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DE1708375C - Feststellvorrichtung fur Schiebetüren - Google Patents

Feststellvorrichtung fur Schiebetüren

Info

Publication number
DE1708375C
DE1708375C DE1708375C DE 1708375 C DE1708375 C DE 1708375C DE 1708375 C DE1708375 C DE 1708375C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
guide rail
cams
locking
sliding door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Des Piaines OBnen George A Chicago 111 Glejf (V St A) B43k 8-00
Original Assignee
Kinkead Industries Ine , Chicago, 111 (VStA)

Links

Description

1 2
Die l.rlnidiiiig betrilfl erne feslslellwu richtung fm Dadurch, daß bei einer gewissen Krafleinvvii kui,./
Schiebetüren, insbesondere Im I altselüchcUircm die auf die Tür die Nocken von den Riegelbol/eii m
in wenigstens einei I tihi Hilfsschiene geführt sind, beiden Richtungen iibeilahreu werden können, wei
beshheiul aus an der I ulmimisschieiic angeordneten den besondeie Hctaligui^gi illc uberllu.ssiu. Der
Ka-.leii, mit denen je ein an der Schiebetür auge 5 Riegclbol/en 1 aim dadurch kurz gestaltet sein, v.u
br,κ hler, lederbeiasietcr Riegelbolzen zusammen- durch die Konstruktion besonders einladt und ρκ-.s
v1 π L. wert hei/iistellen ist.
liei Schiebetüren tiilt häufig das l'ioblein auf, daß Durch Cbeilahieii eines solchen Nockens läßt siel,
diese klemmen, wenn sie „us der Lage, in der sie mit also das jeweilige Ahschlul.ltürdement hinter diesem
der Führungsschiene lluchteii. durch Ziehen oder in Nocken verriegeln, denn der Hol/en kann beimI her
Drucken ausgelenkt werden. Besonders unangenehm fahren des Nockens in die Türkonstriiktioii emlcdern.
i.i diese Eigenschaft bei Faltschiebetüren, da diese so daß er den Nocken anschließend hinlergreitl. Ic
sich noch leichter a'isleiikeii lassen. Nur ist schon nach Anordnung der Nucken längs tier Fiihri·:!:· -
emc Konstruktion bekanntgeworden (USA.-Patent- schiene sowie durch die Anordnung eines Bolzens
schrüt ( 102SKIj, durcii ilie'bei Faltschiebetüren das 15 an beiden Abschiußliirdenieiilen laßt sich also auch
Sp.nc 11 aus den e.wahnten Gründen dadurch · erlün- eine Faltschiebetür in angezogenem oder zusammcn-
deii wird, via'1 die I ur elastisch nachgiebig /wischen geschobenem Zustand in nahezu jeder behebigen
Führungsschienen aufgehängt ist. m> .Fiß die bei einer Stellung lestlegen Im weiterer Vorteil der erfm-
nicIu ganz exakten Betätigung der iur auftretenden dungsgemäßen Konstruktion ist ihre große Einfach-
Kratte. die normalerweise /ti einem Klemmen IuIi- 20 licit und die geringe Z.ihl der beweglichen Elemente.
ren wurden, aufgenommen weiden und die lur rieh- außerdem lallt sie -ich sowohl von innen als auch
lii- in den I iiluiingsschieneu geführt bleibt !!ei den von außen belangen Schließlich weist sie bei einer
Mn hei bekannten Konstruktionen verklemmten sich elastisch nachgiebigen Anordnung der ii. der Füll
an dei 1111 b.-festi.'te Gleitbacke m den Führungs rungsschine gel..liricn GL-itelemente dank der federn-
sdiieiu-n was |edoc h bei der Konstruktion nach der 25 den Lagerung des Hi-'./eiis a:icli die Eigenschaft aiii,
eiwahiilcn ISA l'atenschiiit wegen der elastisch daß sie unempfindlich gegen (Jucrkräfte ist und nicht
nachgiebigen lagerung nicht eintreten kann. Floren zum Klemme!' neigt Endlich ist die erfindungsge-
die die iiir aus ihrer richtigen Lage auslcnkenden mäße Feststellvorrichtung auch noch dann wirksam
Kräfte auf /u wirken, se führt Jie elastische Auiha'n- und losbar, wenn die Schiebetür aus ihrer NormaUage
giing die I iii wieder in ü.-tc normale Stellung zurück. 30 infolge von Ouerkräflen ausgelenkt ist.
Derart ,e Faltschiebetüren e..,nen sich /um Bei- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand
spiel be'Oi.Jers für Duschkabine^, wie sie häufig in der l'nteransprüthe.
biciis vorhandene Bide/mimer eingebaut werden In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel der
Fs ist dort nämlich wünschenswert, daß die Dusch- Erfindung dargestellt. Es zeigt
kabine von allen Seiten zugänglich ist, so daß es sich 35 F ig. I eine Rückansicht enur teilweise zusaiimenbc.onders vorteilhaft auswiikt, wenn die Schiebetür geschobenen Faltschiebetür, wie sie an einer Duschfrei vom einen /um anderen Finde der Führungs- kabine angebiacht sein kann,
schienen verschiebbar und nicht am einen Faule »'au- F-" 1 g 2 einen Sc I utt nach der I inie 2-2 in F ig I
