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DE1725217U - Hebevorrichtung fuer tueren, fenster od. dgl. - Google Patents

Hebevorrichtung fuer tueren, fenster od. dgl.

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Publication number
DE1725217U
DE1725217U DE1954V0004244 DEV0004244U DE1725217U DE 1725217 U DE1725217 U DE 1725217U DE 1954V0004244 DE1954V0004244 DE 1954V0004244 DE V0004244 U DEV0004244 U DE V0004244U DE 1725217 U DE1725217 U DE 1725217U
Authority
DE
Germany
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frame
lifting device
hinge
tab
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954V0004244
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Original Assignee
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH filed Critical Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority to DE1954V0004244 priority Critical patent/DE1725217U/de
Publication of DE1725217U publication Critical patent/DE1725217U/de
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Description

Plrma ITereinigte Bafc&escJbäag-Pabrifceii S-retsoh & ßo
- fester baeh* Steieriaärkerstrasse 12
Peaster od. dgl
Die Sirfin&raag ^ealeliii sieh, auf eiae Hebevoirielitong flügel von iüreiaj Igatstera, öd, ^gI., bei des? aas
aoi <ley tea? DreiiaQiise abgewaö-dten Seite augeorclaet Istj wa.ü besteht int wesezitlieiaea "VOBi Be^ieaoBgsglied unmittelisar aiifeebfear© mit 4em aiaiieijiaareii @liecl des SolaarÄiers semeiasam feaj1* iasbesQJiäeare dta?ek eine Iiasclie ο eier Platte, ist, welche ati dam feststeheMea IMimea oder diesea setzend ia lotrechter EiöJituaig geführt ist-, wan. zwar 2ttgswo3.se awiaciieJi Flüjrtmgsplatten oder -^asiaieaea des
hm?
Δα£ diese -Vei&& wird es fflögXicfey sof eiixfaciiste Art der daia Seharaier eiä,tgegeiigeset2teix Seite des Eaiuaea das AnJxefeea des fXügela so. be?jria?keii, ote.e daß iiieraa pliziert© JSinrioiitaja^eaiy wie etwa am Hahaeii tmd Bedieaimgshebel dreJitar gelegerte
erjforderliola sind* Feriier kommen sowohl die
am Bedienungshebel als exmh daö Scharnier im
ausgebildet «ad der Bediemmgshefeel gelagert sein, daß er ist eiaer aar Bahmeüebene
schwealtbar ist und dadorcli besonders zi^eclcmäSig betätigt werden kami*
Bas als lasehe oder Blatte aas gebildete ist m®QtemäM±g einerseits aiach Art eia.es Schamierbandes
mit der /Hebevorrichtung und andererseits an. seiner gegenüberliegenden Seite- ebenfalls nach Art eines Seharnierban&es /mit dem leaster- oder Sürscharnier verbunden, Das Inhebepi kann hierbei mittels eines lotrecht angeordneten Hebez^ipf ens erfolgen,. welcher iron dem Bedienungsglied, vor-/^se einem in einer lotrechten Ebene senkrecht zum r] oder fensterrahmen schwenkbaren Hebel, in lotrechter Kichtung zwangsläufig in Hebe- und Senkrichtung verstellbar ist und dadurch mittels des Verbindungsgliedes auch &4s Scharnier der 2ür bzw« des fensters anhebt.. Die Hebe-.vorrichtung kann hierbei beliebig, vorzugsweise jedoch ''entsprechend dem früher en Patent ♦,.,., (V 3479 lll/68c) ausgebildet sein^ wodurch sich eine sehmale und unauffällige! Bauart der Hebevorrichtung ergibt.
