DE1710022A1 - Kapselspinnmaschine - Google Patents
KapselspinnmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/08—Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
- D01H4/10—Rotors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
Description
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
8. September 1970 Telefon · ' ' U U 2
PA 98 nawi Stuttgart (0711)356539
35901?
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar
T.M.M. (RESEARCH) LIMITED, Hartford Works, Oldham,
Lancashire / Großbritannien
"Kapselspinnmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Kapselspinnmaschine mit einem hohlen Spinnrotor, dessen Innenfläche konzentrisch φ
zur Drehachse des Rotors verläuft und an der die Pa- 'M
sern abgelagert und zusammengedrängt werden, bevor sie ™
zu einem Garnende verdreht und als gedrehtes Garn abgezogen werden. Aufgabe der Erfindung ist es, eine
derartige Kapselspinnmaschine derart zu verbessern, daß sie ein festeres Garn liefert.
Die vorstehende Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der wirksame Bereich der Innenfläche des
Spinnrotors durch eine ringförmige Ausnehmung in dieser
Innenfläche gebildet ist, die frei von Nadeln oder anderen Vorsprüngen ist und in der sich die Pasern
ansammeln. Vorzugsweise besitzt die Innenfläche des ™
Spinnrotors einen Bereich von größtem Durchmesser, zu J
dem sie sich allmählich von oben nach unten erweitert
und von dem aus sie.entweder sprunghaft oder allmählich nach unten zu im Durchmesser abnimmt und ist die Ausnehmung in dem Bereich größten Durchmessers der Innenfläche
ausgebildet.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an ·
zwei Aüsführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
vwe. v.
Fig. 1 eine Kapselspinnmaschine gemäß der Erfindung
in einem axialen Schnitt in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Teil des Spinnrotors der Kapselspinnmaschine in einem axialen Schnitt und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Spinnrotors
teilweise in-einem axialen Schnitt und teilweise in einer Ansicht.
In Fig. 1 werden die Fasern von den Lieferwalzen 11 und 12 eines Streckwerks 13 dem Einlaßende eines Faserspeiserohres
14 zugeführt, durch welches sie mit Hilfe eines Luftstroms hindurchgefördert werden. Sie werden
sodann in Gestalt eines Faserringes unter der Wirkung der Zentrifugalkraft in einer Aushöhlung 15 an
der Innenfläche eines hohlen Spinnrotors 16 abgelagert, der um eine senkrechte Achse umläuft. Das obere Ende
des Spinnrotors 16 ist offen und teilweise durch eine Deckplatte einer Kapsel 18 abgeschlossen, in welcher
der Spinnrotor 16 angeordnet ist. Das Faserspeiserohr 14 geht durch die Deckplatte 17 hindurch und endet nahe
der Aushöhlung 15 des Spinnrotors 16, in welcher sich die Fasern sammeln. Die Deckplatte 17 weist weiterhin
eine axial angeordnete öffnung auf, in welcher ein senkrecht verlaufendes Fadenablieferungsrohr 19
angeordnet ist, durch welches das erzeugte Garn 20 kontinuierlich aus dem Spinnrotor 16 und der Kapsel 18
herausläuft. Das Garn 20 wird von dem Fadenablieferungsrohr 19 von zwei Garnablieferungswalzen 21, 22 abgezogen,
die oberhalb des Rohres 19 angeordnet sind. Es wird von diesen Walzen einer Spule 23 zugeführt, der
eine Anpreßwalze 24 zugeordnet ist. Der Spinnrotor 16 sitzt auf einer Welle 25, die in einem Lagergehäuse
26 drehbar gelagert ist und durch einen Riementrieb
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angetrieben werden kann, der aus einem Antriebsriemen 27 und einer Riemenscheibe 28 besteht.