erhaft befestigt ist Andererseils muß sich die Schiebe- in größerem Maßslab.
tür ledoch an beiden Enden feststellen lassen, um mit 40 Fig. J einen Ausschnitt aus F-' i g. 2. der die Kon-
ihrer Hilfe eine wirklich uiilc Abdichtung/u erzielen. struktion bei nicht mit der Führungsschiene flueh-
Schließhch muß sie sich aber auch an beiden Enden tender Tür zeigt.
leicht öffnen lassen, und /war sowohl von innen als F 1 g. 4 die persp'kiivisdic Draufsieht auf das oheie
auch von außen. Endleilstück eines Tuielementc - 1:11t dem Gleitme-
Bck,mnt'.' Festsicilvorrichlungen verwenden ine- 45 chanismus und dem an der Tür angebrachten Ieil
ch,mische Sperriegel, die den Nachteil haben, daß der Feststellvorrichtung (emc Abdeckplatte wurde
sie verhältnismäßig aufwendig sind und viele nach abgenommen)
außen ragende Teile aufweisen, die /um I eil mit F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2
sch irfcn Kanten versehen sind durch eine zusammengeschobene und durch die Fest-
Bei Faltschiebetüren mußte zum Zusammenhalten 50 Stellvorrichtung festgelegte Faltschiebetür und
der zusammengefalteten Tür an einem vordeien Ah- F i g.6 eine perspektivische Ansicht eines in eine
u'liliillelemeut ein Arm ml. dgl vorgesehen werden. Führungsschiene einschiebbarcn Streifens,
der ii,<ch Iviten bis /um Ί urraliinen greift und >o Die in F ig 1 dargestellte Sch.ebetür, die «-ich he-
dic dastisdien Türdeineiik im /usammengefalteten sonders fur Baderauine und Duschkabinen eignet.
Zustand halt. 55 setzt sich aus mchruen I üielementen 10 aus flexih-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine lern Kunststoff zusammen, die mittels steifer Verbinl'eststellvorrichlung für Schiebetüren zu schaffen, die dungsleistcn Il miteinander verbunden sind. Jede bei einfachem Aufbau eine Feststellung der Tür an dieser Verbindungsleislen Il ist mittels Glcitblöcken beiden Enden ihrer Führungsschiene bewirkt, keine 13 (F i g. 4) in Führungsschienen 12 gehalten und geüber den Türrahmen hinausragende· Teile aufweist 60 führt. Dl·; Gleitblöcke U und die Führungsschienen und nicht /um Verklemmen neigt. 12 sind so ausgebildet, daß sich die Schiebetür, ohne
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch zu klemmen, seillich atisleukeil läßt. Es sind so viele
gelost, daß jeder Riegclliol/cn senkrecht zur Tiirebcne Tiireleniente 10 und Verbindiingsleisten Il aneinan-
angeordnel ist und in einen seitlichen Führungskanal dergefiigl, daß die Tür den Raum innerhalb eines
der Führungsschiene hineinragt und daß die Rasten 65 Türrahmens 15 abzudecken vermag. Zur Erleichlc-
als Nocken ausgebildet sind, die von den Ricgelbol- rung der Bedienung ist sie auch von beiden Enden
/cn bei einer bestimmten Krafteinwirkung in beiden her zu öffnen, wie im folgenden noch zu erläutern
l'idiiunucn überfahrbar sind. sein wird. Sie läßt sich ferner nach Art einer Zieh-
harmonika in jeder der heiilen Richtungen zusain-Hienschiebeii, wobei die flexiblen Tiirclemcnte III so «eil zusammengefaltet werden, his sich die steifen Verhiuduiigsleisicn 11 gegenseitig iieriihren; dies liißl am besten die i" ι y. 5 erkennen. In diesem Zutlaiul iiiiiiini die Faltschiebetür ilen kleinsten Raum ein. und sie liilll sieh als (Janzes auf jede der beiden Seilen an den linden der Führungsschienen 12 schieben.
Dies wird durch die Verwendung jeweils einer AhschluLlleiste 16 an den freien rinde η der Schiebetür erleichtert, wobei jede dieser Abschliißleislen 16 einen nicht dargestellten Handgriff haben kann.
Die Schiebetür wird in der gewünschten Lage von (edei belasteten Riegelbol/.en 17 gehalten, deren vordere Fndstellung vt:n einem Gehäuse 22 bestimmt wird. Derartige Riegelbol/en 17 befinden sich am linde einer jeden Absehlußleiste 16, und sie gleiten in oberen und unleren Fuhrungskanaiui 18 der Füh ruiigsschienen 12. In diesen Führungskanälen 18 sind ferner an bestimmten Stellen Nocken 20 vorgesehen, ui-LK-ii die beim Verschieben die Riegelhol/en 17 unter dei Wirkung von Druckfedern 21 anliegen. Das Geh.iuse 22 begren/t nut einer Schulter 23 das Ausfahren des jeweiligen Riegelbolzens 17 unter der Wirkung der Druckfeder 21 so, daß dessen vordere Stirnfläche den Boden des jeweiligen Führungskanal 18 gerade noch nicht berührt, wohingegen sie beim Versehieben ge^en die Nocken 20 anstoßt. Die Führungskanäle 18 werden also durch diese Nocken 20 in eine Reihe miteinander fluchtender Längsschlitze unterteilt, wobei sich die Riegelbolzen 17 in jedem einzelnen dieser I ängsschlit/e frei bewegen können. Die nachgiebige Halterung der Riegelbolzen 17 gestattet es, bei genügendem Zug oder Druck die Nocken 20 zu überfahren, so daß der jeweilige Ricgelbolzm 17 in den nächsten Schlitz gelangt.
