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AT227998B - Rechenrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material - Google Patents

Rechenrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material

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Publication number
AT227998B
AT227998B AT728360A AT728360A AT227998B AT 227998 B AT227998 B AT 227998B AT 728360 A AT728360 A AT 728360A AT 728360 A AT728360 A AT 728360A AT 227998 B AT227998 B AT 227998B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
prongs
wheel
wheel according
calculating
legs
Prior art date
Application number
AT728360A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Application granted granted Critical
Publication of AT227998B publication Critical patent/AT227998B/de

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  • Agricultural Machines (AREA)

Description


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  Rechenrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material 
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Zinke. Die Abstreifelemente der Zinken sind endlos aus einem einzigen Stück Federstahldraht hergestellt. 



   Die nahe der Felge 3 liegenden Teile dieser Abstreifelemente sind durch Bogen 14 miteinander verbun- den, die ihrerseits mittels Ösen 15 an der Felge abgestützt werden. Die Ösen stecken in Ausnehmungen der Felge 3 und sind mittels Muttern 16 daran befestigt. Die Ausbildung der Schenkel 10 und 11 der Ab- streifelemente ist derart, dass sie in unbelastetem Zustand in einer zur Drehachse 9 des Rechenrades senk- rechten Ebene liegen. Die Abstreifelemente, von jener Seite des Rechenrades her gesehen, die im Be- trieb mit dem Material in Berührung ist, liegen vor den Zinken 4. 



   DasRechenradnachdenFig. 3und4hateineNabe 17 mit einem konzentrischen, plattenförmigen Teil
18 und einer Felge 19. Aus der Felge 19 ragen Zinken 20, deren freie Enden abgebogene Teile 21 auf- weisen. Jede vorzugsweise aus Federstahldraht hergestellte Zinke 20 ist in einer Ausnehmung der Felge 19 geführt und mit einer Verlängerung 22 versehen, die nahe der Platte 18 durch einen gebogenen Teil 23 mit einer Verlängerung 22 einer benachbarten Zinke 20 verbunden ist. Jeweils zwei Zinken sind dabei nahe dem Bogen 23 mittels eines Bolzens 24 an der Platte 18 befestigt. Die Zinken 20 sind in ihren Fuss- punkten 25 nahe der Felge 19 entgegen dem Drehsinn 27 des Rechenrades abgewinkelt (vgl. Fig. 3).
Darüber hinaus sind die Zinken aus einer zur Drehachse 26 des Rechenrades senkrechten Ebene durch den
Punkt25 der Zinken geknickt (s. Fig. 4).

   Die Verlängerungen 22 der Zinken 20 sind nicht radial angeordnet, sondern sie sind von der Felge 19 her im Fusspunkt 25 der Zinken im Drehsinn 27 gesehen nach hin- ten abgebogen. Der abgeknickte Teil 21 der Zinken20 ist derart ausgebildet, dass er im wesentlichen parallel zur Drehachse 26 des Rechenrades verläuft. Der Abstand des Endes 28 des abgeknickten Teiles zur Drehachse istjedochgeringer als jener der Mitte 21A des abgeknickten Teiles 21. Jede Zinke 20 ist mit einem aus einem Schenkel 29 und einem Schenkel 30 bestehenden Abstreifelement versehen, wobei die beiden Schenkel 29 und 30. nach Fig. 3 auf einander gegenüberliegenden Seiten der Zinke 20 angeordnet sind und sich von den Fusspunkten 25 der Zinken 20 bis zu den Enden 28 dieser Zinke erstrecken.

