DE1708375C - Feststellvorrichtung fur Schiebetüren - Google Patents
Feststellvorrichtung fur SchiebetürenInfo
- Publication number
- DE1708375C DE1708375C DE1708375C DE 1708375 C DE1708375 C DE 1708375C DE 1708375 C DE1708375 C DE 1708375C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- guide rail
- cams
- locking
- sliding door
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 101150110330 CRAT gene Proteins 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000009304 pastoral farming Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 1
Description
1 2
Die l.rlnidiiiig betrilfl erne feslslellwu richtung fm Dadurch, daß bei einer gewissen Krafleinvvii kui,./
Schiebetüren, insbesondere Im I altselüchcUircm die auf die Tür die Nocken von den Riegelbol/eii m
in wenigstens einei I tihi Hilfsschiene geführt sind, beiden Richtungen iibeilahreu werden können, wei
beshheiul aus an der I ulmimisschieiic angeordneten den besondeie Hctaligui^gi illc uberllu.ssiu. Der
Ka-.leii, mit denen je ein an der Schiebetür auge 5 Riegclbol/en 1 aim dadurch kurz gestaltet sein, v.u
br,κ hler, lederbeiasietcr Riegelbolzen zusammen- durch die Konstruktion besonders einladt und ρκ-.s
v1 π L. wert hei/iistellen ist.
liei Schiebetüren tiilt häufig das l'ioblein auf, daß Durch Cbeilahieii eines solchen Nockens läßt siel,
diese klemmen, wenn sie „us der Lage, in der sie mit also das jeweilige Ahschlul.ltürdement hinter diesem
der Führungsschiene lluchteii. durch Ziehen oder in Nocken verriegeln, denn der Hol/en kann beimI her
Drucken ausgelenkt werden. Besonders unangenehm fahren des Nockens in die Türkonstriiktioii emlcdern.
i.i diese Eigenschaft bei Faltschiebetüren, da diese so daß er den Nocken anschließend hinlergreitl. Ic
sich noch leichter a'isleiikeii lassen. Nur ist schon nach Anordnung der Nucken längs tier Fiihri·:!:· -
emc Konstruktion bekanntgeworden (USA.-Patent- schiene sowie durch die Anordnung eines Bolzens
schrüt ( 102SKIj, durcii ilie'bei Faltschiebetüren das 15 an beiden Abschiußliirdenieiilen laßt sich also auch
Sp.nc 11 aus den e.wahnten Gründen dadurch · erlün- eine Faltschiebetür in angezogenem oder zusammcn-
deii wird, via'1 die I ur elastisch nachgiebig /wischen geschobenem Zustand in nahezu jeder behebigen
Führungsschienen aufgehängt ist. m>
.Fiß die bei einer Stellung lestlegen Im weiterer Vorteil der erfm-
nicIu ganz exakten Betätigung der iur auftretenden dungsgemäßen Konstruktion ist ihre große Einfach-
Kratte. die normalerweise /ti einem Klemmen IuIi- 20 licit und die geringe Z.ihl der beweglichen Elemente.
ren wurden, aufgenommen weiden und die lur rieh- außerdem lallt sie -ich sowohl von innen als auch
lii- in den I iiluiingsschieneu geführt bleibt !!ei den von außen belangen Schließlich weist sie bei einer
Mn hei bekannten Konstruktionen verklemmten sich elastisch nachgiebigen Anordnung der ii. der Füll
an dei 1111 b.-festi.'te Gleitbacke m den Führungs rungsschine gel..liricn GL-itelemente dank der federn-
sdiieiu-n was |edoc h bei der Konstruktion nach der 25 den Lagerung des Hi-'./eiis a:icli die Eigenschaft aiii,
eiwahiilcn ISA l'atenschiiit wegen der elastisch daß sie unempfindlich gegen (Jucrkräfte ist und nicht
nachgiebigen lagerung nicht eintreten kann. Floren zum Klemme!' neigt Endlich ist die erfindungsge-
die die iiir aus ihrer richtigen Lage auslcnkenden mäße Feststellvorrichtung auch noch dann wirksam
Kräfte auf /u wirken, se führt Jie elastische Auiha'n- und losbar, wenn die Schiebetür aus ihrer NormaUage
giing die I iii wieder in ü.-tc normale Stellung zurück. 30 infolge von Ouerkräflen ausgelenkt ist.
