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DE1722398U - Kochtopf mit einem in umgekehrter lage als teller benutzbaren deckel. - Google Patents

Kochtopf mit einem in umgekehrter lage als teller benutzbaren deckel.

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Publication number
DE1722398U
DE1722398U DEN6253U DEN0006253U DE1722398U DE 1722398 U DE1722398 U DE 1722398U DE N6253 U DEN6253 U DE N6253U DE N0006253 U DEN0006253 U DE N0006253U DE 1722398 U DE1722398 U DE 1722398U
Authority
DE
Germany
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lid
pot
edge
handles
handle
Prior art date
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Expired
Application number
DEN6253U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEPHAN NAHRATH STANZ und EMAI
Original Assignee
STEPHAN NAHRATH STANZ und EMAI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE1722398U publication Critical patent/DE1722398U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels
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    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

341, IVOi. 1722 398. Stephan Nabrash. Stan;- und Etnaillicrsverk. Ahlen (XFcstf.). I Kochtopf mit einem in umgekehrter Ijgc als Teller benutzbaren Decke!. 7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z. 1)
PATENTANWALT DIPL-ING. BUSCHHOFF
KÖLN - KAISER-WILHELM-RING 24
l-wfii^j «eiNi4. 51.1.1956-8
bitte «ngeben
Gebrauchsmusteranmeldung
der Firma
Stephan Nahrath, stan»- und Ersaillierwerk, Ahlen/ üeatfalen
" Kochtopf mit eine© in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel "
Gegenstand der Erfindung ist ein Kochtopf nit einem in umgekehr ter Lag© als Teller benutzbaren deckel· LLQBQr Deckel tragt nahe seinem Rande zwei um etwa 180 ° gegeneinander versetzte Griffe. Das lieue besteht dabei darin, dass die vorteilhaft aus flachem Material bestehendin Deckelgriffe an dem abfallenden Deckelteil wenig unterhalb des flachen Mittelteils angebracht sind, wobei die durch den freien .Deckelrand und einen Deckelgriff gebildete Gabelung die Möglichkeit einer an eich bekannten Abstützung des Deckels in etwa senkrechter Lage auf der Oberkante des Topfes bietet· Dabei stützt sich die Aussenkante des flachen ßcckelrandes an zwei Stellen an der Innenkante dos Topfee ab, während einer der sichelförmig ausgebildeten und unterseitig konkav gepressten Griffe ebenfalls an zwei Gtellen alt seiner Aussenkantsi aussenseltig am Topfrand anliegt.
ils ©ffipfiehlt sich, den Topf selbst an seinem oberen Kand ebenfalls mit Griffen au versehen, die der Form der Deckelgriffe
341, 13/04. 1722 39S. Stephan Nahrath, Stanz- und Emaillicrwcrk, Ahlen (Wcstf.). I Kochtopf mit einem in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel. 7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z: 1)
entsprechend ebenfalls sichelförmig gestaltet und zweckmäeede / etwas grosser als die Deckelgriffe auegebildet sind. Alsdaza/ besteht die Möglichkeit, einen nach unten gekehrten Griff des ^* aufrecht eWhenden Deckels in die etwa sichelförmige öffnung einzuführen, die von dem Topfgriff umrahmt ist. Der Deckelgriff kann sich denn mit eeinea konkaven Rücken an der Innenkante des Topfgriffes abstützen. Die senkrechte Stützstellung des Teller- j
deckeis auf dem Topf rand ist damit eindeutig bestimmt. s
Ist der Topf nicht alt den genannten oder ähnlich ausgebildeten ; Griffen versehen, so ist auch dann eine eindeutige Abstützung i
des TellerdeckeIs auf dem Topfrand ohne weiteres möglich. Der Topf- i rand wird dann vdeäerum von der Gabelung zwischen dem flachen {