   Die   Zieken   20 bilden einen ersten Zinkenkranz und die Schenkel 29 und 30 der Abstreifelemente einen zweiten. Die Schenkel 29 und 30 der Abstreifelemente sind aus Federstahldraht hergestellt und in Löchern der Felge 19 geführt, innerhalb der sie sich in Verlängerungen 31 und 32 fortsetzen, die mit der Platte 18 verbunden sind. Die Schenkel 29 und 30 der Abstreifelemente zweier benachbarter und aus einem einzigen Stück Federstahldraht hergestellter Zinken 20, welche Schenkel zwischen diesen miteinander verbundenen Zinken 20 liegen, sind aus einem einzigen Stück Federstahldraht hergestellt und durch einen Bogen 33 miteinander verbunden. Dieser Bogen 33 liegt auf der dem Bogen 23 der Zinken 20 abgewendeten Seite der Platte    18,'ist   jedoch mit dem gleichen Bolzen 24 wie die entsprechende Zinke 20 an der Platte 18 befestigt.

   Die Verlängerungen 31 und 32 der Schenkel 29 und 30 der Abstreifelemente, welche zwischen zwei nicht miteinander verbundenen, aus einem einzigen Stück hergestellten Zinken 20 liegen, sind ebenfalls aus einem einzigen Federstahldraht hergestellt und durch einen   Bogen 34   miteinander verbunden, der jedoch durch einen gesonderten Bolzen 35 an der Platte 18 befestigt ist. Die Verlängerungen 31 und 32 verlaufen somit annähernd in gleicher Richtung wie die Verlängerungen 22 der Zinken 20. Die Schenkel 29 und 30 - wie aus Fig. 3 ersichtlich ist-sind ähnlich wie die Zinken 20 von den Fusspunkten 36 und 37 weg dem Drehsinn 27 des Rechenrades entgegengesetzt nach hinten gebogen. Die Abstreifelementeliegenin unbelastetem Zustand in einer zur Drehachse 26 senkrechten Ebene (vgl. Fig. 4).

   Dabei   liegendie Abstreifelemente,   von der das Erntegut berührenden Seite 38 des Rechenrades her gesehen, vor den Zinken20. Die Enden 28 der abgebogenen Teile 21 der Zinken 20 liegen dabei annähernd in der gleichen Ebene wie die Schenkel 29 und 30 der Abstreifelemente. 
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 gleichen, senkrecht zur Drehachse 45 liegenden Ebene liegt, wie der Fusspunkt 48 der Zinke 42. Für jede
Zinke 42 ist wieder ein aus Federstahldraht hergestelltes   bügelförmiges   Abstreifelement vorgesehen, das aus zwei Schenkeln 50 und 51 besteht, die parallel zur Drehachse 45 gesehen, jeweils auf einer Seite der
Zinke 42 liegen. Die Schenkel 50 und 51 sind durch einen peripheren Teil 52 miteinander verbunden, dessen Abstand von der Drehachse grösser ist als der des abgebogenen Teiles 43 der Zinke 42.

   Die Schenkel
50 und 51 besitzen Verlängerungen 53 und 54, die in Löchern der Felge 41 geführt sind und von der Felge 41 her radial zur Platte 40 verlaufen. Die Enden der Verlängerungen 53 und 54 tragen Ösen 55 und 56, die durch einen Bolzen 57 an der Platte 40 befestigt sind. Ausserhalb der Felge 41 und konzentrisch zur
Drehachse 45 des Rechenrades sind Ringe 58 aus Federstahldraht vorgesehen, welche die durch die Schenkel 50 und 51 gebildeten Abstreifelemente miteinander verbinden und zusätzlich Abstreifelemente bilden. 



   Es sind   fünf-ringförmige Abstreifelemente   58 vorgesehen, von denen das äusserste annähernd in einem gleichen Abstand von   der Achse 45   liegt wie die peripheren Verbindungen 52 der Schenkel 50 und 51. Die übrigen ringförmigen Elemente liegen annähernd regelmässig verteilt zwischen dem äussersten Ring 58 und der Felge 41. Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, sind die Ringe 58 in die Schenkel 50 und 51 geflochten, so dass die Ringe 58 und die Schenkel 50 und 51 ein vor den Zinken 42 liegendes Netzwerk bilden. Die Ringe 58 und die Schenkel 50 und 51 liegen in der zur Drehachse 45 senkrechten und durch die Fusspunkte 48 und die Enden 49 der Zinken 42 gehenden Ebene, wogegen die Zinken 42 im wesentlichen ausserhalb dieser Ebene liegen. 