Derart ,e Faltschiebetüren e..,nen sich /um Bei- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand
spiel be'Oi.Jers für Duschkabine^, wie sie häufig in der l'nteransprüthe.
biciis vorhandene Bide/mimer eingebaut werden In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel der
Fs ist dort nämlich wünschenswert, daß die Dusch- Erfindung dargestellt. Es zeigt
kabine von allen Seiten zugänglich ist, so daß es sich 35 F ig. I eine Rückansicht enur teilweise zusaiimenbc.onders
vorteilhaft auswiikt, wenn die Schiebetür geschobenen Faltschiebetür, wie sie an einer Duschfrei
vom einen /um anderen Finde der Führungs- kabine angebiacht sein kann,
schienen verschiebbar und nicht am einen Faule »'au- F-" 1 g 2 einen Sc I utt nach der I inie 2-2 in F ig I
erhaft befestigt ist Andererseils muß sich die Schiebe- in größerem Maßslab.
tür ledoch an beiden Enden feststellen lassen, um mit 40 Fig. J einen Ausschnitt aus F-' i g. 2. der die Kon-
ihrer Hilfe eine wirklich uiilc Abdichtung/u erzielen. struktion bei nicht mit der Führungsschiene flueh-
Schließhch muß sie sich aber auch an beiden Enden tender Tür zeigt.
leicht öffnen lassen, und /war sowohl von innen als F 1 g. 4 die persp'kiivisdic Draufsieht auf das oheie
auch von außen. Endleilstück eines Tuielementc - 1:11t dem Gleitme-
Bck,mnt'.' Festsicilvorrichlungen verwenden ine- 45 chanismus und dem an der Tür angebrachten Ieil
ch,mische Sperriegel, die den Nachteil haben, daß der Feststellvorrichtung (emc Abdeckplatte wurde
sie verhältnismäßig aufwendig sind und viele nach abgenommen)
außen ragende Teile aufweisen, die /um I eil mit F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2
sch irfcn Kanten versehen sind durch eine zusammengeschobene und durch die Fest-
Bei Faltschiebetüren mußte zum Zusammenhalten 50 Stellvorrichtung festgelegte Faltschiebetür und
der zusammengefalteten Tür an einem vordeien Ah- F i g.6 eine perspektivische Ansicht eines in eine
u'liliillelemeut ein Arm ml. dgl vorgesehen werden. Führungsschiene einschiebbarcn Streifens,
der ii,<ch Iviten bis /um Ί urraliinen greift und
>o Die in F ig 1 dargestellte Sch.ebetür, die «-ich he-
dic dastisdien Türdeineiik im /usammengefalteten sonders fur Baderauine und Duschkabinen eignet.
Zustand halt. 55 setzt sich aus mchruen I üielementen 10 aus flexih-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine lern Kunststoff zusammen, die mittels steifer Verbinl'eststellvorrichlung
für Schiebetüren zu schaffen, die dungsleistcn Il miteinander verbunden sind. Jede
bei einfachem Aufbau eine Feststellung der Tür an dieser Verbindungsleislen Il ist mittels Glcitblöcken
beiden Enden ihrer Führungsschiene bewirkt, keine 13 (F i g. 4) in Führungsschienen 12 gehalten und geüber
den Türrahmen hinausragende· Teile aufweist 60 führt. Dl·; Gleitblöcke U und die Führungsschienen
und nicht /um Verklemmen neigt. 12 sind so ausgebildet, daß sich die Schiebetür, ohne
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch zu klemmen, seillich atisleukeil läßt. Es sind so viele
gelost, daß jeder Riegclliol/cn senkrecht zur Tiirebcne Tiireleniente 10 und Verbindiingsleisten Il aneinan-
angeordnel ist und in einen seitlichen Führungskanal dergefiigl, daß die Tür den Raum innerhalb eines
der Führungsschiene hineinragt und daß die Rasten 65 Türrahmens 15 abzudecken vermag. Zur Erleichlc-
als Nocken ausgebildet sind, die von den Ricgelbol- rung der Bedienung ist sie auch von beiden Enden
/cn bei einer bestimmten Krafteinwirkung in beiden her zu öffnen, wie im folgenden noch zu erläutern
l'idiiunucn überfahrbar sind. sein wird. Sie läßt sich ferner nach Art einer Zieh-
harmonika in jeder der heiilen Richtungen zusain-Hienschiebeii,
wobei die flexiblen Tiirclemcnte III so
«eil zusammengefaltet werden, his sich die steifen
Verhiuduiigsleisicn 11 gegenseitig iieriihren; dies
liißl am besten die i" ι y. 5 erkennen. In diesem Zutlaiul
iiiiiiini die Faltschiebetür ilen kleinsten Raum
ein. und sie liilll sieh als (Janzes auf jede der beiden
Seilen an den linden der Führungsschienen 12
schieben.