Deckelrand und einem i^eckelgriff umfasst. Handelt es sich um einen Topf mit winkelförmig abgesetztem Deckelr&nd, der nicht umgebordsK ist, so bedarf es keiner zusätzlichen Mittel, um den aufrecht stehenden Deckel in senkrechter Lage zu sichern, ls kann aber auch in diesem Falle der Deckelgriff etwa in der :vltte seiner \ussenkante etwas nach unten abgebogen sein, um die Abwinklung des ΤορΓ-randes aussenseitig zu umfassen. Bei einem Gaskochtopf mit rundbordiertem Rand erfolgt die senkrechte Abstützung des Deckels in ähnlicher 1^eise, wobei jedoch der Deckel mit seinem oberen Teil schräg asur Topfmitte geneigt wird und mit der erwähnten Abbiegung des Griffrandes hinter der Bordierung des Topfrandes eingehängt wird. Der gleiche Deckel eignet sich also zum Abstützen auf Töpfen der verschiedensten Form. Gegebenenfalls könnte sich der Deckelgriff noch mit stufenförmigen Absätzen ^
seines gegen den flachen Deckelrand abgewinkelten äusserea Randes auf der Topf Oberkante abstütz-en, :
Ein für die Verwendung eines eingelegten Deckels ausgebildeter Stahltopf kann gegebenenfalls an seinem oberen Kand auf verhält-
541, 13/04. 1722 398. Stephan Nahrath. Stan:- und Emaillicnvcrk, Ahlen (Westf.). I Koditopf mit einem in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel. 7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z: 1)
aismässig grosser Breite etwa nur halbkreisförmig nach aussen * umgebördelt sein. Dabei kann dieser- konvexe hand in die ebenfalls oberseitig konvexe Querschnittsfora der Topf griffe übergeben.
Es empfiehlt eich, die jDeckelgriffe so auszubilden, daes ihre Aussenkanten in radialer Richtung so weit gegenüber dem Aussenrand des Pockels surückspringen, dass der Deckel auch mit nach unten gekehrter Oberseite, die seiner Benutzungslage als Teller entspricht, auf dem £«ckelrand des Topfes abgestützt werden kann. In dieser Lage ninaat der Deckel keinen zusätzlichen fcaum in Anspruch, und ee begteht ohne weiteres die ivögllchkeit, z.B. bei der Stapelung in der Fabrik, während des Transportes, beim Händler und schliesslich auch in der Küche des Benutzers mehrere Töpfe gegebenenfalls verschiedener GrSsse übereinander zu stapeln»
In der Zeichnung sind drei .Ausführungsbeispiele der irfindung dargestellt. Es zeigen;
Fig. 1 einen Topf, der durch einen Tellerdeckel
verschlossen ist, in senkrechtem -%uerschnitt, Fig. 2 eine augehörige Überansicht, Fig. 3 einen der Fig. 1 entsprechenden querschnitt, wobei der Tellerdeckel in senkrechter Lage auf deis Topf rand abgestützt ist, Pig· 4· und 5 zwei andere Ausführungsfonaen.
Der Topf 10 gemäss Fig. 1 der Zeichnung ist zur Abstützung des Deckel?; an seinem oberen hand mit einer nach aussen abgewinkelte! Deckelkarde 11 versehen. Der freie Band 12 ist auf verhältnismässig grosser Breite um etwa 180 ° nach auneen umgsbördelt« £s ergibt sich auf diese weise eine stets saubere und kräftige Topfkant©, die auf ihrer ganze3 Ausdehnung emailliert werden
341, 13/W. 1 722 59S. Stephan Nahrath. Stan:- und EmauHcnvcrk. Ahlen (Wcstf.). ;
I Kochtopf mit einem in umgekehrter s j
Lage als Teller benutzbaren Deckel. ; r
7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z: 1) j
kann, ohne dass die Gefahr einer Absplitterung besteht. Die }■ *
Erfindung beschränkt sich aber nicht auf eine solche Ausbildung
des Deckelrandes« ^
Der als Verschluss dee Kochtopfes 10 vorgeaehet» Deckel 13 ist als Tellerdeckel ausgebildet. £.r weist desse nt sprechend einen verhältnismässig grossen spiegelförndßan Mittelteil 14 auf, der auf verhältnisiaässig geringer Breite bei 15 stark abfällt und schliesslich in den flachen Hand 16 übergeht, der seinerseits eine abgewinkelte Kante 17 aufweist. Lie Form des Tellerdeckela 13 kann in gewiesen Grenzen variieren, ohne den Nahmen der Erfindung zu verlassen.