Wie aus Pig, 2 ersichtlich ist, ist der Spinnrotor 16 derart gestaltet, daß die Aushöhlung 15 durch einen
nach unten und nach außen sich erstreckenden ersten kegeistumpfförmigen Teil 29 und einen sich nach unten
und nach innen erstreckenden zweiten kegelstumpfförmigen
Teil 30 gebildet wird. In dem Bereich, in dem die
beiden kegelstumpfförmigen Teile 29 und 30 aneinander grenzen, ist eine V-förmige Ausnehmung 31 ausgebildet,
die einen Winkel von 30° einschließt und deren Tiefe
ausreicht, um den Gesamtquerschnitt des Faserringes Jl
aufzunehmen. Die Anordnung ist hierbei derart getroffen,
daß während des Betriebes die einzelnen Pasern £
dem Spinnrotor 16 zugeführt und in der Ausnehmung 31
abgelagert werden, in der sie zu einem Paserring zusammengedrängt
und aus der sie in bekannter Weise als gedrehtes Garn abgezogen werden.
Bei Beginn des Spinnbetriebes wird zunächst ein Anspinngarnstück in das obere Ende des Padenablieferungsrohrs
19 eingebracht und sodann durch das Rohr hindurch in den Spinnrotor ,16 bis sein Ende die Ausnehmung 31 des
Rotors 16 berührt, in- der sich die Pasern sammeln. Die
Pasern werden von den Lieferwalzen 11 und 12 dem Pa- jj|
serspeiserohr 14 zugeführt und mittels eines Luftstro- *
ines durch dieses Rohr hindurch in den Rotor 16 hinein- ^
gesaugt. Der Spinnrotor kann mit einer sehr hohen Geschwindigkeit
von mehr als 15.000 U/min umlaufen, und die Pasern, die dem Rotor 16 zugeführt werden, werden
unter der Wirkung der Zentrifugalkraft in der Ausnehmung 31 abgelagert und bilden in dieser einen Paserring.
Die Garnablieferungswalzen 21 und 22 werden sodann in
Bewegung gesetzt, so daß sie das Anspinngarnstück abziehen,
worauf der Spinnvorgang beginnt, wobei das Garn
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über das Fadenablieferungsrohr 19 hinaufgezogen wird und von dem oberen Ende des Rohres auf senkrechter Bahn
zu den Garnablieferungswalzen 21 und 22 gelangt, über welche es einer Spule 23 zugeführt wird.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird der Spinnrotor 16 gemäß den Pig. I und 2 durch einen
Spinnrotor 32 gemäß Fig. 3 ersetzt. Die Innenfläche des Rotors 32 verläuft konzentrisch mit Bezug auf die
Drehachse des Rotors und erstreckt sich zunächst nach außen und nach unten, so daß ein kegelstumpfförmiger
Teil 33 gebildet wird, und dann radial nach innen, so daß ein ebener Teil 3*i zustandekommt, der rechtwinklig
zur Drehachse des Rotors angeordnet ist. In dem Bereich, in dem der kegelstumpfförmige Teil 33 und der ebene
Teil 3^ aufeinanderstoßen, ist über den gesamten Umfang
eine V-förmige, die Fasern ansammelnde Ausnehmung 35 ausgebildet.
Beim Spinnbetrieb gelangen die Fasern an die Innenfläche des Rotors 32 und werden in der Ausnehmung 35 abgelagert,
wo sie zusammengedrängt werden, um sodann abgezogen zu werden und in bekannter Weise ein gedrehtes
Garn zu bilden.
Es wurde gefunden, daß das Garn, das durch Abziehen der Fasern aus der Ausnehmung 32 des Rotors 16 oder
aus der Ausnehmung 35 des Rotors 32 gebildet wird, fester ist als das Garn, das in Spinnrotoren gleicher Gestalt
jedoch ohne Ausnehmung hergestellt ist.
Die Ausnehmung kann gewünschtenfalls irgend eine andere
Gestalt haben, die eine Vergrößerung des Durchmessers der Innenfläche des Rotors in dem Bereich, in dem die
Fasern angesammelt werden, hervorruft.
