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CH286818A - Dampfkochvorrichtung. - Google Patents

Dampfkochvorrichtung.

Info

Publication number
CH286818A
CH286818A CH286818DA CH286818A CH 286818 A CH286818 A CH 286818A CH 286818D A CH286818D A CH 286818DA CH 286818 A CH286818 A CH 286818A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
basket
sieve
vessel
cooking device
insert
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Wagner Theodor
Original Assignee
Karl Wagner Theodor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Wagner Theodor filed Critical Karl Wagner Theodor
Publication of CH286818A publication Critical patent/CH286818A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/16Inserts
    • A47J36/20Perforated bases or perforated containers to be placed inside a cooking utensil ; Draining baskets, inserts with separation wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Dampfkochvorrichtung.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Dampfkochvorrichtung, welche einen ver  schliessbaren Kochtopf und     wenigstens    einen       Einsatzbehälter    zur Aufnahme von Kochgut  aufweist. Gemäss der Erfindung unterscheidet  sich die Dampfkochvorrichtung von andern  dieser Art durch einen im Abstand von der  Kochtopfw andung einsetzbaren Siebkorb, des  sen Boden mindestens teilweise lösbar ange  ordnet ist, ferner durch Mittel, um ein Ein  satzgefäss im obern Teil des Siebkorbes abzu  stützen.  



  Auf der     beigefügten    Zeichnung sind bei  spielsweise einige Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes veranschaulicht. Es  zeigen  Fig. 1 einen teilweisen Axialschnitt durch  die erste Ausführungsform der Dampfkoch  vorrichtung, wobei der Boden des Siebkorbes  mit Hilfe eines Bajonettverschlusses abnehm  bar ist und der Mantel des Siebkorbes nach  innen vorspringende Fortsätze zum Abstützen  des     Einsatzgefässes    im obern Teil des Sieb  korbes aufweist,  Fig. 2 eine Kreuzschere in schaubildlicher  Ansicht, welche an Stelle der     Fortsätze    am  Siebkorbmantel zum Abstützen des Einsatz  gefässes geeignet ist,  Fig.

   3 eine Ausbildungsform des Sieb  korbes, bei welcher dieser nach der Art einer  Springform ausgebildet ist, teilweise im  Schnitt und teilweise in Seitenansicht,    Fig. 4 eine Draufsicht auf den Siebkorb,  welcher durch drei gelenkig miteinander ver  bundene Flügel in drei Abteile unterteilt ist,  Fig. 5 eine Seitenansicht der Flügel, teil  weise im senkrechten Schnitt,  Fig. 6 einen Handgriff zum Herausheben  der Einsatzteile aus dem Kochtopf.  



  In Fig.1 ist mit 10 der Kochtopf der  Dampfkochvorrichtung bezeichnet und mit 11  ein Deckel, mit dessen Hilfe der Kochtopf in  bekannter Weise hermetisch abschliessbar ist.  Ein Überdruckventil sowie ein Sicherheits  ventil, wie solche in üblicher Weise vorhanden  sind, sind nicht dargestellt, da sie im Zusam  menhang mit vorliegender Erfindung belang  los sind. Im Innern des Kochtopfes ist im     Ab-          .,stand    von der Topfwandung ein     zrl.indrischer     Siebkorb 12, 13 eingesetzt, welcher aus dem  zylindrischen     Mantel    12     Lind    einem kreisför  migen Boden 13 besteht.

   Beide Teile sind aus       Metallblech    hergestellt, das mit Sieblöchern     14.          versehen    ist. Der Boden 13 besitzt eine an  gepresste Rippe<B>15,</B> durch welche erreicht  wird,     da.h    sieh der Boden 13 im wesentlichen  in einem gewissen Abstand oberhalb des  Bodens des Kochtopfes befindet. Der     Mantel.     12 ist mit Hilfe eines Bajonettverschlusses 16,  17 lösbar mit dem Boden 13 verbunden. Letz  terer besitzt an seinem Umfang zwei oder  noch besser drei aufgebogene Lappen 18, die  je einen radial nach innen vorspringenden  Stift 17 tragen.