Der Topf 10 und der Tellerdeckel 13 sind geaiäss rig. 1 bis 3 mit Griffen, und zwar mit je zwei um 180 ° gegeneinander versetzten Griffen 18 bzw. 19 versehen, die in ihrer Fons im wesentlichen einander gleich sind. Das ist vor allen Dingen im Grundriss nach Fig. 2 deutlich erkennbar. Die Griffe 18 und 19 sind etwa sichelförmig ausgebildet und derarc an dem Topf 1ü bzw· dem Deckel 13 angebracht, dass uffnungen 20 bzw. übrig bleiben· Ih übrigen sind die Griffe 18 und 19 oberseitig kon^sx ausgebildet und etwa muschelförädg; geprngt, wie vor allan fingen in Fig. 1 und 3 der Zeichnung erkennbar ist. Dabei geht der umgebördelte Band 12 des Topfes 10 in den ähnlich profilterten Griff 18 über» öbschon der Deckelrand auch auf solner Länge zwischen den Schenkeln des Topfgriffes 18 umgebÖrdelt ausgebildet ist, v?ie in der Zeichnung erkennbar ist.
Von besonderer Bedeutung ist die Anordnung der Griffe 19 an d/sm Telle^deckel 13. Die Griffe 19 ßind nahe der aussenken te des cpiegels 14 an dem abfallenden Teil 15 angesetzt. Jeder siniselne Griff 19 bildet daher mit des flachen nand 16 dee Deckels 13 eine Gabelung, die die Möglichkeit bietet, sie bei etwa senk-
341, 13/04. 1722 39S. Stephan Nahrath. Stan:- und Emaillicrwcrk. Ahlen (Westf.). I Kochtopf mit einem in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel. 7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z: 1)
recht gehaltenem Deckel 13 über den Topfrand 11, 12 abzusenken. Alsdann ergibt sich, dass einmal der flache Deckelrand 16 an zw*i Stellen ac (Fig. 2 und 3) an der Innenkante des Topfes anliegt, iibenso liegen die beiden Schenkel des Topf griff es 19 ihrerseits an zwei :··bellen y a& äusseren Rand des Topfe3 an. Eindeutig bestimmt wird die Abstützung aber» erst dadurch, dass eich der konvexe Rücken des Griffes 19 bei ζ an der Innenkante des Topfgriffes 18 abstutzt, iraktisch lassen sich zwar die Teile 10 und 13 schlecht mit einer solchen Genauigkeit herstellen, dass stets eine Gewähr dafür besteht, dass mit icherheit an allen 6 Punkten x, y und ζ eine Berührung eintritt, üas ist aber auch nicht notwendig, lter Deckel 13 steht in aufgerichteter Lage auch schon bei einer wesentlich geringeren Zahl von Abstützstellen eindeutig fest, wie durch praktische Versuche ermittelt wurde.
