar ist und daß eine Rückgabevorrichtung,um die Kugel ins Spiel zu bringen, in der Mitte des Platzes vor den Spielern vorgesehen ist, wobei ferner die Füße der Spielerfiguten mittels einer elastischen Vorrichtung ständig auf der Spielfläche aufliegen,@auch wenn diese Fläche Unebenheiten aufweist. Erfindungsgemäß kann das Spiel so ausgebildet sein, daß die Spielerfiguren in der Spielebene kreisbogenf örmig verschiebbar sind oder daß die Spielerfiguren auf einer Gleitbahn geradlinig verschiebbar sind.
  • Soweit es sich um die als Torwart dienende Spielerfigur , handelt, ist es vorteilhaft, daß sich diese Figur in zwei zueinander senkrechten Richtungen verschieben läßt. Eine weitere erfindungsgemäße Hauform sieht vor, daß die Spielerfiguren mit einem Kern eines Elektromagneten verbunden sind, der mit Hilfe eines Sehalters einen elektrischen Impuls erhält und der b Ei Abstellen des Schalters, infolge Aufhören des elektrischen Impulses, durch eine Feder stete in die Ruhestellung zurückkehrt. Es ist vorteilhaft, als Schalter einen Druckknopf vorzusehen, und daß zu dem Elektromagnet erfolgt, auch wenn der Knopf länger eingedrückt ist. Dabei kann der Knopf vor dem Spieler in seiner Ruhestellung angeordnet werden und durch die auf ihn zu r liegen kommende Kugel betätigbar sein.
  • Erfindungsgemäß kann man die Anordnung auch so treffen, daß der Knopf ein Teil einer Tastatur ist, deren Auslösung durch einen oder mehrere Spieler durchführbar ist. Eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform sieht vor, daß als Rückgabevorrichtung beim Tor des Spieles eine vom Tor nach unten zu einem Schacht abfallende Rampe vorgesehen ist, wobei der an der Spieloberfläche liegende Schacht normalerweise durch einen Kolben verschlossen ist, der in dem Schacht auf- und abschiebbar ist, um die Kugel wieder nach oben zu bringen, sobald diese das Tor durchlaufen hat und in äen Schacht gefallen ist, wobei in der Rampe Kontakte vorgesehen sind, um markierte Tore zu registrieren und der Kolben so weit ablenkbar ist, daß die Kugel oberhalb des Kolbens ihre Zage verändern kann, derart, daß sie beim Hochgehen des Kolbens bis in die Höhe der Spielfläche anhebbar ist. Es erscheint vorteilhaft, ein Zeit-Verzögerungsrelais in der Steuerung der Rückgabevorrichtung vorzusehen, derart, daß die Rückführung auch dann erfolgt, wenn die Schaltzuführung des Spiels die Funktion der Tastatur unterbunden hat.
  • Ein ähnliches Spiel ist bereits bekannt, doch sind dort Spielerfiguren vorgesehen, bei denen sich nur die Fußspitze der Spieler bewegt, so daß die Kugel nur in einer Richtung, nach vorne, weggestoßen werden kann (französische Patentschrift 1 467 930). Es kann sehr leicht vorkommen, daß die Kugel, wenn sie ausläuft und langsamer wird, hinter einem Spieler zu stehen kommt, so daß man nicht imstande ist, im Spiel selbst die Kugel gleich weiterzutreiben. Dadurch wird r das Spiel langsam und verliert an Lebhaftigkeit, weil dann jedesmal die Kugel in der Mitte des Feldes irgendwie ins Spiel zurückgeworfen werden muß, gleichgültig, wo sie vorher gerade gewesen ist. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Impulse auf die dort verwendeten Elektromagnete während einer langen Periode erfolgen können, was zu einer Schwächung dieser Elektromagnete führt.
