DE2549774A1 - Lenk- und zuendschloss - Google Patents
Lenk- und zuendschlossInfo
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- B60R25/02126—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column key actuated with linear bolt motion perpendicular to the lock axis
- B60R25/02128—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column key actuated with linear bolt motion perpendicular to the lock axis comprising safety devices avoiding locking until removal of the key
- B60R25/02131—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column key actuated with linear bolt motion perpendicular to the lock axis comprising safety devices avoiding locking until removal of the key by using an axially slidable lock cylinder
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Description
5. November 1975 LS/F
YMOS - Metallwerke Wolf & Becker GmbH & Co, 6055 Hausen Krs. Offenbach/Main
Lenk - und Zündschloß
Die Erfindung betrifft ein Lenk- und Zündschloß, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem Schließzylinder,
der von einer Druckfeder beaufschlagt in einer Buchse im Lenkschloßgehäuse axial verschiebbar ist und über einen
Nockenträger einen Sperrbolzen steuerte
Derartige Lenk- und Zündschlösser sind seit langem bekannt und werden in den verschiedensten Ausführungsformen
eingesetzt. Obwohl der Schließzylinder mit seinen Zuhaltungen eine größtmögliche Sicherheit gegen unbefugte
Benutzung des Kraftfahrzeuges geben soll, hat man festgestellt, daß es gelungen ist, den Schließzylinder mit
Gewalt aus der ihn aufnehmenden Buchse bzw. dem Lenkschloßgehäuse herauszureißen. In einem solchen Fall besteht
bei den bekannten Lenk- und Zündschlössern dann keine Schwierigkeit mehr, die Lenkung des Kraftfahrzeuges
zu entsperren und die Zündung des Motors einzuschalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen vorzusehen, die auch nach einer gewaltsamen Entfernung des
Schließzylinders ein müheloses Ingangsetzen des Fahrzeuges verhindern.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß
der Schließzylinder und der Nockenträger lösbar verbunden
sind und daß dem Nockenträger ein dem Sperrbolzen bzw. seiner Anschlagplatte zugewandtes, sich federnd am Nockenträger abstützendes Schiebestück zugeordnet ist.
Durch die lösbare Verbindung von Schließzylinder und Nockenträger wird erreicht, daß der in die Lenksäule
einrastende Sperrbolzen nach Entfernen des Schließzylinders noch nicht frei zugänglich ist. Er kann daher so gestaltet
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sein, daß er bei der Herausnahme des Schließzylinders in eine absolut blockierende Stellung tritt, die ein
Ingangsetzen des Fahrzeuges unmöglich macht.
Diese Blockierstellung wird in Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß der Nockenträger an seinem
Umfang einen Absatz und eine Ausnehmung aufweist und daß im Lenkschloßgehäuse ein Anschlagstift und ein der
Ausnehmung zugeordneter, federbelasteter Bolzen vorgesehen sind. Beim gewaltsamen Entfernen des Schließzylinders
tritt der Bolzen aus dem Lenkschloßgehäuse in die Ausnehmung im Nockenträger ein und verhindert damit
jegliche weitere Bewegung des Nockenträgers·
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung und den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung
hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher
beschrieben. Dabei zeigen:
Fig.1: eine Schnittansicht durch ein erfindungsgemäßes
Lenk- und Zündschloß in der Blockstellung ;
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Fig.2: eine Schnittansicht längs der Linie II-II
in Fig.1;
Fig.3: eine Schnittansicht wie in Fig.1 in der Stellung Block vor Schlüsselabzug;
Fig.4: eine Einzelheit in größerem Maßstab;
Fig.5: eine Schnittansicht wie in Fig.1, jedoch um 90° verdreht;
Fig.6: eine Teilschnittansicht der Darstellung
gemäß Fig.5 mit in den Nockenträger eingerastem
Bolzen und
Fig.7: eine Schnittansicht längs der Linie VII-VII in Fig.1ο
Das Lenk- und Zündschloß 1 umfaßt einen Schließzylinder 2, der von einer Druckfeder 3 beaufschlagt in einer Abdeckkappe
4 bzWo Buchse 5 axial verschiebbar angeordnet ist
und über einen Nockenträger 6 einen Sperrbolzen 7 steuert. Hierzu weist der Nockenträger 6 einen Exzenternocken 8
auf, der beim Drehen des Schließzylinders 2 gegen eine von mindestens einer Feder 9 beaufschlagte Anschlagplatte 10
läuft, die in üblicher Weise mit dem Sperrbolzen 7 verbunden ist.
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In der Nähe der Eintritts öffnung weist der Schließzylinder 2 einen Querschieber 11 auf, der mit seinem aus dem Schließzylinder
2 herausragenden Ende in eine teils zylindrische teils konische, ringförmige Ausnehmung 12 in der Abdeckkappe
4 greifte Mit Hilfe des Querschiebers 11 wird erreicht, daß der Schließzylinder 2 erst dann bei Schlüsselabzug
in die Blockstellung zurückspringen kann, wenn die Schlüsselspitze fast vollständig aus dem Schlüsselkanal
13 herausgezogen wurde.
Der Nockenträger 6 ist mit dem Schließzylinder 2 lösbar verbunden. Hierzu dienen gemäß Figo2 zwei Stifte 14 und 15,
die sich axial von dem Schließzylinder 2 in den Nockenträger 6 erstrecken. Wird der Schließzylinder 2 aus der Buchse 5
mit Gewalt herausgezogen, so erfolgt eine Trennung von Schließzylinder 2 und Nockenträger 6, wobei der Nockenträger 6 in der ihn aufnehmenden Ausnehmung 16 des Lenkschloßgehäuses
17 verbleibto Hierfür sorgen ein Absatz 18 und eine Ausnehmung 19 am Umfang 20 des Nockenträgers 6
sowie ein Anschlagstift 21 und ein von einer Feder 22 beaufschlagter Bolzen 23, die im Lenkschloßgehäuse 17 angeordnet
sind. Sobald der Nockenträger 6 nach dem Entfernen des Schließzylinders 2 etwas in axialer Richtung verschoben
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wird, läuft der Absatz 18 gegen den Anschlagstift 21,
und gleichzeitig tritt der federbelastete Bolzen 23 in die ihm zugeordnete Ausnehmung 19 ein und blockiert den
Nockenträger 6 vollständig.
Die Axialverschiebung des Nockenträgers 6 wird mit Hilfe der Druckfeder 3 erreicht, die an seinem sich axial erstreckenden
Schaft 31 angreift und ihn anhebt, bis der Absatz 18 gegen den Anschlagstift 21 läuft.
Um eine einwandfreie Funktion des Lenk- und Zündschlosses
1 sicherzustellen, ist an dem Nockenträger 6 ein Schiebe- i stück 26 mit Hilfe einer Schwalbenschwanznut 27 in Richtung
der Achse des Schließzylinders 2 verschiebbar geführt. Das Schiebestück 26 ist von einer Druckfeder 2h beaufschlagt,
die sich einerseits an einem plattenförmigen Teil 25 des Nockenträgers 6 und andererseits an dem Schiebestück 26
abstützt. Das Schiebestück 26 liegt, wie aus Figd hervorgeht, in der Blockstellung des Lenk-und Zündschlosses auf
der Anschlagplatte 10 auf und besitzt eine Steuernase 28, die der Anschlagplatte 10 zugewandt ist. Schließlich befindet
sich in dem Schiebestück 26 ein in axialer Richtung erstreckendes Langloch 26a, in das ein Stift 26b aus dem
Nockenträger 6 greift. Die
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Anschlagplatte 10 wiederum ist an ihrer dem Schiebestück 26 zugewandten Seite mit einer Tasche 29 versehen, neben
der sich ein Gegenlager 30 für das Schiebestück 26 befindet.
Sobald der Schließzylinder 2 beim Einführen des Schlüssels
in den Schlüsselkanal 13 axial in das Lenkschloßgehäuse verschoben wird, überträgt sich diese Bewegung auch auf
den Nockenträger 6 und seinen Schaft 31, wobei die Druckfedern
3 und 24 gespannt werden. Während der nachfolgenden Drehbewegung des SchließZylinders 2 in die Funktionsstellungen "Anlassen" und "Fahrt" dreht sich der Nockenträger 6 infolge der formschlüssigen Verbindung durch die
Stifte 14 und 15 mit und zieht dabei den Sperrbolzen 7 durch Anlage an die Anschlagplatte 10 aus der Sperrstellung.