Die Nocken 20 sind an den Hnden des Verschiebcwi'ges der 'Für sowohl in der oberen als auch in der unteren Führungsschiene 12 vorgesehen, so daß sich die T:ir in ihrer vollständig ausgezogenen Stellung ar beiden Hnden des Türrahmens verriegeln labt und beispielsweise eine Duschkabine richtig abschließt. Fs kann aber auch zweckmäßig sein, zusätzliche Nocken 20 in geringem Abstand von den Enden der Führungsschienen 12 anzubringen (Fig. I), um die Absciilußlcisten 16 nach Wunsch auch in geringem Abstand von den Seiten des Türrahmens festlegen /ti können, so daß die Duschkabine od. dgl. nicnt '.ollig abgeschlossen ist. Hin weiterer Vorteil dieser zusätzlichen Nocken 20 besteht darin, daß sich die zusammengeschobene Faltschiebetür an jedem der beiden Türrahmenenden in zusammengeschobenem Zustand festlegen läßt, wobei dann die dem Türrahmen 15 zugekehrte AbschluUleiste 16, an diesem anliegend, durch zwei erste Nocken festgelegt wird, wohingegen die andere Abschlußleiste 16 durch ein weiteres Nockenpaar in geringem Abstand hiervon gehalten wird, wie dies die Fig. 5 erkennen läßt. Die Faltschiebetür ist also lösbar im zusammengeschobenen Zustand festgestellt, und die Elastizität der Türelcmente 10 vermag die Schiebetür nicht auszufahren.
Der Riegelbolzeti 17 durchgreift eine Öffnung 25 des Oehäuses 22, die zwar die Seitenflächen des Riegelbolzens 17 in vc'ha'ltnismäßig geringem Abstand umgibt, deren Flöhe jedoch wesentlich größer als die normalerweise in das Gehäuse 22 eingreifende Höhe des Riegelbolzens 17 ist. Auf diese Weise läßt sich der Riegelholzen 17 bis zu einen; gewissen Grad vertikal aiislenken und in hoii/onlaler Richtung entgegen der Wirkung dei Druckfeder 21 hin- und herverschie h b.'ii. Hierauf beruht der Vorteil, daß trotz einer Quej auslenkung der Abschliißleislen 16 heim Hetäliuen dei Tür die Riegelbolzen 17 stets in der richtigen Weise in die Fülirungskanälc 18 eingreifen. Jeder Gleitblock 13 weist Rollen 26 auf. die elastisch nachgiebig angeordnet sind und eine begrenzte vertikale Verschiebung zulassen, um bei Auslenkungen der Schiebetür ein Klemmen zu verhindern. Deshalb ist auch jeder Riegelbolzen 17 gleichermaßen verschiebbar, so daß ei zusammen mit den Rollen 26 geschmeidig durch die Führungsschienen 12 gleiten kann.
Wie am besten die F i g. } erkennen IaUt. isi lediglich an einer Seite eines je ■> -n Riegelbolzens 17 eine Schulter 23 am Gehäuse 2i ,orgesehen. An der gegenüberliegenden Seite weist der Riegelbolzen 17
ao eine Schrägfläche 27 auf, so daß er gekippt werden kann, wenn dies eine Querauslcnkung einer Abschlußl.iste 16 erforderlich macht, wobei er jedoch dank der Druckfeder 21 immer noch als elastisches Rastelement dienen kann. Hören die (Jiierkräfte auf zu wirken, :o bewirkt die Druckfeder 21 daß der Riegelbol/en wieder seine in F i g. 2 dargestellte Stellung einnimmt, in der seine Schulter 23 wieder gegen die entsprechen de Schulter des Gehäuses 22 anliegt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Nocken 20 an bestimmten Stellen längs der Führungskanäle 18 der Führungsschienen 12 angeordnet, und zwar werden sie zur Vereinfachung der Fertigung von Steifen 31 gebildet, in die die Nocken eingeprägt sind. Bei den Führungsschienen '2 handelt es sich in der Regel um Aluminiumprofile, in die sich leicht am Bodi-n des Führungskanals 18 ein Schlitz 32 ein arbeiten läßt, in den der Streifen 31 eingeschoben werden kann. Durch ein entsprechendes Verschieben des Streifens 31 lassen sich die Nocken 20 dann an jjder beliebigen Stelle anordnen, und zum Festhalten der Streifen 31 kann entweder ein reibungsschlüssiger Sitz im Schlitz 32 oder beispielsweise eine Feststellschraube dienen. Hine solche Ausbildung erleichtert die Installation von Schiebetüren beliebiger Länge erheblich, da dann nur noch die Führungsschienen 12 auf die richtige Länge zurechtgeschnitten und richtig geformte Streifen 31 an jedem F.nde eingeschoben werden müssen.

