[go: up one dir, main page]

DE1721028U - Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material. - Google Patents

Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material.

Info

Publication number
DE1721028U
DE1721028U DEL12873U DEL0012873U DE1721028U DE 1721028 U DE1721028 U DE 1721028U DE L12873 U DEL12873 U DE L12873U DE L0012873 U DEL0012873 U DE L0012873U DE 1721028 U DE1721028 U DE 1721028U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
prong
calculating wheel
netherlands
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL12873U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Priority to DEL12873U priority Critical patent/DE1721028U/de
Publication of DE1721028U publication Critical patent/DE1721028U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

JPlrma 0. Tan der LeIy 5.V., Maas land (Hiederlande). !
Dae Muster betrifit ein Rechenrad ζταη seitlichen Versetzen yon am Boden liegendem Material, welches Bechenrad mit einer Anzahl federnder Zinken versehen ist, welche Zinken derart mit einem freien Ende durch eine Felge oder ein dergleiches Organ hindurch hinausstecken, dass sich bei einem Ausweichen des freien Endes einer Zinke, der Zinkenteil, der innerhalb der felge liegt, elastisch verformen kann.
Der Zweck der Erfindung ist ein in günstiger Weise federndes Rechenrad zu schaffen, dass eine grosse Zahl von Anwendungsmöglichkeiten hat. !fach der Erfindung ist die entwickelte Länge dee innerhalb der Pelge liegenden Zinkenteiles, der sich bei einer Ausweichung elastisch verfcrmt, viel grosser als die gegenseitige Entfernung in gerader Linie von zwei Stützpunkten, in denen die Zinke gestützt wird.
Die Erfindung wird mittels der Zeichnung an Hand einer Anzahl Ausführungsbeispiele erläutert.
Figur 1 zeigt eine Ansicht einer ersten Ausftihrungsform eines erfindungsgenassen Eechenradss.
"Eechenrad ztim seitlichen Versetzen von am Boden liegendem ! Material11. ' ■.■ , .■·- ..■ I
ι:
h;n1 fn«r H Lesser, rat.-Anw.. wuUu.- 26. ΪΡ— ^^
27 fRechenrad zum seitlichen Verset'-en!von am Boden liegendem Material. 21 3 55 L 12 873. Niederlande 29. 3. 54.
■ ■ ; ■ ■ - 2 - ■ "i
Figur 2 stellt einen Schnitt über die linie H-II in Figur 1 dieses Reehenradee dar.
figur 3 zeigt eine Einzelheit von Figur 2 in grosserem Mass tab. '■'■■' : ■ . ■, .■ '.·' ■■'■"."'.. '■';'. ' ■ :.- : /'■; :■ ;;\ r ·■
Sie figuren 4» 5 und 6 sind bzw. Ansichten eines Teiles eines Rades nach einer zweiten, dritten und vierten Ausführungsform des erfindungsgemässen Rechenrades.
Figur 7 zeigt eine Ansicht der Felge einer fünften Ausführungsform des erfindungsgemässen Rechenrades.
Figur 8 zeigt der übrige Rechenradteil, von dem Figur 7 die Felge dargestellt, welcher übrige Seil die Felge tragen kann.
Figur 9 zeigt einen Schnitt durch die Rechenradachse nach den Figuren 7 und 8.
Hach den Figuren 1-3 ist bei einem ersten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Rechenrades eine steife Felge 1 anwesend, die aus einem gebogenen, flachen Streifen besteht und mittels Speichen 2 steif mit einer Nabe 3 verbunden ist. Durch die Felge sind durch passende Oeffnungen eine Anzahl Bolzen 4 (Fig. 3) geführt, deren Herzlinien in den Figuren 1 und 2 mit 5 bezeichnet sind« Diese Bolzen klemmen je einen U-förmig en Stahldraht 6 unbeweglich gegen die Felge 1. Die Schenkel dieses U-fiJrmigen Stückes 6 setzen sich in radial zur Nabe gerichtete Teile 7 fort, weiche mit einer Exümmung von 180° in radial zur Felge 1 gerichtete Teile 8 des Stahldrahtes übergehen. Diese Teile sind durch Löcher 9 in die Felge 1 gesteckt und gehen mit einer Krtinunuüg von etwa 45° in freie Enden 10 der Zähne über, welche frsie Enden also ausserhalb der Felge 1 hinausstecken.
45c 55''Oi 1721O2S. C. van der LeIy \ N 'Vf Maasland (Niederlande); yertr.:j Dipl-ing. H. Lesser. Pat,Anw Münzen 27 ! Rechenrad zum seitlichen W I setzen von am Boden liegendem Material. Π ι 3 ^5 τ !2S73. Niederlande 29. 3. 54.
?g ÄpR_
^.sälL·- —
auf die freien Enden 10 der ZShne beim Gebrauch des Reehenrades vom Boden oder vom darauf liegenden Material eine aohsiale Kraft ausgeübt wird, so wird die Zinkenspitze erheblich ausweichen können, weil der Stahldrahb, aus dem jedesmal zwei Zinken gebogen sind, an der Stelle der Teile 7 und 8 einer Torsion unterzogen werden kann. Die Löcher 9 sind so weit, dass sie eine Drehbewegung eines Endes 10 um die Längsachse des benachbarten Teiles 8 herum nicht verhindern und vorzugsweise auch so weit, dass "bei anderen Bewegungen des Endes 10 die Teile 8 und 7 deren Einfluss erfahren und durch eine elastische Formänderung nachgeben können. Die Zinken im Rechenrad nach den figuren 1-3 haben den Vorteil, dass sie ausschliesslich mit der Felge und nicht mit der Nabe oder einem anderen zentralen Teil in Beziehung stehen, so dass man diesen Teil einfacher oder in Uebereinstimmung mit anderen Forderungen herstellen kann.
Das Rechenrad nach Figur 4 weist eine Felge 11 auf, die mittels Speichen 12 steif mit einer Nabe 13 verbunden ist. Die Felge 11 ist mit einer Anzahl regelmässig über den Umfang verteilte Löcher versehen ,durch welche Bolzen 14 geführt sind, die je den U-förmigen, um einen Bolzen passenden Mittelteil 15 eines Stahldrahtes unbeweglich gegen die Felge 11 klemmen. Die Schenkel des U setzen sich in entgegengesetzte Teile 16 fort, welche bald in radiale Teile 17 übergehen. Etwa in der Mitte jedes Teiles 17 sind in diesem Teil eine oder mehrere Krümmungen 18 von 360° angeordnet. Die Enden der Teile 17 sind durch Oeffnungen in einer steifen äusseren Felge 19 gesteckt, die in einer Ebene rait der Felge 11 liegt t aber einen grösseren Durchmesser besitzt. Die ausserlialb der Felge 19
!Stil ' i ,ic., tc/ni 177102», C. van der LeIyI 's
IS N~V^Maasiancf (Niederlande); Vertr.: j j
■j. Dipl.-ing-H. Lesser, Pat.-Anw, München 2S1^R. 1S53 j
Sl ; 27 1 Rechenrad zum seithdicn Ver- «· j
if:'.:·:. . ! sewen von am Boden liegendem Material. !
ij } 21~3. 55. L 12 873. Niederlande 29. 3.54.
;■■ ■■■ ■■■■. (χ. 8; 7..y) _ ____„_;i_ :
liinausragenden Enden 20 des Stahldrahtes bilden gerade aus- \ serhalb dieser Felge einen stumpfen Winkel mit den Teilen 17. Biese Uabiegung sorgt dafür, dass die Felge 19 zentriert bleibt. Lie auf keine andere Weise mit der Felge 11 gekuppelte Felge 19 kann durch diese Konstruktion besonders in achsialem Sinne leicht einigermaseen ausweichen.
Auch bei der Konstruktion nach Figur 5 sind zwei Felgen anwesend. Die innere Felge 21 ist von Speichen 22 steif mit der Nabe 23 verbunden. Die innere Felge 21 ist mit löchern vereehen, duroh welche Bolzen geführt sind, von welchen Bolzen nur die Herzlinien 24 angegeben worden sind. Jeder Bolzen klemmt eine aus dem Ende eines Stahldrahtes gebogene Oese 25 unbeweglich gegen die Felge 21. In jedem Draht ist eine Anzahl Krümmungen 26-30 von etwa 180° gebogen, wobei aufeinanderfolgende Krümmungen entgegengesetzt gebogen sind, oder der Draht ist schraubengewindeförmig gebogen. Das freie, duroh eine Oeffnung in der äusseren Felge 32 gesteckte Ende 31 jedes Stahldrahtes bildet einen Winkel mit der radialen Richtung an der Stelle der Oeffnung in der Felge, wodurch die Felge 32 an ihrer Stelle gehalten wird.
Nach Figur 6 besteht ein Rechenrad aus einer von Speiohen 33 steif mit einer Habe 34 verbundenen inneren Felge 35, die die Form eines flachen Ringes hat, gegen welche die die Zähne bildenden Stahldrähte mittels durch Löcher in den Ring geführten Bolzen 36 festgeklemmt werden. Die festgeklemmte U-förmige Mitte 37 liegt hier in einer Ebene senkrecht auf der Rechenradachse. Die Schenkel des ü weisen radial nach der Innenseite und gehen mit Krümmungen von 180 in etwa radial auswärts weisende, sich durch eine äusaere Felge
'* N. V., Maasland (Niederlande); Vertr.:
Dipl.-Ing. H. Lesser, Pat.-Anw., Mündien
j 27. I Rechenrad zum seitlichen Vcr-
I setzen von am Boden liegendem Material.
21 3 55. L 12 873. Niederlande 29. 5. 54.
I (T. 8; Z. 3) _
■ ■ . ■ -5 -
26.ÄPR.1S55
39 erstreckende Teile 38 über. Ausserhalb der Pelge erstrecken sich mir die "beiden Stahldrahtenden 40, welche Enden in \ den Punkten 41 -und 42 in derselben Richtung so weit umgebo- \ gen sind,dass die Pelge 39 die Zinken nicht verlassen kann. j
Bei der Ausführungsform des erfindungsgem^ssen, in den | Piguren 7-9 dargestellten Rechenrades "besteht das Rad aus J einem auf der Drehungsachse für das Rechenrad gelagerten Teil | 43 (Pig. 8 und 9) und einem damit sehr beweglich verbundenen. | Teil 44 (Pig. 7). Dieser letztere Teil besteht aus einem \ biegsamen, ringförmigen Stahlband 45, auf welchem radial : nach der Innenseite weisende Streifen 46 mittels itlssen 47
befestigt sind, die je mit zwei Bolzen gegen das Band 45.. ge- ; zogen sind. Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kissen ist
bei 48 durch ein Loch im Stahlband ein Befestigungsorgan für ; die Mitte eines an der inneren Seite gegen das Band ruhen- ; den, U-förmig gebogenen Stahldrahtes 49 geführt. Die Sehen- .\ kel des U-förmigen Teiles 49 gehen mit Krümmungen von 180°
in etwa radial auswärts weisende, durch Löcher im Band 45 ; gesteckte Drahtteile über. Ausserhalb diesesBandes er- !
strecken sich nur die von den Stahldrahtenden gebildeten Mit- : nehmorgane 50 für das am Boden liegende Material.
Der Radteil 43 besteht aus einer Nabe 51 und einer Pelge 52, die von Speichen 53 zu einem steifen Ganzen vereinigt
sind. Die Pelge 52 trägt bei jeder Speiche 53 eine Oese 53A,
welche Oesen paarweise U-f8rmige Bügel 54 von Stahldraht tragen. Aus den Enden der Schenkel des Stahldrahtes 54 sind \ Oesen 55 gebogen, die durch Löcher 56 in die inneren Enden
der Streifen 46 des Raateiles 44 greifen. te
■J-
45c,- 35/01.^ 1721O2&?:CWyan' der lily! N. V:; MaasIand"(Nieut:rkiide};r;Yerir.rj Dipl.-ing. H. Lesser, ?at.-ÄQW., München 127.; I Rechenrad zum seitlichen^ Versetzen von am Boden liegenden» Material. 21. 3. 55. L 12873. Niederlande 29. 3. 54.
2β.«ΊΙί358
Ea ist klar, dass das Band 45 durch die DEsondere Befestigung mit den elastischen und drehbaren Bügeln 54 stellenweise mit Eücksicht auf die Felge 52 und die Kabe 51 weit radial nach der Innenseite ausweichen kann, wodurch das Band 45 an der unteren Seite Über eine erhebliche Länge platt werden kann, woduroh eine grosse Anzahl Mitnehmorgane 50 zugleich mit dem Boden in Berührung sein kann und das Rechenrad also eine grosse Arbeitsbreite bekommt. Die Beweglichkeit der Mitnehmorgane und besonders ihr Vermögen derart auszuweichen, dass die innerhalb des Bandes 45 liegenden Teile des betreffenden Stahldrahtes einer Torsion unterzogen werden, ist dabei sehr gross.

Claims (10)

N. V., Maasland (Niederlande); Vertr.: r* Si A 1 η Λ> r ' Dipl.-Ing. H. Lesser, Pat.-Anw., München ΡΛ J /|R£O :i27. j RtAenrad zarr. seitlichen V«r- \.t% i ι ^i '<J vji i setzen von am Boden liegendem Material. :i27. j RtAenrad zarr. seitlichen V«r i setzen von am Boden liegendem Material. 21 3 55. L 12 873. Niederlande 29. 3. 54. 2B.ÄPR. S e h ut ζ a η s ρ r ü c h e:
1.) Eechenrad zinn, seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material, welches Rechenrad mit einer Anzahl federnder Ziiiken versehen ist, welche Zinken derart mit einem freien Ende durch eine Felge oder ein dergleich.es Organ hindurch hinausstecken, dass eich bei einem Ausweichen dee frei- |
I en Endes einer Zinke, der Zinkenteil, der innerhalb der FeI- j ge liegt, elastisch verformen kann, dadurch gekennzeichnet, ] dass die entwickelte Länge des innerhalb der Felge liegenden Zinkenteiles, der sich bei einer Ausweichung elastisch verformt, viel grosser ist als die gegenseitige Entfernung in gerader Linie von zwei Stutzpunkten, in denen die Zinke gestutzt wird.
2.) Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Punkte, in denen die Zinke unterstützt wird auf der Felge oder in der Nähe der Felge liegt (Figol, 2 und 3).
3·) Rechenrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinke zwischen seinen Stützpunkten in der Bähe der Felge im wesentlichen U-förmig gebogen ist (Fig. 1, 2 und 3).
4*)Reohenrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zinkenteil, der die Verbindung zwischen den beiden Beinen des ü-f5rmigen.Teila darstellt, drehbar ist und sich bei einer Ausweichung der Zinke um einen Winkel verdrehii (Fig. 1, 2 und 3).
5.) Sechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
45c, 55/01. 1721O2S. C. van der Lely N V., Maasland (Niederlande); Verir.-. Dipl -Ing. K. Lesser, Pat.-Anw., München 27 J Rcdienrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material. 21 3 55 L 12 873. Niederlande 29. 3. 54.
28.ÄP8.
dass das Rechenrad mit zwei Felgen versehen ist, an welchen beiden Felgen die Zinken befestigt sind (Pig. 4-, 5/und 6).
6.) Reohenrad naoh Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass der elastisch verformbare Seil einer Zinke ausschliesslich ausserhalb des inneren Feiges liegt (Pig. 4 und 5)·
7») Eechenrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der elastisch verformbare Teil einer Zinke mit einem radialen Stift mit der inneren Felge verbunden ist (Fig. 4- und 5).
8·) Rechenrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der elastisch verformbare Teil einer Zinke relativ zur inneren Felge ausweichen kann (Fig. 6).
9·) Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Felgen vorgesehen sind, die in axialer Richtung eine gegenseitige Entfernung aufweisen (Fig. 7, 8 und 9).
10.) Rechenrad naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Felge aus einem biegsamen Stahlband besteht, das derart mit der Nabe des Reohenrades verbunden ist, dass Teile des Bandes in radialem Sinne bedeutend nach innen ausweichen kSnnen, wobei jede Zinke in der Hähe der Stelle wo das freie Ende derselbe durch das Band hindurchsteokt am Bande befestigt ist.
Patentanwalt
DipUny. Um Lesser
München 27
posscrtstraße "
DEL12873U 1955-03-21 1955-03-21 Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material. Expired DE1721028U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL12873U DE1721028U (de) 1955-03-21 1955-03-21 Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL12873U DE1721028U (de) 1955-03-21 1955-03-21 Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1721028U true DE1721028U (de) 1956-04-26

Family

ID=32664176

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL12873U Expired DE1721028U (de) 1955-03-21 1955-03-21 Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1721028U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1721028U (de) Rechenrad zum seitlichen versetzen von am boden liegendem material.
AT202392B (de) Zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material dienendes Rechenrad
DE1114054B (de) Zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material dienendes Rechenrad
DE1060175B (de) Rechenrad
AT222410B (de) Rad zur Bearbeitung von auf einer Fläche liegendem Gut
AT232777B (de) Rechenrad für Landmaschinen
DE1482906A1 (de) Rechrad
AT217758B (de) Rechenrad
AT214195B (de) Rechenrad
DE967535C (de) Rechenrad fuer eine Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegender Erde liegender Ernte oder sonstigen pflanzlichen Produkten
AT201342B (de) Rechenrad für eine Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von auf der Erde liegender Ernte oder sonstigen pflanzlichen Produkten
DE1507282A1 (de) Trommelwender
DE1657600A1 (de) Zum Bearbeiten von auf dem Boden befindlichem Erntegut geeignetes Zinkenrad
AT230663B (de) Egge oder Kultivator
AT230664B (de) Egge oder Kultivator
AT282245B (de) Rechenrad
AT201343B (de) Rechenrad
DE1407650A1 (de) Landwirtschaftliche Vorrichtung mit Zinken,welche wenigstens im wesentlichen als Werkzeug dienen
AT217756B (de) Rechenrad
AT228547B (de) Egge oder Kultivator
DE320403C (de) Federndes Rad
DE1055866B (de) Rechenrad
AT227998B (de) Rechenrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material
AT244098B (de) Zinkenausbildung und Zinkenbefestigung an einer Egge
DE756949C (de) Gliederkette, insbesondere fuer Schneeketten