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DE1713615U - Lochscheibe fuer fleischwoelfe od. dgl. - Google Patents

Lochscheibe fuer fleischwoelfe od. dgl.

Info

Publication number
DE1713615U
DE1713615U DEA5918U DEA0005918U DE1713615U DE 1713615 U DE1713615 U DE 1713615U DE A5918 U DEA5918 U DE A5918U DE A0005918 U DEA0005918 U DE A0005918U DE 1713615 U DE1713615 U DE 1713615U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
perforated
perforated disc
webs
perforated plate
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA5918U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUJA IND KG
Original Assignee
AUJA IND KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUJA IND KG filed Critical AUJA IND KG
Priority to DEA5918U priority Critical patent/DE1713615U/de
Publication of DE1713615U publication Critical patent/DE1713615U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/36Knives or perforated discs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/0006Cutting or shaping meat
    • A22C17/0026Mincing and grinding meat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Auja-Industrie Kommanditgesellschaft Werner Kornfeld» Minden i.W, Lochscheibe für Fleischwölfe u.dgl.
Bei den bisher gebräuchlichen Lochscheiben für Fleischwölfe werden die Löcher vorzugsweise in die etwa 6 - 24 mm starke Stahlseheibe gebohrt, was insbea. bei Scheiben mit einer Yieliahl kleiner und kleinster Löcher sehr mühselig, seitraubend und damit kostspielig 1st» Mn weiterer Nachteil der bisher bekannten Lochscheiben besteht darin, dass beim Passleren der kleinen mod reift» tir langen Bohrungen das Fleischgut eine Erwärmung erfährt· Ausserdem lassen sich diese Bohrungen nach dem Gebrauch sehr schwer reinigen«
Biese laohteile werden nach der Heuerung dadurch beseitigt» dass die eigentliohe Lochscheibe oder -platte aus relatlr schwacl Stahlblech τοη etwa V-IZ bis 3 mm Stärke hergestellt und in einen ringförmigen Träger auswechselbar eingesetit wird» der der relativ sohwachen Platte die erforderliche Stabilität verleiht. Bei einer beroriugten Ausführungsform besteht der Träger der lochplatte aus Bwei konientrisohen Hingen, die durch radial yerlaufende Rippen oder Stege miteinander verbunden sind. Pie Rippen oder Stege be» setsen dabei keilförmigen Querschnitt, und «war bilden die sohmalen Stirnflächen der Stege die Widerlager für die Lochplatte·
Diese Ausbildung ermöglicht es, die zahlreichen kleinen
Löcher in der Stahlscheibe oder «platte durch Stamen und damit sehr schnell und billig herzustellen. Ferner lässt sich die relativ dünne Lochscheibe selbst bei kleinsten Lochdurohaessern nach dem Gebrauch sehr leicht und gründlich reinigen und schliesslioh kannjdas Fleischgut die Löcher der Platte schnell passieren, te dais eine nachteilige Erwärmung des Gutes ia Bereich der Lochscheibe Ter mieden wird·
Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, dass in den inneren King bzw· die Mittenbohrung des Lochplattenträgers eine Lagerbuchse eingesetzt ist, die eine vorzeitige Abnutzung der Messerbuchstn und das Ausschlagen der Mittenbohrung verhindert und im Bedarfsfalle leicht ausgetauscht bzw. erneuert werden kann·
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt· £· zeigen:
Fig.1 eine Ansicht gegen die äussere Stirnfläche einer nach dtr
feuerung ausgebildeten Lochscheibe, Fig.2 e^en Querschnitt nach der Linie 3) - E der Fig.1, Fig.3 einen Schnitt nach der Linie A - B der Fig.1, Fig.4 eine Teilansicht in Pfeilriohtung C (Fig.D ♦
Nach der Neuerung ist die Terhältnismässig dünne Lochplatte a in einen In sich starren Träger eingesetzt, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei konzentrischen Ringen b und ο und sechs radial verlaufenden Hippen oder Stegen d besteht. Am äusseren Hände der Lochplatte a sind zwei vorspringende Nasen f vorgesehen, währen der äussere Hing c des Trägers zwei Winkelsehlitze g (Fig.4) aufweist, in welche die Nasen f der Platte a eingeführt werden. Auf diese Weise ist eine sichere, aber leicht lösbare Verbindung zwischen der Lochplatte a und ihrem Träger er-
sieltt die ein schnelles Auewechseln einer Lochplatte gegen ein· andere ermöglicht.
Die Hippen oder Stege d besitzen keilartigen Querschnitt (Flg.5)t und zwar bilden die schmalen Stirnseiten die Auflageflächen für die Lochplatte a, so dass das Heischgut freien Durchgang durch sämtliche Löcher der Platte a hat, also Stauungen nicht auftreten können·
In dem inneren Ring b des Loohplattentragers ist erfindungsgeaäss eine Buchse h aus Lagermetall eingesetzt, die sur Lagerung der nicht dargestellten Messerbuchse dient. Es 1st auch auglich, In dem inneren Hing b eine Führungsbuchse für den Messerzapf·η der Fleisohwolfschnecke mittels eines Kugellagers drehbar zu lagern, die eine unrund· Durchtrittsöffnung für den entsprechend profilierten Messerzapfen aufweist, sich also zwangsläufig mit diesen drehen muss.
Die an der Aussenseite des Hinges c Torgesehene Auenehaung 1 sichert die Lochscheibe in bekannter Weise gegen Drehung im Fleischwolfgehäuse·
Naturgemäss sind dl« Ausführungsnögllchkeiten der Feuerung durch das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht erschöpft. So ist es beispielsweise möglich, dea Träger der Lochplatte a eine andere geeignete Fora zu geben. Wesentlich ist nur, dass die yerhältnlsaässig dünne Lochplatte allen auftretenden Beanspruchungen stand· hält und dem Fleischgut der freie Durchtritt durch die Löcher der Platte a nicht yersperrt wird.