Der Topf 22 nach Fig. 4 der Zeichnung weist zwar einen abgewinkeltem Deckelrand 11 auf; seine freie überkante 23 ist aber entweder ι nur auf geringer Breite umgebördelt oder in der bisher bei >l
Stahlgeschirren üblichen tfeise abgeschnitten. Bei dieser oder \
einer ähnlichen Ausbildung des Topfes 22 lässt sich eine Abstüt- j zung des Deckels 13 in etwa senkrechter Lage auf dem Topfrand ohne weiteres erreiche», ohne dass der Deckel griff 19 in einen Topfgriff eingreift, wie es an Hand der Fig. 1-3 beschrieben wurde. Gegebenenfalls kann zur zusätzlichen sicherung der Griff 19 mit seiner Abwinke-lung 24 die Abwinkelung 11 des Topfrandes untergreifen, obschon das nicht unbedingt nötig ist»
Bei ©ine© Gemisetopf 25 nach Fig. 5 ist ins Gegensatz zu Fig. 1-4» der abgesetzte Deckel 13 mit seinem oberen Teil zur Topfmitte geneigt. Der Deckelrand 16 stützt sich -»leder innen ea Topf ab und der Griff 19 hängt sich mit der Abwicklung 24 hinter dem rundgebördelten Rand 26 des rpopfes 25 ein·

Claims (2)

  1. S c hu t zansprüche ;
    341, 13/04. 1722 39S. Stephan Nahrath. Slam- und Emaillicrwcrk, Ahlen (Westf.). I Kochtopf mit einem in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel. 7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z: 1)
    1·) Kochtopf ait einem in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel, der am Bande zwei um 180 ° gegeneinander versetzte Griffe trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die etwa aus flachem Material bestehenden üeckelgriffe (19) an dem abfallenden Deckelteil (15) wenig unterhalb des flachen Mittelteils (14) angebracht eind, wobei die durch den freien Deckelrand (16) und einen Deckelgriff (19) gebildete Gabelung zu einer an sich bekannten Abstützung des Deckels (15) in etwa senkrechter Lage auf der Oberkante des Topfes Ie-,22,25) benutzt wird.
  2. 2.) Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich bei senkrecht auf des; Topf rand (12) abgestelltem Deckel (13) die Aussenkante des flachen Decke lr.andes (16) an zwei stellen (x) an der Innenkante (10)des Topfes (1C) abstützt und einer der sichelförmig ausgebildeten und unterseitig konkav gepressten Griffe (19) ebenfalls an zwei stellen (y) mit seiner Aussenkante auesenseitig aas Topfrand anliegt.
    2·) Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Topf (10) selbst an seinem oberen Rand Griffe (18) trägt, die der Form der Deckelgriffe (19) entsprechend ebenfalls sichelförmig gestaltet und zweckmässig etwas grosser als die Deckelgriffe (19) ausgebildet sind, wobei der nach unten gekehrte Griff (19) des aufrecht stehenden Deckels (13) in den Topfgriff (18) eingreift und sich alt seinem konvexen kucken (bei z) an der Innenkante des Topfgriffes (18) abstützt.
    A-.) Kochtopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich
    341, 13/04. 1722 39S. Stephan Nahrath, Stan:- und Eniaillicrwcrk, Ahlen (Wcstf.). I Kochtopf mit einem in umgekehrter Lage als Teller benutzbaren Deckel. 7. 2. 56. N 6253. (T. 7; Z: 1)
    der Decke !griff (19) mit einer Abwinklung (2*0 hinter der Abwinkluag (11) bzw, der üabördelung (26) des fopfrandes einhängt,
    5·) Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Vervrendung eine β eingelegten Deckels ausgebildete Topf mit etoei etwa halbkreisförmig nach aussen umgebördelten hand (22) versehen ist, wobei dieser konvexe Hand (I2)hdie ebenfalls oberseitig konvexe Querschnittsfora der Griffe (18) einläuft.
    6·) Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkanton der beiden Deckelgriffe (19»2*0 in radialer r«.ichtung so weit gegenüber de:n Aussenrand (17) des üeckels (15) zurückspringen, dass der Deckel (13) auch mit nach unten gekehrter w seite auf deir Rand (11) des Topfes (10,22,25) abgestützt werden kann.
DEN6253U 1956-02-07 1956-02-07 Kochtopf mit einem in umgekehrter lage als teller benutzbaren deckel. Expired DE1722398U (de)

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