  • Dazu kommt als weiterer Nachteil, daß der Fuß .der Spieler sich nicht den Unebenheiten der Spielfläche anpassen kann, sondern immer ein gewisser Abstand beibehalten werden muß. Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, alle diese Nachteile zu vermeiden und eine solche Betätigung für die Spi&erfigur zu schaffen, die es sicherstellt, daß eine Rückgabe der Kugel in das Spiel jederzeit möglich ist Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungebeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen und den Ansprüchen. Es zeigen, in schematischen Skizzen, 1 Figur 1 einen Längsschnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäßen Spieltisches mit einer Spielerfigur, wobei eine Möglichkeit einer Vorrichtung, die das Verschieben der Figur bewirkt, dargestellt ist, Figur 2 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Spieltisches mit einer Spielerfigur, wobei die Verschiebung der Spielerfigur in diesem Fall selbsttätig durch eine vor der Figur. eintreffende Kugel erfolgt, Figur 3 einen Längsschnitt durch einen Spieltischteil, senkrecht zu der großen Achse dieses Tisches, und zwar an jener Stelle, wo der Torwart steht, wobei die Vorrichtung dargestellt ist, die die Verschiebung der Figur in zwei zueinander senkrechten Richtungen herbeiführt, Figur 4 eine Draufsicht auf eine andere Bauform der Antriebsvorrichtung zum Verschieben der Spieler, Figur 5 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Verschieben eines Torwarts in zwei zueinander senkrechten Richtungen und Figur 6 einen Schnitt durch eine Rückgabevorrichtung.
  • In einer ganz einfach gehaltenen Ausführung wird die Vorrichtung, die die Verschiebung des Spielers 1 um einige Zentimeter bewirkt, durch eine Stütze 2 gebildet, _ die durch einen Schlitz 3 in der Oberfläche 4 des Spieltisches oder der Spielebene geführt ist. Der,Schlitz 3 liegt parallel zu einer waagerechten Stange 5, die in eine Gabel 59 ausläuft, in der die Stütze 2 gleitet und dadurch mit dem Kern 6 eines feststehenden Ele);ztro- . magneten 7 verbunden ist. Die Stütze 2 und die Stange 5 weisen einen Abschnitt auf, der verhindert, daß sich die -beiden Teile um sich selbst drehen, sich aber der Länge nach bewegen können. Der Kern 6, die Stange 5 und folglich auch der Spieler 1 werden stets in ihre Anfangsstellung . durch eine Feder 8 zurückgebracht, die zwischen einem Anschlag 9 und dem Elektromagneten 7 angebracht ist. Dieser ist mit Zeitungsdrähten 10 an den Strom angeschlossen. Die Stütze 2 und der Spieler 1 werden durch die Feder 60 ständig nach unten gezogen, da sich diese Feder zwischen der Gabel 59 und der Unterlagsscheibe 61 befindet, wobei diese Scheibe mit dem Ende der Stütze 2 kraftschlüssig verbunden ist. Wenn man einen elektrischen Strom durch die Drähte 10 schickt, zieht das durch den Elektromagneten 7 entwickelte magnetische Feld den Kern 6, die Stange 5, die Gabel 59, die Stütze 2 und'den Spieler 1 an, der sich entlang des Schlitzes 3 verschiebt, um die Kugel 11 wegzustoßen, Im Laufe dieser Verschiebung sind die Füße des Spielers 1 ständig unter der Oberfläche 4 des Spieltisches bzw. der Spielfläche. Wie bei dem bekannten Spiel nach der französischen Patentschrift 1 467 930 ist die Tischoberfläche 4 mit einer Aufeinanderfolge von Schalen versehen, in deren Grund sich der Schlitz 3 befindet, damit die .Kugel 11 dort selbsttätig, durch die Schwerkrafty zum Rollen kommen kann. , Gemäß einer anderen,in Figur 2 dargestellten AuBführungeform wird die Spielerfigur von einer Stütze 1Z gehalten, die in einem kurzen Schlitz 13 geführt ist, der in der Tischoberfläche 14 vorgesehen ist. Die Stütze 12 wird von einer Stange 15 getragen,die an einem Kern 16 befestigt ist, der von einem Elektromagneten 17 angezogen wird.
  • Die Spielerfigur 1 wird durch die Elastizität der Stütze 12 senkrecht nach unten gedrückt. Die Feder 18, die sich an einem Anschlag 19 und dem Elektromagneten 17 abstützt, bringt die Spielerfigur 1 in die Anfangsstellung zurück, wenn die Drähte 20 nicht mehr von Strom durchflossen sind. Die Funktionsweise ist also die gleiche wie bei dem vor-hergehenden in Figur 1 dargestellten Beispiel. Es wird =aber die Beaufschlagung des Elektromagneten 7 durch die Kugel 11 ausgelöst, die auf einen Knopf 21 drückt, wenn sie sich auf dem Boden der Schale befindet, die in der Tischoberfläche 14 angeordnet ist. In diesem Fall läuft das Spiel ohne Zutun der Spieler.
