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DE1709019A1 - Dehnungsausgleichverbindung fuer Profile - Google Patents

Dehnungsausgleichverbindung fuer Profile

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Publication number
DE1709019A1
DE1709019A1 DE19661709019 DE1709019A DE1709019A1 DE 1709019 A1 DE1709019 A1 DE 1709019A1 DE 19661709019 DE19661709019 DE 19661709019 DE 1709019 A DE1709019 A DE 1709019A DE 1709019 A1 DE1709019 A1 DE 1709019A1
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Germany
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profiles
roof
hollow
hnet
expansion
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Application number
DE19661709019
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE1709019A1 publication Critical patent/DE1709019A1/de
Publication of DE1709019B2 publication Critical patent/DE1709019B2/de
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Publication of DE1709019C3 publication Critical patent/DE1709019C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/151Expansion joints for roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/38Devices for sealing spaces or joints between roof-covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Dehnungsausgleichverbindung für Profile Die Erfindung bezieht sich auf eine Dehnungsausgleichverbindung zur wasserdichten Verbindung von Profilen# Insbesondere Metallprofilen, wie sie als Teile einer Abdeckung von Bauwerken verwendet werden.
  • Es kann sich hierbei um Profile verzehiedenster Art handeln, z.B. Ortgangverkleidungen" die die Außenseite von Plachdächern verkleiden und 9:Lnen Begrenzim -bord fUr eine KlessehUttung aufweisen können, ferner um wasserführende Binnen, wie Xastenrinnen, Dachrinnen oder Shedrinnen undMaueranachlußbleche. Wegen der großen Temperaturänderungen, die auf Dächern auftreten, mUssen die Profile, sobald sie eine bestimmte Länge überschreiten, durch Dehnungsfugen unterbrochen werden, und die Fugen mUssen durch einen dehnbaren Teil wasserdicht überbrückt werden.
  • Bisher wurden zu dIeaem Zweck Dehnungefalten aus Blech verwendet, dte &n die Protilenden anc,eschweißt wurden.
    Um die Dehnungsfalten In den St-g-nd zu set;zen, erhebliche
    Uhigenänderungen zu Uberbrücken, mUssen sie, tirter Vell-
    hältnismäßig groJe Bauhöbc haben. Sollen Sie nicht nber
    die übere des fertigen Daches herausstehen, so
    muas man in dIe meist aus Beton bec-telit,
    11.-#nnrz,ii einwi-heiten oder <lc.,rt von vornherein vorsehen,
    ..j.o daß dir in clic#.gen Rinnen untf-.rr#e-bracht
    ut,-rd(en können. Dte offene Seite der DehnungsValten weist
    öben und wird durch eine Kittma.-2.-2e, ausgefüllt. Die
    Kittinasse wird oben zwar abgedeckt. Die Abdeckung wuß aber
    lose tein, da senGt die an
    gehindert tArde. Tnf»ol#,te.GC.!#rse.n kr.)nnte
    Wasser auf o-Le JK-i U.mansee -en. einiger 'Zel t der,
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    t#!t# der 'Faigsade
    wini durch Erfindung, nach Anspruch 1 eine-
    DehnunZstiusgeleichvarbindnivp, die billl_",er i.iL-.
    a1..s eine-- Deli7.-iung.-.f'altie aus Blech, für Kile Im allgemei.nexi
    ke-.hie Rhine In fler Diiehpl#i-i;te vorzuaehen ist., und die von
    vorn herein allseitig geschlossen ist, so daß zur
    Abdiehtung keine Kittwasse erforderlich ist. Die
    Gefahr" daß Wasser in die Ausgleichverbindung ein-
    dringt., wird daher erheblich vermindert.
    Während als Dehnungi3au.-c;,oleJ--c.hverbindunt7 im einfachsten
    Falle ein hohler Strang allein dienen kami, deasen
    Seitenwände.an einander gegenüberliegende Profilflächen
    angeklebt werden können, ist es dann, wenn Profile mit
    ihren Enden gegeneinander stoßen, zweckmäßig" in
    weiterer Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 6
    seiii-lich wi dem Str"xig Befestigungsflansche vorzusehen.
    Die SMIte zwischen den Profilenden wird dann im allgemeinen
    v(m dem äohlen.czrang allein ausgefUllt, viihrend die Plansche
    parallel zu den Profilflächen verlaufen und an diese ange-
    klebt werden.
    Die Außenränder der Plansche können auch aus Blech be-
    stehen, so daß sie an Blechprofile angeschweißt oder
    angelötet werden können.
    Die AusdrUcke "außen" und "innenm sollen sich im folgenden
    auf den hohlen Strang und die Plansche beziehen, wobei
    *innen* imer die Gegend diehohlen Stranges und naußenn
    el
    immer die Gegend der Plansche oder ihr Außenrand bedeuten. Begriffliehe Schwierigkeiten ergeben sieh aber dann., wenn eine Dehnungsausgleichverbindung quer zum Dachrand angeordnet ist. Dann ist vom Dachrand her betrachtet ihr eines Ende nämlich außen und das andere Ende innen. In diesen Fällen soll Von "Dachaußen#II oder "Darhituiwmeite4 sowie von "dachauswärtj3" oder ff_einwärts" gesprochen werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 19 wird eine Dehnungsausgleichverbindung geschaffen, bei der der elastische hohle Strang durch verschiebbare Blechstrelfen abgedeckt ist, so daß er gegen mechanische Zerstörung geschützt ist.