Claims (6)

Patentansprüene:
1. Feststellvorrichtung für Schiebetüren, insbesondere für Faltschiebetüren, die in wenigstens einet Führungsschiene geführt sind, bestehend aus an der Führungsschiene angeordneten Rasten, mit denen je ein an der Schiebetür angebrachter federbelastetcr Riegelbolzen zusammenwirkt, d a duicr gekennzeichnet, daß jeder Riegel bolzen (17) senkrecht zur Türebene angeordnet ist und in einen seitlichen Führungskanal (18) der Führungsschiene (12) hineinragt und daß die Rasten als Nocken (20) ausgebildet sind, die von den Riegelbolzen (17) bei einer bestimmten Krafteinwirkung in beiden Richtungen überfalnbar sind.
2. Feststollvorrichtung nach Anspruch I für eine Schiebetür, die über Rollen in der Führungs-
schiene geführt und gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (26) federnd nachgiebig sind.
3. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Riegelbolzen (17) federnd kipp- und verschiebbar in einem Gehäuse (22) gelagert ist.
4. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (12) am Grund des Führungskanals (18) einen Schlitz (32) aufweist, in den ein die Nocken (20) in Form von Vorsprüngen tragender Streifen (31) einschiebbar ist.
5. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4 für eine Schiebetür, die an beiden Ende je ein steifes, in der Führungsschiene verschiebbares Abschlußelement aufweist, die durch zusammenfaltbare Türelemente miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Abschlußelemente mindestens einen Riegelbolzen (17) trägt.
6. Feststellvorrichtung nach Anspruch 5. gekennzeichnet durch wenigstens vier im Führungskanal (18) angeordnete Nocken (20). die derart eingeordnet sind, daß die zusammcnfaltbarc Schiebetür sowohl in ausgezogenem als auch ir zusammengefaltetem Zustand an beiden Enden der Führungsschiene (12) arretinrbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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