Die Anschlagplatte 10 wird von dem Exzenternocken 8 soweit verschoben, bis der volle Umfang 20 des
Nockenträgers 6 die Haltefunktion gegenüber der AnschlagT platte 10 übernimmt und bis zur Endstellung "Anlassen"
beibehält.
Während dieser Drehbewegung des Nockenträgers 6 führt das Schiebestück 26 einen begrenzten Hub in Richtung auf
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den Sperrbolzen 7 aus. Dabei ist wichtig, daß bei Beginn der Bewegung von Sperrbolzen 7 und Anschlagplatte 10
die Steuernase 28 des Schiebestückes 26 am Gegenlager 30 der Anschlagplatte 10 vorbeischwenken kann. Hierzu weist
die Tasche 29 eine Ausnehmung 32 auf, durch die die Steuernase 28 aus der Tasche 29 heraustreten kann, wie
aus Fig.7 hervorgeht.
Beim Drehen des Nockenträgers 6 in die Funkti ons stellung "Fahrt" schwenkt die Steuernase 28 aus der Tasche 29 0 Das
Schiebestück 26 springt sodann durch die Druckfeder 24 vor die Anschlagplatte 10, wie aus Fig.3 hervorgeht. In
dieser Lage bleibt das Schiebestück 26 solange, bis der Schließzylinder 2 nach Abzug des Schlüssels 33 in die
Blockstellung gemäß Figo5 zurückgekehrt ist, wodurch auch der Nockenträger 6 und das Schiebestück 26, das von dem
Stift 26b gehalten wird, ihre Lage in axialer Richtung soweit verändert haben, daß das Schiebestück 26 mit seiner
Steuernase 28 aufgrund der Elastizität der Druckfeder 24 ausweichend über das Gegenlager 30 laufen konnte. Damit
dieser Bewegungsvorgang einwandfrei abläuft, weisen sowohl die Steuernase 28 als auch das Gegenlager 30 Schrägflächen
auf, die in der in Fig.3 eingenommenen Position einander zugewandt sind.
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Die Erfindung ist nicht auf das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr können Änderungen
vorgenommen werden, ohne daß dadurch von dem grundsätzlichen Erfindungsgedanken abgewichen wird.
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Claims (4)
- Ansprüche:.) Lenk- und Zündschloß, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem Schließzylinder, der von einer Druckfeder beaufschlagt in einer Buchse im Lenk» schloßgehäuse axial verschiebbar ist und über einen Nockenträger einen Sperrbolzen steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließzylinder (2) und der Nockenträger (6) lösbar verbunden sind und daß dem Nockenträger (6) ein dem Sperrbolzen (7) bzw. seiner Anschlagplatte (10) zugewandtes, sich federnd am Nockenträger (6) abstützendes Schiebestück (26) zugeordnet ist.
- 2. Lenk- und Zündschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenträger (6) an seinem Umfang (20) einen Absatz (18) und eine Ausnehmung (19) aufweist und daß im Lenkschloßgehäuse (17) ein Anschlagstift (21) und ein der Ausnehmung (19) zugeordneter, federbelasteter Bolzen (23) vorgesehen sind.
- 3. Lenk- und Zündschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stifte (14,15) vom Schließ-709820/0046zylinder (2) in den Nockenträger (6) ragen.
- 4. Lenk- und Zündschloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebestück (26) eine Steuernase (28) aufweist, daß der Sperrbolzen (7) bzw. die Anschlagplatte (10) eine Tasche (29) aufweist und daß neben der Tasche (29) ein Gegenlager (30) für das Schiebestück (26) vorgesehen ist.709820/0046
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2549774C2 DE2549774C2 (de) | 1983-07-07 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| FR (1) | FR2330570A1 (de) |
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Also Published As
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