Dies wird durch die Verwendung jeweils einer AhschluLlleiste
16 an den freien rinde η der Schiebetür
erleichtert, wobei jede dieser Abschliißleislen 16
einen nicht dargestellten Handgriff haben kann.
Die Schiebetür wird in der gewünschten Lage von (edei belasteten Riegelbol/.en 17 gehalten, deren vordere
Fndstellung vt:n einem Gehäuse 22 bestimmt wird. Derartige Riegelbol/en 17 befinden sich am
linde einer jeden Absehlußleiste 16, und sie gleiten
in oberen und unleren Fuhrungskanaiui 18 der Füh
ruiigsschienen 12. In diesen Führungskanälen 18 sind
ferner an bestimmten Stellen Nocken 20 vorgesehen, ui-LK-ii die beim Verschieben die Riegelhol/en 17 unter
dei Wirkung von Druckfedern 21 anliegen. Das Geh.iuse
22 begren/t nut einer Schulter 23 das Ausfahren des jeweiligen Riegelbolzens 17 unter der Wirkung
der Druckfeder 21 so, daß dessen vordere Stirnfläche den Boden des jeweiligen Führungskanal 18 gerade
noch nicht berührt, wohingegen sie beim Versehieben
ge^en die Nocken 20 anstoßt. Die Führungskanäle 18 werden also durch diese Nocken 20 in eine Reihe
miteinander fluchtender Längsschlitze unterteilt, wobei sich die Riegelbolzen 17 in jedem einzelnen dieser
I ängsschlit/e frei bewegen können. Die nachgiebige Halterung der Riegelbolzen 17 gestattet es,
bei genügendem Zug oder Druck die Nocken 20 zu überfahren, so daß der jeweilige Ricgelbolzm 17 in
den nächsten Schlitz gelangt.
Die Nocken 20 sind an den Hnden des Verschiebcwi'ges
der 'Für sowohl in der oberen als auch in der unteren Führungsschiene 12 vorgesehen, so daß sich
die T:ir in ihrer vollständig ausgezogenen Stellung ar beiden Hnden des Türrahmens verriegeln labt und
beispielsweise eine Duschkabine richtig abschließt. Fs kann aber auch zweckmäßig sein, zusätzliche
Nocken 20 in geringem Abstand von den Enden der Führungsschienen 12 anzubringen (Fig. I), um die
Absciilußlcisten 16 nach Wunsch auch in geringem Abstand von den Seiten des Türrahmens festlegen
/ti können, so daß die Duschkabine od. dgl. nicnt
'.ollig abgeschlossen ist. Hin weiterer Vorteil dieser
zusätzlichen Nocken 20 besteht darin, daß sich die zusammengeschobene Faltschiebetür an jedem der
beiden Türrahmenenden in zusammengeschobenem Zustand festlegen läßt, wobei dann die dem Türrahmen
15 zugekehrte AbschluUleiste 16, an diesem anliegend, durch zwei erste Nocken festgelegt wird, wohingegen
die andere Abschlußleiste 16 durch ein weiteres Nockenpaar in geringem Abstand hiervon
gehalten wird, wie dies die Fig. 5 erkennen läßt. Die Faltschiebetür ist also lösbar im zusammengeschobenen
Zustand festgestellt, und die Elastizität der Türelcmente 10 vermag die Schiebetür nicht auszufahren.
Der Riegelbolzeti 17 durchgreift eine Öffnung 25
des Oehäuses 22, die zwar die Seitenflächen des Riegelbolzens
17 in vc'ha'ltnismäßig geringem Abstand
umgibt, deren Flöhe jedoch wesentlich größer als die normalerweise in das Gehäuse 22 eingreifende Höhe
des Riegelbolzens 17 ist. Auf diese Weise läßt sich der Riegelholzen 17 bis zu einen; gewissen Grad vertikal
aiislenken und in hoii/onlaler Richtung entgegen
der Wirkung dei Druckfeder 21 hin- und herverschie
h b.'ii. Hierauf beruht der Vorteil, daß trotz einer Quej
auslenkung der Abschliißleislen 16 heim Hetäliuen dei
Tür die Riegelbolzen 17 stets in der richtigen Weise in die Fülirungskanälc 18 eingreifen. Jeder Gleitblock
13 weist Rollen 26 auf. die elastisch nachgiebig angeordnet sind und eine begrenzte vertikale Verschiebung
zulassen, um bei Auslenkungen der Schiebetür ein Klemmen zu verhindern. Deshalb ist auch jeder Riegelbolzen
17 gleichermaßen verschiebbar, so daß ei zusammen mit den Rollen 26 geschmeidig durch die
Führungsschienen 12 gleiten kann.
Wie am besten die F i g. } erkennen IaUt. isi lediglich
an einer Seite eines je ■> -n Riegelbolzens 17 eine
Schulter 23 am Gehäuse 2i ,orgesehen. An der gegenüberliegenden Seite weist der Riegelbolzen 17
ao eine Schrägfläche 27 auf, so daß er gekippt werden
kann, wenn dies eine Querauslcnkung einer Abschlußl.iste
16 erforderlich macht, wobei er jedoch dank der Druckfeder 21 immer noch als elastisches Rastelement
dienen kann. Hören die (Jiierkräfte auf zu wirken, :o bewirkt die Druckfeder 21 daß der Riegelbol/en
wieder seine in F i g. 2 dargestellte Stellung einnimmt, in der seine Schulter 23 wieder gegen die entsprechen
de Schulter des Gehäuses 22 anliegt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Nocken 20 an bestimmten Stellen längs der Führungskanäle 18 der Führungsschienen 12 angeordnet, und
zwar werden sie zur Vereinfachung der Fertigung von Steifen 31 gebildet, in die die Nocken eingeprägt
sind. Bei den Führungsschienen '2 handelt es sich in der Regel um Aluminiumprofile, in die sich leicht
am Bodi-n des Führungskanals 18 ein Schlitz 32 ein
arbeiten läßt, in den der Streifen 31 eingeschoben werden kann. Durch ein entsprechendes Verschieben
des Streifens 31 lassen sich die Nocken 20 dann an jjder beliebigen Stelle anordnen, und zum Festhalten
der Streifen 31 kann entweder ein reibungsschlüssiger Sitz im Schlitz 32 oder beispielsweise eine Feststellschraube
dienen. Hine solche Ausbildung erleichtert die Installation von Schiebetüren beliebiger Länge
erheblich, da dann nur noch die Führungsschienen 12 auf die richtige Länge zurechtgeschnitten und richtig
geformte Streifen 31 an jedem F.nde eingeschoben werden müssen.
Claims (6)
1. Feststellvorrichtung für Schiebetüren, insbesondere für Faltschiebetüren, die in wenigstens
einet Führungsschiene geführt sind, bestehend aus an der Führungsschiene angeordneten Rasten, mit
denen je ein an der Schiebetür angebrachter federbelastetcr
Riegelbolzen zusammenwirkt, d a duicr
gekennzeichnet, daß jeder Riegel
bolzen (17) senkrecht zur Türebene angeordnet ist und in einen seitlichen Führungskanal (18) der
Führungsschiene (12) hineinragt und daß die Rasten als Nocken (20) ausgebildet sind, die von
den Riegelbolzen (17) bei einer bestimmten Krafteinwirkung in beiden Richtungen überfalnbar
sind.