   Das in den Fig. 7 und 8 dargestellte Rechenrad hat eine Nabe mit einem plattenförmigen Teil, ähnlich der Nabe und dem plattenförmigen Teil des in den Fig. 5 und 6 gezeigten Rechenrades, weshalb diese Teile mit den gleichen Bezugsziffern 39 und 40 bezeichnet wurden. Das Rechenrad nach den Fig. 7 und 8 besitzt eine Felge 59, die von Zinken 60 überragt wird. Diese Zinken 60 sind in den Fusspunkten 61 dem Drehsinn 62 des Rades entgegengesetzt nach hinten gebogen. Jede Zinke 60 ist in einem Loch der Felge 59 geführt und mit einer Verlängerung 63 versehen, die sich von der Felge 59 weg nach der Platte 40 zu erstreckt. Die Verlängerungen 63 zweier benachbarter Zinken 60 sind durch einen Bogen 64 miteinander verbunden und durch einen Bolzen 65 gemeinsam an der Platte 40 befestigt.

   Jede Zinke ist am freien Ende mit einem abgebogenen Teil 66 versehen, dessen Ende 67 näher der Drehachse 45 des Rechenrades liegt als das übrige Stück des abgebogenen Teiles 66. Die Zinken 60 sind mit je einem aus zwei Schenkeln 68 und 69 gebildeten Abstreifelement versehen, wobei die Schenkel 68 und 69 (Fig. 7) jeweils auf einer Seite der Zinke 60 liegen. Die Zinken 60 bilden einen ersten Zinkenkranz und die Schenkel 68 und 69 bilden einen zweiten. In diesem Ausführungsbeispiel wird jedes Abstreifelement als Ganzes von der zugeordneten Zinke abgestützt, im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, bei welchen die Abstreifelemente frei von den Zinken sind und vollständig z. B. von den Felgen der Rechenräder abgestützt werden. 



     Zum Abstützen eines Abstreifelementes   trägt jede Zinke 60 ein Lager 70, das in einer Verformung 71 der Zinke gehalten wird. Diese Verformung 71 durchsetzt ein Loch 72 im Lager 70. Das Lager 70 ist mit einer Ausnehmung 73 versehen, die senkrecht zum Loch 72 angeordnet ist und zur Aufnahme des Verbindungsteiles 74 der beiden Schenkel 68 und 69 des U-förmigen Abstreifelementes dient. Der Schenkel 68 durchsetzt ein Lager 75, der Schenkel 69 ein Lager   76.   



   Die Lager 75 und 76 sind in einem einzigen Block 77 angeordnet, der ein Loch 78 aufweist, durch welches der Teil 79 der Zinke 60 geführt ist. Der Block 77 wird an der Zinke 60 dadurch gehalten, dass die Schenkel 68 und 69 jeweils auf einer Seite der Lager 75 bzw. 76 um 900 abgebogen sind (Fig. 8). 



  Die Abstreifelemente sind derart ausgebildet, dass die Enden der Schenkel 68 und 69, die ausserhalb der Lager 75 und 76 liegen, in einer zur Drehachse 45 des Rechenrades senkrechten Ebene liegen. Die Zinke 60 ist knapp ausserhalb des Blockes 77 bei 80 aus der zur Drehachse 45 des Rechenrades senkrechten, durch den Teil 79 der Zinke gehenden   Ebeneabgezogen.   Die Zinken gehen anschliessend in den Teil 81 über. Der Teil 81 ist von der Seite 82 des Rechenrades weg, welche das Erntegut berührt, nach hinten abgebogen. Hingegen ist der abgebogene Teil 66 zusammen mit dem Teil 81 derart ausgebildet, dass das Ende 67 in der gleichen senkrecht zur Drehachse 45 des Rechenrades liegenden Ebene liegt, wie die Ehene des Teiles 79.

   Die Ausbildung der Verformung 71 und der Teile 79,81 und 66 der Zinke 60 ist derart, dass die ganze Zinke in einer zur Drehachse 45 parallelen Ebene liegt. Der Abstand der Enden der Schenkel 68 und 69 des Abstreifelementes zur   Drehachse 45 des Rechenrades ist gleich, jedoch grösser als der   Abstand des Teiles 66 der Zinke 60 von dieser Achse. Der Schenkel 68 ist daher länger als der Schenkel 69, da die Zinke und die Schenkel 68 und 69 entgegengesetzt dem Drehsinn 62 des Rechenrades abgewinkelt sind. 



   Die Arbeitsweise des Rechenrades ist wie folgt : 

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Zum Bearbeiten von am Boden liegendem Material, z. B. Heu, werden die Rechenräder durch ihren   Bodenkontakt in Drehung versetzt,   wobei die Zinken sich ständig um die Drehachsen der   Rechenräder   be- wegen und mit jeder Umdrehung des Rades einen Winkel von 3600 durchlaufen. Während dieser Bewegung berühren die Zinken der Rechenräder das Material im ersten Teil des durchlaufenen Drehungswinkels nahe dem Boden. Bei der Aufwärtsbewegung der Zinken während der Drehbewegung des Rades im zweiten Teil des durchlaufenen Drehungswinkels, sind sie nicht mehr mit dem Material in Berührung.

   Abstreifelemen- te nach dem ersten Ausführungsbeispiel bewegen sich infolge ihrer Befestigung am Rad mit den Zinken 4.
Während des Durchlaufens des ersten Teiles des Drehungswinkels werden sie Kontakt mit dem Boden und/ oder dem Material haben und infolge der Fortbewegung der Vorrichtung nach hinten gedrückt, so dass sie eine Lage einnehmen, die in Fig. 2 strichliert angedeutet ist. Die Schenkel 10 und 11 der   Abstreifele-   mente bewegen sich dabei zwischen den Zinken 4 und an diesen vorbei, so dass das Material mit den Zin-   ken in Berührung gelangt   und von den Zinken bearbeitet werden kann.

   Bei der Aufwärtsbewegung der Zinken 4 während der Drehung des Rechenrades muss vermieden werden, dass das Material durch die Zinken während des zweiten Teiles des Drehungswinkels mitgeführt wird, da sonst die Arbeitsleistung beeinträch-   tigt werden würde.   Zu diesem Zweck bewegen sich die Abstreifelemente nach dem Lösen der Zinken vom Boden und/oder dem Material wieder zwischen den Zinken hindurch nach vorn. Diese Bewegung der Abstreifelemente in bezug auf die Zinken wird durch die Elastizität des Materials der Abstreifelemente und durch die Ausbildung der Abstreifelemente erreicht. Die Abstreifelemente gelangen nach ihrem Ausweichen in die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lage zurück.

   Da sich die Schenkel 10 und 11 von der Rückseite der Zinken nach der Vorderseite der Zinken hin bewegen, streifen sie das an den Zinken haftende Material von diesen ab, so dass das Material zur Gänze auf den Boden fällt. 



   Die Verbindung der Abstreifelemente untereinander bzw. deren Herstellung aus einem einzigen Stück Material, bewirkt, dass die durch den Boden oder das Material nach hinten in die in Fig. 2 strichliert angedeutete Lage gedrückten Abstreifelemente, die das Material noch nicht oder schon etwas berühren, sich nach hinten bewegen, so dass die Zinken vom Anfang an das Material berühren und das Material zweckdienlich ergreifen. Es wird vermieden, dass die vom Material loskommenden Abstreifelemente plötzlich nach vom schnellen. Durch die Kupplung mit den nach hinten gebogenen Abstreifelementen, bewegen sie sich langsam vor, so dass eine plötzliche Bewegung der Abstreifelemente nicht auf das Material einwirken kann, was in gewissen Fällen bedenklich wäre.