  • Eine weitere Bauform der Mechanik für die Bewegungen der Spielerfigur 1 ist in Figur 4 dargestellt. Hier ist die Spielerfigur 1 am senkrechten Ende eines gebogenen Hebels 22 befestigt, dessen senkrechter Teil durch die Tischoberfläche in einem kreisbogenförmigen chlitz 23 ragt, wobei das eine Ende des Hebels 22 mit einer Achse 24 derart gelenkig verbunden ist, daß die Spielerfigur 1 sich horizontal in einem Kreisbogen verschieben kann, wi'e dies der Pfeil 25 zeigt. Die Bewegung des Hebels 22 wird durch einen Elektromagneten 26 und ,eine nicht dargestellte Feder verursacht, die in derselben Weise funktionieren wie die Elektromagnete und r Federn, die in den Figuren 1 und 2 dargestellt sind. Der Torwart 26 muß sich in zwei Richtungen verschieben können, wobei die eine parallel zu der großen Achse des Tisches verläuft und die andere parallel zu der kleinen Tischachse. Zu diesem Zwecke ist eine Vorrichtung 27 eingebaut, gleich der, die in den Figuren 1 und 2 beschrieben ist. Der Torwart 26 wird nach einer parallel zu der großen Tischachse verlaufenden Richtung verschoben und ist so montiert, daß sich die Vorrichtung 27 in einer zu der kleinen Tischachse.parallelen Richtung verschieben kann. Bei diesem Zusammenbau ist eine Schiene 28 vorgesehen, auf der die Vorrichtung 27 wie ein Gleitschuh gleitet und ein beweglicher Kern 29, der an der Vorrichtung 27 befestigt ist und in einer Führung 30 gleitet, wobei dieser Kern von einem Elektromagneten 31 ' angezogen wird, dem der Strom von Drähten 32 zugeführt wird. Die Vorrichtung 27 wird stets in eine solche Stellung zurückgebracht, in der sie von dem Elektromagneten 31 durch eine Feder 33 entfernt gehalten wird. Die Bewegung der Vorrichtung 27 wird ebepfalls elektrisch gesteuert, wobei der Strom durch die Drähte 34 zugeführt wird. Folglich wird die Längsbewegung des Torwarts 26 von einem der Vorrichtung 27 erteilten elektrischen Impuls bestimmt, während die Seitwärtsbewegung dieses Torwarts von einem in die Vorrichtung 31 geschickten Impuls bestimmt'wird.
  • Eine andere Ausführungsform der Antriebevorrichtung des Torwarts ist in Figur 5 dargestellt. Die Querbewegung des Torwarts wird kreisbogenförmig ausgeführt, denn dieser ist am Ende eines nach beiden Seiten um eine senkrechte Achse 36 gehenden Schwenkarms 35 angeordnet; diese@Achse 36 liegt auf der großen Mittelachse des r Tisches. Die Schwingung des Arms 35 wird in der gleichen Art und Weise verwirklicht wie beim Hebel 22 (Figur 4), und zwar mit einem Elektromagneten 37 und_einer nicht dargestellten Rückstellfeder. Am Ende des Arme 35 befindet sich ein anderer Elektromagnet 38, mit einem Kern 39, wobei dieser Kern in seine Anfangsstellung durch eine Feder 40 zurückgebracht wird, die zwischen dem Elektromagneten 38 und einem Anschlag 41 untergebracht ist. Der Elektromagnet 38 ist mittels Drähten 42 an den Strom angeschlossen.,Der Torwart ist am Endd'des Kerns 39 oberhalb befestigt, wobei die gesamte Vorrichtung in gleicher Weise wie die in den Figuren 1 und 2 beschriebene funktioniert. Auf diese Weise wird ebenso das Verschieben des Torwarts in zwei senkrechten Richtungen verwirklicht.