2. Feststollvorrichtung nach Anspruch I für eine Schiebetür, die über Rollen in der Führungs-
schiene geführt und gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (26) federnd nachgiebig
sind.
3. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Riegelbolzen
(17) federnd kipp- und verschiebbar in einem Gehäuse (22) gelagert ist.
4. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsschiene (12) am Grund des Führungskanals (18) einen Schlitz (32) aufweist, in den ein
die Nocken (20) in Form von Vorsprüngen tragender Streifen (31) einschiebbar ist.
5. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4 für eine Schiebetür, die an beiden
Ende je ein steifes, in der Führungsschiene verschiebbares Abschlußelement aufweist, die durch
zusammenfaltbare Türelemente miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
der beiden Abschlußelemente mindestens einen Riegelbolzen (17) trägt.
6. Feststellvorrichtung nach Anspruch 5. gekennzeichnet
durch wenigstens vier im Führungskanal (18) angeordnete Nocken (20). die derart eingeordnet sind, daß die zusammcnfaltbarc
Schiebetür sowohl in ausgezogenem als auch ir zusammengefaltetem Zustand an beiden Enden
der Führungsschiene (12) arretinrbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2547319C3 (de) | Verriegelung für Fenster oder Türen | |
| DE2947391A1 (de) | Vorrichtung zur verstellung eines sicherheitsgurt-verankerungspunktes | |
| DE1708375B1 (de) | Feststellvorrichtung fuer Schiebetueren | |
| DE1170602B (de) | Vorrichtung zum Abdichten fuer Fenster und Tueren | |
| DE1708375C (de) | Feststellvorrichtung fur Schiebetüren | |
| DE1143415B (de) | Schwenk-Schiebebeschlag fuer Tueren von Moebeln | |
| DE102020111221A1 (de) | Laufwagenanordnung für eine Schiebetür | |
| DE2517367B2 (de) | Beschlag für Kippschwenkflügel von Fenstern, Türen o.dgl | |
| DE171548C (de) | ||
| DE19509590C1 (de) | Höhenverstellbare Runge | |
| DE4441152C1 (de) | Schiebetor zum Verschließen einer Einfahrt | |
| CH655349A5 (de) | Schloss fuer schiebe- und falttueren und -tore. | |
| DE2912126C2 (de) | Bade- oder Duschwannenabtrennung in Form eines festen Rahmens und einer Schiebetür aus mehreren, in parallelen Ebenen horizontal bewegbaren Türelementen | |
| DE10152676B4 (de) | Schließfolgeregler | |
| DE2158948B2 (de) | Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., Insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge | |
| DE2334881B2 (de) | Verriegelungsvorrichtung fuer fluegel, insbesondere kippschwenkfluegel von fenstern, tueren o.dgl. mit treibstangen, die ueber eine eckumlenkung miteinander verbunden sind | |
| DE2034668C3 (de) | An der Hinterkante einer parallel zu ihrer Schließlage verschiebbaren Schiebetür anzuschlagender Beschlag | |
| DE1954113A1 (de) | Feststellvorrichtung fuer Tuer- und Fensterfluegel od.dgl. in der Offenstellung | |
| DE8227574U1 (de) | Verriegelung fuer den unterschlagenden fluegel an zweifluegeligen fenstern und tueren | |
| AT212746B (de) | Dreh-Kipp-Beschlag für Fensterflügel u. dgl. | |
| CH622854A5 (en) | Setting-out device on wings or the like of windows or doors | |
| DE2648735A1 (de) | Verriegelung mit einstellbarem schliessandruck und kipplagerung fuer drehkippfenster und -tueren o.dgl. | |
| AT390642B (de) | Falttor oder faltwand | |
| DE202010007721U1 (de) | Vorrichtung zur beweglichen Anordnung eines Abdeckelements für eine Bauteilöffnung und Schiebetürsystem | |
| DE2430386B2 (de) | Verriegelungsvorrichtung für Flügel |