   Diese Stifte 17 können, in die  abgewinkelten     Ausnehmungen    16 am Sieb-      korbmantel 12 eingreifen, welche     Ausnehmun-          gen    vom untern Rand des Mantels zunächst  parallel zur Zylinderaxe aufsteigen und dann  rechtwinklig in die Horizontale umbiegen. Die  Ausnehmungen 16 können ausgeschnitten oder  nur nach innen gepresst sein. Zum Lösen des  Bodens 13 vom Siebmantel 12 werden diese  Teile     zunächst    gegeneinander verdreht, bis die  Stifte 17 vor die senkrecht verlaufenden Teil  strecken der Ausnehmungen 16 gelangen, wor  auf die Teile in axialer Richtung auseinander  geschoben werden können. Zum Verbinden des  Bodens 13 mit dem Mantel 12 wird in umge  kehrter Reihenfolge verfahren.  



  Etwa auf halber Höhe des Mantels 12  weist dieser nach innen vorspringende Fort  sätze 19 auf, die entweder durch Nieten oder  Schweissen mit dem Mantel verbunden sein  können oder unmittelbar aus dem Material des  Mantels ausgepresst sind. Diese Fortsätze 19  dienen zum Abstützen eines Einsatzgefässes  20 im obern Teil des Siebkorbes. In der Mitte  des Einsatzgefässes 20 ist eine vertikale Säule  21 angeordnet, die an ihrem obern Ende einen  Ring 22 trägt zum Herausheben des Gefässes  aus dem Siebkorb. Die Höhe der Säule 21 ist  so bemessen, dass sich der Ring 22 stets ober  halb des in das Gefäss eingefüllten Kochgutes  befindet. Mit Hilfe eines Deckels 23 ist das  Gefäss 20 abgeschlossen. An seiner Oberseite  weist der Deckel 23 eine Öse 24 zum Erfassen  desselben auf.  



  Gemäss einer nicht gezeigten Variante  könnte der Deckel 23 oder auch das Gefäss 20  mit einem Sicherheitsventil gegen Überdruck  im Gefässinnern versehen sein, oder es könnten  das Gefäss 20 oder der Deckel 23 entsprechend  Durchbrechungen bzw. Löcher aufweisen.  Auch wäre es möglich, das Einsatzgefäss 20,  mindestens     dessen    Boden, mit Sieböffnungen       zu    versehen.  



  Zum Herausheben der Einsatzteile aus  den Kochtopf 10 kann ein Handgriff 25     ge-          uäss    Fig. 6 verwendet werden. Dieser ist kreis  bogenförmig ausgebildet und besitzt an seinen  Enden je einen rechtwinklig nach aussen vor  springenden Fortsatz 26, welcher wahlweise  entweder in eine Öse 24 des Deckels 23 oder    durch den Ring 22 geführt werden kann. Zur  Erleichterung des Herausnehmens des Sieb  korbes aus den, Kochtopf weist der Mantel 12  in der Nähe seines obern Randes zwei sieh dia  metral gegenüberliegende Durchbreehungen  27 auf, in welche die beiden Fortsätze 26 des  Handgriffes 25 unter leichter Durehbiegung  desselben eingesetzt werden können.  



       Die        beschriebene        Dampfkoehvorriclrtung        g     hat. den Vorteil, dass in derselben zwei Ge  richte gleichzeitig zubereitet werden können,  ohne dass sich dieselben mischen. Durch den  Abschluss des Einsatzgefässes 20 mittels des  Deckels 23 kann auch ehre Durchmischun  der Gerüchte vermieden werden. Auch können  gewisse Speisen allein im obern Einsatzgefäss  gekocht werden, während sieh unterhalb des  Gefässes nur Dampf bzw. Wasser befindet.  



  Gemäss einer Variante können die nach  innen vorspringenden Abstützfortsätze 19  wegfallen. Zurre Abstützen des Einsatzgefässes  2O dient in diesem Fall eine in Fig. 2 gezeigte  Kreuzschere, die aus zwei U-förmig gebogenen,  an den U-Stegen mit Hilfe einer Niete 23 ge  lenkig miteinander verbundenen Teilen 29 und  30 besteht. Die Schenkel der U-förmigen Teile  29 und 30 dienen als Stützfüsse. Das Einsatz  gefäss 20 kommt auf die sieh kreuzenden     U-          Stege    zu liegen. Bei Nichtgebrauch lässt sich  die Kreuzschere auf einen verhältnismässig  kleinen Raum     zusammenlesen,    indem die bei  clen Teile 29 und 30 in     eine@gemeinsame    Ebene       geschwenkt    werden.  



