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DE1713850U - Tuerbefestigung, insbesondere bei heizgeschraenken mittels gelenkbolzen. - Google Patents

Tuerbefestigung, insbesondere bei heizgeschraenken mittels gelenkbolzen.

Info

Publication number
DE1713850U
DE1713850U DE1955N0005863 DEN0005863U DE1713850U DE 1713850 U DE1713850 U DE 1713850U DE 1955N0005863 DE1955N0005863 DE 1955N0005863 DE N0005863 U DEN0005863 U DE N0005863U DE 1713850 U DE1713850 U DE 1713850U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
door fastening
bolts
frame
clamped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955N0005863
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Neff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955N0005863 priority Critical patent/DE1713850U/de
Publication of DE1713850U publication Critical patent/DE1713850U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dr. Luise Terres-Trip OA CfM 1,0 I O IfI rr Treuhänder der ρraxii γΑ6 0 J k Si k *" 3, III O 5
5r. Hermann Pflieger-Haertel "·*
Patentanwalt
Karlsruhe/Baden
Gebrauchsimist er-Anmeldung (4972) Herr Dr. Alfred Neff. Bretten/Baden. LeitaltEstr. 2
fußbefestigung, Inabesondere bei Heizgesehränken mittels Gelenlcbolsen.
Bei Feuergesehränken τοη Herden pflegen die Türen durch Kerbstifte befestigt au werden. Die Stifte werden eingeschlagen und haben in einem Auge des Gelenkes einen festen Sitz. Beim Heißwerden des Geschränkes brennen sie dort fest und können bei notwendig werdender Reparatur der Tür nur schwer entfernt werden. Außerdem ist nach dem Entfernen des Stiftes das Loch im Rahmenauge vielfach so ausgeweitet« daß ein neuer Kerbstift keinen festen Sits mehr erhält. Dazu kommt, daß diese Stifte oft von der Außenseite des Gesehränkrahmens eingebracht werden und daß daher In den Fällen, in denen das Geschränk: dicht unter dem Herdrahmen sitst, der Kerbstift und damit die Heiztür nur nach Lösen des ganzen Geschränkeβ von der Herdfront entfernt werden kann.
(4972) · 2 -
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese Naohteile su vermeiden. Dies gesohieht dadurch* daß Kopfbolzen am inneren Türrahmen lose als Verbindung zwischen Tür und Gesehränkrahmen eingesetst werden. Um sie in ihrer Lage su halten, wird zwischen ihre beiden Bolzenkupfe ein Spreisetift eingespannt. Zweckmäßig verfährt man so, daß die Bolsen von der Türseite aas eingesteokt werden, so dafl sie ohne Umstände wieder entfernt werden können. Die Bolzenköpfe weisen eine kleine Sackbohrung auf, in die der Spreizstab eingesetit werden kann. Als Sprelzstab verwendet man am einfachsten einen leioht abgeknickten Draht bsw. eine leicht abgekniokte Stange, die nach dem Einsetzen in die Sacklöoher geradegebogen wird. Die hierdurch bewirkte Verlängerung des Stabes bewirkt eine Verklemmung, so daß die Bolsen gegen Herausfallen gesichert sind. Selbstverständlioh kann su diesem Zweok auch ein komplisierteres Stangensystem angewandt werden, das mechanisch dem gewünschten Zweok entsprechend, verkürit und verlängert werden kann. Soll die Heiztür entfernt werden, so wird der Spreisstab mit der Zange oder mit einem Drahthaken herausgezogen, worauf die Bolzen leioht herausgenommen werden können.
Bei größeren Türen, z.B. Türen von Wärmesohranken, die größere Dimensionen aufweisen, würde ein Spreisstab, der zwischen die beiden Bolzen eingespannt werden soll, verhält-
(4972) - 3 -
niemaßig lang sein müssen. In diesen Fällen ist es zweokmäßig, in einem gewissen Abstand von jedem BoI«en eine Gegen· stütie vorzusehen, vorzugsweise in Form eines Nooken. Dieser weist wiederum eine Saokbohrung sur Aufnahme des Spreisstabes auf, so daß jeder Bolzen für eich abgesiohert ist»
Die vorsugsweisen Ausfuhrungsformen der vorliegenden Neuerung sind in den anliegenden Abbildungen 1 bis 6 dargestellt t
Abb* 1 zeigt die Vorderansicht zu einem Heizgesohränk mit der Herdfront 1, dem Herdplattenrahmen 4 und der geöffneten Tür 2. Die beiden Bolzen 5 und 51 nehmen mit ihren Saoklöohern 8 und 8* in den Bolzen* köpfen 5a und 5a' den Spreizstab 6 auf, der die Sicherung der Bolzen gegen Herausfallen bewirkt. Abb. 2 zeigt den Spreizstab 6 in geknicktem Zustand. Abb. 3 zeigt einen Schnitt duroh die Tür 2 und den Rahmen
im Grundriß. Abb. 4 zeigt einen Seitensohnitt duroh das Gelenk zur
Tür 2, Rahmen 3t Herdfront 1, Herdplattenrahmen 4, die Bolzen 5 und 5' sowie den Spreizstab 6.
Abb. 5
und 6 zeigen eine Anordnung, wie sie in erster Linie für eine größere Tür mit entsprechend größerem Abstand zwischen den beiden Bolzen 5 und 5* vorgeschlagen wird. Gegen den Bolzen 5 ist eine Gegenstütze 7
(4972) - 4 -
In form eines Nocken vorgesehen. Biese Gegenstütse weist das Saoklooh 9 auf. Ein Sprelsst&b 6* 1st »wischen den Saoklöchern 8 und 9 eingeklemmt· Die glelohe Anordnung findet sich an dem unteren nicht dargestellten Teil der Tür. Entsprechend ist für den Bolaen 5' der Spreiaetab 6", der sich in dem Saoklooh 8* gegen das in der Gegenstütie 7* vorgesehene Saoklooh 9* abetütet. /

Claims (4)

  1. (4972) - 5 -
    S ehut χ anaprüohe
    1· Türbefeetigung insbesondere bei Heixgesohränken von Herden und dgl. mittel· Gelenkbolzen, welche die Tür 2 und den Gesohränkrahmen 3 βoharnierartig miteinander verbinden} dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gelenkbolzen (5 und 5f) am inneren Türrahmen als Verbindung »wischen TUx (2) und Geschränkrahmen (3) lose eingesetst und la ihrer Lage duroh einen zwischen ihre Bolzenköpfe (5a und 5a') ein* gespannten Spreizstab (6) festgehalten werden.
  2. 2. Türbefeetigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Spreizstäbe (6 und 6·) vorgesehen sind, welche je zwischen einen Bolzenkopf (5a bzw· 5a*) und eine vorzugsweise als Hocken ausgebildete Gegenstütze (7 bzw. 7*) eingespannt sind.
  3. 3. Türbefestigung naoh den AnsprUchen 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß die Solzenkb*$fe (5a, 5a1) sowie die Gegenstütsen (7, 7') je ein Saoklooh (8 und 8') bzw. (9 und 9*) aufweisen, in welohe die Spreisstäbe (6) bzw. (6* und 6**) eingesetzt werden.
    (4972) - 6 -
  4. 4. Tiirbefeetigung nauh den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß ein geknickter Spreisstab zur Verwendung kom>atf welcher na oh dem Einset «en in die Saoklöcher geradegebogen wird·
DE1955N0005863 1955-10-03 1955-10-03 Tuerbefestigung, insbesondere bei heizgeschraenken mittels gelenkbolzen. Expired DE1713850U (de)

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