  • Die Dehnungsausgleichverbindungen nach der Erfindung können zwar auch wie die herkömmlichen in StUcken vorbestimmter Iktinge geliefert werden. Besonders vorteilhaft ist es aber, sie als Meterware herzustellen, so daß man an der Baustelle ein StUck der Jeweils gewünschten Länge abschneiden kann. Die Miden des hohlen ßtrangs werden da= durch Schweißen oder Kleben verschlossen. Dieser Arbeitsgang kaim dann entfallen, wenn der hohle Strang durch einen Schatunstorf oder Schaumgummi mit geschlossen-en Poren gefullt #st.
  • Bei Plachdäehern.. die als wasserdichte Schichten Blech" Xunntntc#. folle, insbesondere aber Dachpappe enthalteng genügt es nicht» eine Dehnungsausgleichverbindung nur zwischen die Enden aneinanderstoßender Dachrandprofile einzuNgen. Würde man die Pappe od. dgl. dort an die Profile ankleben, so würde sie bei den Dehnungsbewegungen reißen. Diesem Übelstand wird durch Dehnlmgsaus gleichverbindungen oder Dilatationzverbindungen nach der Schweizer Patentsehrift 348 539 desselben Anmelders abSeholfen. Die Länge der Dehnungsausgleichverbindung Ist hier wesentlich größer als die Breite der aneinanderstoßenden Dachrandprofile. Der nicht zwischen den Profilenden liegende Teil der Dehnungsverbindung verläuft dann vom Dachrand einwärts parallel zur Dachfläche auf einen Bewegungs-Nullpunkt zu. Die Dehnungsbewegung nimt also längs der Dehnungsausgleichverbindung bis zu einem Nullpunkt ab. Die Dachpappe wird so aufgeklebt, daß zie die Dehnungsausglelchverbindung umgibt, also an keiner Stelle auseinander gezogen wtrd.
  • In weiterer Ausgestaltung der ErL'lndung nach Anspruch 20 kann nun eine Dehnungsausgleichverbindung nach der vorliegenden Erfindung auch fMr diesen Zweck verwendet weixien. Sie hat von der Dachaussenseite der Profile her bis zum dacheinwärtigen Bewegungsnullpunkt gleiche Breite. Ihre dachauswärtigen Teile machen aber eine grässere Dehnunr"rsbewegung mit als ihre mehr dacheinwärts gelegenen Teile. Die Materialeinsparung gegenüber den vorbekannten Ausgleichverbindungen ist hier sehr erheblich.
  • Eine derartige Ausgleichverbindung lässt. sich nach Anspruch 2-3 auch unter Verwendung #von Winkelprofilen erzeugen, Z-Wischen die ein hohler Strang nach der Erfindung eingefügt ist. Man Icann dann entweder eine fertige Deln-iu--ngsausglei.chverbindi.in,i-" an die Baustelle liefern. dte schon die Winkelprofile besitzt. Man lt,.).nn aber auch Teile der ohnehin verwendeten Dachrandprorfile, die im allgemeinen einen nach oben stehenden Schenkel als Begrenzungsbord aufwelsen, von) Übrigen Profil absobneiden und dacheinwärts umblepen und dann zwischen diese Winkelpro.--. file einen he)hlen Strarg nach der Erfindung einkleben. Von einem uhohlen" Strang J.m folgenden auch dann gesprochen, wenn der Hohlraum des Qtranges durch einen Schaimstoff ausgefüllt Ist.
  • Til deut.,3chen Patent- und desselben Anmelders, die denselben Antiieldetag haben wie die vorll.(#ir,("eride Aiimelt.Itin,-"t#ei,(lett Diiehrand[irof!.li2- bi-#!#;ehr,leben,dl.e an Ihrer Dachaussensette einen hohlen Profilteil besitzen, Gessen oberes Ende dten llegrenzungsbord und dessen unteres En-. de die Abtropfnase bilden. Derartige Profile lassen sich mit Hilfe einer Dehnungsausgleichverbindung nach Anspruch 28 besonders einfach zusammenfügen. Die Blöcke werden in die Enden der hohlen Profilteile eingeschoben und dort insbesondere festgeklebt. Die verbleibende Füge, zwischen den Profilteilen wird z 'ischen den Blöcken nach Anspruch 29 durch erhabene flache StUcke eines elastisch verformbaren Materials ausgefUllt.Dies kann dasselbe Material sein, aus dem der hohle Profilteil besteht.
  • Ausführungebeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 und 2 sind zwei AusfUhrungsformen von hohlen Strängen nach der Erfindung im Querschnitt.
  • Fig. 3 bis 5 sind AusfUhrungsformen von hohlen Strängen mit Planschen.
  • Fig. 6 bis 9 sind AusfUhrungsformen von Planschen an hohlen Strängen, die Blechteile enthalten.
  • Fig.10 und 11 sind weitere AusfUhrun3sformen von hohlen Strängen mit Blechflanschen. Fig. 12 und 13 zeigen die Anwendung einer Dehnungsausgleichverbindung nach der Erfindung auf ein Dachrandprofil.
  • Pig. 14 zeigt die Anwendung einer Dehnungsausgleichverbindung nach der Erfindung auf eine Schedrinne.
  • Fig. 15 bis 17 zeigen eine mit Winkelprofilen aufgebaute Dehnungsausgleichverbindung. Fig. 19 bis 21 zeigen eine Dehnungsausgleichverbindung, die zum ZusammenfUgen von Dachrandprofilen mit einem hohlen Pro filteil dient.
  • Fig. 1 zeigt im Querschnitt einen hohlen Strang 1 nach der Erfindung. Er hat rechteekigen Querschnitt und besteht aus einem elastischen Material, Jnsbesondere einem elastischen Kunststoff Auch Gummi ist aber verwendbar. Der Innenraum 3 des Stranges 1 ist leer, kann aber mit Schaumstoff gefUllt sein, insbesondere dann, wenn eine gute Wl-S.rmedämmung gewünscht wird.
  • Fig. 2 zeigt einen hohlen Strang 5, der als unten offene Rinne gestaltet ist. Die Rinne ist mit einem elastischen, leicht verformbaren Kunststoff oder Kunstgummi ausgefüllt. Das Füllmaterial hat geschlossene Poren, so daas sich an der Unterseite der Rinne eine Abschlusawandung 9 ergibt, die aus Teilen der UmhAllungsflächen der äussersten Poren besteht.
  • Hbhle Stränge nach Fig. 1 und 2 können zum Beispiel zwischen Winkelprofile eingeklebt werden, wie es später im Zusammenhang mit Fig. 15 und 16 beschrieben wird.
  • Da meist aber keine einander gegenUberliegenden Anklebeflächen wie in Fig. 15 zur Verfügung stehen, sondern im allgemeinen Flächen, die In einer gemeinsamen Ebene liegen und nur mit ihren Rändern gegeneinander zeigeng wie In Fig. 12 und 14, wird der hohle Strang nach der Erfindung auch mit Seitenflanschen 11 versehen (Ylg. 3). Ugi dieser Ausführungsform ist der hohle Strang 13 oval geformt. An einander diametral gegenüberliegenden Selten des hohlen Stranges setzen die Plansche 11 an.Sie sind einstückig mit dem hohlen Strang aus demselben Material geformt, nämlich aus dem oben erwähnten elastischen Stoff.Der Kunststoff wird vorzugsweise aber so behandelt, dass die Plansche 11 elne gerIngera Elastizität, also grössere Starrheit haben als der hohle Strang 13.
  • Kommt es darauf an, eine glatte durchgehende Fläche zu erhalten, so ist die Ausüdhrungsform nach Plg. 4 vorteilhaft. Hler
    Ist der hohle Strang 5t als ovale Rinne gestaltet, die wie
    bei der AusfUhrung3form nach Fig. 2 mit einem elastischen
    Schaumstoff mit geschlossenen Poren ausgefüllt ist, so dass
    sich eine Grenzfläche 9 ergibt. Die Pläche 9 liegt In der-,
    selben Ebene wie die in Fig. 4 oberen Flächen der Plansche 11.
    Müssen besonders grosse Dehnungsbewegungen ausgeglichen wer-,
    dan, so können nebeneinRiider mehrere hohle Stränge angeordr.)#,3t
    werden, wie dies Fig, 5 für die Rinnenform zeigt. Es können auch
    mehrere Stränge 13 In Schlauchform nehenoinander angeordnet werden..
    Insbesondere wenn es auf grUasere Pestigkeit ankommt, Es können
    auch mehr als zwei Stränge nebeneinanderliegen"
    Legt man Wert auf gr5sserte SteifigKc_,.it (I(er FIDI1s("rie, so kön.-
    nen diese entweder nach rig. 6 bis 9 Blechteile enthalten
    oder nach Flig. 10 und 11 ganz aus Blech b(-j-stoberi-, Die Blech-
    teile, die Jeweils die äusseren Enden der bilden,
    lassen sich atieh durch SchweißL-11 oder Löten mIt,
    len irerbinden. Will man jodoch riur (71j(-i der
    VerstUrkungen ausnutzen, dIe Flanjohe. aber onkleben
    4eu " so Min,
    rierl die Blechverstärkungen, was nicht Ist, einen
    l#t-trir>tb-toffilberziil, erhalten, der das Ankleben erleichtert.
    Ist tu-i (einen Vlanseh 1). o#II1
    15
    1 che Ano-r>c'iiiAni" bef Irklet s ich inif dei- nicht
    dargestellten gegenüberliegenden Seite des hohlen Stranges 13. Nach Fig. 7 sind zwei Blechstreifen 17 vorgesehen* deren rechte Flächenteile miteinanderjzum Beispiel durch Punktschweißen verbunden sind, während ihre linken Teile zueinander parallel verlaufen und den Kunststoff-oder Gummiflansch 11 einschliessen. Die Teile 11 und 17 sind miteinander verklebt.
  • Fig. 8 zeigt die umgekehrte Anordnung, bei der an dem hohlen Strang 13 zwei Kunststoff- oder Gummirlansche 19 ansetzen,die beidseitig an einen Blechstreifen 15 angeklebt sind.
  • Nach Fig. 9 sind ein Flansch 111 und ein Blechstreifen 21 miteinander durch eine Bördelung v;rbunden2 ausserdem aber verklebt.
  • Nach Fig. 10 sind Blechstreifen 23 für sich umgebördelt. Sie sind dann in einen Körper 25 aus elastischem Material eingepresst, der einen hohlen Innenraum 3' besitzt und so den hohlen Strang darstellt.
  • Naeil Fig. 11 sind die Bleabstreifen 27 etwa in ihrer Mitte S-förmig gebogen und In einen Körper 29 aus elastischem Material eingepreast. Im Mitteleteg der S-Abschnitte der Blechstreiten befinden sioh Durohtrittsöffnungen 31" durch die eine Verbindung zwischen den Abschnitten 29a und 29b des elastischen Stranges 29 hergestellt wird. Die Blechstreiten 27 sind nur im Bereich ihrer S-Abschnitte mit dem Material des Stranges 29 durch Kleben verbunden,9 dagegen sind sie oben wie auch unten in Fig. 11 im Bereich A nicht mit dem Material verbunden. Werden die Blechstreiten 27 an Ihren äusseren Enden In Richtung der Pfeile B auseinandergezogen, so wird der Zug durch die S-förmigen Abschnitte auf den Strang 29 Ubertragen, so daß er sich dehnt. Hierbei gleiten die freiliegenden Blechabschnitte 27a an den ihnen benachbarten Flächen des Stranges 29 entlang.
  • Bestehen die Stränge und Plansche nach Fig. 6 bis 11 aus Gummi oder Kunstgummi" so können die Blechstreifen auch an- oder einvulkanisiert werden.
  • Fig. 12 zeigt zwei StUcke einer Dacheinf assung oder eines Dachrandprotils 33. Es besitzt an seiner Dachaussenseite eine Abtropfnase 35. Sein Teil 37 stellt einen Begrenzungsbord fUr eine Sand- und Kiesschüttung dar. Mit einem flachen Abschnitt 39 liegt jedes Profil auf der'Dachfläche auf. Beide Profile wei-
    sen mit Ihren Känten 41 gegeneinander. Der Dehnapalt 43 zwi-
    sehen diesen Kanten mws durch eine Dehnungsausgleichverbin-
    dung überbrUckt werden. Dies geschieht hier durch eine Ver-
    bindung nach Fig. 3, die mit ihren Flanschen, 11 an die Pro-
    file 33 angeklebt ist. Und zwar wird die Ausgleichverbindung
    an den fl»hen Abuhnitt 399 an den dacheinwärtigen Teil 37 den
    Begremungeborden und an den dachauswärtigen Abschnitt 45 ange-
    klebt, Das dachauswärtige Ende des hohlen Stranges 13 Ist zuge-
    schweißt oder zugeklebt. Ebenso wird das dacheinwärtige Ende des
    Stranges 13 zugeklebt oder zugeschweißt, wie es Fig. 13 zeigt,9 so
    dann sich eine Endfläahe 47 ergibt$ die in die Seitenflansche 11
    Ubergeht. Die zum Daaheindeaken verwendete Dachpappe wird nun auf
    die ProfIlabsohnitte 39., die Plansche 11 und den flachen Ab-
    schnitt 47 der Ausgleiehverbindung aufgeklebtg so daas der
    Rand der Daehpappe den hohlen Strang 13 umläuft. Der Strang
    wird also nicht mit Dachpappe Uberklebt. Bei Dehnungsbewe-
    gungen der Profile 33 gegeneinander wird der hohle Strang 13 ver-
    tomt. Er macht seine grönnte Dehnungsbewegung an seinem dach-
    auswärtigen Ende. Die Dehnungsbewegung verringert sich bis auf Null
    an dem zuige*ohweißten dacheinwärtigen Ende 51 den h len Stranges.
    lntplgedennen kann der Dachpapperand das W e 51 gefahrlos umlaufen. Irgendwelche Dehnungsbewegungen" die zu einem Zerreißen der Dachpappe führen könnteng werden dort nicht Ubertragen.
  • In der deutschen Patentanmeldung Sch 35.742 V/37a desselben Anmelders wurde bereits fUr aus Blech bestehende Dehnfalten ein Begrenzungsbord beschrieben" der verhindern soll" das&1 unter dem Einfluse der Dehnbewegungen Sand zwiechen die Ränder der Dachpappe hineinrieselt und diese zum Aufblättern bringt. Wie Pig. 13 a zeigt,können derartige Begrenzungsborde 53 auch bei einer Ausgleichverbindung der zuletzt beschriebenen Art vorgesehen sein. Diese Begrenzungsborde sind wesentlich niedriger als der Bord 37. Sie haben aber mindestens die Höhe der DaohpappeneMehten. Ausgleichverbindungen nach Pig. l_3a werden In einigen gängigen Längän vorgefertigt. Ihr dachauswärtiges Ende wird hierbei achon verschlossen.
  • Will man dagegen möglichst billige Ausgleichverbindungen erhalten, # so kann man Ausgleichverbindungen, wie sie in Fig. 12 und 14 dargestellt sind, auch als Meterware liefern. Von einer Rolle wird dann an der Baustelle die benötigte Länge abgeschnitten.und die Enden werden verschweißt oder verklebt. Auch derartige Meterware kann die längsverlaufenden, Begrenzungeborde 53 aufweisen. Da das EndstUck 55 des Begrenzungsbordes von untergeordneter Bedeutung ist" kann man auf dieses verzichten, oder man muas hier ein besonderes StUck Material aufkleben. Bei'dieser Anwend:ungsart haben die Dehnungsausgleichverbindungen nach der Erfindung den Vorteil, daas sie.im Gegensatz zu vorbekannten Blechverbindungen fUr diesen Zweck nicht konisah gestaltet zu sein brauchen.
  • Fig. 14 zeigt die beiden Enden 57 einer Schedrinne, also einer Wasserrinne., wie sie zwischen Teilen von Fabrikdächern verwendet wird. Solche Rinnen können eine sehr erheblich Länge haben und mUssen daher gelegentlich für eine Dehnungsausgleichverbindung unterbrochen werden. Wie Fig. 14 zeigt, Ist eine Dehnungsausgleichverbindung nach Fig. 3 zwischen die Endstücke 57 der Rinne eingeklebt. Die Enden-des hohlen Stranges 13 sind hier noch offen dargestellt, werden aber durch eine thermische Sohweißung oder eine Klebung verschlossen. Anstelle der Ausglelchverbindung nach Fig. 3 kann bei den Anwendungsfällen nach Fig.12, 13a und 14 auch jede der Ausgleichver. bindungen nach den Fig. 4 bis 11 verwendet werden. Die Formen mit glatt durchgehender Oberfläche nach Fig. 4 und 5 haben den Vorteilg dann sie die Strömung in der Rinne 57 nicht behindern.
  • Fig. 15 bis 17 zeigen eine der Fig. 12 ähnelnde., also auf einen Bewegungsnullpunkt auslaufende Dehnun-Tsausgleichverbindung.Hier werden jedoch Winkelprefile 59 verwendet, zwischen die ein hohler Strang nach Fig. 1 eingeklebt wird. Dieunteren Schenkel der Winkelprofile 59 liegen auf der Dachtläche waagerecht verschiebbar auf., sind aber gegen Abheben gesichert. Ihre dachauswärtigen Enden sind an die unteren Schenkel des Dachrandprofiles 33 angeklebt. Den genauen Verlauf des hohlen Stranges 1 zeigt Fig. 17. Er verläuft längs der Oberkanten der Winkelprofile 59, ist aber an dem dachauswärtigen und -einwärtigen Ende der Winkelprofile nach unten umgebogen und an seinen unteren Fnderi zugeschweißt. Am dacheinwärtigen Ende ist eine Platte 61 angesetzt, wie es Fig. 15a in Draufsieht zeigt. Die Platte besitzt Fortsätze 639 die zum Ankleben oder Anschweißen an, die unteren Schenkel der Winkelprofile 59 dienen.
  • Ausgleichverbindungen nach Pig. 15 bis 17 können an der Baustelle aus Winkelprofilen und einem hohlen Strang mit einer Endplatte 61 hergestellt werden. Es kann aber auch eine ganze Einheit von der Breite B In Fig. 15 vorgefertigt geliefert werden. In diesem Falle können die Winkelprotile 59 aus Kunststoff bestehen" Man braucht sie dann nur längs der punktiert dargestellten Ränder 65 an die Profile 33 anzuschweißen oder anzukleben.
  • Soll die Ausgleichverbindung aber an der Baustelle hergestellt werden, so ist hierfür kein spezielles Winkelproril nötig. Man kann nämlich von dem jeweils verwendeten Dachrandprof.LI nur den dacheinwärtigen Winkelteil verwenden.. das heißt, man schneidet lcl-'ngs der Oberkante 67 die Profile auseinander und klappt darn die Protilabschnitte 69x die jetzt die Winkelprofile darstellen, dachelnwärts und schweißt die einander überlappenden Abschnitte 71 aufeinander.
  • Fig. 19 bis 21 zeigen c-.-.Lne vorgefertigte Ausführungsform einer Dehnungsausgleichverbindung, die zum Verbinden von Dacheinfas=-swigen mit einem hohlen Profilteil 73 dienen. Gemeint ist hIer etn Prof.Lltell,dc>r mindestens annähernd in sich geschlonsen itit. Profile, dieser Art sind In der deutschen Patetitanmf--#l: dung und Gebratich#maußterhilfsanmeldung desselben Anmelders vom gleichen Anmeldetage wie die vorliegende Anmeldung beschrieben. Die Ausgleichverbindung besitzt einen Innenaufbau, wie Ihn Pig. 21 im Querschnitt darstellt. Es Ist also eine nach unten geöffnete Rinne 5" mit Planschen 11 und einer PUl-» lung 7 aus ßchaumstoff mit geschlossenen Poren.Am dacheinwärtigen Ende ist eine Platte 618 vorgesehen., die in die Plansche 11 einteilig Ubergeht. A# das dachauswärtige Ende sind seitlich an der Rinne 5" zwei massive Blöcke 75 vorgel30henr die in die gegeneinanderstoßenden Enden der Profile 67' eingefUgt und in ihnen festgeklebt werden. Die Dehnspalte'zwisehen den Blöcken 75 und damit zwischen den Kanten 41' der Profile wird durch erhabene flache Stücke 77 aus dem elastischen Material der Rinne 5" ausgefüllt" so dass sich oNin dachauswärts und dacheInwärte bündige Flächen ergeben. Die flachen Stücke 77 haben also etwa die Stärke der Profile" vorzugsweise eine etwas grössere Stärke.,um das Spiel zwischen den Blöcken und den hohlen Profilteilen 73 auch noch zu überbrücken. Fig. 19 ist eine Aussenansicht, die deutlich machtg dass die ohere Fläche fler Profile 3.3Q und des flachen Stückes 77 eine gemeinsame Ebene ist. Ebenso Ist es mit der in 19 1-n Draufsicht erkennbaren dachauswärtigen Fläche. Unten ergibt sich eine Öffnung 799 die aber durch einen Blechteil tlberdeokt werden kann" der ln bekarmter Weise nur an dein einen der Proftlo 33£' b,-festigt" gegenUber dem anderen aber värschiebbar Ist.
  • Fig. 20 zeigt eine abgewandelte Ausführungsformg bei der die Blöcke 751 nach unten bis zum unteren ProfIlrand, verlängert sind. Hier entsteht also keifie Öffnung 79.
  • Die ganze Ausgleichverbindung nach Fig. 18 bis 20 kann, abgesehen von der Schaumstoffüllung 7 einteilig aus Kunststoff hergestellt werden* Das dacheinwärtige Ende der Rinne 5" kann abgesofflgt sein# wie es bei 81 dargestellt ist.
  • Durch die SchaumstoffÜllung 7 wird Kondenawasserbildung an der Dehnungsausgleichverbindung u nd das Eindringen von Schmutz In sie verhindert.

Claims (1)

  1. Patentänspruche 4w#
    le Dehnungstusgleichverbindung zur wasserdichten Verbindung von Profilen - insbesondere Metallprofilen - 9 wie sie als Teile einer Abdeckung von Bauwerken verwendet werden" dadurch g e k e n»n z o 1 o h n e t #'dann die Prötile (339 579 33') miteinander durch einen hohlen Strang (Fig. 1 bis 11) aus Kunststoff oder Gummi verbunden sind, der in Ubfflrichtung den zwischen den Profilen verbleibenden Deh- nungespalts verläuft. 2. Dehnungsaungleiohverbindung nach Anspruch 1,p dadurch gekenn ze i ohne t 9 dasederhohleßtrangmin- destens zwei In Ihrer Längsrichtung nebeneinanderliegende und miteinander verbundene Schlauchabschnitte (13) aufweist. 3. Dehnungsaungleichverbundung nach Anspruch 1, dadurch g e Ic e n n z e i a h n e t » dass der hohle Strang eine Rinne (5) oder mindestens zwei in ihrer Längsrichtung neben- einanderliegende und miteinander verbundene Rinnen (58) aufweist, deren offene Seiten durch eine Abischlunawandung (9) abgetschlossen sind, die dUnner ist als die Rinnenwandung.
    40 gleichverbindung naah einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch Z 9 k e n n z e 1 a h n e t . dann die Schlauchabschnitte oder Rinnen mit einem Schaumstoff (7) oder Schaumgummi auagefUllt sind" der unter dem Elntlufjs der Dehnungsbevegung elastisch vertormbar Ist. 5. Dehnungeaungleichverbindung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e 1 a h n e t. dass In die Rinnen (5, 59) ein Schaumsto.ff gdt geschlossenen Poren eingefUgt ist.. dessen freie Oberfläche die Abschlusawandung (9) bildet. 6. lehnungsausgleichverbindung nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch g e k 9 n n z e i a h n e t j, daso an einander gegenUberliegenden Seiten den hohlen Stranges (19 59 569 13) In seiner Uln richtung verlaufende Befestigungs- flansche (11) ansetzen, die zur Verbindung mit den Profilen dienen und Insbesondere steiferen Kunststoff- oder Gummi- material als der hohle Strang aufweisen. 7. Dehnungeaungleichverbindung nach einem der Anspr(Iche 3 bis 6" dadurch a k e n n z e 1 c h n e t 2 dann die Aussenfläche der Absohlunawandung (9) stufenlos In die AussenflKchen der benachbarten Plansche (11) Ubergeht (Fig. 4 und 5).
    8. DdmtmgnauNgelehverbindung nach einem der vorhergehenden AnsprOebag da&ueh gekennze i ohne t 9 daander - insbesondere mit versehene - hohle Strang als Mterware hergestellt ist (?iß. 1 bis 11), 9. Dahniafflaungleichverbindung nach einem der Anspruche 6 bis 89 h gekennzeichnet , daisajederderFlan- sehe (11) um Ankleben an die Profile mindestens eine ebene Fläche aufweist. 10-0 ungleichverbindung nach einem der Ansprüche 6 bis 99 dadurch S e k e n n z e 1 o h n o t 3 dass die Plansche Blechstreiten (15, 17» 21.) aufweisen" die an den aus Kunststoff oder Gummi bestehenden und am hohlen 8trang ansetzenden Planschen (11) befestigt sind (Fig. 6 bis 9). 11., Dehnungsaungleiohverbinduag nach Anspruch 10, dadurch g e - k e n n z e i c h n e t " dass die auä'Blech und die aus Gummi oder Kunststoff bestehenden Flanschteile aufeinander geklebt oder -vulkanisiert sind. 12, Dehnungsaungleiahverbindung nach Anspruch 10 oder 11" dadurch g e k e n n z e i c h n e dann die Blechstreifen einen Kunstatoffüberzug besitzen.
    13- mmenw3eichverbindung nach AfflPruch 11 cWWr 12s, dadurch So kennzeichnet 9 4&»1&WderVO aimse« stelle der Flanachteile der Rand daß einen VM ihMM (179 19) gegabelt und der Rand des anderen (Il# 15) in die Gabel eingetUgt ist" urid dass beide durch Kleben oder vulkanisieren miteinander verbunden sind (Fige 7 und 8)o 14. Debniaffläusgleichverbindung nach Anspruch 10. oder 12g, dadurch gekonnz 9 1 o h n a t , daso die Plmmehteile (11$t 21) miteinander durch eine Bördelunig-verbunden sind (Pig, 9), 15, Dghnmgoausgleichverbindung nach einen der Ansprüche 6 bis 9 oder 129, dadurch g e k 9 n n z 9 1 a h n e t " dann die FlanDdr BlechstreIfen (23" 27) sjmd» die in einander gegenUberliegen. den verKUckten Wänden des hohlen Stranges (25s 29) durch Kleben oder Vulkanisieren befestigt sind (Fig. 10 und 11)- 16. Dghnwfflausgleichverbindung nach Anspruch 15.9 dadurch g o k e n n z e i a h n e t # dann der Innenrand jedes der Plawohe (23) ru einer Bendwulst umgebördelt iät, und'd»n die FAndmüst in einer entsprechenden Nut der zugeWrigen verdiakten Wand befestigt Ist (Fig. 10)* -leichverbindmg nach Anspruch 15,9 dadurch g e k e n n z o i a h n o t # dann jeden Flanschbilebh (27)
    einen S-ft$imig profilierten Bereich aufweist# der in die verdickten Seitenwände des hohlen Stranges (29) eingeformt Ist, 18. Dehnungsausgleichverbindung nach Anspruch 17" dadurch g e k e n n z e i a h n e t 9 daas der 8-förnig profilierte Bereich Durchtrittslöcher (31) für die Gummi- oder Kunst- stofftumse aufweist 6 19. Dehnunsoautsleichverbindung nach einem der AnsprUche 17 oder 18, dadurch g e k o n n z e i a h n e t , daso das Flanschbleeh (27) jemeite den 8-förmig profilierten Bereiches einen Verbreiterungestreiten (27a) aufweist, der den hohlen Strang (29) lose abdeckt (Fig. 11). 2o. Dehnungsausgleichverbindung, die zwischen die Baden von am Dachrand angeordneten Profilen - Insbesondere Metallprotilen - einzufUgen ist» und zwar bei Flachdächern.. die unter Ver- Wendung von Dachpappe" Kunstatoffolle" Blech oder dergleichen gedeckt werden" wobei die Länge der Dehnungeausgleich- verbindung wesentlich grönner Ist als die Breite der Profile und die bniin-un'ungleiohverb:Lndung vom Dach. rand einwärts parallel zur Dachfläche auf einen Bewegunge. nullpunkt aualäuft (Schweizer Patentachrift 348 5391, dadurch
    ekennzei. ohnet 9 dass die gleichver- binduns einen mit Planschen versehenen hohlen Strang nach einew der AnsprUche 6 bis 19 aufweist (718, 3 bis 11),0' von dem nur der zwischen den Profilenden liegende Toll an dio»n befestIgt ist und der Ubrige Teil bis mm Bewegungs- nullpunkt auf der Daahrigehe seitwärts verechlebbar aufliest (Fig. 129 13p 13ä9 18)- 21. DehmMßauMgeichwerbiMung nach Anspruch 20, dadurch a k o n n z e i c h n e t x dann ein mit Planschen ver- sehener hohler Strang auf fflaende Längen zurechtgeschnitten Ist" und daas von dem hohlen Strang (13) an seinem dacheinwär- tigen lgnde (51) ein Stflek (bei 47) tlachgedrückt und zugeklebt, -geschweift oder -vulkanisiert ist, und daso die Länge diesen StUcken etwa der Breite eines Planschen entspricht (Vig. 13)- 22, gleichverbindung nach Anspruch 21$, dadurch g e k e n n z a i a h n e t 9 dann der hohle Strang (13) und sein verzehlossenen dacheimärtigen Ende (51) durch einen Begrenzun bord (53,# 55) umgeben Ist" der mindestens die IMe der aufzubringonden Dachpappezähichten aufweist und auf den Planschen (11) und dem flachen ed k (47) vorge- sehen Ist (Fig. 13a).
    23* "inlhnun-Kanungleiahverbladiin 4, die zwischen die Enden von am afflordneten Profilen - insbesondere Wetallprotilen - einzufügen Ist# und zwar bei Plachdäahern«p die unter Ver- wendung von Dachpappe" Nunstatoffolle., Blech oder dergleichen gedeckt werdet%" wobei die länge der Dehnungeaungleichver- bindung wesentlich grösser ist als die Breite der Pro- file und die Dehnungsaungleichverbindung vom Dachrand einwärts parallel zur Dachfläche auf einen Bewegungs- nullpunkt ausläuft (Schweizer Patentschrift 346 539), dadurch g e k o n n z e i o h n e t , daas an den Dachrandprotilen (33) vom Dachrand einwärte parallel zur Dachtläche verlaufende Winkelprotile (59) ansetzenp dann ein hohler Strang nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5 (Fig. 1 und 2) an einander gegenUberliegeriden aufreehtstehenden Schenkeln (69).der Winkelprotile wasserdicht befestigt ist, und dann die anderen Schenkel der Winkelprotile auf der Dachtläche aufliegen und voneinander abgekehrt sind.(Pig, 15 bis 17). 24., Dehnungsaungleichverbindung nach Anspruch 23., dadurch g e k e n n x e i c h n e t #, dazu der hohle Strang (1) zwischen die oberen Ränder der Winkelprotile (59) eingefugt Ist und an dem Inneren und äusseren Ende der Winkelprotile nach unten gebogen und in dieser Lage befestigt ist" und dann die Enden des hohlen Stranges verschlossen sind. (Fig. 17).
    25. Dehnungsausgleichverbindung nach Anspruch 23 oder 24" dadurch g e k e n n z e i a h n e t 9 dass der hohle Strang einen rechteckigen Querschnitt hat (Fig. 16). 26. DehnungsausgleichverbJmdung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch g e k e n n z e i c h n e t " dass am Innenende des hohlen Stranges eJne Platte (61) aus dem Strangmaterial ansetzt, die mit ihren einen Rande an den Enden der waagerechten Schenkel der #-Cinkelprofile (59) befestigt ist und wie diese zum AufklebEn der Dachpappe dient. 27. Dehnungsausglelohverblndung,9 die zwischen die Enden von am Daehrand angeordneten Profilen - insbesondere Metallprotilen einzufUgen if3t" und zi-.-ar bai rlaehdäeliern" die unter Verwendung von Dachpappe" Kunststoffolie, Blech oder dergleichen gedeckt werden, wöbei die lAnge der Dehnungsausgleichverbindung wesentlich grösser ist als die Breite der Profile und die Dehnurgsausgleichverbindung vom Dachrand einwärts parallel zur Dachfläche auf einen Bewegungsnullpunkt ausläuft (Sühweizer Patentschrift 348 539).. dadurch g e k o n n z e i c h n e t , dass die Dehnungsausgleichverbindung einen hohlon Strang - insbesondere in Forin einer nach unten offenen Riime - aufweist$ nach einem der AnsprUohe 1 bis 199 dass die Pliwsühe an den unteren ]Rändern den hohlen Stranges ansetzen und In einen gleichartigen dacheinwärtigen Endflansch (612) übergehen, der dacheinwärte vom Bewegungsnullpunkt der Dehnungsausgleiehverbindung liegt. 28" Dehnungsausgleichverbindung nach Anspruch 27..dadurch g e k e n n z e i c h n e t 9 dass zur Verbindung von Dachrandprofilen mit einem hohlen Profilteil, dessen eine Wand den Begrenzungsbord bildet, am dachaussenseitigen Ende des hohlen Stranges (599) zwei einander gegenüberliegende Blöc,ke (75) - insbesondere aus starrem Material - befestist sind.,', die in die hohlen Protilenden (332) hineinpassen (Fig. 18 bis 21). 29. Dehnungsausgleichverbindung nach Anspruch 28., dadurch g e k e n n z e i a h -a e t " dass die Blöcke (75) oberhalb und an ihrer Dachaussenseite durch erhabene flache Stücke (77) aus elastisch verformbarem Material miteinander verbunden sind" uni dass die Dicke der flachen Stücke der Dicke des Profilmaterials zuzüglich des Spiels entspricht. 30. Dehnungsausgleiehverbindung nach einem der Ansprüche 27 bis 29s dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daas die Rinne einen rechteckigen Qu :,mehnitt hat., nach unten geöffnet ist und eine Füllung aus elastisch verformbarem Schaumstoff oder Schaumgummi mit geschlossenen Poren enthält (Fig" 21),
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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