  Der Siebkorb 12, 13 kann     auch    anders aus  gebildet sein, als in     Fig.    1 dargestellt ist. So  zeigt die in     Fig.3    veranschaulichte     Ausfüh-          rungsfirm    einen     Siebkorb    nach Art einer  Springform. Der Mantel 1.2 ist längs einer  Mantellinie 31     Igesehlitzt    und mit     einem          Spannversehluss    32 versehen, der gestattet,  die beiden Enden des     -Mantels    bei der -Mantel  linie 31 gegeneinander zu ziehen.

   Längs des  untern Randes des Mantels 12 ist eine nach  innen offene     Umfangsrinne    33     vorhanden,    in  welche der Umfang des Siebbodens 13 ein  greift. Zum Lösen des Bodens 13 vom Mantel  12 wird der     Spannverschluss    32 geöffnet, wor  auf der Mantel<B>12</B> längs der     llantellirrie    31      etwas auseinanderspreizt und sieh dabei radial  so viel erweitert, dass der Boden nach unten       ans    der Rinne 33     herausfällt.        Zum    Befestigen  des Bodens 13 wird dieser bei geöffnetem  Spannverschluss 32 in die Rinne 33 eingesetzt  bzw. einfach in den Mantel 12 gelegt- und  nachher durch Schliessen des Verschlusses 32  in der Rinne 33 eingespannt.  



  Gemäss einer nicht dargestellten Ausfüh  rungsform des Siebkorbes könnte der Boden  13 auch wegschiebbar am Mantel 12 angeord  net sein oder wenigstens einen wegschiebbaren  Teil besitzen. Ebenso ist es möglich, den Boden  oder wenigstens einen Teil desselben drehbar       anzuordnen,    damit der Siebkorb unten ge  öffnet werden kann. Der Boden des Siebkorbes  kann zum gleichen Zweck auch nach unten  ktappbar am Mantel angeordnet sein oder  mindestens einen nach unten klappbaren, zum  Beispiel sektorförmigen Teil aufweisen.  



  Bei einer andern, nicht dargestellten       Ausführungsform        der    Kochvorrichtung wird  das Einsatzefäss 20 im obern Teil des Sieb  korbes dadurch gehalten, dass der Boden des  Einsatzgefässes selbst mit entsprechenden  Stützfüssen versehen ist. Auch könnte ein loser  Ring vorhanden sein, der     zum    Abstützen des  Einsatzgefässes in den Siebkorb einsetzbar ist.  



  Gemäss der Ausbildung nach den Fig. 4  und 5 sind in den Siebkorb, gleich welcher  Ausführung er selbst sei, zu dessen Untertei  lung drei radial stehende Flügel 31, 35 und  36 einsetzbar. Diese sind durch ein gemein  sames Scharniergelenk 37 schwenkbar mitein  ander verbunden, damit die drei Abteile nach  Wahl gebildet werden können. Der Scharnier  stift 38 ist von drei Hülsen 39, 10 und 11  umgeben, deren eine mit dem Flügel 31, deren  andere mit dem Flügel 35 und deren letzte mit  dem Flügel 36 verbunden ist. Während das  untere Ende des Seharnierstiftes 38 mit einem  starren     Flansch    12 versehen ist, der die Flügel  gegen Verschiebung nach unten sichert, ist  eine analoge Sicherung gegen Verschiebung  nach oben durch den Kopf einer Schraube 13  gebildet, die lösbar in eine passende Gewinde  bohrung im Stift 38 eingeschraubt ist.

   Der  Kopf dieser Sehraube 43 ist zu einer ring-    förmigen Öse 11 ausgebildet, an welcher die  Flügel erfasst und aus dem Siebkorb heraus  gehoben werden können, gegebenenfalls mit.  Hilfe des Handgriffes 25. Wird die Schraube  13 gelöst, so können die Flügel mitsamt den  Hülsen vom Scharnierstift 38 abgenommen  werden. Auf diese Weise ist es auch möglich,  mit nur zwei Flügeln den Siebkorb in zwei  Abteile zu unterteilen, die nicht notwendiger  weise gleich gross sein müssen. Die Flügel ge  statten, im Siebkorb mehrere     Speisen    gleich  zeitig zu kochen, ohne dass dabei eine Ver  mischung derselben auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampfkochvorrichtung mit einem ver schliessbaren Kochtopf und wenistens einem Einsatzbehälter zur Aufnahme von Kochgut, gekennzeichnet durch einen im Abstand von der Kochtopfwandung einsetzbaren Siebkorb, dessen Boden mindestens teilweise lösbar an geordnet ist, ferner gekennzeichnet durch Mittel, um ein Einsatzgefäss im obern Teil des Siebkorbes abzustützen. UNTERANSPRÜCHE : 1.
    Dampfkoehvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Siebkorbes mit Hilfe eines Ba.jo- nettverschliisses abnehmbar angeordnet ist. 2. Dampfkochvorriehtiuzg nach Pat.entan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Sieb korb nach der Art einer Springform ausge bildet ist., indem dessen Boden lösbar in eine Umfangsrinne des Siebmantels eingreift, der längs einer Mantellinie geteilt und mit einem Spannversehluss versehen ist.
    3. Dampfkoelivorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet., da.ss der Boden des Siebkorbes wenigstens teilweise negschiebbar ausgebildet ist. 1. Dampfkochvorriehtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Siebkorbes wenigstens teilweise drehbar angeordnet ist. 5. Dampfkoehvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Siebkorbes wenigstens teilweise nach unten klappbar ausgebildet ist., 6.
    Dampfkochvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sieb korb an seinem Mantel nach innen vorsprin gende Fortsätze aufweist, die das Einsatz gefäss im obern Teil des Siebkorbes halten. 7. Dampfkochvorrichtung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen des Einsatzgefässes eine Kreuz schere vorhanden ist, die aus zwei U-förmig gebogenen, an den U-Stegen gelenkig mitein ander verbundenen Teilen besteht, deren Schenkel als Stützfüsse dienen. B. Dampfkochvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzgefäss mit Füssen versehen ist, die das Gefäss im obern Teil des Siebkorbes halten. 9.
    Dampfkochvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, d ass zum Abstützen des Einsatzgefässes ein in den Sieb korb einsetzbarer Ring vorhanden ist. 10. Dampfkochvorrichtüng nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass min- destens der Boden des Einsatzgefässes mit Sieböffnungen versehen ist. 11. Dampfkochvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzgefäss einen abnehmbaren Deckel auf weist und mit, einem Sicherheitsventil gegen Überdruck versehen ist. 12.
    Dampfkochvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Siebkorb zu dessen Unterteilung wenigstens zwei zugehörige, durch ein Scharniergelenk miteinander verbundene und gegeneinander verschwenkbare Flügel radial zum Siebkorb stehend einsetzbar sind. 13. Dampfkoehvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens drei Flügel ge lenkig am selben Scharnierstift angeordnet sind, wovon wenigstens ein Flfigel abnehmbar ist.
    14. Dampfkochvorriehtung nach Patent anspruch, dadurch gelzennzeichiiet, dass ein Handgriff vorhanden ist, mit dem alle in den Kochtopf einsetzbaren zugehörigen Teile zum Herausnehmen erfasst werden können.
CH286818D 1950-10-06 1950-10-06 Dampfkochvorrichtung. CH286818A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH286818T 1950-10-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH286818A true CH286818A (de) 1952-11-15

Family

ID=4485534

Family Applications (1)

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CH286818D CH286818A (de) 1950-10-06 1950-10-06 Dampfkochvorrichtung.

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CH (1) CH286818A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0142491A1 (de) * 1983-11-15 1985-05-22 August Gabmayer Gerät zum Kochen, Wärmen, Vorbereiten und/oder Anrichten von verschiedenen Speisen gemeinsam und Einrichtungen zum Füllen und Stapeln des Gerätes
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