Die als Verbindungsglied dienende lasche ist In einer zweckmäßigen Äusführungsform auf der inneren Stirnseite des Rahmens zwischen dieser und dem Jlügelrahmen innerhalb eines abnehmbaren "Pührungsgehäuses oder -deckeis, geführt, Sie lsi; vorzugsweise zweiteilig aasgebildet, wobei der eine Seil mit der Hebevorrichtung und der andere 5?eil mit dem lltlgelschar* nier verbunden Ist* Biner dieser beiden üJeile wird beispielsweise durch einen in einer leiste des Rahmens angeordneten Schlitz eingeführt und mit dem von der entgegengesetzten Seite her eingeschobenen bzw* auf die Stirnseite des Rahmens aufgesetzten anderen feil verbanden* Die iferblndungslasche. ist zweckmäßig mit Schlitzen versehen* welche mit Fiihrungszapfen, Vorzugspreise unter Zwischenschaltung von Rollen* im Eingriff stehen und dadurch die Verbindungslasche in lotrechter liehtung führen«
Die Erfindung ist sowohl für Metallrahmen, welche aas profilen zusammengesetzt sind, als auch für Holzrahmen verwendbar*
Weitere lerkmale und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Aus führ ungsb ei spiele za entnehmen.. Hierbei zeigen
Mg* 1 einen waagerechten Schnitt dtzrch eine nach außen- öffnende T&r mit Holzrahmen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Hebevorrichtung im lotrechten Schnitt nach Linie 2-2 der Pig* 4*
Mg* 3 einen lotrechten Schnitt nach Linie 3-3 der Pig*2,
Pig. 4 einen waagerechten Schnitt durch die Hebevorrichtung tmd das Scharnier nach Irinie 4-4 der fig, 2 entsprechend Pig, 1, jedoch in größerem Maßstäbe»
Pig« 5 eine weitere Ausfuhrungsform d er ■ Erfindung in Seitenansicht, (entsprechend fig. 2) und bei Verwendung eines Metallrahmens, im Schnitt na&h linie 5-5 der !"ig, 7,
Fig·-6 einen lotrechten Schnitt nach Linie 6-6 der Mg* 5 and
Mg» 7 einen waagerechten Schnitt naeh Linie 7-7 der Mg* 5· . ·
In Pig» 1 ist 10 der feststehende lahmen» 11 der 2» B* einer nach auiöen öffnenden 2för, Der Flügel ist in einem Scharnier 12 angelenkte dessen rahmenseitige Scharniea?- hälfte γόη einem in Mg* i schematisch angedeuteten Yerbin-* dungsglied 15 gebildet wird, das seinerseits mittels ein#r Hebevorriohtcmg 14 daroh einen im Querschnitt angedeuteten Hebel 15 angehoben bsw* gesenkt werden kann.
In Pig* 2 bis 4 ist die Scharnier- and Hebevorrichtung, in größerem Maßstabe konstrtifctiT dargestellt» 3)er Mügelrahaent z,B* als Terbandfeneterrahmen ausgebildet* besteht auB beiden Teilrahmen 11a and 11b wnd ist mittels eines artigen Scharnierbandes 16 auf einem Scharnierzapfen 17 lagert j der das Scharnier band 16 mit der Sehamierhülse tS gelenkig verbindet, die einen Seil der ebenfalls gabelartig ausgebildeten Terbindangslasche 19 bildet. Letztere ist mi:% einem oberen Lappen 20 and einem unteren Lappen 21 vergehen.» die mittels verzahnter Kanten 22 einen mittleren Lappen t5: einer weiteren Yerbindtingslasche 24 awischen sich verstellbar aufnehmen. Der !Teil 24 bildet eine Hülse 25, die von dem
Hebezapfen 26 mittels eines Bundes oder einer auf gesetzten Druckplatte 27 getragen wird und in entgegengesetzter Rieh* tang durch einen Stopfen 26* gesichert ist. Der Hebezapfen 26 ist in an sich "b ekannter Weise mit dem. noekenartigen IeIl 29 des Bedienungshebels 15 mittels eines Senkers 28 . verbunden, v^eleher mittels eines Querzapfens 30 an den Hebezapfen 26 and mittels eines Querzapfens 31 an den Bedienungshebel 15 angeschlossen ist.
Der Hebel 15 ist mittels eines Lagerzapfens 32 im seharnierhülsenartigen Gehäuse 33 gelagert, in welchem auch der Hebezapfen 26 geführt ist and welcher das Lagerende des . Hebels sowie den !Denker 28 entsprechend den früheren Patenten ...·. (T 3479 ■ HI/680 ( (KO* 214) oder ■..
(? 5164 m/680 (α.0, 242)) umschliesst. Das Gehäuss 35 der Hebevorrichtung ist mittels einer Grundplatte 34 am feststehenden Rahmen 10 mittels Schrauben befestigt* wobei die Kräfte in lotrechter lichtung van einem starken Zapfen 55 der .Grundplatte aufgenommen werden.
Die laschsnförmig ausgebildeten !eile 19 und 24» welche zusammen das Terbindungsglied 13 (Pig» 1) bilden, werden zwischen einer an die innere Stirnfläche des festen Sahmöns angeschraubten Platte 36 und einem mit einem umgebogenen Band 38 die Platte 36 umschli ess enden deckelartigen Gehäuse 37 geführtj das mittels Schrauben 39 an den feststehenden Eahmen 10 angeschraubt ist» Der Teil 24 ist hierbei durch einen Schlitz 40 in der vorspringenden Leiste 41 dea feststehenden Rahmens 10 hindurchgesteckt,' wobei er den vollen Hub der Hebevorrichtung unbehindert im Schlitz 40 ausführen kann.