Claims (1)

  1. ΡΑ662254·29.10Λ5
    Sohutzansprüche .
    U) Lochscheibe für Fleischwölfe u.dgl. , dadurch gekennzeichnet, dass die aus verhältnisaässig dünnem Stahlblech bestehend· Lochscheibe (ft) auswechselbar in einen in sich starren Träger eingesetzt ist, der in gewissen Abständen Stege» Bippen o.dgl. (d) als Widerlager für die Platte (a) aufweist.
    2·) Lochseheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daes der Träger der Lochplatte (a) aus zwei konzentrischen Hingen (b und ei) und die Hinge (b und c) miteinander verbundenen Bippen oder Stegen (d) besteht.
    3«) Lochscheibe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hippen oder Stege (d) keilförmigen Querschnitt besitzen und die löchplatte (a) gegen die schmalen Stirnflächen der Stege (d) anliegt.
    4·) Lochscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am äusseren Bande der Lochplatte (a) Torspringende Nasen (f) vorgesehen sind und der ausaere King (c) des Lochplattenträgers Winkelsohlitze (g) zum Einführen der lasen (f) aufweist·
    5.) Lochscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mittenbohrung bzw. in dem Innenring (b) des Lochplattenträgers eine Buchse (h) angeordnet ist.
    6.7 Lochacheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mittenrohrung bzw. in dem Innenring (b) des Lochplattenträger· eine Führungsbuchse für den Messerzapfen der Fleischwolfschnecke drehbar gelagert 1st.
    «-5—
    7·) Lochscheibe nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekannteichnet, dass die in der Lochscheibe drehbar gelagerte Führungsbuchse in der Mitte eine unrund· Durchtrittsöffnung für den entsprechend profilierten Messerzapfen der Sohnecke aufweilt.
DEA5918U 1954-07-29 1954-07-29 Lochscheibe fuer fleischwoelfe od. dgl. Expired DE1713615U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1713615U true DE1713615U (de) 1955-12-22

Family

ID=32514525

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA5918U Expired DE1713615U (de) 1954-07-29 1954-07-29 Lochscheibe fuer fleischwoelfe od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1713615U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188470B (de) * 1957-02-20 1965-03-04 Robert Friess Maschine zum Zerkleinern von Fleisch

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188470B (de) * 1957-02-20 1965-03-04 Robert Friess Maschine zum Zerkleinern von Fleisch

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