  • Der elektrische Anschluß mittels der Drähte 20 erfolgt selbsttätig durch den Knopf 21. Jedoch sind bei dieser Spielart die Spieler nur sehr wenig am Spiel beteiligt. Eine andere Gestaltung besteht darin, die Drähte 10, 32, 34, 42 oder 43, also die Zuführungsdrähte des Elektromagneten 37, durch Knöpfe an den Strom zu schalten, wofür eine oder mehrere dem Spieler zur Verfügung stehende Tasten angeordnet sind.. Bei einem Fuß-. Ballspiel mit elf Spielern pro Mannschaft werden zwölf Knöpfe vorgesehen, d.h. elf Knöpfe, die dazu bestimmt sind, die Verschiebung der Spieler parallel zur großen Tischachse zu verwirklichen und ein Knopf, der dazu bestimmt ist, die Bewegung des Torwarts parallel zur kleinen Tischachse auszuführen. Jede Berührung der Taste ist so angelegt, daß nur ein Stromimpuls zu dem r entsprechenden Elektromagneten geschickt wird.
  • Man kann daher zwei Schalter vorsehen, die nacheinander von demselben Impuls gesteuert werden, wobei der eine den Stromkreis schließt und der andere ihn gleich darauf öffnet. Auf diese Art und Weise ist es unmöglich, einen Elektromagneten unter Spannung zu halten, die Spieler sich nicht anders bewegen zu lassen als durch Impuls und zu riskieren, daß die Elektromagneten beschädigt ' werden. Hinter den Toren befindet sich eine Öffnung 44, an die eine rohrförmige Rampe 45 anschließt, die in einen Schacht 46 mündet, dessen oberer Teil an der gebrauchten Stelle in das Tischzentrum trifft, bei einem Fußballspiel beispielsweise vor dem Strafraum der Mannschaft, die das Tor soeben eingekreist hat. Ein Kolben 47 ist in dem Schacht 46 unter der Wirkung eines Schwinghebels 48 verschiebbar. Der Antrieb erfolgt ,durch einen Elektromagneten 49, der einen Kern 50 anzieht und von einer Feder 51 wieder zurückgebracht wird. Der Schwinghebel 48 ist mit einem Bolzen 52 an einer Stütze 53 gelenkig aufgehängt. Die Verbindung zwischen dem Kolben 47 und dem Schwinghebel 48 erfolgt mittels einer-Lasche 54, wobei der Kolben 47 während des normalen Spiels sich ständig in der oberen Stellung befindet'und seine Oberfläche mit der Tischfläche in einer Ebene liegt, um den Schacht 46 vollkommen zu schließen. Im Innern der Rampe 45 befinden sich Schalter 55 und 56. Der erste dient für den Resultatzählers, der zweite setzt ein Zeit-Verzögerungsrelais in Gang, das den Elektromagneten 49-steuert. Wenn eine Kugel durch das Tor kommt und in das Loch 44 fällt, wird dadurch der Resultatzähler angetrieben, da sie auf den Schalter 55 einwirkt und dann, wenn sie die Rampe 45 hinabläuft, dickt die Kugel auf den Schalter 56. Dadurch wird ein erster Kontakt 57 betätigt, der die Beschickung des Elektromagneten 49 bestimmt, um den Kolben 47 sofort in die in Figur 6, dargestellte Stellung, zu bringen, ferner schließt die Kugel einen zweiten Kontakt 5£3, der den Strom zum Elektromugr.e ,en 49 nach einigen Sekunden unterbricht, um der Kugel zu ermöglichen, sich über dem Kolben 47 in dem Schacht 46 anzuordnen und-auf die Spielfläche zurückgeworfen zu werden. Der Kolben 47 hat ein gehr langes Unterteil, so daß er die Eintrittsöffnungen der Rampe 45 in dem Schacht 46 verschließen kann und jedes zufällige Einführen der Kugel unter den -Kolben 47 verhindert wird.
  • Diese Vorrichtung kann dadurch vereinfacht. werden, daß der Elektromagnet 49 gerade unter dem Kolben 47 angeordnet wird, wodurch der Schwinghebel 48, die Stütze 53 und die Lasche 54 überflüssig werden. Man kann eine Feder verwenden, um den Kolben 47 in seiner oberen Stellung zu halten.