   Während der Drehbewegung des Rechenrades führen die Abstreifelemente somit eine periodische Relativbewegung bezüglich der Zinken aus. 



   Die Abstreifelemente des Ausführungsbeispieles nach Fig. 3 und 4 sind nicht miteinander gekuppelt und bewegen sich somit unabhängig voneinander längs der Zinken nach vorne bzw. nach hinten. In die- 
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 gebogenen Teilen versehen, die derart ausgebildet sind, dass bei der Bewegung der Zinken längs des Bodens die abgebogenen Teile nahezu waagrecht liegen, hingegen das Ende dieser gebogenen Teile etwas aufwärts gerichtet ist. Durch diese abgebogenen Teile wird bewirkt, dass das Rechenrad mit ausreichendem Druck mit dem Boden in Berührung kommt, ohne dass dadurch der Rasenteppich beschädigt wird. Da die Rechenräder mit einem ausreichenden Druck mit dem Boden in Berührung kommen, kann auch etwas am Boden festhaltendes Material durch die Zinken gelöst und bearbeitet werden.

   Die Enden der abgebogenen Teile liegen dabei etwas näher der Drehachse des Rechenrades, so dass diese nicht in den Boden eingreifen und dadurch die Wirkung beeinträchtigen. 



   Dank der Wirkung der Abstreifelemente, die ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel durch ihren Kontakt mit dem Boden oder dem Material nach der Rückseite der Zinken hin gedrückt werden (s. Fig. 4), wird das Material von den Zinken abgestreift, wenn diese vom Material loskommen, so dass während der zweiten Bewegungsperiode kein Material von den Zinken mitgeführt wird, obwohl die Zinken mit abgebogenen Teilen versehen sind, die an der das Material berührenden Seite der Zinken angeordnet sind. Die Schenkel 29 und   30, die   weiter hinausragen als die Zinken   20. können Erntegut,   das nicht durch die Zinken versetzt wurde, mitnehmen, so dass sie als das Gut versetzende Zinken wirken.

   Damit das Material auch nicht an den Abstreifelementen haftet, sind sie ähnlich wie die Zinken in der Drehrichtung gesehen, nach hinten gerichtet, so dass das Material von den Abstreifelementen und von den sich nach obenbewegenden Zinken abfällt. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 sind die Zinken mit abgebogenen Teilen versehen, so   dass   bei der Bewegung der Zinken längs des Bodens diese abgebogenen Teile nahezu waagrecht liegen, während das vordere Ende der abgebogenen Teile etwas aufwärts gerichtet ist. Zufolge dieser Abwinkelung kann das Rechenrad den Boden mit einem ausreichenden Druck berühren, ohne dass der Rasenteppich beschädigt wird. Weil die Rechenräder den Boden mit einem ausreichenden Druck berühren, kann auch am Boden haftendes Material von den Rechenrädern abgelöst und be- 

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 arbeitet werden.

   Die Enden der abgebogenen Teile können dabei etwas näher der Drehachse des Rechen- rades liegen, so dass ein Eindringen in den Boden und damit eine Beeinträchtigung der Rechenarbeit ver- hindert wird. 



   Die Abstreifelemente des Ausführungsbeispieles nach den Fig. 5 und 6 arbeiten wie jene nach den
Fig. 1 und 2, jedoch können sich die Teile 50 und 51 der Abstreifelemente zufolge der Anordnung der
Ringe 58 nicht nach der Rückseite der Zinken 42 hin bewegen. Das durch die Abstreifelemente und die
Ringe 58 gebildete Netzwerk wird jedoch derart nach hinten abgebogen, dass die abgebogenen Teile 43 der Zinken sich vor diesem Netzwerk befinden und das Material vorteilhaft bearbeiten können, wobei die
Abstreifelemente, nachdem die Zinken vom Material loskommen, dieses von den abgebogenen Teilen 43 abstreifen. Durch das von den Abstreifelementen gebildete Netzwerk wird das Material vorteilhaft erfasst. 