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Claims (1)
- !710022PATENTANSPRÜCHE1. Kapselspinnmaschine mit einem hohlen Spinnrotor, dessen Innenfläche konzentrisch zur Drehachse des Rotors verläuft und an der die Pasern abgelagert und zusammengedrängt werden, bevor sie zu einem Garnende verdreht und als gedrehtes Garn abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der wirksame Bereich der Innenfläche des Spinnrotors (16) durch eine ringförmige Ausnehmung (31 * 35) in dieser Innenfläche gebildet ist, die frei von Nadeln oder anderen Vorsprüngen ist und in der sich die Pasern ansammeln.2. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des Spinnrotors (16) einen Bereich von größtem Durchmesser besitzt, zu dem sie sich allmählich von oben nach unten erweitert und von dem aus sie entweder sprunghaft oder allmählich weiter nach unten zu im Durchmesser abnimmt, und die Ausnehmung (31) in diesem Bereich größten Durchmessers der Innenfläche ausgebildet ist.3. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (3D zusammenlaufende Seitenwände aufweist, durch welche die in die Ausnehmung eintretenden Pasern zusammengedrängt werden, und außerdem eine solche Tiefe besitzt, daß sämtliche zusammengedrängten Pasern von ihr aufgenommen werden können.1I. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von den zusammenlaufenden Wänden der Ausnehmung (31) eingeschlossene Winkel nicht größer als 35° ist.Ιβα. ν. ■5. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des Spinnrotors (16) auf der einen Seite des Bereichs des größten Durchmessers einen sich auf den Bereich des größten Durchmessers zu erweiternden ersten kegelstumpfförmigen Teil (29) und auf der anderen Seite einen sich jenseits des vorgenannten Bereiches verengenden zweiten kegelstumpfförmigen Teil (30) besitzt, und die Ausnehmung (31) dort ausgebildet ist, wo die beiden Teile (29, 30) aneinander grenzen.6. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet j daß die eine Seite der Ausnehmung (31) gegen-™ über einer Ebene, die durch die Kante gelegt ist, mit φ welcher die beiden kegelstumpfförmigen Teile (29, 30) aufeinanderstoßen würden, geneigt ist und auf der einen Seite dieser Ebene liegt, während die andere Seitenwand der Ausnehmung ebenfalls gegen diese Ebene geneigt ist und auf der anderen Seite der Ebene liegt.7. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene, welche die Begrenzungskante der kegelstumpfförmigen Teile (29, 30) enthalten würde, die Schnittkante der Flächen enthält, die von den Seitenwänden der Ausnehmung (3D gebildet werden.8. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekenn- W zeichnet, daß die Innenfläche des Spinnrotors (16) auf der einen Seite mit Bezug auf den Bereich des größten Durchmessers einen sich auf den Bereich des größten Durchmessers zu erweiternden, kegelstumpfförmigen Teil (33) besitzt, während im Bereich des größten Durchmessers ein eine ebene Grundfläche darstellender Teil (31O vorgesehen ist, der rechtwinklig zur Drehachse des Spinnrotors (32) verläuft, und die ringförmige Ausnehmung (35) dort ausgebildet ist, wo der kegelstumpf-— 7 — 109840/0381förmige Teil (335 und der ebene Teil (31O aneinandergrenzen.9. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand der Ausnehmung (35) von dem ebenen Teil (3*0 gebildet wird.10. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (35) zusammenlaufende Seitenwände aufweist, durch welche die in die Ausnehmung eintretenden Pasern zusammengedrängt werden und außerdem eine solche Tiefe besitzt, daß sämtliche zusammengedrängten Pasern von ihr aufgenommen werden können.11. Kapselspinnmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der von den zusammenlaufenden Wänden der Ausnehmung (35) eingeschlossene Winkel nicht größer als 35 ist.12. Kapse!spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (31, 35) eine konvexe Qrundflache besitzt, die an die beiden Seitenwände angrenzt.13. Kapselspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des Spinnrotors (16, 32) und die Ausnehmung (31, 35) durch Vollflächen dargestellt sind, die frei von Bohrungen oder Ausnehmungen sind.109840/0381Leerseite
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- 1967-09-12 CH CH1270867A patent/CH480458A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |