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DE1723900U - Links und rechts verwendbares aufschraubschloss. - Google Patents

Links und rechts verwendbares aufschraubschloss.

Info

Publication number
DE1723900U
DE1723900U DET6940U DET0006940U DE1723900U DE 1723900 U DE1723900 U DE 1723900U DE T6940 U DET6940 U DE T6940U DE T0006940 U DET0006940 U DE T0006940U DE 1723900 U DE1723900 U DE 1723900U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
key guide
lock housing
key
side surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET6940U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TIEFENTHAL GEB
Original Assignee
TIEFENTHAL GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TIEFENTHAL GEB filed Critical TIEFENTHAL GEB
Priority to DET6940U priority Critical patent/DE1723900U/de
Publication of DE1723900U publication Critical patent/DE1723900U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor

Landscapes

  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Firma Gebr. Tiefenthal, Yelbert/ ShId.,. Eeustrasse 26
Links und rechts verwendbares Aufschraubschloß.
Die Erfindung bezieht sich auf ein links- und rechtaverwendbares Auf schraub schloß für Türen, z.B. Kellertüren o.dgl. Derartige Schlösser sind gewöhnlich so ausgebildet, daß sie mit einer der beiden Breitseitenflächen flach auf die Tür aufgeschraubt werden können, wobei es durch die übliche Symmetrie des Schloßgehäuses möglich ist, wahlweise die eine oder die andere Breitseiten/fläche als Anlagefläche zu verwenden.
Von bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter V/eise im wesentlichen dadurch, daß das Schloß mit einer wahlweise mit einer der beiden Breitseitenflächen des Schloßgehäusea im Bereiche des Schlüsselloches kuppelbaren bzw. entkuppelbaren Schlüsselführung versehen ist. Durch eine solche kuppelbare bzw. wieder entfernbare Schlüsselführung ist es gemäß der Erfindung erstmalig möglich, einem derartigen, links und rechts verwendbaren Aufschraubschloß eine Schlüsselführung zuzuordnen, die dem Schloß lose beigegeben wird und die dann je nach dem Verwendungszweck des Schlosses in die linke oder in die rechte Breitseitenfläche eingesteckt oder in entsprechender Weise darin gehalten wird.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung ist die Schlüsselführung mit zwei seitlichen Zungen versehen, die je einen Einsteckzapfen tragen, während das Schloßgehäuse in seinen beiden Breitseitenflächen entsprechende Einstecklöcher aufweist,
68a, 45/02. 1725 900. Gebr. Tic fen that. _ Velbert (RhW.), ■ ! hmks. und rechts vct- (. .JUS; 2555 wenobarcs Aufschraubschtoß. 24. 3. 56. T 6940. (T. 4; Z. 2)
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wodurch eine einfache Steckkupplung gebildet ist, die jedoch allen Anforderungen gewachsen ist, da die beiden seitlichen Zungen der .!Schlüsselführung zwischen Schloß und Tür gehalten sind, so daß besondere Sicherungsmaßnahmen entbehrlich sind. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn man die Gehäusebreitseitenflächen wenigstens im Bereiche der Schlüsselführungszungen in das Schloßinnere hinein versenkt, so daß die Schlüsselführungszungen _gegenüber der Gehäusefläche nicht auftragen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Und zwar zeigen:
Pig. 1 eine schaubildliche Darstellung des Schlosses allein,
Pig. 2 eine Draufsicht hierzu, wobei eine Schlüsselführung in der einen Kupplungsstellung in ausgezogenen und in der zweiten möglichen Kupplungsstellung in strichpunktierten Linien wiedergegeben ist, und
Pig. 3 ein Schaubild der Schlüsselführung von der Kupplungsseite gesehen.
Das dargestellte Schloß ist ein links und rechts verwendbares Aufschraubschloß, dessen Eingerichte nicht mit dargestellt ist, weil dessen Ausbildung für die Erfindung unwesentlich ist.
Das Gehäuse des Schlosses ist aus zwei im wesentlichen spiegelbildlich gleichen Gehäuseschalen 1o,11 zusammengesetzt. Beide Schalen sind an ihren Breitseitenflächen 12 mit einem umlaufenden, vorstehenden Rand 13 versehen, wodurch die innere Fläche.12 etwa um die Blechdicke zur Schloßmitte zurückspringt. Beide Schloßgehäusehälften 1o, 11 sind mit einander entsprechenden Löchern 14 versehen, durch die hindurch die Befestigungsschrauben in die Tür o.dgl. eingezogen werden können. Infolge der symmetrischen Ausbildung kann das Schloß wahlweise links und rechts ver-
68= 45/02. 1723 905. Gebr. Tieicsthsi.
Vcibcrt (RMd). { Links und redits ver- \ J1JHl IS5S
wen-abares Aufechraubschloß. 24. 3. 56.
T 6940. (T. 4; Z. 2)
wendet werden. In "beiden Breitseitenflächen sind links und rechts des Schlüsselloches 15»15* - dessen zur Führung des Schlüsselhalmes 16 dienender Teil 15* von einem wuistförmig vorstehenden Rand 17 umgeben ist - Einstecklöcher 18 vorgesehen.
Dem Schloß ist eine Schlüsselführung A zugeordnet, deren der Schloßgehäuse-Breitseitenwand 12 zugekehrtes Ende eine seitlich in zwei Zungen 19 auslaufende Grund- oder Befestigungsglatte 19,2o trägt. Der Mittelteil 2o dieser Befestigungsplatte ist mit einer kegeligen oder ähnlich gestalteten Vertiefung versehen. Mit dieser Vertiefung 21 führt sich die Schlüsselführung A am Wulstrand 17 des Schlüsselloches 15,15'· Nahe den Enden der Zungen 19 der Grundplatte 19,2o der Schlüsselführung A sind Einsteckzapfen 22 angebracht, mit deren Hilfe die Schlüsselführung A mit dem Schloß kuppelbar ist. Und zv/ar kann&an infolge der spiegelbildlich gleichen Ausbildung des Schioßgehäuses - wie besonders Pig. 2 erkennen läßt - die Schlüsselführung A ebenfalls wahlweise links oder rechts mit des Schloß kuppeln . Dabei liegt die Grundplatte 19,2o der Schlüsselführung A vertieft an der Breitseitenfläche 12 an, während sich das Schloß mitseinem Sand 13 an der Tür abstützt, so daß die Grundplatte 19,2o nicht aufträgt und sicher zwischen Schloßgehäuse und Türholz gehalten ist.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Dies bezieht sich vornehmlich auf die Ausbildung b .w. Auswahl der Mittel mit deren Hilfe die lose Schlüsselführung A mit dem Schloßgehäuse lösbar gekuppelt werden kann, denn anstelle der beschriebenen Steckkupplung liesse sich jede andere geeignete Kupplung verwenden.

Claims (2)

1. Links und rechts verwendbares Auf schraub schloß für Türen, z.B. Kellertüren o.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß "mit einer wahlweise mit einer der beiden Breitseitenflächen (12) des Schloßgehäuses (10,11) im Bereiche des Schlüsselloches (15,15') kuppelbaren bzw. entkuppelbaren Schlüsselführung (A) versehen ist.
2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlüsselführung (A) aa einen Ende mit einer Grund- oder Befestigungsplatte (19,2o) versehen ist, die wenigstens einen Einsteckzapfen (22) trägt, während das SchloSgehäuse mit entsprechenden Einstecklöchern (18) versehen ist.
3» Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schloßgehäuse-Breitseitenflächen (12) mit einem vorzugsweise umlaufenden Hand (13) versehen ist, dessen Höhe über der Grundfläche (12) im wesentlichen der Dicke der Grundplatte (19,2o) der Schlüsselführung (a) entspricht.
4* Schliß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelteil (2o) der Grundplatte (19,2ο) der Schlüsselführung (A) eine kegelige oder ähnlich gestaltete Einsenkung (21) verge= sehen ist, die zur zentrierenden Führung der Schlüsselführung (a) an einem Ringwulst (17) dient, welcher den für den Schlüsselhalm (16) bestimmten Teil (151) des Schlüsselloches (15,15') am Schloßgehäuee umgibt.
DET6940U 1956-03-24 1956-03-24 Links und rechts verwendbares aufschraubschloss. Expired DE1723900U (de)

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Publications (1)

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DE1723900U true DE1723900U (de) 1956-06-07

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DET6940U Expired DE1723900U (de) 1956-03-24 1956-03-24 Links und rechts verwendbares aufschraubschloss.

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