Ebenso weist das Gehäuse 37 eine solche Länge in lotrechter Richtung auf, dass der I1SiI 19 innerhalb des Gehäuses sich um den vollen Hab der Hebevorrichtung frei bewegen kann» Die Lappen 20 und 21 des Teils 19 sind mit Schlitzen 42 und: 43 versehen, in welche durch die Schrauben 39 gebildete Zapfen 44, 45 eingreifen« Letztere tragen Hollen 46 und 4?# welche in den Schlitzen 42 und 43 abrollen
Wird der Hebel 15 in Pfeilrichtung χ um seinen lagerzapfen 32 heromgesohwenkt, so wird mittels des Lenkers 28 der Hebezapfen 26 und dadurch auch, mittels des Bundes 27 die 7erbindungslasche 24» 19 angehoben, letztere wird hierbei in den Schlitzen 42, 43 durch die Rollen 46, 47 in lotrechter Richtung zwischen den ein Mhrungsgehäuse bildenden Platten 36 und 37 an der inneren Stirnkante des Rahmens 10 geftihrib. Durch das Anheben der 7erbinäungslasche 19 wird auch das Bch^rnierband 16 mit dem Hügel entsprechend gehoben*
Beim/ tfiederhochschwenken des Hebels 15 entgegen der Pfeilriciituiig χ wird mittels des VerschluSzapf ens 26* die 7erbitfäungslasche 23 und dam.it auch mittels der (Peile 19 und äepc ilügel awangläufig nach abwärts bewegt, so daß in an sich bekannter feise die für- oder fensteröffnung an deren Üntejpkante dicht abschliesst»
Bas Ausfuhrongsbeispiel nach Mg. 5 bis 7 unterscheidet sioh von der vorbeschriebenen ilusführung im wesentlichen dadurch, daß /Flügel und Rahmen aus Metall zusammengesetzt sind. Auch in diesem lalle wird eine vorstehende leiste 141 des feststehenden 'Rahmens 110 durch die den Hebezapfen 126 mittels eines;'hülsenf'ürmigen 2eils umschließ ende» 7erbindungslasehe 124 ijö. einem schlitz 140 durchsetzt, während der bewegliche llügeflrahmen 111 im wesentlichen, aus einem Z-förmigen Profil mit Hohlem Mittelsteg besteht* Der flügelrahmen 111 ist mittels eines gabelförmigen Scharnierbandes auf dem Scharnierzapfen 117 gelagert, wobei zwischen den gabelartig angeordneten Hülsen. 116a, 116b des Scharnierbandes die Scharnierhülse 118 der Zwischenlasehe 119 gelagert ist. Die Zw.isphenlasche 119 ist wieder mittels Sehlitze 142, 143 auf Rc/ll^n 146, 147 entsprechend dem Ausfuhrungsbeispiel nach pig» \2 bis 4 in lotrechter Richtung geführt« In Abweichung /vom eisten Ausf-öhrungsbeispiel sind jedoch die beiden Zwi- ;schen|.asohen 124 and 119 nebeneinander angeordnet, wie insbesondere aus Mg. 7 hervorgeht, und durch Zapfen 122, 122a /Miteinander fest verbunden. Ein gehäuseförmiger Deckel 137»
welcher am Rahmen 110 mittels Schrauben 139 befestigt ist, deckt die %äschenlasehe .124 and 119 nach aiiien al) and sichert gleichzeitig die nach Abnahme des Deckels herausnehmbaren Zapfen 122f 122a, Die Schrauben 159 dienen gleiche zeitig als £agerzÄ$£ea 144, 145 für die Sollen 146, 147.
Im übrigen ist die Wirkungsweise des Aasföhrpjigsbelspiels nach 3?ig. ■ 5 bis 7 die gleiche wie diejenige des erstbeschriebenen Aasführongsbeispiels.