   Das Netzwerk verhindert darüber hinaus, dass Material zwischen den Zinken hindurchgeführt wird, so dass gegebenenfalls weniger Zinken vorgesehen werden können, als dies ohne Verwendung solcher Abstreifele- mente möglich wäre. 



   Die Abstreifelemente des Ausführungsbeispieles nach den   Fig, 1   und 8 arbeiten wie jene der vorher- gehenden Ausführungsbeispiele und entsprechen in bezug auf ihre Wirkung sehr weitgehend den Abstreif- elementen nach den Fig. 3 und 4. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Rechenrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material, das in Arbeitsstellung durch Bodenkontakt in Drehung versetzt wird und mit Zinken versehen ist, die mit einem Abstreifelement in Wirkverbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (10,11 bzw. 29,30 bzw. 



   50, 51) mit dem Rad mitbewegbar ist und dem Mitführen des Materials wenigstens über einen Teil des von den Zinken (4,42) beschriebenen Drehungswinkels entgegenwirkt.

Claims (1)

  1. 2. Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement aus sich auf jeder Seite einer Zinke (4 bzw. 42) erstreckende Schenkel (10,11 bzw. 50, 51) eines im Rade angeordneten Bügels besteht.
    3. Rechenrad nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel wenigstens annähernd U-för- mig gestaltet ist, wobei der Verbindungsteil (13 bzw. 52) zwischen den Schenkeln (10,11 bzw. 50, 51) des Bügels über die Zinken (4 bzw. 42) hinausragt.
    4. Rechenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Rad eine Felge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel miteinander und mittels der die Bügel verbindenden Teile (14) an der Felge (3) verbunden sind.
    5. Rechenrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Bügel verbindenden Teile (14) zwischen den Zinken (4) von der Felge (3) abgestützt sind.
    6. Rechemadnacheinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (50,51) der Bügel mit ihren freien Enden an einer Nabenplatte (40) des Rades angeordnet sind.
    7. Rechenrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (50, 51) der Bügel mit- tels wenigstens eines konzentrisch zur Radachse liegenden. ringförmigen Elementes (58) miteinander verbunden sind.
    8. Rechenrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere ringförmige Elemente (58) vorgesehen sind, welche voneinander verschiedene Durchmesser haben und konzentrisch zueinander an den Schenkeln (50,51) der Bügel angeordnet sind.
    9. Rechenrad nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel aus elastischem Material, z. B. federndem Stahldraht, hergestellt sind, wobei sie in einer zur Drehachse (45) des Rades parallelen Richtung elastisch ausweichen.
    10. Rechenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5 und Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel als ein Ganzes aus einem Stück Material hergestellt sind.
    11. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (4,42) an ihren freien Enden mit abgebogenen Teilen (49) versehen sind, die sich wenigstens annähernd parallel zur Drehachse (45) des Rades erstrecken.
    12. Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad wenigstens zwei miteinander zusammenwirkende und sich während des Betriebes drehende Kränze von Zinken (20 bzw. 29, 30) aufweist, von denen einer das Abstreifelement bildet, wobei die Zinkenkränze über einen Umfangswinkel gegeneinander verschoben angeordnet sind, so dass die Zinken (20 bzw. 29, 30) des einen Kranzes zwischen den Zinken desandern Kranzes liegen und die Zinken (29,30) des Kranzes, der das Abstreifelement <Desc/Clms Page number 6> bildet, weiter hinausragen als die Zinken (20) des andern Kranzes.
    13. Rechenrad nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkenkränze schräg zur Fahrtrichtung angeordnet sind, wobei der Antrieb des Rades durch Bodenberührung der Zinken wenigstens eines dieser Zinkenkränze erfolgt.
    14. Rechenrad nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (20) eines Kranzes sich teilweise wenigstens annähernd parallel zum Boden erstrecken, wobei die Zinken (29,30) des andern Kranzes wenigstens annähernd in einer sich senkrecht zum Boden erstreckenden Ebene liegen.
AT728360A 1959-10-13 1960-09-26 Rechenrad zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material AT227998B (de)

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