  • Um zu verhindern, daß die Zuführeinrichtung im Spiel in dem Augenblick unterbrochen wird, wo die Kugel in die Rampe 45 eintritt, was z.B. dadurch geschehen kann, daß gerade die Zeit, die der Automat nach einem Münzeinwurf läuft, abgelaufen ist, hat man ein Sicherheitssystem eingebaut, welches dazu dient, die Kugel auf alle Fälle wieder zurückzubringen. Dadurch wird die Vorrichtung so lange unter Spannung gehalten, bis die Kugel auf den Tisch zurückgekehrt ist. Es wird auf diese Art vermieden, daß eine Störung der Funktion dieser Vorrichtungen durch den allgemeinen Antrieb, der durch den Münzeinwurf erfolgt, eintreten kapn. Obendrein ist. dabei gesorgt-, daß der Resultatzähler jedesmal selbsttätig auf null eingestellt*wird, wenn ein neues Geldstück eingeworfen wird, d.h. also, wenn ein neues Spiel beginnt. Eine solche Vorrichtung macht das Spiel viel anziehender, denn die Spielerfiguren bewegen sich ständig auf dem Tisch und können sich sogar dem Ball entgegenstürzen. Außerdem kommt dieses Spiel dem normalen Spiel am nächsten, weil der Ball an der dem Feld passender Stelle wieder ins Spiel gebracht wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1)",Elektrisch betätigbares Fußballspiel, bei dem auf einem Tisch Spielerfiguren angeordnet sind, die eine Kugel stoßen können, wobei dieser Tisch aus miteinander verbundenen Schalen besteht, in deren Mitte sich jeweils eine Spielerfigur befindet, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spielerfigur (1) durch Schließen eines elektrischen Kontakts verschiebbar ist und daß eine Rückgabevorrichtung, um die Kugel (11) ins Spiel zu bringen, in der Mitte des Platzes vor den Spielern vorgesehen ist, wobei ferner die Füße der Spielerfiguren (1) mittels einer elastischen Vorrichtung ständig auf der Spielfläche (4) aufliegen, auch wenn diese Fläche (4) Unebenheiten aufweist.
  2. 2) Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielerfiguren (1) in der Spielebene kresbogenf örmig verschiebbar sind.
  3. 3) Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielerfiguren (1) auf einer Gleitbahn geradlinig verschiebbar sind. i , 4) Spiel nach Anspruch 1 ;bis 3, dadurch:gekennzeichnet, daß die als Torwart (26) dienende Spielerfigur in zwei zueinander senkrechten Richtungen verschiebbar ist. 5) Spiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielerfiguren (1) mit einem Kern (6, 16) eines Elektromagneten (7,17) verbunden sind, der mit Hilfe eines Schalters einen elektrischen Impuls erhält und der bei Abstellen des Schalters, infolge Aufhören des' elektrischen Impulses, durch .eine Feder (8, 18). stets in die Ruhestellung zurückkehrt. 6)*Spiel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Schalter ein Druckknopf vorgesehen ist und ein Stromimpuls zu dem Elektromagneten erfolgt, auch wenn der Knopf länger eingedrückt ist. .7) Spiel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (21)' vor dem Spieler (1) in seiner Ruhestellung angeordnet ist ünd durch die auf ihn zu liegen kommende Kugel (11) betätigbar ist. 8) Spiel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,@daß der Knopf ein Teil einer Tastatur ist, deren Auslösung durch einen oder mehrere Spieler durchführbar ist. 9) Spiel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückgabevorrichtung beim Tor des Spieles eine vom Tor nach unten zu einem Schacht (46) abfallende Rampe (45) vorgesehen ist, wobei der an der Spieloberfläche liegende Schacht (46) normalerweise durch einen Kolben (47) verschldseen ist, der in dem Schacht (46)»auf- und abschiebbar ist, um die Kugel wieder nach oben zu bringen, sobald diese das Tor durchlaufen hat und in den Schacht (46) gefallen ist, wobei in der Rampe (45) Kontakte (55,56) vorgesehen sind, um markierte Tore zu registrieren und der Kolben (47) so weit absenkbar ist, daß die Kugel oberhalb des Kolbens (47) ihre Zage verändern kann, derart, daß sie beim Hochgehen des Kolbens (47) bis in die Höhe der Spielfläche anhebbar ist. 10) Spiel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeit-Verzögerungsrelais in der Steuerung der Rückgabevorrichtung vorgesehen ist, derart, daß die Rückführung auch dann erfolgt, wenn die Schaltzuführung des Spiels die Funktion der Tastatur unterbunden hat.
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FR1544129A (fr) 1968-10-31
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