Claims (13)

  1. G.O* t75a
    Az, ι 7 4244/34e
    &m
    Ana ρ 3? ι! ο h e
    1») Hebevorrichtung für KLiigel von !Euren, Fenstern od.*dgl«, bei der das Bedienungsglied, insbesondere ein in einer 33b one senkrecht zum Eahmen schwenkbarer Bedienungshebel j auf der der !Drehachse abgewandten Seit© dea Rahmens angeordnet ist) dadurch gekennzeichnet, daß das vom Bedienungsglied unmittelbar anhebbare G-lied mit dea anhebbaren Glied des Scharnieres gemeinsam schiebbar, insbesondere durch eine Lasche oder Platte verbanden ist, welche an dem feststehenden ßahmen oder diesen durchsetzend in lotrechter Biehtung geführt ist» vorzugsweise zwischen MhrLtagsplatten oder -schienen des feststehenden Rahmens,
  2. 2.) Eebevorriehtang nach .ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsglied, insbesondere ein in einer zur Rafameiiebeiie senlcrechten lotrechten Ebene schwenkbarer Hebel, mit einem lotrecht verstellbaren Zapfen verbanden ist, welcher seinerseits durch ein sehariiierbarLdartiges, den Rahmen dorhhsetsendes bzw» sxi diesem geführtes Zwischenglied mit dem Pliigelseharnier verbanden ist,
  3. 3.) Hebevorrichtiiag nach Ansprach 1-2, dadurch gekennzeichnet, dal?' die den Hebesapfen mit dem Scharnierzapf en verbindende Lasche zweiteilig aasgeführt ist, irisbesondere derart* daß die anhebbare Hülse des Hebezapfens und die rahmenseitige Hülse des Flilgelsehyrniers je mit einem Scharnierband versehen und beide Scharnierbänder fest miteinander za einer TerMndus,gsl&sche verbunden bzw, kappelbar sind,
  4. 4.) Hebevorrichtung nach Ansprach 1 - 35 dadurch gekennzeichnet t daß von den beiden 3charni erhüls en des Scharnierif, von denen die eine mit dem ilügol und die andere mit der Terbindungslasche verbunden ist, die eine Hülse gegabelt ist und die andere Hülse beiderseits von oben und unten umgreift,
  5. <?■») Hebevorrichtung naeh Anspruch 1 - 4, dadurch gekennaeiehnet , daß die die Hebevorrichtung mit dem Scharnier verbindende lasche auf der inneren Stirnseite des Sahmens zwischen dieser und dem ELügelrahmen innerhalb eines abnehmbaren Kihrungsgehäuses oder -deckels geführt wird.
  6. 6») Hebevorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeiehnet» daß die Terbindungslasche mit einem oder mehreren Schlitzen in Heberichtang versehen ist, durch welche im Rahmen fest angeordnete Föhrungszapfen hindurchgeführt sind*
  7. 7») Hebevorrichtung nach Ansprach 5-6, dadurch gekennzeichnet, daß die I'HJhrun^szapf en gleichzeitig als Befestigungszapfen des z*Bf mittels umgebogener Ränder am Rahmen auffliegenden Mihrüngsgehäuses oder -deckels dienen»
  8. 8.) Hebevorrichtung nach Anspruch 5. « T, dadurch gekennzeichnet* daß die Föhrungszapfen mittels auf ihnen gelagerter Rollen mit den Schlitzen der Terbindungslasche im Singriff
    stehen« .
  9. 9.) Hebevorrichtung nach Anspruch 1 - 8? dadurch gekennzeiqnnet, daß eines der die Terbindungslasche bildenden beiden Scharnierbander, insbesondere das mit dem Bedienungsgliede verbundene Band, durch einen neben der Klhrung angeordneten Schlitz des Üahmens hindurchgefahrt ist*
  10. 10«) Hebevorrichtung nach Anspruch 1 - 9* dadurch ,gekennzeichnet, daß das ein© der beiden die Terbindungslasche bildenden Scharnierbänder gabelartig das andere Scharnierband in gleieher Ibene von oben ιχη,ά miten umgreift und dadurch beide Bänder in Hebe- und Senkrichtung, ζ,'Β* einstellbar mittels verzahnter Sander, gegeneinander abgestützt sind.
  11. 11.) Hebevorrichtung nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Terbindungslasche bildenden beiden Scharnierbänder nebeneinander liegen und durch z»B« nach Abnahme des iüiirungsdeckeis herausnehmbare Zapfen miteinander verbunden sind.
  12. 12·) HeTsevorriohtang nach Ansprach 1 - 11, dadorch gekennzeichnet} daß "bei Terwendung eines Metallprof ilrahmensdie 7erbindungslasche unmittelbar zwischen, einem Rahmenprofil
    und einem öehäasedeckel geführt ist*
  13. 13.) HebeTorrichtang nach Ansprach 1-11, dadurch gefcennzeiehnet, daß "bei "Verwendung eines Holzrahmens dieser zur Mhrtmg der Terbiniungslasche mit einer Armierong aaf seiner inneren Stirnseite versehen ist.
DE1954V0004244 1954-07-07 1954-07-07 Hebevorrichtung fuer tueren, fenster od. dgl. Expired DE1725217U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2604267A1 (de) * 1975-02-05 1976-08-19 Yoshida Kogyo Kk Einstellbare arretiereinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2604267A1 (de) * 1975-02-05 1976-08-19 Yoshida Kogyo Kk Einstellbare arretiereinrichtung

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